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Ach übrigens...

... Neuigkeiten am Rande

Zitat des Tages XXIII

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In Hinblick auf meine Erlebnisse am Wochenende spricht mir ein Wortwechsel aus einer meiner Lieblingsserien voll aus der Seele und soll daher mein Zitat des Tages sein:

"Sarah? Glaubst Du an intelligentes Leben außerhalb unseres Planeten?" - "Wenn ich mich hier umsehe Gill, bin ich nichtmal sicher ob es auf DIESEM Planeten intelligentes Leben gibt."

Who the **** is Pedro? o.O

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Bisher hatte ich ja versucht mein Hobby ein wenig geheim zu halten, aber manche Geschichten WOLLEN einfach erzählt werden. Und Wenn Bernhard Hoecker ein Buch über das Cachen veröffentlichen darf, darf ich auch meine Cachergeschichten zum Besten geben :wink:

Vorgestern hatte ich mich erneut zu einer Station eines schwierigen und langen Mystries aufgemacht. Den ersten Hinweis habe ich bisher immernoch nicht gefunden, aber den zweiten konnte ich durch den verschlüsselten Hinweis erahnen und fand ein kleines Döschen mit einem Teil meines Puzzles. Während ich noch am entziffern war sprach mich ein recht kaputter Typ an, bat um Feuer und mich, nicht auf die Blumen zu treten. Während ich zu rechnen versuchte erzählte er mir von den ganzen Menschen die uns beobachten würden und stellte die Vermutung an, ich hätte unter meinen Ohrschützern Mikrophone angebracht um ihn abzuhören o.O Nachdem ich das geklärt hatte erkannte er "ach Du gehörst zu DENEN" und erzählte mir ausgiebig private Details über den Owner o.O Auf Nachfrage woher er das wisse erklärte er, er habe diesen beim Anbringen der Hints beobachtet und einen Bombenleger vermutet o.O Nach einer 10minütigen Tirade "Ich könnte Dir ja jetzt sagen wo das Versteck ist" - "Brauchst Du nicht, ich finde das schon" - "Ja, dann wärst du ja weiter als die anderen, das geht nicht. Aber ich weiß wo das ist" - "Na dann sags halt" - "Aber ich darf doch nicht..." war ich ihn endlich los und konnte den Hint zurücklegen. Während ich einen muggelfreien Moment abwartete (was lange dauern kann) um den nächsten Hint entnehmen zu können, sprach mich ein weiterer Kerl an: "Ich hab mal ne Frage" - "Ja bitte?" - "Wo kann ich Hasch kaufen?" o.O "Ich weiß nicht, wo Du Hasch kaufen kannst." - "Aber Pedro, Pedro kennst Du doch auch, mann!" - "Nein ich kenne Pedro nicht...." - "Ey das ist voll schlimm geworden hier, früher war das doch immer im Schlosspark und nun? Wo soll ich jetzt was herkriegen, mann!" o.O Der Cache, dessen einzelne Hinweise ich dort zusammen gesucht habe ist zwar ein echtes Rätsel... Aber ein weitaus größeres waren mir die Menschen in seiner Umgebung...

Tick Tack, der Vogel in Deinem Kopf

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Die meisten Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens Ticks. Ich liebe Mozzarella. Erst gestern ertappte ich mich dabei das dritte mal diese Woche ein Mozzarella-Tomaten-Ciabatta zum Frühstück zu kaufen. Ich wies daraufhin dem Mozzarella einen deutlichen Anteil Schuld an meiner Figur zu. Gerade eben fiel mir auf, dass ich mir scheinbar, ohne mir darüber im Klaren zu sein, angewöhnt habe, bei jedem Einkauf ein bis zwei Mozzarella mitzubringen. Bewusst wurde es mir eben, als ich zwei Mozzarella in den Kühlschrank räumte, dabei feststellte, dass im Gemüsefach bereits einer lag und in dem Fach darüber zwei weitere warteten. Als mein Blick auf die zwei Weichkäse auf dem Kühlschrank fiel, die ich wohl gestern Abend dort vergessen hatte einzuräumen wurde mir schlagartig bewusst, dass bei einer Dosis von einem ganzen Mozzarella am Tag sieben Weichkäse selbst mich eine Woche versorgen... Ich sollte morgen nicht einkaufen gehen. xD

Ein Hoch auf Metakommunikation

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Jahaaa, es geht schon wieder um Käför, aber dieses Mal nicht in meiner Wohnung. Um das Ganze zu verstehen, sollten meine geneigten Leser vielleicht Hintergrundwissen über die aktuelle Ausländerpolitik und die Diskussionen um Integration haben. Ich werde das jetzt aber nicht erklären :wink:

Ich stand im Büro meiner Chefin und wir unterhielten uns mit einer anderen Kollegin, beide sind Migrationswissenschafterlinnen. Meine Chefin ging in die Küche um Kaffee aufzusetzen und kam mit einem kleinen Marienkäfer auf dem Finger zurück.
"Schaut doch mal, wir haben eine Übersiedlung in der Küche!" rief sie.
"Ja", antwortete da die zweite "das sind doch diese kleinen Asiaten?"
"Genau. Wir haben die extra einfliegen lassen um unsere Ungezieferplage in den Griff zu bekommen und nun verdrängen sie Stück für Stück den deutschen einheimischen Marienkäfer!"
"Also, wenn ich einen von denen zerdrücke, dann schaue ich immer zuerst nach, ob ich einen übergesiedelten oder einen einheimischen vor mir hab - und die Einheimischen lasse ich dann natürlich leben!"

Käför - muahaha Finalrunde?

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So, damit die Serie auch mal ein Ende nimmt, hier die letzten Entwicklungen. Nach der letzten Runde schrieb ich eine Mail an den Verwalter...

Lieber Herr M.,

Der Pflanzenkram ist inzwischen entfernt worden. Es handelte sich wohl tatsächlich um Bohnen.
Am Freitag Abend hatte ich mit Herrn K. telefoniert und einen Termin ersteinmal vertagt, bis ich ein paar Exemplare festgenagelt habe. Gestern ist es mir dann gelungen drei zu fangen und Herr K. war heute schon hier. Er hat die Tierchen als Bohnenkäfer identifiziert und mit mir den Dachboden unter die Lupe genommen. Es waren noch ein paar zerfressene Bohnen zu finden. Normal kommen die nicht in Häuser, sagt Herr K., aber durch die Trocknerei wohl schon. Wenn sie dann wandern suchen sie Wärme. Da ich den ganzen Tag im Arbeitszimmer sitze, ist das der am stärksten geheizte Raum, also ist auch klar warum sie dort auftauchen. Geklärt sind also Täter, Tatort und Motiv, fehlt noch der Tatergang: Wir haben die Lampe abgenommen wissen aber noch nicht genau, wie sie reinkommen. Morgen wird Herr K. nochmal wiederkommen und wir untersuchen den Weg, den die Käfer genommen haben könnten. Gift muss übrigens nicht eingesetzt werden, sagt er, er habe da andere Möglichkeiten.
Bis hierher schonmal,

Freundliche Grüße
Ich

... und bekam promt Antwort. Nachdem ich mich dann getraut hatte seinen flapsigen Ton anzunehmen musste ich hören, dass die Mails gleich noch andere zu lesen bekommen *erröt*...

Moin [...]!
Danke für den höchst informativen Zwischenbericht. Ich habe Ihre Mail zur Info auch an den Kollegen aus der Technik geschickt.
Ich wäre doch sehr froh, wenn das Thema "Ungezieferbefall" einigermaßen harmlos beendet werden könnte. Mir sträuben sich bei solchen Vorgängen immer die Nackenhaare….
Beim Großmeister der Schädlingsbekämpfung, Herrn K., ist der weitere "Werdegang" jedenfalls in den allerbesten Händen.
Freundliche Grüße
M.

Tja und um das Thema vorläufig abzurunden: Der Käförexperte kam am nächsten Tag wieder und stellte ein Mittel auf dem Dachboden auf, das nicht schwer giftig ist, aber langsam ein Zeug ausdünstet, das die vorbeikriechenden Käför dazu veranlasst den Löffel abzugeben. Falls noch welche auf dem Weg in mein Büro seien, kämen die dann auch noch heile an, sagte er mir, ich muss mich also ein oder zwei Tage gedulden bis es hier käförfrei ist. Dieses Mal hatte er keine Zeit für einen Kaffee, begutachtete aber noch neugierig den Rest der Wohnung - vorgeblich auf Käförsuche versteht sich :wink:

Und wie um mich zu verhöhnen habe ich heute gleich drei neue Gesellen gefunden. Ich bin gespannt ob das nun die letzten waren oder nicht. Wenn nicht, lest ihr von mir :wink:

Käför - muahaha Runde 6

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Am Wochenende habe ich zwei von den possierlichen Tierchen auf dem Weg in die Küche entdeckt und an Ort und Stelle festgeklebt wie vorgeschlagen. Ich habe noch überlegt ob ich wirklich wegen zwei Käförchen so ein Aufhebens machen soll. Aber gestern Abend juckte mich wieder was im Nacken und als ich da hin fasste und ein Krabbelvieh in den Fingern hatte, fand ich doch, dass ich den Käförspezialisten direkt am nächsten Tag anrufen sollte. Den Besuch von der Decke habe ich unter einem Glas lebend gefangen gehalten.

Heute Mittag habe ich mich dann auf die Suche nach dem gelben Klebezettel gemacht, auf dem ich mit Kugelschreiber die Nummer des Schädlingsbekämpfers notiert hatte. Ich hatte den Zettel ganz genau im Kopf - die Nummer groß obendrüber und den Namen schräg, unterstrichen darunter. Doch mein Klebezettelblock war leer. Auch die Durchsicht meiner diversen Papierstapel brachte keinen zu Tage. Der detektivische Spürsinn in mir erwachte und ich nahm einen weichen Bleistift zur Hand um den Durchschlag auf dem Klebezettelblock sichtbar zu machen. Nichts. Nachdem ich dann einen halbherzigen Versuch unternommen hatte, Herrn K. zu googeln, sah ich auf dem Papierstapel direkt neben mir einen weißen Zettel, keinen klebenden, mit schwarzem Filzstift beschrieben, keinem Kugelschreiber, aber genauso wie ich ihn in Erinnerung hatte: Die Nummer groß obendrüber und den Namen schräg, unterstrichen darunter.

Ich rief den Spezialisten an und er freute sich außerordentlich über meinen Bericht drei Exemplare zur Begutachtung zu haben. Er sei im Zoo gerade fertig geworden und würde sich direkt auf den Weg machen. Wenige Minuten später stand er auch schon vor der Türe. Er lobte mein jägerisches Talent und freute sich über meine kleinen Plastikspinnen, ich sei ja eine richtiggehende Insektenliebhaberin. Ich bekam einen tollen Flyer in die Hand gedrückt mit Bildern der am häufigsten in der Gegend vorkommenden Schädlinge. Dieser hier, sagte er, sähe dem Mehlkäfer recht ähnlich (HA!), sei aber gar kein Mehl- sondern ein Bohnenkäfer (HA!!). Normalerweise würde der gar nicht in Häusern vorkommen, aber selten passiere das doch schon mal. Ich hätte doch von Bohnen auf dem Dachboden erzählt? Genau. Also nahmen der große Mann mit seiner kleinen Maglite und die kleine Frau mit der großen Maglite den Dachboden unter die Lupe. Leider waren die Bohnen schon weggeräumt und der arme Käförspezialist untersuchte den Tatort wie nach einem vertuschten Mord, doch die Verbrecher hatten gut aufgeräumt. Keine Spur mehr von Bohnen. Oder doch? Etwas Abseits vom ursprünglichen Trocknungsbereich war ein Brett festgenagelt worden und unter dessen Rand hatten sich ein paar Bohnen geschoben. Die waren ganz schön durchlöchert und der nette Experte freute sich fast wie ein Kind "Na gugge mal, schauen se mal, da sitzt er drin! Da sitzt er drin, der Kleine."

"Haben sie Internet?" fragte er dann. Aber selbstverfreilich also machten wir uns mit frischem Kaffee auf die Jagd nach ein paar Bildern. Im Zoo habe man ihm noch einen Kaffee angeboten, strahlte der Experte, aber da habe er abgelehnt aber ja nicht gewusst, dass er hier auch einen bekommt. Wir fanden keine großen Bilder von den Käförn, dafür aber eine Menge Bilder von zerfressenen Bohnen, die exakt so aussahen wie unsere Exemplare auf dem Dachboden. Dem Käför weiter auf der Spur...

Was ich mich nun noch fragte war, wieso kommen die den weiten Weg hierüber in mein Arbeitszimmer? "Na", sagte der Experte, "wenn sie doch mal ins Haus kommen, krabbeln sie Richtung Wärme!" Da ich den ganzen Tag in meinem Büro sitze, ist dies der am stärksten geheizte Raum. Noch Fragen, Kienzle?

Ja Hauser, denn wie kommen die Käför denn nun rein? "Naja", vermutete der Experte, "könnten tatsächlich durch das Loch für die Lampe kommen. Haben sie denn einen technisch bewanderten Mann im Haus?" Das zwar nicht, aber wer braucht schon einen Mann. Ein Griff und den Multifunktionsschraubendreher in Anschlag gebracht, Sicherung raus und ab mit der Lampe. Aber der erwartete Regen von in der Fassung sitzenden Käförn blieb aus. Das Loch ist klein und das daneben zu weit weg. Ein Rätsel wird also bleiben...

Nunja das Resumée des heutigen Tages lautet: Die Täter sind gestellt und identifiziert, ihre Vermehrung unterbunden und ihr Motiv geklärt. Bleibt nur noch der Tathergang zu rekonstruieren. Und morgen werden wir dem Tatort erneut mit diesmal schwererem Geschütz zu Leibe rücken.

Käför - muahaha Runde 5

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Ha! Der Käförspezialist hat sich gemeldet. "Und was sagt er?" fragt meine Mutter. "Dass er nicht vorbeikommen mag, wenn keine Käför da sind" schmolle ich. Er sagt, der Einsatz kostet 39 Euro die er dann mir in Rechnung stellen muss, wenn keine Käför da sind, die er dem Wohnungsverwalter in Rechnung stellen kann. Nungut. Dann rufe ich eben an, wenn ich wieder einen finde. Er ist 12 Stunden am Tag erreichbar. Wollen mal hoffen, dass die Käför sich nicht die andern 12 Stunden aussuchen um rauszukommen und auf den Tischen zu tanzen. Achja und er hat gesagt wenn ich jägerisches Talent hätte, sollte ich doch mal versuchen einen zu erwischen und mit Tesafilm festzukleben. Das sei zwar grausam, aber dann hätte er einen. Ich wusste ja, dass es einen Käför zum identifizieren braucht damit das Käföridentifikationsbuch dem Käferindentifizierungsspezialisten was bringt...

Käför - muahaha Runde 4

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Da ich noch auf den Käförspezialisten warte, vertreibe ich mir ein wenig die Zeit.
Das wird toll, der Käförspezialist hat bestimmt ein Käföridentifikationsbuch.
Mit einem Käföridentifikationsbuchumschlag auf dem eine Käföridentifikationsbuchumschlagabbildung drauf ist. Bestimmt zeigt die einen Käför.

Tadamm damm damm...
Wir gehen jetzt auf Käförjagd. Badamm... damm damm...

Käför - muahaha Runde 3

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Juchu, es gibt Antwort.


Hallo [...]!

[...]
Gleichzeitig habe ich Herrn Ö. aus dem Erdgeschoß angeschrieben (sollte morgen in seinem Briefkasten sein…), dass er seinen Pflanzenkram sofort von dort entfernen und zukünftig solche Praktiken unterlassen soll.
Termin ist 10.02., wenn bis dahin nichts passiert ist: mailen Sie mich dann noch mal an…? (bzw. auch, wenn zwischenzeitlich was passiert…)
Daneben wird sich wahrscheinlich Herr K., seines Zeichens Schädlingsbekämpfer, bei Ihnen melden und die Sache vor Ort in Augenschein nehmen.

Mit freundlichem Gruß

M.

Käför - muahaha Runde 2

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Runde zwei: Schreiben an den Wohnungsverwalter.

Lieber Herr M,

Seit kurzer Zeit habe ich in meinem Büro (der Raum gegenüber der Küche) Käfer. Sie sind etwa 1 bis 2 cm lang, länglich oval und schwarz. Bis vor wenigen Wochen hatte ich nie Käfer in der Wohnung, auch in der Sommerzeit nicht. Zwei von Ihnen sind von der Decke auf meinen Arbeitsplatz gefallen, ich vermute daher, dass sie in der Zwischendecke sitzen und durch das Loch für die Lampe kommen. Ein Versuch der Klassifizierung ließ mich die Beschreibung von Mehl- oder Schwarzkäfern finden. Diese kommen unter Dielungen und in Dachbodenbereichen vor, wo Getreideprodukte gelagert werden. Daraufhin habe ich mir den Dachboden noch einmal angesehen und festgestellt dass dort immernoch oder schon wieder ausgebreitete Bohnenschoten (?) zum Trocknen liegen. Der Bereich in dem diese trocknen liegt zwar über der Wohnung gegenüber, und nicht meiner, aber eigentlich sollte es ja gar nicht dort liegen.
Es wäre sehr freundlich, wenn sie veranlassen könnten, dass diese Schoten (?) dort weggeräumt werden und ggf. irgendwie feststellen lassen könnten, ob Ungeziefer in der Zwischendecke sitzt (um welche Käfer es sich auch handeln mag und woher sie auch kommen mögen).

Herzlichen Dank,
Ich
(Natürlich stand da mal mein Name)
(Natürlich stand diese Anmerkung nicht dadrunter)
(Diese auch nicht)