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Ein Reisender und seine Eindrücke

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Aussenminister trifft Botschafter

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Der Aussenminister hat den argentinischen Botschafter in Paraguay zu einer Sitzung vorgeladen. Der Minister sollte dabei vor allem Erklärungen über die Öffnung eines künstlichen Kanals von Seiten Argentinien informieren, der die Gewässer des Pilcomayo ableitet und den paraguayischen Chaco somit grossen Schaden zufügen könnte. Zuvor hatte Lacognata den Minister für öffentliche Bauten und Kommunikation den Vorsitzenden der ARP und den Vorsitzenden der Pilcomayokommission zu Gesprächen getroffen. Diese beantragten eine formelle Intervention der paraguayischen Regierung vor der argentinischen Regierung durch das Aussenministerium. Während des Treffens erklärte dieser, nichts von dem Kanal am Pilcomayo gewusst zu haben. Er habe erst in den paraguayischen Tageszeitungen darüber erfahren. Er werde jedoch seine Regierung zur Klärung der Situation auffordern. Zur Zeit befinde sich der argentinische Aussenminister jedoch in New York, erklärte Romá. Unabhängig von den Bemühungen der Regierung zur Klärung des Falls, hat die Pilcomayo-kommission ihre argentinischen Kollegen zu einem Treffen gebeten. Das Treffen soll um in Buenos Aires stattfinden.

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Strom sparen: Geldsparleiste gegen heimliche Stromfresser

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In fast jedem Haushalt wird ständig unnötig Strom verbraucht. Testergebnisse zeigen, dass täglich 30 bis 40 Watt der Durchschnitt sind. Pro Watt ergibt das jedes Jahr Stromkosten in Höhe von 1,50 Euro bis 1,80 Euro. Die Ursache sind elektrische Geräte, ob Computer, Fernseher oder DVD-Player, die auch im Stand-by-Betrieb Strom verbrauchen und die Haushaltskasse unnötig belasten.

Heimliche Stromfresser

Für die meisten Verbraucher ist das kein neues, aber immer noch ein ungelöstes Problem. Oft ist es einfach zu umständlich, jedes Gerät einzeln abzuschalten. Und manche Geräte verbrauchen selbst dann noch Strom, wenn sie bereits abgeschaltet sind. Trennt man sie nicht vom Stromkreis, können diese heimlichen Stromfresser eine ganze Menge Energie verbrauchen, die niemandem nutzt. Bei vielen Monitoren, Druckern und Scannern, aber auch im Bereich der Unterhaltungselektronik belastet dieses Problem die Haushaltskasse genauso wie die Umwelt.

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Schluss mit "Schein-Aus"

"Schein-Aus" wird dieses Phänomen genannt, dem Verbraucher mit der neuen MoneySaver-Steckdosenleiste jetzt wirksam begegnen können. Diese Geldsparleiste vom Hersteller Zweibrüder trägt das Gütesiegel "Geprüfte Sicherheit" des TÜV Rheinland und wird von der Aktion No-Energy in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt empfohlen. Nicht ohne Grund, denn die Geldsparleiste bietet nicht nur Platz für sechs Gerätestecker. Vor allem punktet sie mit einem Schalter, der unabhängig von der Steckdosenleiste platziert werden kann. So kann die Geldsparleiste hinter Fernseher und Stereoanlage verstaut werden, während der dezente Schalter gut zugänglich und jederzeit erreichbar seinen Platz findet. Auf diese Weise wird das Abschalten ganz bequem.

Weil die Geldsparleiste, zu der es auf www.zweibrueder.com mehr Informationen gibt, im Gegensatz zu herkömmlichen Steckdosenleisten alle stromführenden Adern vom Netz trennt, sinkt nicht nur der Energieverbrauch, sondern auch das Risiko eines Überspannungsschadens. Im ausgeschalteten Zustand sind die Geräte nun vor Spannungsspitzen geschützt.

Quelle/Foto: Eine Steckdosenleiste zum Geldsparen lässt sich dezent verstecken, der Schalter ist dennoch immer bequem zugänglich, djd / Zweibrüder

Santa Maria del Fiore, das Wahrzeichen der Stadt Florenz

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Für jeden Florenzbesucher ein unbedingtes Muss ist die Besichtigung des Doms Santa Maria del Fiore, das Wahrzeichen der Stadt mit dem beeindruckenden Kuppeldach. Während eines Stadtbummels probieren Sie einen Latte Macciato in einem der Cafés auf den vielen Piazze - den typischen lebhaften Plätzen der Stadt. Zum Essen kehren Sie vielleicht in die Trattoria Sostanzaauf der Via della Porcellana ein. In dem preiswerten und urigen Speiselokal mit familiärer Atmosphäre genießen Sie leckere Florentiner Spezialitäten.

Die Studentenstadt Siena in Italien im gotischen Stil ist von drei Hügeln umgeben. Autofahrer parken am Besten am Stadio Comunale und benutzen die öffentlichen Verkehrsmittel. Spazieren Sie durch die verwinkelten und steilen Gassen, bewundern Sie die beeindruckende Baukunst der Gotik und schauen den Straßenkünstlern bei ihren lustigen Vorstellungen zu. Ihr Stadtbummel mündet in die Piazza del Campo, einem muschelförmigen Platz im Zentrum, der von vielen einladenden Cafés und Restaurants gerahmt wird. Die Toskana steht nicht nur für beeindruckende Hügellandschaften und Kultur, sondern auch für erholsamen Badeurlaub an der 300 km langen landschaftlich abwechslungsreichen Küste, die in unberührte Natur übergeht.

Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel

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Die Deutsche Regierung (Deutschland) bekräftigt das Ziel, langfristig den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf 2 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Das geht aus der Unterrichtung hervor, in der die Regierung die Deutsche Anpassungsstrategie (DAS) an den Klimawandel vorstellt. Eine solche Begrenzung erfordere eine deutliche Reduktion von Treibhausgasen, heißt es weiter. Die Regierung versteht die DAS als mittelfristigen Prozess, in dem nach und nach Handlungsbedarf benannt und Anpassungsmaßnahmen umgesetzt werden. Ziel sei es, die Anpassungsfähigkeit natürlicher, gesellschaftlicher und ökonomischer Systeme an die Auswirkungen des weltweiten Klimawandels zu schützen und zu steigern. Um dies zu erreichen, sollen langfristige Klimafolgen für Deutschland konkretisiert sowie Gefahren und Risiken benannt werden, heißt es in der Unterrichtung. Außerdem will die Regierung eine Bewusstseinsbildung und Information durch eine ausgedehnte Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. In Zusammenarbeit mit den Ländern und relevanten Akteuren soll nun ein weiterer Schritt in der Weiterentwicklung der Strategie angegangen werden: Ein Aktionsplan "Anpassung" soll erarbeitet und bis März 2011 dem Bundestag und Bundesrat vorgelegt werden.

Neues Angebot für Senioren

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Ein neues Angebot für Senioren, wie sie im Alltag, im Straßenverkehr mobil bleiben und sich vor Kriminalität schützen können, präsentieren heute unter anderem die Polizei, der Kreisseniorenrat sowie die VHS. Die Zahl der Senioren wird immer größer und damit auch die Notwendigkeit, sich um ihre Anliegen zu kümmern. Da ist der Handtaschenraub und was man dagegen tun soll ebenso Thema wie die Frage: wie begegnet man altersbedingten Gefahren beim Laufen, Auto- und Fahrradfahren? Fragen, die in einer 2-jährigen Vortragsreihe beantwortet werden sollen. So informiert dort das Gesundheitsamt über Zusammenhänge zwischen der Gesundheit und einer sicheren Fortbewegung, die Polizei gibt Tipps für Fußgänger sowie in Sachen Straßenkriminalität. Zuhörer sind Vertreter von Seniorenvereinigungen, die die Inhalte dann weitervermitteln sollen. Kommt das an, folgen weitere Vorträge, so die Polizei. Sie konzipierte das Angebot und ist eine von mehreren Direktionen im Land, die an dem Modellprojekt »Seniorenförderung im Bereich der Mobilität« teilnehmen. Zeigt es Erfolg, soll die Polizei derartige Vortragsreihen landesweit anbieten.

Energy Organisation beginnt mit Bohrarbeiten

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Nahe der Grenze zu Bolivien soll mit Bohrarbeiten nach Erdöl und Erdgas begonnen werden. Das verlautet aus dem Ministerium für Öffentliche Bauten und Kommunikation. Bisher wurde hier noch nicht nach Erdöl gesucht. Den Angaben zufolge wurde dort bis auf eine Tiefe von 1600 Metern gebohrt. Die Bohrungen sollen noch bis auf 3200 Metern vordringen.

Tipps zum Strom und Energie sparen findet man auf dem Stromsparen Portal.

Verbesserung der Wasserversorgung. - Das Jahr 2008 ist von den Vereinten Nationen zum "Jahr der gesunden Umwelt" erklärt worden. Die paraguayische Regierung hat aus dem Mercosur-Struktur-Fonds für die Errichtung von Trinkwasser-Systemen und zur Abwasseraufbereitung 28,5 Millionen US-Dollar erhalten. Die Modernisierungsarbeiten werden von der Umwelt-Sanierungs-Behörde durchgeführt. Innerhalb von vier Jahren sollen 200 Ortschaften in Ost-Paraguay und 30 Chaco-Siedlungen einen Trinkwasser-Anschluss erhalten. In weiteren Ortschaften ist die Errichtung eines Abwasser-Kanal-Systems geplant. Auf diese Weise soll eine gesündere Umwelt geschaffen werden.

Landwirte fordern mehr Fortbildung

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Die Landwirte einer Region haben darauf hingewiesen, dass ihnen die notwendige Technik und das entsprechende Wissen für eine optimale Nutzung ihrer Anbauflächen fehlen. Das verlautete am Rande einer Fortbildungsveranstaltung einer landwirtschaflichen Kooperative. Zudem beklagten sich die Landwirte über zu wenig Unterstützung in Form von Krediten. Auf dem Fortbildungskurs wurden unter anderem Hinweise für die Bodenbearbeitung gegeben.

Stellenabbau in Stadtverwaltung

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30 Prozent des Personals der Stadtverwaltung haben ihren Arbeitsplatz verloren. Die Munizipalität will mit den Entlassungen ihre Ausgaben senken. Das teilte der Direktor der Finanzverwaltung, Luis Morínigo, mit. Die Steuereinnahmen der Stadtkasse seien zurückgegangen und die Stadtverwaltung sehe sich daher gezwungen Stellen abzubauen. An die 876 Stellen werden zum 1. Januar gestrichen. Die Entlassenen bekommen eine finanzielle Unterstützung für die nächsten vier Jahre.

Lugos Kandidatur umstritten. - Der ehemalige Bischof von San Pedro, Fernando Lugo, erhält weitere Unterstützung in der Öffentlichkeit. Gestern Vormittags wurde eine weitere Organisation vorgestellt, welche die Kandidatur Lugos für das Präsidenten-Amt unterstützt. Sie nennt sich „Paraguay Posible". Unterdessen wird jedoch auch der Wiederstand gegen seine Ambitionen immer stärker. Der Vatikan legte sein Veto gegen die politischen Bestrebungen ein. Auch aus der Privat-Wirtschaft werden besorgte Stimmen laut. Alberto Soljancic, Vorsitzender der Ländlichen Vereinigung Paraguays ARP, wirft Lugo vor Land-Besetzungen im Departament San Pedro angestiftet zu haben. Gustavo Volpe, Vorsitzender der Paraguayischen Industrie-Union, warnte vor radikalen Änderungen, falls Fernando Lugo an die Macht komme.

Der Mercosur will sich vom US-Dollar befreien

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Laut paraguayischem Außenminister soll der US-Dollar als Leit-Währung im Handel zwischen den Mitgliedsländern abgeschafft werden. Argentinien und Brasilien werden mit dem Projekt in Kürze beginnen, während Paraguay noch nicht mit eingeschlossen ist. Ramírez versicherte, dass die beiden großen Mitglieder kein eigendständiges bilaterales Abkommen hinter dem Rücken der anderen Mercosur-Mitglieder ausgehandelt hätten. Der Plan zur Abschaffung der nordamerikanischen Währung innerhalb des Handels-Blockes sei vor zwei Wochen auf der Tagung der Wirtschafts-Minister und Leiter der Zentralbanken angenommen worden. Paraguay müsse jedoch zunächst einige Vorbereitungen treffen, um den neuen Berechnungs-Modus anwenden zu können. Der Aussenminister sagte, für die paraguayische Wirtschaft gebe es viele Vorteile durch das neue Berchnungs-System. So könnten finanzielle Verluste durch das ständige Umwechseln vermieden werden. Außerdem bringe es Stabilität für die eigenen lokalen Währungen.

Ersatz für Weihnachtsgeld

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Die Regierung hat 60 Milliarden Guaranies für Pensionäre bereitgestellt. Das Geld ist für die staatlichen Angestellten im Ruhestand bestimmt, da sie kein Weihnachtsgeld erhalten. Durch das neue Steuergesetzes wurde die Zahlung von Weihnachtsgeldern an Pensionäre gestrichen. Aufgrund mehrerer Proteste hat die Regierung sich entschlossen, diesen Personen anderweitig eine Entschädigung zukommen zu lassen. Das teilte der Staatspräsident gestern während einer Pressekonferenz mit.

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Pedro Juan Caballero: SENAD nimmt Rauschgifthändler fest. - Dem Antidrogen-Sekretariat SENAD ist ein bedeutender Schlag gegen die Rauschgift-Mafia gelungen. SENAD-Beamte faßten an der Grenze zu Brasilien einen Verdächtigen, der mutmaßlich die kriminelle Organisation Primer Comando da Capital mit Drogen und Sprengstoff versorgte. Zugleich wurde ein weiterer wegen Rauschgifthandels gesuchter brasilianischer Staatsangehöriger festgenommen. Die beiden Männer wollten in Paraguay vermutlich Drogen und Waffen für die Mafia-Organisation beschaffen. Einige Stunden nach ihrer Festnahme wurden sie an die brasilianische Bundespolizei ausgeliefert.

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