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See you later SYDNEY ^^

Man mag es kaum glauben... aber wir haben endlich unser Auto verkauft, welches wir trotz der relativ kurzen Reisezeit recht lieb gewonnen hatten und können nun unseren Traum von Thailand verwirklichen.

Dennoch können wir es kaum abwarten morgen nach Thailand auf zu brechen. Unser Flieger geht morgen früh 10 Uhr nach Bangkok, so dass wir den gesamten Nachmittag voll und ganz für unsere erste kleine Stadterkundung nutzen können. In den nächsten 4 Wochen wollen wir Thailand und somit eine völlig unbekannte und neue Kultur, die mit ihren ganz eigenen Reizen lockt, kennenlernen und erkunden.....

bigsmile

Wir freuen uns riesig auf unser Abenteuer.....und melden uns dann ganz bald aus dem neuen Terrain!

....Bis Bald.....
Viele liebe Grüße vorerst zum letzten Mal aus Sydney

Eine Reise ins Neue...

Erst einmal entschuldigen wir uns für die lange Sendepause, allerdings haben wir dafür umso mehr zu berichten.

Nachdem wir unsere Freunde in Adelaide verabschiedet hatten, da diese noch ein wenig länger bleiben wollten, machten wir uns auf in Richtung der Halbinsel Fleurieu.

Während die Westküste mit ihrer rot-sandigen, dürren und vor allem scheinbar endlos flachen Landschaft einen ganz eigenen Reiz versprühte, erwartete uns im Südosten Australiens eine verhältnismäßig hügelreiche und bergische Landschaft.
In Coffs Habour, dem Südlichsten Ort der Insel, investierten wir mal wieder etwas in unsere Bildung und besuchten ein Wal und Hai Museum. Im Anschluss daran besichtigten wir zu Fuß „Granite Island“, auf der normalerweise eine Vielzahl von Pinguinen zu beobachten sein sollte ... wie gesagt NORMALERWEISE ;p
Somit mussten wir uns mit den anderen felsigen Vorzügen der Insel zufrieden geben, was dennoch sehr lohnenswert anzusehen war.

Doch auch diesmal ließ das tierische Glück nicht lange auf uns warten, denn auf der Weiterreise bot sich uns die seltene Gelegenheit einen Koala, nur eine Armlänge von uns entfernt, beobachten und fotografieren zu können- Wahre Gerechtigkeit p

Mit großer Neugier und hohen Erwartungen befuhren wir nun endlich die weltbekannte „Great Ocean Road“. Die berühmteste und spektakulärste Küstenstraße der Welt, die sich über rund 300 Km in Richtung Melbourne erstreckt.
Die 12 Apostel, die sogenannte London Bridge und viele andere natürlich entstandene Felsformationen im Wasser waren wirklich atemberaubend.
Unsere zu Beginn hoch gestellten Erwartungen wurden mehr als nur erfüllt, denn Wasserfälle im scheinbar tropischen Hinterland und die Fahrt auf der sehr engen aber kurvenreichen Bergstraße bot uns gigantische Ausblicke auf einmalige Bilderbuchstrände und Küstenabschnitte.
Dies war definitiv eines der schönsten landschaftlichen Highlights auf unserer australischen Entdeckungs-Reise.

Doch unsere anfängliche Trauer über das Ende dieser fantastischen Strecke wurde schnell durch einen Besuch bei den Australian Open 2010 in Melbourne überwunden. yes
Uns hat die Stadt sehr gut gefallen ,denn sie ist sehr gut strukturiert und hat architektonisch und künstlerisch einiges zu bieten
Leider erwies sich die Jobsuche auch hier als aussichtslos, sodass wir schon nach knapp einer Woche weiter in Richtung Norden der Ostküste (da dort bessere Farm-Job-Möglichkeiten zu erwarten waren) aufbrachen.

Sydney ließen wir zunächst aus, da wir hier später noch einen längeren Aufenthalt geplant hatten.
Somit war unser nächster großer Zwischenstopp, das berühmte Byron Bay an der Gold Cost. Ein sehr schöner aber auch wahnsinnig kleiner Ort, der fast ausschließlich von tummelnden Backpackern und Surfern bewohnt ist.
Nach drei Tagen Campingaufenthalt fuhren wir die Gold Coast weiter in Richtung Surfers Paradise.
Doch dem wird mehr nachgesagt als es hält.
Dieses Städtchen besteht fast nur aus Wolkenkratzern und Shopping-Meilen.
Einen langen Sandstrand, der sich sehr gut zum surfen eignet, gab es zwar auch, aber da das Wetter schon seit mehreren Tagen nicht mitspielte und uns die Stadt selbst nicht wirklich viel zu bieten hatte, setzten wir unsere Reise noch am selben Tag fort.

Ironischer Weise erreichten wir dann im Dauerregen die so viel versprechende „Sunshine“ Coast.
Leider konnten wir auf Grund des anhaltenden schlechten Wetters nur wenig davon wirklich anschauen, geschweige denn genießen.

Nach nun mittlerweile 2 Wochen Dauerregen ( keine Besserung in Sicht) und weiterer Erfolglosigkeit bei der Jobsuche, nahmen wir ein Woofing-Angebot war, was allerdings die Rückreise in Richtung Süden bedeutete, da die Farm 5 h östlich im Landesinneren von Sydney lag.
Woofing bedeutet im Übrigen arbeiten für freie Kost und Logie anstelle von Geld.
Unterwegs hatten wir lange genug Zeit, uns die buntesten Vorstellungen von unserem bevorstehenden Farmerleben machen zu können.
Wir freuten uns darauf, da wir schon lange einmal das Leben auf einer Farm kennen lernen wollten.

Was uns dort jedoch wirklich erwartete, lag jenseits aller Vorstellungen.yikes

Kein Klo, keine Dusche, kein fließendes Trinkwasser… das Haus noch mitten im Bau und die Farm selbst war ungepflegt und besaß ganze 5 stolze Hühner, 2 Ziegen und ein Schwein.
Das sollte also unser neues Zuhause für die nächsten 2 Wochen werden? !
Eine wahre Challenge!!!
Allerdings freundeten wir uns schnell mit unseren Mitbewohnern aus Wales und Frankreich an.
Die Hausherrin selbst bemühte sich auch es uns an nichts fehlen zu lassen .
Es ist wirklich erstaunlich wie schnell man in der Lage ist, sich an so ein minimalistisches und naturgetreues Leben zu gewöhnen. Die ersten Toilettengänge in der freien Natur waren natürlich schon eine Überwindung, ebenso wie das abduschen mit dem Gartenschlauch^^, aber das soziale Klima machte diese Negativ-Punkte schnell wett. Mit der Zeit entwickelte sich beinahe eine Art Normalität und Alltag.
Wir standen früh bei Zeiten auf, gingen manchmal gemeinsam zum morgendlichen Joggen, dann standen uns verschiedene Aufgaben wie Babysitting (einjähriges Baby, 3 jährige Tochter) , Hausstreichen, entrümpeln und tägliches kochen bevor. Nach dem Abendbrot saßen wir dann meist noch gemeinsam zusammen und haben einen Film geschaut.
Unsere Gastmutti hat schon zahlreiche Marathon-Läufe mitgemacht und möchte dieses Jahr einen neuen Weltrekord aufstellen. Die erste Frau, die um ganz Australien läuft, was täglich 60 km rennen ganze 10 Monate lang bedeutet!! Wahnsinn!

Wir sind wirklich froh diese außergewöhnliche Erfahrung gemacht zu haben, es bringt einen schnell wieder auf den Boden und man lernt gewisse Werte ein wenig mehr zu schätzen !

Gut 1 Woche sind wir nun schon in Sydney und haben auch schon eine ganze Menge gesehen. Das Opera House, die Habour Bridge und den berühmten Bondi Beach (als bekannteste Beispiele). Am letzten Wochenende war wie jedes Jahr das „Mardi Gras“- ein schwulen und Lesben Festival was die Stadt wahrlich in einen Ausnahmezustand versetzt. Zu vergleichen ist ansatzweise mit der Loveparade… Jede Menge durchgeknallte aber liebe Menschen, eine Parade, die uns ganze 3 Stunden fesselte ..und somit ein außergewöhnliches Erlebnis!jester

Zum Glück haben wir recht schnell eine sehr billige WG in einem Randgebiet im Süden gefunden, in der wir mit wirklich netten Mitbewohnern zusammenleben.
Wir hoffen unser Autoverkauf gestaltet sich schnellst möglich als Erfolgreich, damit wir unsere Reise nach Thailand bald verwirklichen können!

So nun gönnt eurem qualmenden Kopf erst einmal ein kleines Lese- Päuschen, wir melden uns dann, sobald wir unser Auto verkauft haben und neue Pläne bezüglich der Weiterreise gemacht sind ^^

Also bleibt gesund, wir denken an euch ,
liebste Grüße aus der MegaCity


Entlang der Südküste ..

SO wie versprochen melden wir uns nun aus Adelaide zurück.

Auf dem Weg kamen wir nun doch noch auf unsere (tierischen) Kosten, denn endlich trafen wir auf einem Campingplatz unser erstes lebendes Kängaroo und konnten es sogar beihnahe streicheln .
Ein weiterer Höhepunkt war „Sammy“ the Seal (Seelöwe) den wir in Esperance vor die Linse bekamen.
Sogar ein Rochen ließ es sich nicht nehmen sich in voller Pracht, direkt vor unseren Füßen am flachen Strandufer von uns Filmen zu lassen.

Auch landschaftlich bot diese Reise wieder einmal mehr als genug fürs Auge (ein kleinen Vorgeschmack könnt ihr auf unseren Bildern erhaschen ;p)
Leider konnte man das nicht von der Wüste Nullarbur behaupten, die sich ganze 2 Tage lang durch das NICHTS erstreckte, bei genüsslichen 43 °C Lufttemperatur!! Die Nächt waren ein Traum, wir waren glücklich wenn wir einmal 3-4 h schlafen konnten mit dem Preis Frühs schweißgebadet und miesgelaunt aufzuwachen.

So fieberten wir dem vorhergesagtem Schlechtwetter entgegen, was auch am Dienstag nicht lange auf sich warten ließ.
Bei unserem üblichen Glück hatte jedoch auch das wieder seinen Nachteil, denn wir mussten mit Bedauern feststellen, dass unser Auto leider nicht für Regen gemacht ist. Es leckte !! *Australisches Auto eben,Regen - unerforscht ^^

In Adelaide trafen wir dann alte Freunde aus dem Hostel, die schon einen weile länger unterwegs waren und uns dann am Abend in das Nachtleben Glenelgs (ein wunderschöner Tourismus- Vorort) einführten. Die darauffolgenden Tage verbrachten wir dann mit Stadterkundungen, schwimmen und der Suche nach neuen Möglichkeiten mal wieder zu duschen ;P

Morgen soll es voraussichtlich dann weiter in Richtung Melbourne gehen, stets Wachsam nach einer Fruit Picking- Möglichkeit, wo wir dann hoffentlich weitere alt bekannte Backpackerfreunde treffen werden.

Tja dann Drücken wir euch „daheim“ mal die Daumen, dass ihr Tief „Daisy“ heil und Problemlos übersteht und bald besseres Wetter zu erwarten ist…

Neues von uns gibt’s dann bald aus dem Osten …

Lasst es euch gut gehen, viele liebe Grüße aus dem fernen Adelaide

Happy New Year

So nach langer Zeit melden wir uns auch mal wieder über unsere Homepage zu Wort. Uns geht es gut und wir haben Weihnachten und Sylvester gut überstanden drunk .
In den letzten Wochen waren wir schwer damit beschäftigt Geld für die Reisekasse anzusparen. Michi in einer Bäckerei und Jule erst kurz bei einer Eventfirma und dann als Gärtnerin und Hausmädchen bei einem wohlhabenden ^^ Australier. Nachdem wir annähernd genug Geld zusammen hatten, um wenigstens dem Westen zu entfliehen, brachen wir am letzten Samstag in Richtung Süden auf.
Abermals mit einem weinendem und einem lachendem Auge, da wir uns durch den langen Aufenthalt in unserem Hostel doch sehr schnell eingelebt hatten. Wir denken schon, dass wir die Leuteund das "Drum-Herum" schon ein weing vermissen werden.
Seit Samstag sind wir jetzt schon unterwegs und sind wiedereinmal schneller als gedacht unterwegs. Das Reisen im neuen Super-Mobil ^^ ist wesentlich angenehmer und komfortabler als im alten Van. Somit lässt sich das Camper-dasein fast schon genießen. (aber auch nur fast lol )
Die letzte Nacht haben wir in Albany verbracht und heute gehts weiter Richtung Adelaide.
Trotz all der Schuffterei im Voraus wollen wir nochmal einen Farmjob für 1-2 Wochen in Angriff nehmen, um wengistens die teueren, anfallenden Spritkosten zu decken.

So..... der nächste Bericht mit Bildern (versprochen!!) folgt bald aus Adelaide.
Lasst es euch gut gehen,
eure stets an euch denkenden Thüringer'Madels wizard

Entlang der Westküste…

Nach der zuvor berichteten Besichtigung der Pinnacles haben wir uns danach auf den Weg zu Monkey Mia (Denham) begeben. Die Fahrten alleine waren schon Abenteuer genug, da man wirklich stundenlang bei erdrückender Hitze (ohne Klimaanlage ^^) scheinbar ins Nirgendwo fährt. Autos, geschweige denn irgendein MENSCHLICHES Leben sind eine wahre Rarität. Nur die animalischen Bewohner ließen uns nicht ganz alleine auf unserer langen Reise. Hin und wieder sogar lebendige, denn die Straßenränder sind hier die Friedhöfe der Kängeroos und Kühe.
In Monkey Mia (bei den Delphinen) angekommen wurden wir leider vertröstet den nächsten Tag noch einmal wieder zu kommen, da die Delphine diesen Tag schon da waren  Somit genossen wir dann notgedrungen einen Badetag am traumhaft weißen Sandstrand und im türkisblauen, kristallklarem Meer (Neidisch? ; ) )
Am nächsten Tag hatten wir dann mehr Glück (allerdings waren wir dieses Mal auch schon um 8 dort) und konnten die Ankunft von „Flipper“ live miterleben. Sogar einen Hai haben wir für 2 min. beobachten können. Wir hätten uns nie träumen lassen, dass die Delphine so zutraulich sind und nur Zentimeter von uns entfernt schwimmen. Man hatte den Eindruck sie genossen die Aufmerksamkeit sehr, wie wir es vielleicht auch auf dem einen oder anderem Foto festhalten konnten.
Jule hatte dann sogar noch die Ehre dem Delphin seinen langersehnten Fisch zu Füttern. Somit hatte sich dieser Tag mehr als gelohnt.
Noch an dem selben Abend ging es dann weiter in Richtung Coral Bay ans Ningaloo Reef, dass ja dem Great Barrier Reef mit seinen prächtigen Korallen und artenreichen Meeresbewohnern in nichts nachstehen soll…
Nach einer ausgiebigen Bootstour mit Glasboden und anschließendem halbstündigen Tauchgang können wir dem nichts entgegensetzen, obwohl wir das Great Barrier Reef noch nicht besucht haben. Eine Schweitzer Bekannte, die wir unterwegs kennengelernt haben und uns durch den Cape Range National Park und beim Schnorcheln begleitete, konnte dabei sogar einen ca. 2m großen Riffhai in 5 Metern Entfernung beobachten. Der Hammer!

Doch auch der National Park selbst geizte nicht mit seinen Reizen…Von traumhaften Stränden, wie wir sie uns selbst auf den Malediven nicht schöner hätten vorstellen können, über gewaltige Schluchten und endlose Weiten konnten wir dort mehr als nur ein paar Stunden zubringen.
All diese vorherigen, schönen Erlebnisse wurden letzten Endes von dem Karijini National Park, den wir beinahe schon auslassen wollten, da dies eine weitere 10 stündige Fahrt ins Landesinnere bedeutete, getoppt. Für uns der schönste aller besuchten National Parks im Westen! Grund dafür waren überwältigende Schluchten, Wasserfälle, Badeoasen und atemberaubende Landschaftseindrücke. Ohne abenteuerliche und riskante Klettergänge und „Spiderwalks“ waren diese jedoch unerreichbar. Das machte es für uns 2 Sports- Geister natürlich umso spannender und interessanter. Gut war dabei, dass wir uns einen täglichen um 6 Uhr- aufsteh- Rhythmus angewöhnt hatten und somit schon früh den Park in seiner vollen Pracht erleben konnten. Ein weitere Grund war allerdings auch die Fliegenplage und Hitzewelle, die ein späteres Aufstehen nahezu unmöglich machten : )

Schweren Herzens begaben wir uns mit unserem Wrack von Van (da uns ein Suizidgestörtes Kängaroo in die Seite sprang und uns die Beifahrertür demolierte: Fenster öffnen? Keine Chance!
Tür von außen öffnen? Abhängig von der Stimmung unseres Autos, meist nur von innen! )
auf den Weg nach Perth zurück, um dort unter anderem nach Arbeit zu suchen und der Regenzeit, vor der uns viele warnten, zu entfliehen. Diese zwei Wochen waren alles in allem ein echt lohnenswertes und wunderbares Abenteuer, welches wir gerne in ca. ein bis zwei Monaten im Süden wiederholen würden.

PS : Die Arbeitssuche war im Übrigen erfolgreich. Wir beide haben nun die Möglichkeit in einer kleineren Bäckerei im Nachbarort zu arbeiten. Die Arbeit ist eigentlich Ok, ebenso wie unsere fleißigen, asiatischen Mitarbeiterinnen, nur leider ist die Bezahlung mehr als schlecht, sodass wir uns notgedrungen trotz allem noch nach weiteren, besserbezahlten Stellen umschauen werden.

Hoffen die dazugehörigen Bilder sind spätestens in den nächsten 2 Tagen auch endlich hochgeladen!? ; )

Viele liebe Grüße aus dem altbeliebten Perth, eure beiden Flüchtlinge

oh du schöne Zeit....in Ocean Beach

Nach 3 geilen Wochen mit Höhen und Tiefen (Jede Menge Probleme mit unserem "neuen" Auto/Behörden) haben wir nun doch endlich unsere 7 Sachen gepackt und sind Richtung Norden aufgebrochen.
Cottesloe(Stadtteil von Perth direkt am Indischen Ozean) ist uns richtig ans Herz gewachsen. Diese 3 Wochen waren einmalig... wir haben so tolle Menschen kennengelernt und darunter viele Freunde gefunden, sodass uns das Aufbrechen sehr schwer viel......
Aber auch die Umgebung selbst hatte seinen Reiz für sich. Allgemein durften wir feststellen, dass Aufgeschlossenheit und Hilfsbereitschaft bei den Australiern Gang und Gebe sind. Das Beste Beispiel dafür ist unser liebgewonnener Automechaniker, der unseren Van auf Vorderman brachte, ohne einen Cent dafür sehen zu wollen. (Rechnung zeigte,600$ gespart)
Dafür durften wir dieses Geld wiederum in sinnlose und völlig übertriebene Behördengänge,Inspektionen und Papierkram investieren.
Hoffen aber, dass unser Auto jetzt läuft und sich die Investitionen gelohnt haben.
Gestern sind wir dann nun in Richtung Norden los gefahren. Unseren 1. Zwischenstop machten wir bei den berühmten Pinnacles. Dort besichtigten wir ebenfalls auch "Kangaroos Point" und "Hangover Bay".
Anschließend gab es ein portug. Hühnchen (aus dem Supermarkt) mit leckeren Pilzen, Zwiebeln und Tomaten auf dem öffentlich nutzbarem BBQ - Strandgrill!--> mhhhhhm<--
Morgen geht es weiter in Richtung Kallbury - Nationalpark und danach zu den Haien (Shark Bay) und den Delphinen (Monkey Mia).

So die nächste Nachricht gibts dann vermutlich erst aus Broome, da im Outback leider kein Internetzugang möglich ist. (deshalb melden wir uns leider auch jetzt erst)

Liebe Grüße, euer australisches Duo

Neues aus Down Under

BRISBANE

So gegen Mittag (Donnerstag, 17.09.09) kamen wir nun endlich im geliebtem „OZ“ am International Airport in Brisbane an.
Doch bevor wir unserer Freude freien Lauf lassen konnten, plagten uns zunächst einmal unerwartete Sorgen . Strenge Kontrollen standen bevor !!! Gott sei dank wies man uns mit unseren riesigen und verdächtig aussehenden Rucksäcken nicht gleich in die Inspektionsschlange, bei denen sämtliches Gepäck durchsucht wurde ! Glück gehabt..
Lange Rede kurzer Sinn, unsere Sorgen waren unbegründet, denn wir wurden Problemlos nach Brisbane City entlassen !!
Na Gut dort angekommen, standen wir natürlich, so spontan wie wir sind, ohne Hostel oder Transfer in die Innenstadt da..
Letztendlich entdeckten wir ein Infoboard mit einer Liste verschiedener Hostels und machten uns per Zug auf den Weg. Schlau wie wir waren stellten wir uns mitten in eine Reisegruppe hinein und hofften somit kostenlos einen Fahrplatz zu ergattern!! Es schien zu klappen … bis wir feststellen mussten, dass die Reisegruppe in die Entgegengesetzte Richtung fuhr! Da jedoch unser Zug just in diesem Moment erschien, stiegen wir dennoch ohne Gruppe und Tickets ein! Natürlich erschien zu unserem Glück, eine Station bevor wir aussteigen hätten müssen, dummerweise der Kontrolleur . Somit schnappten wir unser Gepäck und nahmen den nächsten Ausstieg. Tja waren dann „nur noch“ gute 50 min Fußmarsch (in langen Sachen, bei 30° C ) samt 16 Kilo Gepäck bis zum Hostel. Dafür war dies ein Top-Fang, jedoch teurer als ausgeschrieben.
Anschluss finden ist in Hostels wahrlich kein Problem und so machten wir uns am 2. Tag mit deutschen (gibt es hier wie Sand am Meer )auf zum Strand. Allerdings hatten wir nach Singapur ein wenig die Lust am Big City Life verloren und buchten daher schnellst möglichst unseren geplanten Flug nach Perth.

PERTH

Sonntag war es nun so weit und wir hoben um 20 Uhr mit einem Billigflieger ab. In diesem Flieger waren 6 h eine Ewigkeit, da es weder Essen, noch Trinken, noch Filme umsonst gab! Landeten gut in Perth , Wetter ist mal eine absolute Abwechslung, 18° C , Sturm und Regen !! Aber ehrlich gesagt gefällt uns das im Moment recht gut ! Unser jetziges Hostel ist direkt am Indischen Ozean und ist trotz wahnsinnig günstigem Preis ordentlich, Komfortabel und super Zimmerblick aufs Meer !
Ein Job ist für die nächsten Tage voraussichtlich auch schon in Aussicht : 1,5 Stunden Putzen für eine kostenlose Übernachtung im Hostel, sprich 20 Dollar .Auch nicht schlecht wink
Leider gibt es auch schon erste NegativFaktoren zu bemerken, denn die Preise für Zug, Bahn und vor allem Lebensmittel sind unverschämt teuer! (Gurke : 2 Dollar, Brot 4,90 $, Fleisch und Käse 8-15 $) WAHNSINN!!
So unser nächster Beitrag folgt bald …
Liebe Grüsse aus Down Under !

Soo... der Weiterflug steht an ! Australien Wir kooooommmmmeeennn ... !

Lange haben wir nach einer Moeglichkeit gesucht Internetzugang zu finden .... nun hatt es endlich geklappt !
Drei Tage Singapur : Erlebnis Pur, koennen wir nur sagen !!
Viele schoene Dinge erlebt aber auch die fragwuerdigen Seiten Singapurs lernten wir ohne umschweife kennen ..
Allein schon der "kleine" Mitbewohner der uns freudig in unserem Zimmer begruesste (kakerlake "Oggy")
und uns auch sonst im Bad gesellschaft leistete oder aber auch unsere wunderbare Hotelumgebung ... Ohne Worte ! Ein Puff am anderen (auch wenn sie als solches nicht zwangsweise sofort zu deuten waren !!!
Aber die Skyline und Sauberkeit (ausgenommen unser Hotel ^^ ) machten das zuvorgenannte allerdings wieder gut ! Singapur bei Nacht war ein besonders fantastisches Erlebnis , wirklich einmalig (besonders chinatown, bei dem gerade ein grosses Umzugsfest bevorstand)!
Ein weiteres Highlight war gestern der Besuch der Insel Sentosa ganz im Sueden von Singapore!
Straende und Palmen wie man es sich in Thailand vorstellt und viele Attraktionen!!
Z.B haben wir uns den Eintritt in eine Delphin Show , der gekoppelt war mit dem Eintritt in eine Unterwasser Welt, gegoennt!! Dort konnten wir sogar Fische, Rochen und Mini-Haie "streicheln" .. genial !
Tja wir waren verdammt sparsam, deshalb hatten wir uns gestern unter anderem dafuer entschieden per Fuss zu unserem Hotel zu gehen (Obwohl die fahrt mit dem bus umgerechnet nur 0,70 cent gekostet haette)... Tja geplant war eine Zeit von ca. einer 3/4 Stunde , angekommen sind wir nach 2 ein halb !!!Dafuer haben wir auch einmal Singapurs andere Seite kennen gelernt, die mit Tourismus nicht wirklich viel zu tun hat !
Fix und alle freuten wir uns somit einmal ausnahmsweise auf unser Hotelbett ^^
Ich denke wir haben in den letzten zwei Tagen gute 2 Kilo verloren, denn wir schwitzten auf grund der Waerme und hohen Luftfeuchtigkeit ununterbrochen und assen nur eine mahlzeit pro Tag aufgrund der waerme Appetitsverlust - auch nicht schlecht ^^
tja nun stehen wir kurz vor dem Abflug nach brisbane bis dahin ...
Gruesse


PS: Fotos folgen bald !!!!!

1. Huerde geschafft

Also wir sind gut in ABU DHABI zwischengelandet!....gleich gehts weiter nach SINGAPUR!
UNS geht es gut

Nicht mehr lange...

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Nur noch drei Tage bis zum Aufbruch ... *bammel scared
Am 12. September um 23 Uhr ist es dann endlich soweit - unsere grosse Reise beginnt
Wir fliegen von Frankfurtab und machen drei Tage Zwichenaufenthalt in Singapur...
Hotel ist schon gebucht ^^
dann gehts erst weiter Richtung Brisbane. . . und letztendlich dann ab in den Westen (bessere Jobaussichten
aber das ist ja nix neues p
Vorfreude und Traurigkeiten vereinen sich jedoch im Moment ..
denn der Abschied wird schwer ...aber wir hoffen die neuen Eindrücke und Erlebnisse
helfen darüber hinweg awww

Tjaa ich denke die nächsten Infos gibts dann aus Singapur ...bug

Liebe Grüße , euer down-under-duo bye

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