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Armes Deutschland

Sind wir die besseren Chinesen?

Engere Zusammenarbeit von Forschung und IT-Sicherheit

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Informations- und Kommunikationstechnologien sind im Alltag nicht mehr wegzudenken. Entscheidend ist, dass sie zuverlässig funktionieren, damit der Nutzer vor Datenmissbrauch geschützt wird. Deswegen haben sich jetzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesinnenministerium (BMI) in einer gemeinsamen Erklärung darauf geeinigt, Forschung und IT-Sicherheit noch enger zu verzahnen. So soll die IT-Sicherheit ein neuer Schwerpunkt der Forschungsförderung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien werden. "Den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien können wir nur dann begegnen, wenn wir die Themen Forschung und IT-Sicherheit enger verzahnen, sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan. Gemeinsam mit Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble machte sie in der Erklärung deutlich, wie sehr IT-Sicherheitspolitik und Innovationspolitik ineinandergreifen. So könnten beispielsweise Techniken erforscht werden, mit denen das Online-Banking sicherer gemacht oder der kriminelle Zugriff auf öffentliche Datenbanken verhindert werde, erläuterten die Minister.

In unserer hoch technisierten Gesellschaft ist es entscheidend, Daten vor illegalem Zugriff zu schützen und gleichzeitig die Verfügbarkeit der IT abzusichern. "Die Gefährdung der Informationstechnik in Deutschland durch kriminelle Attacken steigt seit Jahren kontinuierlich. Außerdem werden immer neue und raffiniertere Wege gesucht, um Sicherheitslücken zu nutzen. Um diesen Gefahren dauerhaft begegnen zu können, soll nun das Thema IT-Sicherheit ein neuer Schwerpunkt der Forschungsförderung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien werden", sagte Bundesinnenminister Schäuble.

Die Bundesforschungsministerin und der Bundesinnenminister haben vereinbart, Anfang 2009 ein Arbeitsprogramm IT-Sicherheitsforschung in Ergänzung zum zivilen Sicherheitsforschungsprogramm der Bundesregierung vorzulegen. Für eine Laufzeit von fünf Jahren wird das BMBF zunächst 30 Millionen Euro an Fördermitteln bereitstellen. "Wir wollen mit diesem Programm eine neue Qualität der Zusammenarbeit zwischen Forschung und IT-Sicherheit erreichen", so Schavan. BMBF und BMI werden deshalb gemeinsam den Handlungsbedarf identifizieren und sowohl Ziele als auch gemeinsame Themen festlegen. Hierbei soll insbesondere die Sicherheit von IT-Systemen und IT-Infrastrukturen in den Blick genommen werden; außerdem sollen die dafür notwendigen Basistechnologien gesichert werden.
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Übrigens: Meine IT-Sachen kaufe ich immer im Compuwelt Shop. Dort sind sie nett und es geht schnell. Reklamationen hatte ic noch keine.

Massnahmen zum Jugendschutz

Das Ministerium für Öffentliche Sicherheit und Ordnung begann mit strengen Kontrollen in den Vergnügungs-Lokalen der Stadt San Bernardino. Zu Wochenbeginn wurden während einer Polizei-Razzia 60 Minderjährige im Alter zwischen sieben und 15 Jahren in Gewahrsam genommen und auf das Polizeirevier gebracht. Die meisten der Jugendlichen standen unter Alkohol-Einfluß. Die Polizeibeamten benachrichtigten die Eltern, die ihre Kinder von der Polizeiwache abholen konnten. Wie von seiten der Kinder- und Jugendschutz-Behörde verlautete, seien in den kommenden Tagen weitere Kontrollen geplant. Es müsse unterbunden werden, dass Minderjährige Tanz-Lokale aufsuchen und sich dort Alkohol-Exzessen hingeben.

Neues vom Steuergrab Quaero - Ausschreibung zur Suchmaschine "Quaero" voraussichtlich in zwei Jahren

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(Quelle DBTG) Das deutsch-französische Innovationsprojekt einer europäischen Internet-Suchmaschine "Quaero" berücksichtigt viele Interessen aus Industrie und Wissenschaft, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/ Die Grünen. Das Projekt sei im April des vergangenen Jahres von einer hochrangigen deutsch-französischen Industriearbeitsgruppe ausgewählt worden. Da bei strategischen Großprojekten mit grundlegender Bedeutung Ausschreibungen nicht üblich seien, sei das Projektmanagement dem Konsortialführer Empolis/Bertelsmann übertragen worden. Dieser habe eine aufwendige Abstimmung in der Industrie vorgenommen, um das Projekt inhaltlich auszurichten, den deutschen Anteil zu profilieren und die relevanten Träger des Know-hows auf deutscher Seite zu beteiligen. Auf französischer Seite sei die Firma Thomson ähnlich vorgegangen. Nach Mitteilung der Regierung ist geplant, den deutschen Quaero-Teil in einer zweiten Förderphase in voraussichtlich zwei Jahren mit einer Ausschreibung über das jetzt etablierte Konsortium hinaus zu öffnen, sodass erste Ergebnisse für weiterführende Entwicklungen in der mittelständischen Wirtschaft genutzt werden können. Nach Angaben der Grünen soll Quaero eine multimediale Suchmaschine werden, die Texte, Bilder, Audiodateien und digitalisierte Bücher aus Bibliotheken auffindet. Quaero soll danach nicht nur nach Wörtern oder Stichworten suchen, sondern auch Seiten zu bestimmten Themen auffinden, indem Begriffe verknüpft und durch zusätzliche Kennzeichnungen der Nutzer ergänzt werden. Nach Regierungsangaben ist das Interesse an einer Mitwirkung im deutschen Quaero-Projekt so groß gewesen, dass nicht nur die Zahl der Beteiligten die Erwartungen übertraf, sondern auch die Höhe der beantragten Mittel rund 100 Prozent über den Haushaltsansätzen lag. Die Kriterien bei der Auswahl der an Quaero beteiligten Unternehmen seien wissenschaftliche Qualität, Verwertungs- und Nachhaltigkeitspotenzial sowie Kompetenz und Qualität des Arbeitsplanes gewesen. Von elf eingereichten Vorschlägen für Teilvorhaben in Deutschland seien auf die Empfehlung von Gutachtern hin sieben für die Forschungs- und Entwicklungsförderung vorgeschlagen worden. Die Jury habe sich aus acht unabhängigen Experten, davon sieben aus der Wissenschaft, zusammengesetzt. Wie es weiter heißt, ist die Empolis GmbH in Deutschland eines der maßgeblichen Unternehmen im Bereich der Suchtechnologie. Das Unternehmen habe auch Erfahrungen im Umgang mit Informationsaufbereitungsprozessen, die bei Quaero ebenfalls von Bedeutung seien. Zum Konsortium gehöre darüber hinaus mit Lycos ein führender Portalbetreiber Europas. Soweit möglich, seien auch kleine und mittlere Unternehmen einbezogen worden, etwa die m2any GmbH, die sich auf Grundlagen und erste Projekte im Bereich der Audiosuche spezialisiert habe, und die moresophy GmbH, deren Schwerpunkt auf dem dynamischen, semantischen Modelling liege. In der zweiten Phase gebe es weitere Chancen für eine Beteiligung, so die Regierung. Der Zeitplan des Quaero-Projekts sei für die nächsten drei bis fünf Jahre aufgestellt. Für bestimmte Teilvorhaben sei bereits Anfang 2008 mit Forschungsergebnissen zu rechnen, die dann gegebenenfalls von der Industrie in die Praxis umgesetzt werden könnten, heißt es in der Antwort.

Da fragt man sich natürlich als Laie, wieso da nicht gleich Ausschreibungen gemacht werden? Ach so, jemand hat das Subventionsabgraben mitbekommen und jetzt versucht man gut Wetter zu machen. Nicht zu glauben wie hier Millionen einfach so verteilt werden und es ist ein Schlag ins Gesicht der vielen kleinen Suchmaschinen, die mit viel Geduld ein eigenes Projekt grossziehen.

Siehe auch die älteren Posts:
Grüne wollen Auskunft über Quaero
Steuergrab Quaero

Grüne wollen Auskunft über das Suchmaschinenprojekt "Quaero"

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Wie ich schon hier: Quaero Steuergrab berichtete, stellt nun auch die Opposition einige Fragen bezüglich der Steuerverschwendung.

Das deutsch-französische Innovationsprojekt einer europäischen Suchmaschine "Quaero" ist Gegenstand einer Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen im deutschen Bundestag. Das Projekt sei anlässlich des deutsch-französischen Ministerrates im April 2005 zwischen dem französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac und dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) als gemeinsames technologiepolitisches Projekt vereinbart worden.
Es bestehe aus dem Verbund einzelner Projekte in Deutschland und Frankreich und habe zum Ziel, den Zugang, die Verteilung und Nutzung des online verfügbaren Wissens zu verbessern und für die Nutzer freundlicher zu gestalten. Geplant sei, neue Produkte und Dienste für die wirtschaftliche Nutzung des Internets zu entwickeln, die sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen anwenden können.
Die Abgeordneten wollen wissen, weshalb es keine öffentliche Ausschreibung gab, auf die sich Unternehmen zur Beteiligung an "Quaero" bewerben konnten. Die Regierung soll sagen, welche Kriterien sie bei der Auswahl der am Projekt beteiligten Unternehmen anlegt hat und weshalb die Federführung des Konsortiums bei der Bertelsmann-Tochter Empolis GmbH liegt,
einem Unternehmen, das bisher nicht mit Suchmaschinen gearbeitet habe. Die Fraktion will ferner erfahren, unter welchen Gesichtspunkten die beteiligten Hochschulen ausgewählt worden sind.

Ich finde, mit dem Geld, dass hier an die Finanzkräftigsten Medienkonzerne verschenkt wird, sollte man lieber kleine Startups finananzieren. Meine Meinung: Quaero - Steuergrab

Weitere interessante Thesen bezüglich dieser "Suchmaschine" Quaero findet man im Bahlco Blog - 10 Gründe, warum Quaero scheitern wird - Als Beispiel: Google, das sind 1000 Start-Ups, die ständig an neuen Geschäftsideen knobeln und die Technologie verbessern!

Beispiel: LinkSurfer - Wie kleine Suchmaschinenbetreiber mit viel Elan versuchen eine eigene kleine aber feine Suchmaschine und Web2.0 Projekt zu erstellen.

Zusammenarbeit in der Bekämpfung des Schwarzhandels

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Asuncion/Rom: Die paraguayischen und italienischen Zollbehörden haben sich auf eine Zusammenarbeit in der Bekämpfung des Schwarzhandels geeinigt. Gleichzeitig soll dadurch der legale Export paraguayischer Produkte nach Italien und in die Europäische Union garantiert werden. Das teilte die Leiterin der Nationalen Zolldirektion, Margarita Díaz de Vivar, mit. In Kürze soll ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet werden. Díaz de Vivar hatte sich im Mai diesen Jahres erstmals mit ihrem italienischen Amtskollegen zu Gesprächen getroffen.

Asunción: Der Verkauf von Geflügel in Paraguay ist innerhalb der letzten drei Monate um 15 Prozent angestiegen. Das teilte gestern die Geschäftsführerin des größten Unternehmens für Geflügelzucht, Liz de Ibáñez, mit. Wie Ibáñez weiter informierte, werden pro Monat dreieinhalb Tonnen Geflügel-Fleisch verzehrt. Den gesteigerten Konsum von Grflügel führt die Geschäftsführerin auf die hohen Rindfleisch-Preise zurück. Diese sind während der letzten drei Monate um fast 35 Prozent gestiegen.

Asuncion: Die National-Polizei hat eine Liste der meistgesuchten Verbrecher im Land erstellt. Die Liste besteht aus 16 Personen, die für zahlreiche Verbrechen im Land verantwortlich gemacht werden. In einer Sonder-Aktion der National-Polizei wird nun nach diesen Personen gefahndet. Laut dem Einsatzleiter, Kommissar Juan Ángel Santacruz, nehmen an den Massnahmen etwa eintausend Polizeibeamte teil.

Quaero ein Steuergrab? Ist es notwendig Weltkonzerne mit Steuergelder zu füttern?

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Die deutsche und die französische Regierung sowie die Wirtschaft wollen bei der geplanten Suchmaschine Quaero nicht kleckern, um die Entwicklung von Basistechnologien für das semantische Web voranzutreiben. Die Fördersumme werde sich voraussichtlich auf insgesamt gut 400 Millionen Euro belaufen, erklärte Andreas Goerdeler, Leiter des Referats "Multimedia" beim Bundeswirtschaftsministerium, am Rande des Bitkom-Medientags am heutigen Dienstag in Berlin gegenüber heise online. Allein die Bundesregierung will davon rund 90 Millionen Euro beisteuern, wenn der Bundestag bei seinen Haushaltsberatungen die Finanzmittel freigibt und die EU-Kommission keine Einwände hat. Mindestens genauso viel Geld wollen die deutschen Industriepartner zur Verfügung stellen. Den zweiten, nicht minder großen Teil des Budgets sollen der französische Staat und Firmen aus Frankreich tragen.

Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/77774

Beteiligte Firmen des Quaero Projekts sollen sein: Führung der Bertelsmann Konzerntochter empolis dann noch Siemens, SAP auch mittelständische Unternehmen, Verbände, kulturelle Einrichtung wie die Deutsche Bibliothek und diverse Forschungspartner von der Fraunhofer-Gesellschaft bis zum Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Laut Golem sollen auch Thomson, der France Telecom und der Deutschen Telekom beteiligt sein.
http://www.golem.de/0601/42709.html

Mann, wir habens ja! 90 Millionen Euro? Überhaupt kein Problem. Wenn jeder von den 5 Millionen Arbeitslosen 18 Euro spendet,hat man das ja ruck-zuck zusammen.Außerdem schafft es ja sicher auch 10 neue Arbeitsplätze.Natürlich, dank SAP in Indien, aber immerhin Arbeitsplätze, denn Globalisierung muss natürlich sein. Also alles beim Alten, heiteres Grosskonzerne füttern mit unseren Steuergeldern, anstatt kleine innovative Startups zu unterstützen!

Interessant ist auch der ältere Wikipedia Eintrag - Da sollten es übrigens nur 250 Millionen Euro sein. Natürlich aht in dem knappen Jahr seit dem Eintrag die Inflation die restlichen 150 Millionen Euro herbeigeführt.

Quaero (lateinisch ich suche) ist ein deutsch-französisches Projekt zur Finanzierung der Erforschung von Suchmaschinen. Das geplante Vorhaben Quaero wurde im April 2005 von Jacques Chirac bekanntgegeben, und soll Anfang 2006 eingeleitet werden. Am 26. April 2006 kündigte Jacques Chirac dazu ein fünfjähriges Entwicklungsbudget von 250 Millionen Euro seitens der Agence de l'innovation industrielle an.

http://de.wikipedia.org/wiki/Quaero

Dazu noch dieser Satz von einem der Antreiber: "Wir sind nicht interessiert an Dingen," betonte Wahlster, "wo wir sagen, das stellen wir jetzt zum Gemeinwohl ins Internet."

Nein meine lieben Quaeroianer, ganz bestimmt nicht!Ihr wollt 90 (insgesamt 400) Millionen abkassieren.So sieht's aus!

Aber dann haben wir eine Suchmaschine für Web 2.0,obwohl die keine Sau braucht oder noch nicht braucht. Man muß halt nur die richtigen Leute kennen. Dann sprudeln selbst für den größten Schwachsinn die Milliönchen reichlich, auch wenn das Land noch so viele Billiönchen Schulden hat. So viel Geld wie die verplempern, können sie dem Bürger doch gar nicht mehr aus der Tasche ziehen!

Weitere Links zum Thema:

Quaero - Suchmaschine für Europa - Schuld für Infoseek Untergang?
http://www.at-web.de/blog/20050901/quaero.htm

Quaero: Erster Vorläufer der europäischen Suchmaschine
http://www.heise.de/newsticker/meldung/70922

Quaero - neue Suchmaschine soll mit Google konkurrieren
http://blog.suchmaschinen-optimierungen.info/quaero-suchmaschine-google-konkurrenz

Franzosen sind bei europäischer Multimedia-Suchmaschine Quaero vorgeprescht
http://www.computerwoche.de/nachrichten/570944
Mit Projekt Quaero hat sich eine deutsch-französische Arbeitsgruppe zum Ziel gesetzt, eine eigene Multimedia-Suchmaschine zu bauen. Die deutsche Beteiligung am vermeintlichen Google-Konkurrenten ist jedoch noch unklar.

Quaero: Ich suche!
http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/?p=52

Quaero ergo sum: Ich suche, also bin ich
[url]http://www.die-google-gesellschaft.de/blog/2006/02/quaero-ergo-sum-ich-suche-also-bin-ich/
Quaero wird die erste echte Multimedia-Suchmaschine sein, die die globale Kampfansage der amerikanischen Giganten Google und Yahoo annehmen wird. Aus diesem Grund rufen wir die europäische Suchmaschine Quaero ins Leben. Heute wird die Karte des Wissens und der Kultur neu gezeichnet. Morgen wird all das, was nicht online verfügbar ist, Gefahr laufen, für die Welt unsichtbar zu werden.


Quaero beginnt zu bröckeln
http://www.marcogabriel.com/blog/archives/175-Quaero-beginnt-zu-broeckeln.html
Quaero, die deutsch-französische Suchmaschinen-Kooperation die Google das Fürchten lehren soll, beginnt bereits vor Beginn der heißen Phase auseinander zu fallen.

Das scheint sich ja mit einem grösseren Fleischtopf zum Auslöffeln erledigt zu haben!

Quaero - Deutsch-Französische Suchmaschine
http://www.at-web.de/blog/20060117/quaero-deutsch-franzosische-suchmaschine.htm
Quaero wird in der Presse schon gerne mal als Google-Killer gehandelt, doch was wird diese in Entwicklung befindliche Suchmaschine eigentlich leisten?

Die Frage ist nicht nur was Quaero leisten wird - die Frage ist wird sie von den Nutzern angenommen? Dies ist jedoch zweifelhaft, da andere Grosskonzerne wie Microsoft dieses Ziel auch schon hatten Such-Marktführer zu werden und es mit allem Geld der Welt nicht geschafft haben.

Quaero - Eine steuersubventionierte Suchmaschine will privater Wirtschaft Kunden abjagen!
http://my.opera.com/MaximB/blog/show.dml/181453

Quaero - die EU-verordnete Antwort auf Google
http://www.marcogabriel.com/blog/archives/155-Quaero-die-EU-verordnete-Antwort-auf-Google.html
Europa, genauer gesagt Frankreich und Deutschland, möchte Google etwas eigenes entgegen stellen. Eine neue, europäische Suchmaschine mit Namen Quaero soll's richten.

Social Bookmarking

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Einleitung

Social Bookmarking Seiten organisieren ihren Inhalt mit der Hilfe von sogenannten "TAGS". Hier werden ähnliche Inhalte mit den "TAGS" zusammengefasst. Je mehr Seiten in einem "TAG" eingetragen sind umso mehr ist die Seite populär und wird dementsprechend aufgerufen. Bei Citytourist kann man eine kleine Social Bookmarking Seite aus dem Reisebereich sehen und testen.

Social Bookmarking Seiten werden immer populärer um Internetseiten und Inhalte zu finden, klassifizieren, zu bewerten und mit anderen zu teilen. Das Hilfsmittel der "TAGS" ist dazu gut geeignet und wird auch gerne angenommen

Geschichte

Das Konzept geht zurück in den April 1996 als das Portal itList.com gestartet wurde. Innerhalb der nächsten Jahre wurden Online Bookmarking Services immer mehr wettbewerbsfähig und Firmen wie Backflip, Blink, Clip2, Hotlinks, Quiver und andere eroberten den Markt. Jedoch sind viele dieser Firmen während der Dotcom-Blase vom Markt verschwunden. Doch ist dies weitgehend überstanden und langsam setzt sich das Social Bookmarking Konzept nun langsam wieder durch, wie z. B. Portale wie del.icio.us zeigen, dass als eines der Ältesten im September 2003 startete und weiterhin existiert.

Ein weiteres Beispiel ist die grosse Blogger Gemeinde, die sich gratis Blogs in Blogging Portalen, wie beispielsweise bei Blogtipp einrichten und dabei mehr oder weniger erfolgreich ihr privates Tagebuch führen oder einen Business Blog führen.

xDSL als Oberbegriff für Digital-Subscriber-Line

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Das xDSL gilt als Oberbegriff für die Digital- Subscriber-Line-(DSL-)Technik. Der Buchstabe „x" steht für verschiedene Arten der DSL-Technik:

- Asymmetric DSL = ADSL
- High Bitrate DSL = HDSL
- Symmetrical DSL = SDSL
- Very High Bitrate DSL = VDSL

Die Übertragungsraten der verschiedenen xDSL-Varianten bieten einen Ausweg aus dem Bandbreitenengpass.

Die xDSL-Technik setzt zur digitalen Daten- übertragung auf die vorhandene Kupferver- kabelung der Telekommunikationsunternehmen auf und macht somit ein Verlegen neuer Anschlüsse überflüssig. Ausgangspunkt ist die bisher nur unvollkommene Auslastung der Bandbreite, die die herkömmlichen Kupferkabel zur Verfügung stellen. Für die Übertragung von Sprache im Telefonverkehr werden lediglich die Frequenzen bis 4 kHz belegt. Die verlegten Kupferkabel decken allerdings einen Frequenzbereich bis zu 1,1 MHz ab, haben also Platz für 250-mal so viel In- formation. Diese „brachliegenden" Frequenzbereiche verwendet die DSL-Technik durch eine Aufteilung der Frequenzbereiche eines Kupferkabels (Bild 51). Eine Kupferleitung wird dazu durch die Zwischenschaltung eines Splitters in zwei unterschiedliche Frequenzbänder aufgeteilt: Ein Frequenzband steht nach wie vor für die herkömmlichen Telefon- dienste zur Verfügung (Plain Old Telephone Service = POTS). Ein zweites Frequenzband wird in zwei Kanäle aufgeteilt: Ein Kanal wird für die Datenübertragung vom Anwender zum [http://www.citytourist.info/Servicedienstleister.htm]Servicedienstleister zur Verfügung gestellt und der zweite Kanal dient der Datenübertragung vom Servicedienstleister zurück zum Kunden.

Splitter sorgen dafür, dass der POTS-Kanal durch Filter von den beiden anderen Bereichen abgetrennt wird, so dass eine gleichzeitige Benutzung des Kabelnetzes für Sprach- und Datenübertragungmöglich ist. So wird so aus einem Telekommunikationsnetz, das auf die Übermittlung von Sprache, Text und einfache Grafiken begrenzt war, ein hochleistungsfähiges System. Damit sind die Kunden in der Lage, multimediale Anwendungen vom schnellen Internetzugang, LAN- Access über Telelearning und Teleworking bis hin zu Video-Konferenzen oder Video-on-Demand zu nutzen.

Die DSL-Technik erlaubt Übertragungsraten, die im Bereich zwischen 0,5 Bit/s bis 55 Mbit/s liegen. Die unterschiedlich hohen Durchsatzraten variieren je nach verwendeter DSL-Technik.

Berliner Shop Digital Worldnet verschickt Hunderte Abmahnungen über RA Rubenstein Jäger

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Zitat:
Der Berliner IT-Händler Digital Worldnet lässt derzeit gegen Hunderte Wettbewerber Abmahnungen wegen angeblicher Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht verschicken. Wie immer in solchen Fällen geht es um Kleinigkeiten. Nicht aber für die beauftragte Rechtsanwaltskanzlei: Die könnte locker über 450.000 Euro einnehmen, falls sich die Betroffenen nicht wehren. Das tun sie aber und zwar mit Strafanzeigen.

756,09 Euro lässt sich mit solch einem Abmahnschreiben verdienen, mal 600 Stück: da kommt ganz schön was zusammen.

Computer Reseller News liegt ein Abmahnschreiben der Berliner Rechtsanwaltskanzlei Rubinstein Jäger vor, das diese am 18. März an einen IT-Händler im Ruhrgebiet verschickt hat. Inhalt: Abmahnung wegen Verstoßes gegen das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb). Konkreter Vorwurf: Die für Waren im Rahmen des Fernabsatzgesetzes geforderten Preise im Online-Shop müssen Umsatzsteuer sowie sonstige Preisbestandteile für Verbraucher aufzeigen, und zwar unmittelbar bei den Abbildungen oder ....

Quelle: http://www.crn.de/cms/1457.0.html?&scfp=13823

Hinweis für Shopbetreiber:
Immer schön dafür sorgen, dass das Shopsystem auf dem neuesten Stand ist. Dies meint nicht nur auf neuesten technischen Stand.

Zur Abmahnung:
Es mag dahinstehen, ob die PAngV überhaupt eine wettbewerbsrechtliche Norm im Sinne des §4, 11 UWG ist. Auch ist hier nicht bedacht worden, ob zwischen dem Abmahner und den ordentlichen Shopbesitzern ein Wettbewerbsverhältnis anzunehmen ist.

Ferner hat der Abmahner eine Vielzahl von Shops abgemahnt und zwar mit identischen Anschreiben. Aus diesem Grund lässt sich der Eindruck nicht vermeiden, dass die Abmahnung ausschliesslich einem einzigen Zweck dient, nämlich dem Generieren von Rechtsanwaltkosten. Ein solches Verhalten ist jedoch rechtsmissbräuchlich, so dass auch hiernach keine Rechtsanwaltskosten zur ersetzen sind.

-> Also liebe Shopbetreiber, ja nichst zahlen!

Weitere Seiten zum Thema:
http://my.opera.com/Abmahnwahn/blog/show.dml/199185

Datenschützer: Bürgerrechte werden für Terrorabwehr ausgehöhlt

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Quelle: Heise Forum

"Ich habe den Eindruck, dass sich ein grundlegender Wechsel in der Sichtweise der Sicherheitsbehörden abzeichnet: Weg von der gezielten Beobachtung tatsächlich Verdächtiger hin zur präventiven Rundumüberwachung", sagte der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar. "Das ist eine mehr als bedenkliche Entwicklung."

Anmerkung Redaktion: Man kommt sich in unserem Land vor als hätte die DDR doch noch gewonnen, auf jeden Fall wird immer mehr unter dubiosen Begründungen eine Überwachungsapparatur aufgebaut an der die Stasi ihre helle Freude gehabt hätte. Man kann nur hoffen, dass die Leute mit gesundem Menschenverstand die Oberhand gewinnen.

Weitere Blogs zum Thema: Kein 1984
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