Die Killerspiel-Diskussion lebt immoch
Friday, February 16, 2007 2:22:46 PM
Wie spiegel.de berichtet, ist die Debatte sogar schon im Bundesrat angekommen, allerdings regt sich dort vernünftigerweise Widerstand dagegen.
Dessen ungeachtet begründete die bayerische Justizministerin Beate Merk den Antrag mit dem Amoklauf eine Schülers im nordrhein-westfälischen Emsdetten im November. Der Täter soll auch gewalttätige Spiele gespielt haben. "Der Staat darf nicht einfach wegsehen und nichts tun", so Merk. Ministerpräsident Edmund Stoiber stimmte zu: "Das darf nicht hergestellt werden."
Das kann doch wohl nicht wahr sein. Die begründen tatsächlich einen Gesetzesentwurf auf Grund EINER EINZIGEN TAT, eines unsozialen Psychopathen, der nebenbei auch Spiele wie UT, Quake und CS gespielt haben soll.
Dass er ein zurückgezogenes Assi-Kind war, der die ganze Welt gehasst hat und keine Freunde hatte, das sieht natürlich niemand und ist scheinbar auch egal.
Da kommt mir spontan wieder folgendes in den Sinn:






