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Bemerkenswerte News aus dem Netz

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Barack Obamas Rede zum Friedensnobelpreis

Barack Obamas Absage an den naiven Pazifismus:

Obama hat eine Brücke zwischen Amerika und dem Rest der Welt geschlagen. Er hat noch einmal die letztlich christlich fundierte Pflicht herausgestrichen, sich die Welt untertan und zu einem besseren Ort zu machen.

Barack Obamas Rede zum Friedensnobelpreis

Barack Obamas Absage an den naiven Pazifismus:

Obama hat eine Brücke zwischen Amerika und dem Rest der Welt geschlagen. Er hat noch einmal die letztlich christlich fundierte Pflicht herausgestrichen, sich die Welt untertan und zu einem besseren Ort zu machen.

Internetsperre ausgebremst

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Der Bundespräsident Horst Köhler unterschreibt das Netzsperren-Gesetz vorerst nicht, er hat zunächst weitere Informationen angefordert. <Link>

Chrome OS Live-Demonstration

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Läuft anscheinend wie geschnitten Brot, schon beeindruckend. Leider will ich Google meine Daten immer noch nicht anvertrauen. Ich musste letztens feststellen, das ich mich bei Youtube nicht einloggen kann, wenn ich für Google die Cookies sperre. WTF?

Ach ja, hier die gelungene Demonstration:

Opendns unter Ubuntu

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Howto: Der einfachste Weg unter Ubuntu Opendns-Updates zu automatisieren. Leider läuft der Opendns-Updater nicht unter Wine und auf der Suche nach einer einfachen Alternative bin ich über hunderte Shell- und Perl-Skripts gestolptert, die auch noch als Cronjob eingetragen werden wollten. Lief alles nicht.
Die Lösung: DDclient mit der richtigen Config als Hintergrundprogramm installieren und ruhe im Karton. Hilfreich war auch dieser Forumbeitrag. So geht's:
  1. DDclient installieren
    sudo apt-get install ddclient
    Die Eingaben einfach mit Enter durchnicken, die Config passen wir im nächsten Schritt an
  2. Die Config bearbeiten
    sudo gedit /etc/ddclient.conf
    Stumpf den Code kopieren, Benutzer, Passwort und Netwerk anpassen
    # Configuration file for ddclient generated by debconf
    #
    # /etc/ddclient.conf
    
    
    ##
    ## OpenDNS.com account-configuration
    ##
    ssl=yes
    use=web, web=whatismyip.org
    server=updates.opendns.com
    protocol=dyndns2          
    login=<BENUTZER>	
    password=<PASSWORT> 
    <OPENDNS-NETZWERK>
  3. DDClient als Daemon konfigurieren
    sudo gedit /etc/default/ddclient
    hier den Eintrag run_daemon="true" verändern.
  4. Als letztes DDclient neu starten
    sudo /etc/init.d/ddclient restart

Rammstein und Lily Allen

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Nein, es geht mir nicht um die Indizierung des aktuellen Rammstein-Albums "Liebe ist für alle da", sondern um die schöne und bekannte Sängerin Lily Allen, genauer um ihr Lied "Not Fair". Ein süßes Mädchen singt einen netten Country-Song, da wird doch auch der Text ganz harmlos sein? Der englische Text vermittelt aber eine ganz eigene Message.



Aber langsam, ich habe heute den Artikel über die besagte Indizierung von "Liebe ist für alle da" auf Laut.de gelesen und weil es so lustig war auch gleich die Kommentare im Forum quergelesen. Dabei bin ich auf den Kommentar von ZombieGigolo gestoßen (erste Seite im Thread):

Wahrscheinlich kommt jetzt ein großes Stoppschild auf das Cover...
Mal ehrlich: Bessere Promo gibt es nicht. Dann müssen Ursels Lakaien aber bitte auch gründlich sein und Herzeleid und Sehnsucht gleich mit auf den Index stzen. Die Alben sind ja wohl noch anstößiger.
Überhaubt ist das ne wirklich lustige Sache mit der Anstößigkeit in Musik. Was im Radio alles an pikanter Popmusik läuft und NICHT angeprangert wird, weils auf englisch ist. Schönes Beispiel: Not Fair von Lily Allen. Allerdings haben die zuständigen Organe mittlerweile mal nachgesehen, was "giving head" bedeutet und piepen das "head" jetzt weg...



Also gleich mal die Suchmaschine bemüht und die Lyrics gelesen:


Wow, aus dem Kontext ergibt sich auch gleich, was "giving head" bedeutet, aber um es mal zusammenzufassen: Ihr Typ ist ein ganz Netter, aber im Bett er gemein (oder erbärmlich, engl. mean), weil er sie nicht zum kommen bringt (you never make me scream). Ach, und dann kommt da noch die Stelle mit dem Blasen:

Oh, I lie here in the wet patch
In the middle of the bed
I'm feeling pretty damn hard done by
I spent ages giving head



Dannn wollen wir die Textstelle mal sezieren:
Ich liege hier in dem nassen Fleck,
in der Mitte von dem Bett (ein Paarreim!),
Ich fühle mich hart durchgenommen (hier auch "ich fühle mich benutzt"),
weil ich dir stundenlang einen geblasen habe.

Ja, ja die süße unschuldige Lily. bigsmile Ich sehe hier keine Parallelen zu Rammstein, aber auch der Text hat es echt in sich und würde Rammstein nicht Rammstein heißen, oder vielleicht in Englisch singen "I hurt you, I'm not sorry) würde vielleicht nicht so ein Faß aufgemacht werden.

Mädchen sind einfach die schlimmeren Jungs; Lily, Lily, Lily




SchülerVZ und Facebook sind machtlos

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Crawler greifen die Daten automatisch ab und umgehen dabei Captchas. Das sieht dann so aus:

Heilung unerwünscht

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Millionen Menschen leiden unter schweren Hauterkrankungen. Vielen könnte geholfen werden, wenn man sie mit einer neuen Spezial-Salbe behandeln würde. Doch die großen Pharmakonzerne weigern sich, die Erfindung auf den Markt zu bringen. (Video ARD Mediathek)

PatenTrolle

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Das Ausschlachten eines Software-Patentes ist rechtlich gedeckt und weit verbreitet. Die Firma Eolas hält ein Patent, das so gut wie jeden Webauftritt betrifft. Es geht um das Prinzip, im Rahmen eines Browsers und aus einer Web-Seite heraus per Mausklick eine Anwendung aufzurufen.

EU: Krieg gegen Flüchtlinge

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Die europäischen Grenzen werden von der dafür geschaffenen Organisation Frontex vor illegalen Einwanderern geschützt. Dabei sollen auch Boote auf hoher See zur Umkehr gezwungen werden, gegen geltendes Recht.

Polen: Chemische Kastration von Pädophilen

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Das polnische Parlament hat am letzten Freitag dafür gestimmt, dass Sexualtäter, die Verbrechen gegen Minderjährige unter 15 Jahren begangen haben, chemisch kastriert werden können. Mal sehen, wie der geplant derbe Verstoß gegen die Menschenrechte in der EU aufgenommen wird.

Nach der Wahl, wozu brauchen wir die Piratenpartei

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In einem Interview beantworten Julia Seeliger, Markus Beckedahl und Gerhart Baum diese Frage nach den Chancen einer Ein-Themen-Partei.

Piraten wählen heißt nicht die eigene Stimme zu verschenken

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In diesem Blog findet sich eine gute Analyse, warum es sich lohnt die Piraten zu wählen, wem man damit "schadet" (Vermutlich Grüne und FDP) und ob es vertretbar ist, dass die Piraten noch nicht zu allen politischen Fragen ihre Stellung bezogen haben: Zur Wählbarkeit der Piratenpartei

Lebenslanges Parkverbot

Das bekam eine junge Siegenerin, ihre beiden Freunde haben in der Öffentlichkeit Bier konsumiert. Lachnummer!

Unterbesetzte Polizei im Einsatz

Toto und Harry ist die medienwirksame Scheinrealität, so sieht es wirklich aus.

Polizei bei Freiheit statt Angst 2009

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Nein, dies ist kein Beitrag zum Prügelvideo, die Geschichte von dem Jungen, der freiwillig sein Taschenmesser abgibt, für 4 Stunden in eine Zelle gesperrt und erkennungsdienstlich behandelt wird finde ich einfach nur erschreckend.

Fiese Werbung

Gerade mal den Internet Explorer aus der Mottenkiste geholt um eine Seite aufzurufen. Da stolpere ich über dieses Pop-Up und ganz in XP-Updategewohnheit klicke ich auch noch auf "später ausführen". 2 Sekunden später war mir klar, das ich voll auf den Mist reingefallen bin. Merke: Immer mit Brain.exe surfen!

Opel, Russische Investoren und die Autokrise

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Die Süddeutsche tituliert: Nicht mehr als ein Pyrrhus-Sieg. Hinter Magna stehen russische Unternehmen, das stößt der amerikanischen Regierung auf.

Britsche Regierung zählt 7 Millionen illegale Filesharer, nicht

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In der ursprünglichen Umfrage haben 136 von 1176 Teilnehmern angegeben, Filesharing-Software zu benutzen:

The 7m figure had actually been rounded up from an actual figure of 6.7m. That 6.7m was gleaned from a 2008 survey of 1,176 net-connected households, 11.6% of which admitted to having used file-sharing software - in other words, only 136 people.


Fiese Zahlentrickserei.

Webhoster sollen Rechtsverletzungen im Netz blockieren

Das LG Hamburg hat Ende Juli entschieden, dass ein Webhoster ab Kenntnis auch für nicht offensichtliche Rechtsverletzungen seiner Kunden haftet. Selbst wenn der Hoster gar keinen unmittelbaren Zugriff auf die Daten seiner Kunden hat, sei er demnach verpflichtet, die Veröffentlichung zu unterbinden – etwa durch spezielle Filter oder Firewalls. Will er eine eigene Haftung für Inhalte seiner Kunden vermeiden, bleibt ihm im täglichen Betrieb eigentlich nur eine Möglichkeit: Im Zweifel contra Meinungsfreiheit.

Asse II ist immer gut für neue Überraschungen

Gerade wurde vom Bundesumweltministerium bekannt gegeben, dass der ehemalige Betreiber mehr Plutonium als bislang gedacht in Asse II eingelagert hat. Während man bislang von neun Kilogramm ausging, sollen es in Wirklichkeit 28 kg sein. (Telepolis.de)

Nicht genügend Polizisten um Kipo zu verfolgen

In Sachsen-Anhalt müssen Verfahren wegen des Verdachts auf Kinderpornographie eingestellt werden, weil kein Personal zur fristgerechten Sichtung der Beweismittel da ist. (Netzeitung.de) Nur gut, dass wir mit der Internetzensur Internetsperre endlich ein rechtstaaatliches Instrument haben um Kipo effektiv zu bekämpfen.

PR-Supergau für Sportbekleidungshersteller [Update]

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JAKO lernt den Streisand-Effekt kennen:

Stimmzettel landeten im Schredder

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In Telgte landete eine Urne mit 500 bis 600 Briefwahl-Stimmen im Schredder. Eine besondere Note bekommt die Panne, weil Telgtes Bürgermeister Dietrich Meendermann (CDU), mit 4342 Stimmen bei 4257 Gegenstimmen gewählt wurde. Das wird Neuwahlen geben.

Wir wählen Piraten

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Ansehen, verstehen, weiterleiten.

Wahlplakathelfer

Der Bundestagsabgeordnete Jörg Tauss beim verteilen von Wahlplakaten, in T-Shirt und Jeans, entdeckt in Twitter:

Zensursula im Wahlkampf

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Das Fernsehmagazin ZAPP fällt einmal mehr mit kritischem Journalismus auf (keine Ironie). Gestern Abend lief der Beitrag Wenig Sachverstand - Der Kampf gegen Kinderpornografie im Netz. Warum laufen solche Beiträge eigentlich nicht auf ARD oder ZDF? Ohne weitere Erläuterungen das Video:

15 Jahre altes Bootleg abgemahnt

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Update Flow, den ich zitiert habe ist ebenfall betroffen, aber nicht derselbe, über den Telepolis berichtet.

Ein ehemaliger Iron-Maiden-Fan hat auf Ebay Cds verkauft, darunter war auch eine Schwarzpressung, ein Bootleg. Jetzt wurde er abgemahnt. Telepolis tituliert: Gründe, keine CDs zu kaufen, erwähnt aber den Bootleg nicht und sieht damit die pöhse Musikindustrie und die Abmahnanwälte in der "Schuld". Der Artikel vom Autor Peter Mühlbauer ist sehr einseitig und stellt die Sachlage falsch dar, erst in den Leserkommentaren wird der Sachverhalt ausreichend erläutert: Schwache Leistung. Ein ebenfalls betroffener Fan schreibt in einem Rockforum dazu:

Verstehe das Gemähre trotz der nötigen Differenzierung nicht so ganz. Jeder kennt Bootlegs, jeder weiß, dass es sich um Raubkopien handelt und jeder weiß, dass man damit nicht handelt.


Dieser Fan räumt seine Schuld ein, trotzdem muss man sich fragen ob die Firma Iron Maiden Holdings Ltd. es wirklich nötig hat, bei einem 18 Jahre alten Album so ein Fass aufzumachen. Für die Künstler bleibt bei diesem Vorgang nichts, außer einer verprellten Fangemeinschaft.

Piraten dominieren den Wahlkampf im Netz

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... aber nicht im "auf der Straße", denn der Durchschnittswähler hat das Bild einer Chaotentruppe, wenn er die Piraten überhaupt kennt. Sie sind in der realen Welt kaum präsent, ihre Themen drehen sich vor allem um das Internet: Dort mit Erfolg. [WirtschaftsWoche]

Wahlkampf der Piraten

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Das Wahlkampfportal der Piratenpartei ist online.

Die Ziele der Piraten:
  • Informationelle Selbstbestimmung: Das Recht des Einzelnen, die Nutzung seiner persönlichen Daten zu kontrollieren, muss gestärkt werden.
  • Transparenz: Betonung des "Prinzips der Öffentlichkeit", das einen mündigen Bürger in den Mittelpunkt staatlichen Handelns und Gestaltens stellt als Voraussetzung für eine moderne Wissensgesellschaft
  • Open Access: Werke, die jetzt noch urheberrechtlich geschützt sind und von der All­gemeinheit finanziert werden, sollen auch der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung stehen.
  • Urheberrecht: Die Piratenpartei steht für eine Legalisierung der Privatkopie ein, auch weil es technisch gar nicht möglich ist, Privatkopien zu unterbinden. Dabei geht es ihr aber nicht darum, das Urheberrecht vollständig abzuschaffen, sondern zu modernisieren.
  • Patentrecht: Die Piraten lehnen Patente auf Lebewesen und Gene, auf Geschäftsideen und auch auf Software einhellig ab.
  • Bildung: Bildungsgebühren jeglicher Art schränken den Zugang zu Bildung ein und sind deshalb kategorisch abzulehnen. Lehrmittelfreiheit muss gefördert werden.

Der Deutschland-Plan

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Wie sollen 4 Millionen neue Arbeitsplätze geschaffen werden? Ein Video erläutert den Deutschland-Plan der SPD mit einfachen Worten:

Von allen Parteien hagelt es Kritik; Der Plan sei ein unseriöses Wahlversprechen und völlig an der Realität vorbei. Die Süddeutsche tituliert: Der Deutschland-Plan - "ein Akt der Verzweiflung"
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