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Armes Deutschland

Sind wir die besseren Chinesen?

Posts tagged with "Deutschland"

Neues vom Steuergrab Quaero - Ausschreibung zur Suchmaschine "Quaero" voraussichtlich in zwei Jahren

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(Quelle DBTG) Das deutsch-französische Innovationsprojekt einer europäischen Internet-Suchmaschine "Quaero" berücksichtigt viele Interessen aus Industrie und Wissenschaft, schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort auf eine Kleine Anfrage von Bündnis 90/ Die Grünen. Das Projekt sei im April des vergangenen Jahres von einer hochrangigen deutsch-französischen Industriearbeitsgruppe ausgewählt worden. Da bei strategischen Großprojekten mit grundlegender Bedeutung Ausschreibungen nicht üblich seien, sei das Projektmanagement dem Konsortialführer Empolis/Bertelsmann übertragen worden. Dieser habe eine aufwendige Abstimmung in der Industrie vorgenommen, um das Projekt inhaltlich auszurichten, den deutschen Anteil zu profilieren und die relevanten Träger des Know-hows auf deutscher Seite zu beteiligen. Auf französischer Seite sei die Firma Thomson ähnlich vorgegangen. Nach Mitteilung der Regierung ist geplant, den deutschen Quaero-Teil in einer zweiten Förderphase in voraussichtlich zwei Jahren mit einer Ausschreibung über das jetzt etablierte Konsortium hinaus zu öffnen, sodass erste Ergebnisse für weiterführende Entwicklungen in der mittelständischen Wirtschaft genutzt werden können. Nach Angaben der Grünen soll Quaero eine multimediale Suchmaschine werden, die Texte, Bilder, Audiodateien und digitalisierte Bücher aus Bibliotheken auffindet. Quaero soll danach nicht nur nach Wörtern oder Stichworten suchen, sondern auch Seiten zu bestimmten Themen auffinden, indem Begriffe verknüpft und durch zusätzliche Kennzeichnungen der Nutzer ergänzt werden. Nach Regierungsangaben ist das Interesse an einer Mitwirkung im deutschen Quaero-Projekt so groß gewesen, dass nicht nur die Zahl der Beteiligten die Erwartungen übertraf, sondern auch die Höhe der beantragten Mittel rund 100 Prozent über den Haushaltsansätzen lag. Die Kriterien bei der Auswahl der an Quaero beteiligten Unternehmen seien wissenschaftliche Qualität, Verwertungs- und Nachhaltigkeitspotenzial sowie Kompetenz und Qualität des Arbeitsplanes gewesen. Von elf eingereichten Vorschlägen für Teilvorhaben in Deutschland seien auf die Empfehlung von Gutachtern hin sieben für die Forschungs- und Entwicklungsförderung vorgeschlagen worden. Die Jury habe sich aus acht unabhängigen Experten, davon sieben aus der Wissenschaft, zusammengesetzt. Wie es weiter heißt, ist die Empolis GmbH in Deutschland eines der maßgeblichen Unternehmen im Bereich der Suchtechnologie. Das Unternehmen habe auch Erfahrungen im Umgang mit Informationsaufbereitungsprozessen, die bei Quaero ebenfalls von Bedeutung seien. Zum Konsortium gehöre darüber hinaus mit Lycos ein führender Portalbetreiber Europas. Soweit möglich, seien auch kleine und mittlere Unternehmen einbezogen worden, etwa die m2any GmbH, die sich auf Grundlagen und erste Projekte im Bereich der Audiosuche spezialisiert habe, und die moresophy GmbH, deren Schwerpunkt auf dem dynamischen, semantischen Modelling liege. In der zweiten Phase gebe es weitere Chancen für eine Beteiligung, so die Regierung. Der Zeitplan des Quaero-Projekts sei für die nächsten drei bis fünf Jahre aufgestellt. Für bestimmte Teilvorhaben sei bereits Anfang 2008 mit Forschungsergebnissen zu rechnen, die dann gegebenenfalls von der Industrie in die Praxis umgesetzt werden könnten, heißt es in der Antwort.


Da fragt man sich natürlich als Laie, wieso da nicht gleich Ausschreibungen gemacht werden? Ach so, jemand hat das Subventionsabgraben mitbekommen und jetzt versucht man gut Wetter zu machen. Nicht zu glauben wie hier Millionen einfach so verteilt werden und es ist ein Schlag ins Gesicht der vielen kleinen Suchmaschinen, die mit viel Geduld ein eigenes Projekt grossziehen.

Siehe auch die älteren Posts:
Grüne wollen Auskunft über Quaero
Steuergrab Quaero

Grüne wollen Auskunft über das Suchmaschinenprojekt "Quaero"

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Wie ich schon hier: Quaero Steuergrab berichtete, stellt nun auch die Opposition einige Fragen bezüglich der Steuerverschwendung.

Das deutsch-französische Innovationsprojekt einer europäischen Suchmaschine "Quaero" ist Gegenstand einer Kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen im deutschen Bundestag. Das Projekt sei anlässlich des deutsch-französischen Ministerrates im April 2005 zwischen dem französischen Staatspräsidenten Jacques Chirac und dem damaligen Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) als gemeinsames technologiepolitisches Projekt vereinbart worden.
Es bestehe aus dem Verbund einzelner Projekte in Deutschland und Frankreich und habe zum Ziel, den Zugang, die Verteilung und Nutzung des online verfügbaren Wissens zu verbessern und für die Nutzer freundlicher zu gestalten. Geplant sei, neue Produkte und Dienste für die wirtschaftliche Nutzung des Internets zu entwickeln, die sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen anwenden können.
Die Abgeordneten wollen wissen, weshalb es keine öffentliche Ausschreibung gab, auf die sich Unternehmen zur Beteiligung an "Quaero" bewerben konnten. Die Regierung soll sagen, welche Kriterien sie bei der Auswahl der am Projekt beteiligten Unternehmen anlegt hat und weshalb die Federführung des Konsortiums bei der Bertelsmann-Tochter Empolis GmbH liegt,
einem Unternehmen, das bisher nicht mit Suchmaschinen gearbeitet habe. Die Fraktion will ferner erfahren, unter welchen Gesichtspunkten die beteiligten Hochschulen ausgewählt worden sind.


Ich finde, mit dem Geld, dass hier an die Finanzkräftigsten Medienkonzerne verschenkt wird, sollte man lieber kleine Startups finananzieren. Meine Meinung: Quaero - Steuergrab

Weitere interessante Thesen bezüglich dieser "Suchmaschine" Quaero findet man im Bahlco Blog - 10 Gründe, warum Quaero scheitern wird - Als Beispiel: Google, das sind 1000 Start-Ups, die ständig an neuen Geschäftsideen knobeln und die Technologie verbessern!

Beispiel: LinkSurfer - Wie kleine Suchmaschinenbetreiber mit viel Elan versuchen eine eigene kleine aber feine Suchmaschine und Web2.0 Projekt zu erstellen.

Quaero ein Steuergrab? Ist es notwendig Weltkonzerne mit Steuergelder zu füttern?

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Die deutsche und die französische Regierung sowie die Wirtschaft wollen bei der geplanten Suchmaschine Quaero nicht kleckern, um die Entwicklung von Basistechnologien für das semantische Web voranzutreiben. Die Fördersumme werde sich voraussichtlich auf insgesamt gut 400 Millionen Euro belaufen, erklärte Andreas Goerdeler, Leiter des Referats "Multimedia" beim Bundeswirtschaftsministerium, am Rande des Bitkom-Medientags am heutigen Dienstag in Berlin gegenüber heise online. Allein die Bundesregierung will davon rund 90 Millionen Euro beisteuern, wenn der Bundestag bei seinen Haushaltsberatungen die Finanzmittel freigibt und die EU-Kommission keine Einwände hat. Mindestens genauso viel Geld wollen die deutschen Industriepartner zur Verfügung stellen. Den zweiten, nicht minder großen Teil des Budgets sollen der französische Staat und Firmen aus Frankreich tragen.


Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/77774

Beteiligte Firmen des Quaero Projekts sollen sein: Führung der Bertelsmann Konzerntochter empolis dann noch Siemens, SAP auch mittelständische Unternehmen, Verbände, kulturelle Einrichtung wie die Deutsche Bibliothek und diverse Forschungspartner von der Fraunhofer-Gesellschaft bis zum Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

Laut Golem sollen auch Thomson, der France Telecom und der Deutschen Telekom beteiligt sein.
http://www.golem.de/0601/42709.html

Mann, wir habens ja! 90 Millionen Euro? Überhaupt kein Problem. Wenn jeder von den 5 Millionen Arbeitslosen 18 Euro spendet,hat man das ja ruck-zuck zusammen.Außerdem schafft es ja sicher auch 10 neue Arbeitsplätze.Natürlich, dank SAP in Indien, aber immerhin Arbeitsplätze, denn Globalisierung muss natürlich sein. Also alles beim Alten, heiteres Grosskonzerne füttern mit unseren Steuergeldern, anstatt kleine innovative Startups zu unterstützen!

Interessant ist auch der ältere Wikipedia Eintrag - Da sollten es übrigens nur 250 Millionen Euro sein. Natürlich aht in dem knappen Jahr seit dem Eintrag die Inflation die restlichen 150 Millionen Euro herbeigeführt.

Quaero (lateinisch ich suche) ist ein deutsch-französisches Projekt zur Finanzierung der Erforschung von Suchmaschinen. Das geplante Vorhaben Quaero wurde im April 2005 von Jacques Chirac bekanntgegeben, und soll Anfang 2006 eingeleitet werden. Am 26. April 2006 kündigte Jacques Chirac dazu ein fünfjähriges Entwicklungsbudget von 250 Millionen Euro seitens der Agence de l'innovation industrielle an.


http://de.wikipedia.org/wiki/Quaero

Dazu noch dieser Satz von einem der Antreiber: "Wir sind nicht interessiert an Dingen," betonte Wahlster, "wo wir sagen, das stellen wir jetzt zum Gemeinwohl ins Internet."

Nein meine lieben Quaeroianer, ganz bestimmt nicht!Ihr wollt 90 (insgesamt 400) Millionen abkassieren.So sieht's aus!

Aber dann haben wir eine Suchmaschine für Web 2.0,obwohl die keine Sau braucht oder noch nicht braucht. Man muß halt nur die richtigen Leute kennen. Dann sprudeln selbst für den größten Schwachsinn die Milliönchen reichlich, auch wenn das Land noch so viele Billiönchen Schulden hat. So viel Geld wie die verplempern, können sie dem Bürger doch gar nicht mehr aus der Tasche ziehen!

Weitere Links zum Thema:

Quaero - Suchmaschine für Europa - Schuld für Infoseek Untergang?
http://www.at-web.de/blog/20050901/quaero.htm

Quaero: Erster Vorläufer der europäischen Suchmaschine
http://www.heise.de/newsticker/meldung/70922

Quaero - neue Suchmaschine soll mit Google konkurrieren
http://blog.suchmaschinen-optimierungen.info/quaero-suchmaschine-google-konkurrenz

Franzosen sind bei europäischer Multimedia-Suchmaschine Quaero vorgeprescht
http://www.computerwoche.de/nachrichten/570944
Mit Projekt Quaero hat sich eine deutsch-französische Arbeitsgruppe zum Ziel gesetzt, eine eigene Multimedia-Suchmaschine zu bauen. Die deutsche Beteiligung am vermeintlichen Google-Konkurrenten ist jedoch noch unklar.

Quaero: Ich suche!
http://www.ifeb.uni-bremen.de/wordpress_staedtler/?p=52

Quaero ergo sum: Ich suche, also bin ich
[url]http://www.die-google-gesellschaft.de/blog/2006/02/quaero-ergo-sum-ich-suche-also-bin-ich/

Quaero wird die erste echte Multimedia-Suchmaschine sein, die die globale Kampfansage der amerikanischen Giganten Google und Yahoo annehmen wird. Aus diesem Grund rufen wir die europäische Suchmaschine Quaero ins Leben. Heute wird die Karte des Wissens und der Kultur neu gezeichnet. Morgen wird all das, was nicht online verfügbar ist, Gefahr laufen, für die Welt unsichtbar zu werden.



Quaero beginnt zu bröckeln
http://www.marcogabriel.com/blog/archives/175-Quaero-beginnt-zu-broeckeln.html

Quaero, die deutsch-französische Suchmaschinen-Kooperation die Google das Fürchten lehren soll, beginnt bereits vor Beginn der heißen Phase auseinander zu fallen.


Das scheint sich ja mit einem grösseren Fleischtopf zum Auslöffeln erledigt zu haben!

Quaero - Deutsch-Französische Suchmaschine
http://www.at-web.de/blog/20060117/quaero-deutsch-franzosische-suchmaschine.htm

Quaero wird in der Presse schon gerne mal als Google-Killer gehandelt, doch was wird diese in Entwicklung befindliche Suchmaschine eigentlich leisten?


Die Frage ist nicht nur was Quaero leisten wird - die Frage ist wird sie von den Nutzern angenommen? Dies ist jedoch zweifelhaft, da andere Grosskonzerne wie Microsoft dieses Ziel auch schon hatten Such-Marktführer zu werden und es mit allem Geld der Welt nicht geschafft haben.

Quaero - Eine steuersubventionierte Suchmaschine will privater Wirtschaft Kunden abjagen!
http://my.opera.com/MaximB/blog/show.dml/181453

Quaero - die EU-verordnete Antwort auf Google
http://www.marcogabriel.com/blog/archives/155-Quaero-die-EU-verordnete-Antwort-auf-Google.html

Europa, genauer gesagt Frankreich und Deutschland, möchte Google etwas eigenes entgegen stellen. Eine neue, europäische Suchmaschine mit Namen Quaero soll's richten.


Berliner Shop Digital Worldnet verschickt Hunderte Abmahnungen über RA Rubenstein Jäger

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Zitat:
Der Berliner IT-Händler Digital Worldnet lässt derzeit gegen Hunderte Wettbewerber Abmahnungen wegen angeblicher Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht verschicken. Wie immer in solchen Fällen geht es um Kleinigkeiten. Nicht aber für die beauftragte Rechtsanwaltskanzlei: Die könnte locker über 450.000 Euro einnehmen, falls sich die Betroffenen nicht wehren. Das tun sie aber und zwar mit Strafanzeigen.

756,09 Euro lässt sich mit solch einem Abmahnschreiben verdienen, mal 600 Stück: da kommt ganz schön was zusammen.

Computer Reseller News liegt ein Abmahnschreiben der Berliner Rechtsanwaltskanzlei Rubinstein Jäger vor, das diese am 18. März an einen IT-Händler im Ruhrgebiet verschickt hat. Inhalt: Abmahnung wegen Verstoßes gegen das UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb). Konkreter Vorwurf: Die für Waren im Rahmen des Fernabsatzgesetzes geforderten Preise im Online-Shop müssen Umsatzsteuer sowie sonstige Preisbestandteile für Verbraucher aufzeigen, und zwar unmittelbar bei den Abbildungen oder ....

Quelle: http://www.crn.de/cms/1457.0.html?&scfp=13823

Hinweis für Shopbetreiber:
Immer schön dafür sorgen, dass das Shopsystem auf dem neuesten Stand ist. Dies meint nicht nur auf neuesten technischen Stand.

Zur Abmahnung:
Es mag dahinstehen, ob die PAngV überhaupt eine wettbewerbsrechtliche Norm im Sinne des §4, 11 UWG ist. Auch ist hier nicht bedacht worden, ob zwischen dem Abmahner und den ordentlichen Shopbesitzern ein Wettbewerbsverhältnis anzunehmen ist.

Ferner hat der Abmahner eine Vielzahl von Shops abgemahnt und zwar mit identischen Anschreiben. Aus diesem Grund lässt sich der Eindruck nicht vermeiden, dass die Abmahnung ausschliesslich einem einzigen Zweck dient, nämlich dem Generieren von Rechtsanwaltkosten. Ein solches Verhalten ist jedoch rechtsmissbräuchlich, so dass auch hiernach keine Rechtsanwaltskosten zur ersetzen sind.

-> Also liebe Shopbetreiber, ja nichst zahlen!

Weitere Seiten zum Thema:
http://my.opera.com/Abmahnwahn/blog/show.dml/199185

Datenschützer: Bürgerrechte werden für Terrorabwehr ausgehöhlt

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Quelle: Heise Forum

"Ich habe den Eindruck, dass sich ein grundlegender Wechsel in der Sichtweise der Sicherheitsbehörden abzeichnet: Weg von der gezielten Beobachtung tatsächlich Verdächtiger hin zur präventiven Rundumüberwachung", sagte der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Peter Schaar. "Das ist eine mehr als bedenkliche Entwicklung."

Anmerkung Redaktion: Man kommt sich in unserem Land vor als hätte die DDR doch noch gewonnen, auf jeden Fall wird immer mehr unter dubiosen Begründungen eine Überwachungsapparatur aufgebaut an der die Stasi ihre helle Freude gehabt hätte. Man kann nur hoffen, dass die Leute mit gesundem Menschenverstand die Oberhand gewinnen.

Weitere Blogs zum Thema: Kein 1984

Quaero - Eine steuersubventionierte Suchmaschine will privater Wirtschaft Kunden abjagen!

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Massive Steuervernichtung in Europa!

(Quelle: BMWI) Vor wenigen Tagen haben sich Vertreter aus Industrie, Politik und Wissenschaft auf einen Fahrplan für die Formierung der deutschen QUAERO-Programmgruppe verständigt. Zu den Unternehmen, die sich auf deutscher Seite an dem deutsch-französischen Gemeinschaftsprogramm beteiligen werden, zählen nach jetzigem Stand der Dinge die empolis GmbH, Siemens AG, MediaSec Technologies GmbH, Deutsche Thomson-Brandt GmbH, Lycos Europe, Grass Valley Germany GmbH. Von Seiten der Wissenschaft beteiligen sich das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), die Fraunhofer Gesellschaft für angewandte Forschung e. V., die Universität Karlsruhe und die RWTH Aachen.

Ziel des Programms - das aus mehreren Einzelprojekten besteht - ist es, gemeinsam mit der französischen Seite neue Technologien im Bereich Wissensmanagement zu generieren und weiterzuentwickeln. Dabei geht es um die Entwicklung von zukunftsweisenden Technologien zur automatischen Suche und Verarbeitung multimedialer und multilingualer Daten. Sie sollen den sicheren und verlässlichen Zugriff auf hochqualitative Informationen zu jeder Zeit, von jedem Ort und von jedem Endgerät aus in einfacher Weise ermöglichen.

Die Teilnehmer haben sich bei dem Arbeitstreffen darauf verständigt, dass die Programmentwicklung, die Koordination der einzelnen Partner auf deutscher Seite und das gesamte Programmmanagement über ein Programmbüro abgewickelt werden soll. Dieses Büro soll auf Wunsch aller Programmpartner bei der Firma empolis angesiedelt sein.

In den kommenden Wochen werden die einzelnen Programmpartner ihre Beiträge definieren und beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie zur Prüfung einreichen. Zudem wird an einem gemeinsamen deutsch-französischen Programmpapier gearbeitet. Darüber hinaus gilt es kurzfristig, die notwendigen Schritte in Richtung der EU-Kommission in Brüssel anzustoßen.

Anmerkung der Redaktion: Haben wir nicht schon genug Suchmaschinen? Muss so ein Projekt vom Steuerzahler finanziert werden? Können Firmen wie Siemens ein soches Projekt nicht selber finanzieren? Wäre die Steuergelder nicht für Sinnvollere Aufgaben verwendbar?

Externe Webtipps ohne Bezug zum Thema: Finanzblog

Jugendschutz in Deutschland die Pseudogutmenschen in Aktion

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Liebe Besucher unserer Internetseiten!

Leider müssen wir die Preise unserer Internetauftritte demnächst um ca. 20% erhöhen, da uns der deutsche Staat, in seiner Regulationswut, dazu zwingt einen teuren Rechtsanwalt als Jugendschutzbeauftragten zu angagieren. Am Inhalt und Erscheinungsbild unserer Seiten wird sich dadurch nichts ändern, denn diese entsprechen Inhaltlich genau den vorgeschriebenen Jugendschutzbestimmungen.

Anmerken möchten wir, dass es das Berufsbild des JSB nur in Deutschland gibt und wir mit dem Bürokratiewahn in Deutschland auch nicht einverstanden sind.

Sie sind Kunde bei uns und möchten, dass alles so bleibt wie es ist. Besuchen Sie doch einfache UnsereGeileSeite anstatt mit .de mit .com am Ende.

Ihr freundlicher Webmaster


Leider kann es so kommen, denn die Anwaltschwemme in Deutschland hat dazu geführt, dass immer mehr der leidvollen Genossen nach Beschäftigungsmöglichkeiten suchen und dabei bleibt auch nicht das Internet verschont. So möchten einige der hoffnungslosen Advokaten einen zertifizierten Jungendschutzbeauftragten einführen, der den Seitenbetreiber im Bereich Jugendschutz beraten soll. Bisher hat diese Beratungsfunktion, auf unseren Seiten, eine erfahrene Lehrerin ausgeführt, es wurden alle Bestimmungen des Jugendschutz eingehalten und es gab niemals Beschwerden diesbezüglich. Welche Vorzüge soll ein 25 jährige Rechtsanwalt, frisch nach dem Studium, fast selbst noch Jugendlicher, gegenüber einer erfahren Pädagogin haben? Wir denken keine und werden deshalb mit aller Kraft dagegen vorgehen!

Wir freuen uns auf eine lebhafte Diskussion!

MaximB - Online Marketing Solutions

Zensur in Deutschland! Sind wir die besseren Chinesen?

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Testen Sie den Staat in dem Sie leben!

http://www.google.de/search?hl=de&q=rotten&meta=
Von 10 Sucherrgebnissen wurde durch deutsche Beamtenwillkür schon 8 Ergebnisse für Sie zum lesen verboten !

Sie sehen nun unten auf der Suchseite Einträge wie:
"Aus Rechtsgründen hat Google 8 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org."

Deutsche Politiker und Stammtischparteien schimpfen über Zensur in China, doch glauben Sie nicht Deutschland wäre besser.

Aus Rechtsgründen hat Google ? Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. Weitere Informationen über diese Rechtsgründe finden Sie unter ChillingEffects.org.

Unterstützt wird die Fraktion der Pseudogutmenschen und Zensierer durch willige Abmahnanwälte und ein williges Denunziantenvolk.


Bitte glauben Sie nichts was Sie im Internet lesen, denn es ist mehr zensiert als Sie glauben!
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