My life in Argentina :-)

South America - The real America

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Immer diese lächerlichen Steaks...

... wir grillen lieber eine ganze Kuh! (Okay, es war nur eine Ziege, aber was solls wink)
Sonntags waren wir zum Asado essen auf dem Landhaus eines Bekannten eingeladen, ich war anfangs auf die üblichen 4cm hohen und ungefähr 10 cm² großen Steaks eingestellt und war dann doch etwas überascht als da so ein Vieh als ganzes auf ein Kreuz aufgespiest und dann in langwierigen, geduldübenden 3h gebraten wurde. Man könnte das Ganze etwas mit dem zu Hause bekannten "Spanferkel grillen" vergleichen, wobei jedoch die argentinische Version etwas blutiger ausfällt da das Tier samt Kopf gekauft wird (aber schon gehäutet wink) und dann in Feinarbeit ausgenommen und zerlegt wird. wink Hinweis für die mal ein Cabrito kaufen wollen --> wenn man nett guckt bekommt man den Kopf geschenkt, sprich er wird nicht mitgewogen!!
Wenn man vom optischen absieht war das Resultat jedoch richtig lecker und uns zu liebe gab es dann auch noch Kuhfutter (=Salat) smile Und weils uns so geschmeckt hat wird nächste Woche das Hausschwein gekillt bigsmile

Das der Tag für den Gastgeber mit zwei gebrochenen Fingern und 40 Tagen Krankenstand endete, war nun wirklich nicht unsere Schuld...

Das Zentrum der Macht

Da wir schon einmal in BuenosAires waren konnte wir uns den "Tag der offenen Tür" im "Casa Rosada" dem argentinischen Regierungssitz der hochgeschätzen Frau Kirchner nicht entgehen lassen.
Das von außen sehr imponierende Gebäude, stellt für mich eine Spiegel des Landes dar, teilweise wunderschöne historische Räume die wunderbar erhalten sind gemischt mit neu modernen Konfernzräumen! ABER zwischen durch kommst am Gang zwischen den verschieden Innenhöfen an Zimmer mit kaputter Tür, abgesplittertem Putz an der Wand und einem Haufen kaputter Stühle... Ist ja klar dass das Zeug auch wohin muss, aber man könnte das doch besser verstecken... Zumal hier ja nicht nur ich lang laufe, sondern auch die ein oder anderen internationale Wichtigkeit!!
Am Ende wurde uns noch die "Ruhmeshalle" der Präsidenten gezeigt, wo auch sämtliche Presidenten während der Militärdiktaturen ausgestellt wurden! Ob sogenannte "Regierungsgegner" zu dieser Zeit, das so toll finden ist dann eine andere Frage!

No te va a gustar smile

... me gustaba mucho wink
Um Verwirrungen zu vermeiden "no te va a gustar" ist der Name einer Band die ich mir dieses Wochenende in Buenos Aires angsehen hab!! War eine ziemlich spontane Aktion, war es aber absolut Wert!!! So ging es Freitagabend nach überstanden Prüfung (also ich hatte mir ja wirklich eine Belohnung verdient wink) ab nach Buenos Aires. Den Samstag verbrachten wir mit durch die Stadt bummeln bist wir uns dann abends auf in den Luna Park (Konzertarena Buenos Aires) aufmachten!!
Die nächsten drei Stunden bestanden dann aus guter Musik und unglaublich motivierten Argentiniern deren Tempramente bei Konzert nochmal alles überbietet wink
Obwohl ich vor dem Konzert nur einige Lieder kannte wurde natürlich alles in voller Lautstärke mitgebrüllt smile Also ein ziemlich erolfgreicher Abend der sich mit Muskelkater am nächsten Tag bemerkbar machte!!!

All good things must come to an end...

Jep, auch wenn ich es noch zu verdängen versuche... ich bin nun doch schon eine Zeit lang hier und jetzt war es so weit: Zeit meine Rückflug zu buchen!!! Etwas schockiert war ich ja schon das die Zeit so schnell vergangen ist, und ein bisschen Zeit bleibt mir ja Gott sei Dank noch!!
Außerdem wurde mir das Ganze damit versüsst dass mein Schwesterchen gleichzeitig ihren Flug hierher gebucht hat *freu*
Deshalb war das Ganze auch etwas langwieriger... gar nicht zu glauben wie schwer es ist den gleichen Rückflug zu bekommen... aber schließendlich haben wir's geschafft und mit ein bisschen Glück landet sie am 8. Juli unversehrt in Argentinien!! :-)
Und für alle die eine Willkommensparty am Flughafen schmeißen wollen *g* wir landen um 29. Juli um 17:10 Uhr im wunderschönen Münchner Flughafen.... I'm comin home wink

Aber vor alle dem kommen in ein bisschen mehr als zwei Wochen meine Mädlsssssssssss :-) Lookin forward to have you here girls wink



Deutsche Kolonien in Argentinien bigsmile

also neben meinem mittlerweile schon Alltag geworden Leben hier, gibts ab und an mal wieder Ausflüge in die Sierras von Cordoba... Und da es mitterlweile schon richtig herbstlt (sprich es wird nachts schon richtig kalt, für argentinische Verhältnisse versteht sich bigsmile) haben wir letztes Wochenende das schöne Wetter genutz und sind nach La Cumbrecita im Valley Calamuchita gefahren!
Eine der Hochburgen deutscher Kultur, wo dann am Dorfeingang Schilder mit der Aufschrift: "Lieber einen Bauch vom Saufen als eine Buckel vom Arbeiten" stehen wink
Ansonsten ist das Dörfchen dafür berühmt das Zutritt/Zufahrt für Autos verboten ist, also ein nettes Fussgänger-Dörfchen! Aber die eigentliche Attraktion sind die Berge und Landschaft rundherum und so haben uns auch wir auf einem der zahlreichen Wanderweg verlaufen wink Zur Belohnung gabs dann aber am Ende sogar einen Wasserfall (man sollte ihn dann aber doch nicht mit Iguazu vergleichen :-))
Für die Rückfahrt hatten wir dann auch noch reichlich Zeit, weil wir den ersten Bus Dank meiner scheinbar immer noch mangelnden Spanisch Kenntnisse gleich mal verpasst haben!! (Scheinbar habe ich noch immer Probleme 16 und 17 Uhr zu unterscheiden, aber ich bin ja noch immer der festen Überzeugung der hat mich absichtlich verarscht!!)

Ansonsten alles gut hier... um ehrlich zu sein genieße ich mein Leben hier ja momentan in vollen Zügen wink Am Wochenende gehts dann ab nach BSAS zu einem Konzert von "no te va a gustar", weil man gönnt sich ja sonst nichts!! smile

Also lassts euchs gut gehen!

Der Ernst des Lebens hat wieder begonnen wink

mittlerweile ist das zweite Semester schon wieder in vollem Gange und ich bin schaun wieder gut mit Lesestoff für diverse Vorlesungen eingedecktt. Ich habe ein paar ganze brauchbare Wirtschaftsfächer gefunden, das blöde ist nur das ich meine Stunden leider nur so legen konnte das ich Montag-Freitag täglich an die Uni muss, und teilweise auch schon ziemlich früh! (8:30 hallo?!?)
Aber was solls, das Semester ist ja realtiv kurz (Vorlesungsschluss ist der 20. Juni) und irgendwie bin ich ja fast froh das ich nach der ganzen Herumreiserei wieder mal Alltags-leben habe ;)Außerdem gibt es dank den unzähligen argentinischen Feiertagen (wir habe echt fast jede Woch einen Feriado bigsmile)viele verlängerte Wochenende wink

Ansonsten hat sich an dem Leben hier nicht viel geändert, außer das wir mit "Frischfleisch" versorgt wurden *g* Ich wohne jetzt mit einem Mexicaner, einem Deutschen (natürlich kein Erstaz für mein Ullilein) und zwei Argentiniern! Bei den neuen Austausch-Studenten merkt man noch die geballte Anfangsmotivation *g* aber die wird ihnen auch noch vergehen wink

Was gibts sonst noch zu erzählen.... mein nächstes Highlight wird der Besuch meiner Mädls Anfang Mai smile bis dorthin sollte ich diverse Zwischenprüfungen schon hinter mich gebracht haben! Entonces... simple enyoing my life here!

Lg aus dem immer noch unglaublich warmen Argentinien (ich habe gehört zuhause gibt es immer noch Schnee bigsmile)
Franziska

Ankunft Family in Brasilien :-)

also um nicht zu sehr in Verzug zu geraten (haha) versuch ich mal wieder einen Teil meines Sommers in Worte zufassen! Wie die meisten wahrscheinlich wissen hat Anfang Februar ein Teil meiner Family den Sprung über den großen Teich geschafft und am 7. Februar landeten sie etwas erledigt in Salvador! (Der Rest wurde natürlich furchtbar vermisst ;( )
Ich war schon einige Stunden zu vor angekommen und hatte eine tierische Freude dabei meine noch in Winter Jacken gekleideten und total übermüdeten Gäste zu empfangen. Gleich bei der ersten Taxifahrt zu unserem Hostel bekamen sie ganz große und Augen und es wurde bedeutend ruhiger als wir durch die nachts ziemlich bedrohend wirkenden ärmeren Viertel von Salvador fuhren.
Nachdem es dann ein unbedeutendes Problem mit unserem reservierten Hostel gab (die wollten uns nachts um 1 einfach nicht mehr aufmachen, tortz der Bemühungen eines laut brüllenden Brasilianers...) zogen wir kurzum ins daneben liegende Hostel.
Den nächsten Vormittag verbrachten wir mit kurzen Stadtrundgängen und bestaunen der unzähligen Kirchen im Zentrum der Altstadt, da wir schon Mittags von einen Jugendfreund von Papa (P. Meinrad), der seit 30 Jahren in Brasilien lebt und dort Entwicklungsprojekte betreut, abgeholt wurden.

Kurze Anektote: Wir stehen am Stadtplatz in Salvador und versuchen gerade Papa mal wieder von einem der Straßenverkäuf los zu eisen (Papa würde einfach alles kaufen *g* - oder er ist einfach zu gutmütig und bleibt immer stehen wenn jemand mit ihm redet bigsmile Er hat aber dann gegen Ende eine wirkungsvolle Taktik entwickelt: er redet die Verkäufer einfach auf Deutsch in Grund und Boden bigsmile) jedenfalls stehen wir da als plötzlich jemand ruft: "Des is ja da Unternhuber" Tja, da denkste du machst eine internationale Ausbildung und schließt Kontakte, aber am anderen Ende der Welt kennt man dann doch wieder nur deinen Dad... :-) (Eine Reisegruppe aus Kremsmünster/Eggendorf die zufällig zur selben Zeit in Brasilien waren)


Als uns P. Meinrad dann gefunden (wir waren ja leider nicht im abgemachten Hostel anzutreffen) hatte ging es mit einem alten VW-Bus ca. 6 Stunden ab durch 3 verschiedene Klimazonen, Farwellas, Zuckerroherfelder usw. in Richtung Landesinneres. Dort angekommen waren wir erstaunt über die für brasilianische Verhältnisse beinahe luxuriöse Unterbringung im Gästehaus des Klosters und waren aber dann richtig froh als wir in unsere Betten fallen konnten.

In den folgenden drei Tagen zeigte uns P. Meinrad die verschiedenen zum Kloster gehörenden Teil wie die Landwirtschaft, die neu gebaute Schule, den für diese Region typischen Wald inkl. des Jequitiba-Baums der dem Dorf seinen Namen gab usw. Mit diesen Projekten versuchen sie den Leute aus den umliegenden Dörfern und Jequitba eine Grundlage zum Bleiben zu geben so dass diese nicht in die Städte abwandern, wo sie doch wieder nur in den Farwellas enden würden. Eines der größten Probleme mit dem die Leute hier zu kämpfen haben ist die Klimaänderung - durch die Abholzung riesiger Waldflächen (um Platz für die Weiden der riesigen Rinderherden zu schaffen) hat der Regen in den letzten 30 Jahren spürbar nachgelassen und Wasser wurde eine echte Rarität! Wo früher noch ein Fluss einen Wasserfall heruntergeplätschert ist, ist heute nur mehr dürres Gestrüpp.
(Wenn die beiden nicht aussehen wie Indiana Jones in Rente dann weiss ich auch nicht bigsmile)

Nach diesen beeindruckenden Tagen gingen es dann von Nuvo Mundo aus wieder zurück nach Salvador, wo wir noch einen Tag Sight-Seeing machen konnten bevor es dann mit dem Flieger wieder in Richtung Süden - Iguazu - ging.

Kurze Anmerkung:
mein Spanisch muss ausgezeichnet sein, den scheinbar haben mich die portugisisch sprechenden Brasilianer ohne viele Probleme verstanden! (Nur ich hatte oft leider keinen blassen Schimmer was die da reden bigsmile)

mini up-date

alsooooo ich muss noch ein ganz kurzes up-date zustande bringen bevors am abend dann auf nach brasilien geht (family is coming to visit wink)
zu den einzelnen punkten folgen dann hoffentlich noch irgendwann gesonderte eingträge...

+ paul's krönender Abschluss: wegen der Streichung seines Fluges sponsert Iberia eine Übernachtung für zwei in einem Luxus-Hotel in Buenos-Aires --> herzlichen Danke :-)

+ nach ein paar tagen gings dann wieder ab, diesmal nach norden - Road-Trip mit den Mädls durch Jujuy... 4 Frauen und ein Auto, was will man mehr! Echt spektakuläre Landschaften aber im Grunde das Armenviertel von Argentinen

+ nach Jujuy gings weiter nach Salta - einer der schönsten argentinischen Städte und Folklore-Hauptstadt! Ausflüge nach Cafayate und Cachi (Weingegend und Nationalpark)

+ BOLIVIEN ein unglaubliches Land der extremen... Furchtbar Straßen, unglaubliche Natur, Infrastruktur so gut wie nicht vorhanden... unglaubliche Armut im Vergleich zu Argentinien... 4-Tages-Jeep-Tour anschließend noch Potosi und die Silberminen (unfassbar!!!)

also wie gesagt ich hoffe ich komme bald zu genaueren Schilderunge, aber jetzt gehts erst mal ab in den Flieger nach Salvador wink

glg an alle! :-)



El Calafate - Eisberge, Schnee & Gletscher

so in Kurzform gibts jetzt noch die letzte Station unser Süden-Reise (eigentlich wären noch 2 weitere Stationen auf dem Programm gestanden, aber da wir irgendwie überall etwas länger gebraucht haben und uns die Vorstellung von 60 h Busfahrt auf Schotterstraßen nicht so richtig motiviert hat, haben wir beschlossen von Calafate aus nach Bs. As zu fliegen!)

Das erste Problem mit dem wir konfrontiert wurden war, dass wir ja, nachdem wir aus Chile kamen, kein argentinisches Bargeld hatten! Sollte ja in der heutigen modernen Welt Dank Bankomat kein Problem sein - DENKSTE! Es war Sonntag als wir an kamen und alle Geldautomaten in der ganzen Stadt waren leer! Gut das heisst schon mal der Montagsausflug fällt aus, weil ohne Moos nix Los. Die Idee dafür auszuschlafen war dann wahrscheinlich nicht die Beste, denn wie uns ging es ungefähren allen Touristen in El Calafate das heisst vor den Bankomaten reihten sich unglaublich lange Schlangen und wir mussten eeeeeeewig warten (den natürlich behob jeder soviel Geld wie möglich p) Damit verbrachten wir also unseren Montag p
Ganz so schlimm wars allerdings nicht, den am Abend machten wir dann noch 4x4 Tour in die Berge über El Calafate mit wunderschöner Aussicht auf den Lago Argentino (den größten Argentiniens by the way...)

Am nächsten Tag konnten wir dann endlich unseren Ausflug zu den Gletschern starten, mit dem Boot ging es auf dem Lago Argentino zu verschiedenen Gletschern, die alle in diesen See münden/kalben. Anfangs ist man noch fasziniert von dem unglaublichen Farben des Sees (durch das Eiswasser und die Ablagerungen der Gletscher bekommt er eine ganz besondere Farbe) bis dann anfangen riiiiiesige Eisberge am Boot vorbei zuziehen! Den größten Gletscher - Upsala - konnten wir dann leider nicht beobachten da die Zufahrt durch riesige Eisberg verbaut war. Dafür ging dann noch zum höchsten Gletscher des Nationalparaks - Spegazzini mit 100m Höhe - das ist schon fast etwas furchteinflössend, wenn man vor einer 100 m Eiswand steht und plötzlich eine Stück von der Größe eines Autos abbricht, aber im Wasser erscheint das dann im Vergleich zu den anderen Eisbergen wie ein Sandkorn. Am Schluss der Tour ging es noch zum Perito Moreno, dem berühmtesten Gletscher mit einer Breite der Gletscher Zunge von 5 km!
Alles in allem sehr beeindrucken und wie immer unglaublich windig wink

Nach diesem letzten Stopp haben wir uns schon wieder richtig auf die Wärme Cordobas gefreut wink

Nuevo ano in S-Chile

Nachdem wir also endlich einen Bus ergattert hatten der zu meiner großen Freude natürlich um 5 Uhr früh abfuhr, ging es zu erst nach Rio Grand, wobei hinzugefügt werden sollte das dies ein "speziell ausgestatter" Bus war! Nämlich mit hoher gestelltem Fahrwerk und Steinschlagschutz an Lichtern und Windschutzscheib!!! Sieht am Anfang etwas furchteinflössend aus, bewährt sich dann auf der berühmten Route 40! Dies ist nämlich nur teilweise asphaltiert und der Rest geht auf schönen Schotterpisten durchs patagonische Nichts. Das Highlight der Anreise war dann die Fährenüberfahrt über die Magellanstraße, wo unserem Schiff sogar Delphine folgten. Begleitet hat uns wie immer: patagonischer Wind!

Punta Arenas selbst ist ein ziemlich verschlafenes Nest, wo wir in einem noch verschlafeneren Hostel unterkamen! Dass dieses keine Küche für ihre Gäste zur Verfügung stellt haben wir natürlich erst heruasgefunden als wir bereits Nudeln und Hackfleisch gekauft hatten p Aber es sei gsagt man kann Nudeln in der Mikrowelle kochen und auch Pastasosse braucht nicht unbedingt einen Ofen wink
Da in der Stadt nicht viel los zu sein schien verbrachten wir Silvester am Strand und begutachteten die "Feuerwerke" der Kreuzfahrtschiffe im Hafen. Diese Feuerwerke glichen zwar mehr einem Hupkonzert und gelegentlichen Schiffs-Leuchtrakten, war aber trotzdem ganz schön zum anschauen! (by the way: schweine kalt *brrrr* da muss man sich ja irgendwie wärmen... bigsmile)

Der eigentliche Grund der uns nach Punta Arenas gezogen hatte war die Pinguinkolonie die in der Nähe war, diese besuchten wir dann am darauffolgenden Nachmittag. Die Anzahl der Pärchen ist zwar um einiges geringer als in Puerto Madryn, es ist jedoch immer wieder faszinierend diese witzigen Tierchen in freier Natur zu erleben und auch ihre Jungen sind in der Zeit schon stattlich heran gewachsen. (Sie sehen mit ihrem Babyfell aus wie die dickere Version ihrer Eltern bigsmile Babyspeck gibts also auch bei Pinguinen *g*)

Am letzen Tag gabs dann noch einen Stadtrundgang (die haben eine sehr gewöhnungsbedürftige Art ihre Grünanlagen zu gestalten) bevor es dann weiter nach Norden - Puerto Natales ging. Dort zoges uns dann in den National Park Torres del Paine - unglaublich schöne Landschaft und Tierwelt mit noch unglaublicher blauen Seen und natürlich nicht zu vergessen WIND WIND und nochmal WIND!! :-) Zum Schluss gabs noch eine Naturhöhle mit nachgestellten ausgestorbenen Tieren (Mildon glaub ich hat das Ding geheissen...)