Let's Hit The Road

Unsere Tour durch Australien

Broccolini 2

Hallo Menschen,
wir haben heute nicht viel arbeiten koennen UND sind wieder an Bargeld gekommen, deshalb koennen wir wieder ins Internet.
Unser Auto hat uns ueberredet 3 Wochen hier zu bleiben und zu arbeiten, indem es seltsame Geraeusche beim Lenken gemacht hat. Fragt uns nicht, was da jetzt kaputt war, Lena wusste schon beim Mechaniker nicht mehr ob der Fehler hinten und vorne beim Auto liegt und als wir unser Auto abholen wollten, haben wir es nicht mehr erkannt. Wir sehen einfach nur noch ueberall Broccolini (nicht Broccoli!) Gestern war das Auto also beim Mechaniker und wir wurden netterweise von der Farmerin zum Arbeiten abgeholt.
Ansonsten gibt es nicht viel zu erzaehlen, wir muessen morgens brutal frueh raus und gehen deswegen entsprechend sehr frueh ins Bett. Ansonsten essen wir. Unsere einzige Freude ist der grosse Wachhund Napoleon, der aber nur bellt wenn Leute die Farm verlassen. Er isst sehr gerne Broccolini-Stengel und wir fuettern ihn damit eifrig beim Arbeiten smile Achja, es gibt noch eine Freude, wir haben nach immerhin 1 1/2 Wochen Bekanntschaft mit 2 Koreanern gemacht, die mit uns arbeiten. Sie sprechen sehr schlecht Englisch und antworten, wenn man sie fragt woher sie kommen in Korea, mit: 'bei uns ist es Winter im Moment'. Wir haben den einen ueberredet uns ein Lied vorzusingen und wir haben ihm dann dafuer "Wir lagern vor Madagaskar" gesungen. Jedenfalls muessen wir zu nett gewesen sein, denn jetzt wollen sie mit uns zu Abend essen. Lena wurde angesprochen, wahrscheinlich weil sie harmloser erscheint smile und sie kam recht veraengstigt zum Auto und meinte, wir haetten doch nicht so freundlich sein sollen. Bis morgen muessen wir uns entscheiden.... wink
Das wird ein Spass

Brokkolini im UeberflussNie wieder Brokkolini :) / :(

Comments

Unregistered user Monday, March 3, 2008 10:33:54 AM

Anonymous writes: Koreaner-Auszug aus einem Reisebericht Beim Ansteuern einer Lotsenstation hatten wir die beiden koreanischen Matrosen der Wache nach unten geschickt, sie sollten an Bb. Seite die Lotsentreppe klarmachen. Wir fragten sie auch noch mal, ob sie verstanden hätten. Die Antwort war wie immer: „Yes,yes“ Die Männer verließen die Brücke, kamen nicht wieder und mit der Lotsentreppe passierte aber auch nichts. Wir hatten keine Ahnung, wo die Brueder abgeblieben waren, aber es wurde langsam hoechste Zeit. Ich wollte gerade den 2. Offizier losschicken, als die beiden Leute mit einem Tablett mit frisch gekochtem Kaffee, gebratenen Spiegeleiern, Brot und Butter seelenruhig auf der Brücke erschienen und es stolz vor uns abstellten. Ein typischer Fall von Missverstaendnis. „Yes, yes!“ Es war zum Verzweifeln. Sie hatten also verstanden, daß sie uns etwas zu essen und zu trinken machen sollten. Das hatte mit der Lotsentreppe leider absolut nichts zu tun. Das ist nur ein Beispiel für viele andere. Es passierte immer wieder, obwohl wir mit Haenden und Fueßen versuchten, den Leuten begreiflich zu machen, was wir von ihnen wollten. Wir fragten immer noch einmal nach, habt ihr verstanden? Immer kam das „yes,yes“ , auf das wir meistens reinfielen und nur wenn sie mal sagten: „no go“ dann waren wir wenigstens sicher und wussten, das nun gar nichts mehr ging. Ende. Aufpassen, die K sind unberechenbar! herzliche Gruesse, die Hamburger

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