DVD Tipp: "I'm a Cyborg, but that's OK" (Park Chan-wook)
Thursday, February 26, 2009 5:54:42 PM
I'm a Cyborg, but that's OK
Regie: Park Chan-wook
Südkorea 2006

Der Tag, an dem ihre Oma in eine Anstalt eingewiesen wird (sie hält sich für eine Maus), wird für Young-goon der tag, ab dem sich alles ändert.
Da ihre Oma ihre künstlichen Zähne nicht mitgenommen hat, fährt Young-goon dem Krankenwagen auf ihrem Fahrrad hinterher, was natürlich aussichtslos ist. Als sie erschöpft aufgibt und stehen bleibt, offenbart das Fahrrad Young-goon, dass sie ein Cyborg sei. Davon überzeugt, beschließt Young-goon, ihrer Oma die künstlichen Zähne zurückzubringen und die Laute in den weißen Kitteln zu töten, um jeden Preis.
Als Young-goon später versucht, ihre Batterien aufzuladen, in dem sie sich an eine Steckdose anschließt, wird das von ihrer, nicht weniger geistig seltsamen, Mutter als Selbstmordversuch angesehen, und Young-goon landet selber in einem Irrenhaus, wo sie Il-soon begegnet, der glaubt, er könne Fähigkeiten anderer Leute stehlen.
Weil Cyborgs bekanntlich keine Nahrung brauchen, passiert das, was zwangsläufig passieren musste: Young-goon, völlig kraftlos, droht an Unterernährung zusterben. In dieser Situation tritt Il-soon auf den Plan. Angespornt durch Young-goons Bitte, ihr das Mitgefühl zu stehlen, damit sie die Pfleger umbringen kann, versucht er mit seiner "Fähigkeit", das Mädchen zu retten ...
I'm a Cyborg, but that's OK ist eine schräge Komödie, in der die Romantik zwischen den beiden Hauptcharakteren, soweit das in einem Irrenhaus möglich ist, eine tragende Rolle spielt.
Durch den Wechsel zwischen Realität und den Fantasien der Anstalts-Bewohner entsteht eine ähnliche Atmosphäre, wie sie Jean-Pierre Jeunet mit Die Fabelhafte Welt der Amelie geschaffen hat. Dies kann für manche Zuschauer verwirrend sein, für den Rest aber entfaltet sich ein großartiger Film, den ein westlicher Regiseur nie auf die Leinwand bannen könnte.
Regie: Park Chan-wook
Südkorea 2006

Der Tag, an dem ihre Oma in eine Anstalt eingewiesen wird (sie hält sich für eine Maus), wird für Young-goon der tag, ab dem sich alles ändert.
Da ihre Oma ihre künstlichen Zähne nicht mitgenommen hat, fährt Young-goon dem Krankenwagen auf ihrem Fahrrad hinterher, was natürlich aussichtslos ist. Als sie erschöpft aufgibt und stehen bleibt, offenbart das Fahrrad Young-goon, dass sie ein Cyborg sei. Davon überzeugt, beschließt Young-goon, ihrer Oma die künstlichen Zähne zurückzubringen und die Laute in den weißen Kitteln zu töten, um jeden Preis.
Als Young-goon später versucht, ihre Batterien aufzuladen, in dem sie sich an eine Steckdose anschließt, wird das von ihrer, nicht weniger geistig seltsamen, Mutter als Selbstmordversuch angesehen, und Young-goon landet selber in einem Irrenhaus, wo sie Il-soon begegnet, der glaubt, er könne Fähigkeiten anderer Leute stehlen.
Weil Cyborgs bekanntlich keine Nahrung brauchen, passiert das, was zwangsläufig passieren musste: Young-goon, völlig kraftlos, droht an Unterernährung zusterben. In dieser Situation tritt Il-soon auf den Plan. Angespornt durch Young-goons Bitte, ihr das Mitgefühl zu stehlen, damit sie die Pfleger umbringen kann, versucht er mit seiner "Fähigkeit", das Mädchen zu retten ...
I'm a Cyborg, but that's OK ist eine schräge Komödie, in der die Romantik zwischen den beiden Hauptcharakteren, soweit das in einem Irrenhaus möglich ist, eine tragende Rolle spielt.
Durch den Wechsel zwischen Realität und den Fantasien der Anstalts-Bewohner entsteht eine ähnliche Atmosphäre, wie sie Jean-Pierre Jeunet mit Die Fabelhafte Welt der Amelie geschaffen hat. Dies kann für manche Zuschauer verwirrend sein, für den Rest aber entfaltet sich ein großartiger Film, den ein westlicher Regiseur nie auf die Leinwand bannen könnte.






