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Also dann ...

...Herzlich Willkommen...

...und Danke für Dein Interesse...

Heute geliebt und Morgen vergessen...


Als Straßen- oder Streunerkatzen bezeichnet man ehemalige Hauskatzen und ihre Nachkommen, die herrenlos und auf sich allein gestellt leben müssen. Und obwohl sie auf der Straße zwangsläufig verwildern, sind sie nicht zu verwechseln mit den echten Wildkatzen (Felis Sylvestris). Kaum einer nimmt Notiz von ihnen und wenn, werden sie gejagt, verscheucht, er­schossen, überfahren oder vergiftet. In aller Regel also ein schreckliches Dasein. Oftmals hatten diese Katzen früher ein Zuhause. Haben sich bei einem Spaziergang verirrt oder sind ausgesetzt worden, weil sie lästig wurden. Sie sind aber auf jeden Fall immer noch Hauskatzen und im Gegensatz zu den Wildkatzen auf Hilfe durch den Menschen angewiesen.

Vollständig nach zu lesen auf Tasso http://www.tasso.net/Tierschutz/Kastrastion-von-Katzen




Liebe heißt auch Verantwortung
Wer den Wunsch in sich trägt mit einem Hund oder einer Katze sein "Zuhause" zu teilen,
sollte sich Vorher Informieren was genau auf Ihn zu kommt.
Ein Hunde oder Katzenleben misst mindestens 10 Jahre.
Beide brauchen mehr als "nur" Nahrung und regelmäßige Tierarzt besuche.
Genauso wichtig ist es Zeit und Liebe zu geben nicht nur wenn Sie klein
und niedlich sind, es geht Katze und Hund nicht anders als dem Menschen
der auch im Alter Respektiert und Geliebt werden will.
Auch sollte man Bedenken das gerade bei der Eingewöhnung mal etwas
"daneben" geht was eigentlich ins Katzenklo gehört und gerne landet es
auf dem neuen Teppich.
Das erste mal allein zu Hause? Hmm da wird dann am Stuhl oder Tischbein
genagt, ein Kabel durchgekaut, an Gardinen hinaufgeklettert und und und...

Wenn ein Tier Älter wird, kann es möglich sein das regelmäßig Medikamente
gegeben werden müssen oder die Abstände zwischen den Tierarztbesuchen
kürzer werden.
Auch kann es geschehen das die Blase nicht mehr so will wie sie soll und
es "Tröpfelt" hier und da etwas auf Teppich, Sofa, Boden....

Wenn man nicht bereit ist im Zweifelsfall mit "Fransentapeten" oder Ähnlichem
zu Leben, sollte der Gedanke an eine Hunde / Katzenhaltung gleich wieder
verworfen werden.


Das wir uns richtig verstehen, Ich will es Niemandem verleiden Hunde oder
Katzen in sein Heim und Leben zu integrieren, Ich möchte nur Aufzeigen das
es mehr zu bedenken gilt als man im ersten Moment glauben möchte.
Nur wenn man Bereit ist auch in Krankheit und Alter sein Tier zu Lieben,
stehen die Chancen gut, das Beide eine lange und Glückliche Zeit miteinander
verbringen können.


...aber jetzt...

Ubuntu 10.04 und Ich bigsmile

Das Heft mit seiner doppelseitigen DVD
lag schon ein paar Tage bei mir,
doch mehr als den einen oder anderen Blick
hinein zu werfen war nicht drin.
Diesmal sollte es schließlich nicht nur ein
"Test" sein, Ubuntu ersetzt meine Gute aber
langsam an-gealterte SUSE 11, deren Nachfolger
mich nicht überzeugen konnten.
Nachdem ich also ein vollständiges Back Up
angefertigt hatte, konnte Ich mit der Installation
von Ubuntu beginnen.
Es ist fast schon ein wenig Traurig

aber es gibt abgesehen von der Partitionierung und einigen Fragen die zu beantworten sind
nichts das ich hier berichten könnte. Mit anderen Worten, einfacher geht´s nicht! up


Der erste Start von der Platte war schnell (sehr schnell) und Fehlerlos.
Jetzt noch die Online Verbindung eingerichtet, was genauso schnell erledigt war u
nd ab in´s Netz. (wenn auch mit FireFox)
Mein erster Download, Opera was sonst...happy Opera installieren, Opera starten,
bei YouTube vorbei schauen Flash installieren und....... Film gucken yes

Alle mir wichtigen Programme die Ich "nachladen" musste, hat Ubuntu ohne wenn und aber Akzeptiert.
Natürlich wird im lauf der Zeit mal das eine oder andere Problem auftauchen,
doch nach einem so gelungenen Start macht mir das keine Sorgen.

Ubuntu 10.04 Wer ein leicht zu bedienendes und Sicheres Linux sucht.... Hier ist es


Auf http://www.heise.de/kiosk/special/ct/10/02 gibt es die unten im Kleinformat gezeigten Bilder

in der Größe 1600x1200 und 1280x800 als Kostenlosen Download.
















32 - 64

Ubuntu, SUSE, Debian und co.haben etwas gemeinsam,
man bekommt sowohl 32 als auch 64 bit Versionen.

Es klingt nicht schlecht das ein 64bit System 128 Gigabyte RAM und mehr unterstützt,
auch ist es wohl als sicher anzusehen das die Zukunft der 64bit Generation gehört.
Je nach Berufsumfeld ist der Einsatz eines solchen Betriebssystems die beste Wahl.

Im privaten Umfeld zeigt sich jedoch immer wieder, das eine 32bit Lösung die
bessere Entscheidung ist.

Die 32bit Systeme werden durch eine sehr große Anzahl von Programmen unterstützt,
die in der Regel vor den 64 Versionen Marktreife erlangen so es
überhaupt eine solche Version geben wird.

Das Spiele (sofern es Sie denn gibt) auf 64bit besser oder gar schneller
laufen gehört leider auch in den Bereich "...es wird einmal..."

Auf der anderen Seite wird der häufig verbaute Speicher von 2 bis 3 Gigabyte
selten so ausgelastet das ein "Ausbau" notwendig ist.

Eigentlich kann man es gar nicht oft genug sagen, wichtiger als die Speichermenge
ist das Speicher Timing, je kleiner der Cl wert desto besser.

Das was 64Bit, Multicore, SSD und co einmal Leisten werden hängt nicht zuletzt von
der Software ab die uns zur Verfügung steht, doch derzeit ist es nun einmal so
das die Hardwareentwicklung wesentlich schneller voranschreitet....






Elive wirklich mehr als eine Live CD

Wer Debian mag und doch etwas mehr als Sicherheit und Stabilität möchte,
sollte einen Blick auf Elive werfen....
Have Fun yes

Klick[/SIZE]

http://www.elivecd.org/


Einige Bildschirmfotos von Elive 2 "Topaz"


... mir wird schlecht!

"Linux-Nutzer wollen für Software kein Geld ausgeben"


Das ist auch so ein Satz den ich nicht mehr Hören kann ohne das Gefühl zu haben, meinen Mageninhalt auf dem nächstbesten Tisch "verteilen" zu müssen.

Aussagen wie diese zeigen einmal mehr wie wichtig es ist darauf hinzuweisen, das
Frei nicht gleichzusetzen ist mit Kostenlos!

Ich nutze nach wie vor Linux und Windows auf meinen Rechnern, wenn es um Sicherheit und
Aktualität geht ziehe ich allerdings Linux vor!

Auch schätze ich die Möglichkeit neue Linux Distributionen als beta aus dem Netz zu
laden oder live-CD Version als Magazin/Heft Zugabe zu testen bevor ich mich final
Entscheide ob ich wechseln möchte oder nicht.

Weder Internet Nutzung noch Magazine sind jedoch Kostenlos (schlimmstenfalls Umsonst wink )
und der Erwerb einer Distribution ( SUSE NOVELL - Mandriva - Sidux - Ubuntu) um nur
ein paar Beispiele zu nennen erst Recht nicht.

In vielen Communities ist es möglich Geld zu Spenden um das jeweilige Projekt zu
unterstützen wenn man möchte es ist jedoch kein "Muss".
Die Software zu nutzen sie empfehlen und verteilen ist genauso Hilfreich!

Für Windows Lizenzen habe Ich teilweise mehr bezahlt um eine SB / OEM Version die ohne
Hardware verkauft werden darf zu erhalten, da ich nicht damit einverstanden bin,
das Hard und Software aneinander gekettet werden.
Die Tatsache das immer mehr Windows Produkte "aktiviert" werden müssen ist für Mich
einer der entscheidendsten Gründe verstärkt auf Open Source zu setzen, nicht ihr Preis!

Software ob Open oder Closed Source darf natürlich etwas Kosten, denn Wir alle haben
Rechnungen die Bezahlt werden müssen.



A Lot Of Fun... coffee


Mehr lesen zu diesem Thema auf Heise...


Klick
http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-Die-Maer-von-der-Kostenlos-Mentalitaet-998031.html

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