Bis an das Ende der Welt
Monday, 26. March 2007, 12:57:35
Für alle, die Werdohl, Lüdenscheid und Umgebung kennen:
Ich wollte Gestern mitsamt Hund bis an das Ende der Welt gehen, also durch den Wald der mir so unendlich lang vorkam und weiter geradeaus bis an das Ende der Welt. Mit Proviant (Tee, Schokopudding, Papierbögen, Stifte, Buch, Leckerchen und Mobiltelefon) machten wir uns also auf den harten Weg und blickten dabei dem Tode lachend ins Gesicht. Das erste Hindernis waren einige Baumstämme die auf dem Weg lagen und drumherum noch etwa zehn weitere schief stehende Bäume, die knackende Geräusche machten. Wenn man sich in der point&click-Welt einigermaßen auskennt weiß man dieses Problem zu lösen: Kombiniere Leckerchen und Baumstamm um den Hund zu motivieren, Benutze Stiefel auf Boden um die restlichen Bäume zu umgehen, tritt auf den richtigen Button und setze dann zum Sprint an, um den Weg durch die Todesfalle in der begrenzten Zeit zu schaffen.
Das Hindernis üerwunden erwartete uns die nächste Überraschung: Level 2
Um diese Anhäufung von noch viel mehr Bäumen hinter sich zu bringen muss man seine jump&run-Kenntnisse unter Beweis stellen: drüber, zwischen...durch, drunter, krabbeln, klettern, balancieren, Zickzack, abrollen, Kombinationen erleichtern den Weg mit Special Moves.
Level 3 kam nicht mehr, auch wenn mich das enttäuschte. Am Ende der Welt mussten wir jetzt sein, ein altes Wohnhaus am Bach (benutze Stein auf Scheibe) war zu sehen, aber wir mussten jetzt endlich am Ende der Welt sein.
Da der Topf mit Gold am Ende des Regenbogens zu finden war und nicht am Ende der Welt konnte ich ohnehin keine Reichtümer erwarten, was aber mich erwartete hatte ich nicht erwartet.
Das Ende der Welt stellte sich als Werdohl/Hölzerne Klinke heraus
Ich wollte Gestern mitsamt Hund bis an das Ende der Welt gehen, also durch den Wald der mir so unendlich lang vorkam und weiter geradeaus bis an das Ende der Welt. Mit Proviant (Tee, Schokopudding, Papierbögen, Stifte, Buch, Leckerchen und Mobiltelefon) machten wir uns also auf den harten Weg und blickten dabei dem Tode lachend ins Gesicht. Das erste Hindernis waren einige Baumstämme die auf dem Weg lagen und drumherum noch etwa zehn weitere schief stehende Bäume, die knackende Geräusche machten. Wenn man sich in der point&click-Welt einigermaßen auskennt weiß man dieses Problem zu lösen: Kombiniere Leckerchen und Baumstamm um den Hund zu motivieren, Benutze Stiefel auf Boden um die restlichen Bäume zu umgehen, tritt auf den richtigen Button und setze dann zum Sprint an, um den Weg durch die Todesfalle in der begrenzten Zeit zu schaffen.
Das Hindernis üerwunden erwartete uns die nächste Überraschung: Level 2
Um diese Anhäufung von noch viel mehr Bäumen hinter sich zu bringen muss man seine jump&run-Kenntnisse unter Beweis stellen: drüber, zwischen...durch, drunter, krabbeln, klettern, balancieren, Zickzack, abrollen, Kombinationen erleichtern den Weg mit Special Moves.
Level 3 kam nicht mehr, auch wenn mich das enttäuschte. Am Ende der Welt mussten wir jetzt sein, ein altes Wohnhaus am Bach (benutze Stein auf Scheibe) war zu sehen, aber wir mussten jetzt endlich am Ende der Welt sein.
Da der Topf mit Gold am Ende des Regenbogens zu finden war und nicht am Ende der Welt konnte ich ohnehin keine Reichtümer erwarten, was aber mich erwartete hatte ich nicht erwartet.
Das Ende der Welt stellte sich als Werdohl/Hölzerne Klinke heraus











