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Ach übrigens...

... Neuigkeiten am Rande

Posts tagged with "Personal"

Wer andern einen Grube graben will - der sollte verdammt nochmal graben xD

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Seit einiger Zeit weint eine Freundin mir von einem Typen vor. Irgendwie will sie ihn anscheinend und anscheinend irgendwie auch wieder nicht. Aber eifersüchtig, das soll er sein. Gerade hatten wir folgende Konversation (Namen wie immer verändert...):

Ich: hehehe unsere 24h-discos scheinen nah beieinander zu liegen :smile:
Sie: was?
Sie: neeee
Sie: das war *hüstel* ne blöde idee
Sie: ich dachte: icq ploppt immer auf wenn man neu on geht
Ich: du wolltest also deinen friedhelm manipulieren
Ich: ach süße...
Sie: ist dochnicht MEIN friedhelm
Sie: jaaaa - die idee war jetzt nicht so der knaller
[Ich behaupte, dass der Typ das nicht wert ist]
[Sie behauptet, dass er sich aber anders verhalten hätte]
Sie: oh nein!
Sie: ich bin so blöde!
Ich: wieso?
Sie: er kann nicht sehen wenn ich on und off gehe - ich habe ihn in meine "unsichtbar" liste geschoben!

Multifunktional ist, was Ihr draus macht

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Gerade musste ich doch mal wieder lauthals über mich selber lachen. Ich habe ein besonderes Talent für Multifunktionalität.

Mein Handy zum Beispiel hat eine so spiegelnde Oberfläche, dass ich es direkt als Taschenspiegel benutzen kann. Und das auch noch ohne als eitel zu gelten, weil ein Blick aufs Handy ja selten für so eitel empfunden wird, wie einer in den Spiegel.

Nun der Hauptverwendungszweck für Toilettenpapier ist den meisten Lesern sicher bekannt. Aber einige unter uns benutzen ein Blatt Toilettenpapier manchmal auch als Lesezeichen. Da auch ich manchmal auf der Toilette sitzend lese, was landläufig für Männer als anerkannte Praxis gilt, fällt dieser Verwendungszweck unter die Kategorie "naheliegend.de".

Als ich eben jedoch das aktuelle Buch aufschlug an dem ich gerade lese, fiel mir ein Blatt Toilettenpapier mit einer darauf geschriebenen Einkaufsliste in die Hand. :D Völlig logisch! Denn mein aktuelles Buch habe ich immer in der Tasche, selbst, wenn ich einkaufen gehe. Mut zu ökonomischem Denken! :lol:

Kurztrip weit weg

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Nachdem wir zu unserem Kurztrip nach Cuxhaven schon etwas zu spät von der Zwischenstation Osnabrück abgefahren waren, war die Stimmung im Auto etwas angespannt. Die anderen bestanden darauf, Edeltraud, das Navigationsgerät, einzuschalten obgleich wir eigentlich nur die A1 und dann die 27 fahren mussten um ganz von alleine am Ziel anzukommen. Edeltraud sah das genauso, nur dass sie Entfernungen über 100km anscheinend mit ihrem kleinen Speicherchip nicht erfassen kann. Wie zählen die Kinder? Richtig: Eins, zwei, viele. Und als wir auf die A1 abbogen verkündete Edeltraud: "Folgen Sie dieser Straße noch... SEHR lange!"

DaS Soll ich tragen?

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Wer mich kennt weiß, dass ich ausschließlich schwarz trage. Und wer mich noch genauer kennt weiß, dass ich die fehlende Farbvariation bei dem wett mache, was ich drunter trage. An schöner Wäsche kann ich selten vorbei gehen, nur mein Geldbeutel zeigt mir da Grenzen. Als ich neulich mal wieder mit einem Spontankauf an der Kasse stand fragte die Kassiererin mich im Tran "das auch noch?" und ich hörte mich mal wieder reden, bevor ich es durchdacht hatte. "Na ihm würd das wohl auch stehen, is aber meins" sagte mein Plappermaul und der Rest von mir deutete auf den Herrn der nach mir an der Reihe war. Erst jetzt fiel mir auf, wie böse das hätte enden können: hoch gewachsen, Glatze, wadenlanger schwarzer Zweireiher, dazu passende Mütze und markantes Gesicht, mindestens fünzfig. Hups. Doch gepriesen sei der Humor: Er würds ja glatt anziehen, aber bitte ne andere Farbe als pink, war die Antwort.

Damals sind wir noch auf die Straße gegangen!

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Wer kennt das nicht, die Welt demonstriert. Der eine wirft Fensterscheiben ein, der andere schließt sich einer friedlichen Demonstration gegen Rechte an, der nächste hat diese Demonstration vielleicht mit organisiert. Wenn politische Themen in der Studentenvertretung bei uns auf den Tisch kommen, ereifern sich viele schnell und gern. Und nicht nur einmal haben wir von den "alten Hasen" oder gar Professoren gehört "damals sind wir noch auf die Straße gegangen!". Ja, die Proteste haben sich geändert, heute rebellieren wir alle nur noch im Wohnzimmer und nur, wenn keiner hinsieht. Als ich einen riesigen Stapel kopierter Artikel über Genderforschung durchsah, stieß ich auf einen Artikel, der mich bereits beim ersten Lesen unglaublich erzürnt hatte. Einer Autorin mit einer solchen Meinung und solchen Argumentationsgängen, war ich der Ansicht, sollte man ihren Doktorgrad direkt wieder entziehen. Als ich beim durchblättern auf der letzten Seite ankam musste ich schallend lachen: Sie enthielt ein Portraitfoto der Autorin. Und mit demselben grünen Markierstift, mit dem einige Sätze unterstrichen worden waren, war auch ihre Nase grün angemalt. Das ist doch mal akademischer Protest. Schön gesittet.

Zitat des Tages XXIII

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In Hinblick auf meine Erlebnisse am Wochenende spricht mir ein Wortwechsel aus einer meiner Lieblingsserien voll aus der Seele und soll daher mein Zitat des Tages sein:

"Sarah? Glaubst Du an intelligentes Leben außerhalb unseres Planeten?" - "Wenn ich mich hier umsehe Gill, bin ich nichtmal sicher ob es auf DIESEM Planeten intelligentes Leben gibt."

Tick Tack, der Vogel in Deinem Kopf

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Die meisten Menschen entwickeln im Laufe ihres Lebens Ticks. Ich liebe Mozzarella. Erst gestern ertappte ich mich dabei das dritte mal diese Woche ein Mozzarella-Tomaten-Ciabatta zum Frühstück zu kaufen. Ich wies daraufhin dem Mozzarella einen deutlichen Anteil Schuld an meiner Figur zu. Gerade eben fiel mir auf, dass ich mir scheinbar, ohne mir darüber im Klaren zu sein, angewöhnt habe, bei jedem Einkauf ein bis zwei Mozzarella mitzubringen. Bewusst wurde es mir eben, als ich zwei Mozzarella in den Kühlschrank räumte, dabei feststellte, dass im Gemüsefach bereits einer lag und in dem Fach darüber zwei weitere warteten. Als mein Blick auf die zwei Weichkäse auf dem Kühlschrank fiel, die ich wohl gestern Abend dort vergessen hatte einzuräumen wurde mir schlagartig bewusst, dass bei einer Dosis von einem ganzen Mozzarella am Tag sieben Weichkäse selbst mich eine Woche versorgen... Ich sollte morgen nicht einkaufen gehen. xD

Empathie für Dinosaurier

Warum Dinosaurier? Ich fühle mich ab und an wie einer, wenn ich mal wieder Neuigkeiten mitbekomme, die den Neuigkeitswert schon Jahre verloren haben. Als ich Namedtonowheres Eintrag über die verpassten Nachrichten sah, erinnerte ich mich, dass es neue Funktionen geben sollte und klickte mich durch meine Blogeinstellungen um mein Profil zu aktualisieren. Dabei fiel mir übrigens auch die Statuszeile auf, die ich schon im StudiVZ dämlich fand, aber man macht ja allen Kram mal mit. Aktuelle Informationen, die nur alle drei Monate aktualisiert werden halte ich allerdings für wenig sinnvoll. Nun wie dem auch sei, ich kam auf die Designseite und ahnte schon böses, als ich die Meldung bekam ich solle mir ein aktuelles aussuchen. Ich zögerte zwar bis ich auf eines klickte, wollte es mir aber wenigstens mal ansehen. Und schon war mein geliebtes Design weg. Gut, dafür kann ich jetzt die Sidebar nutzen, aber es ist noch keines dabei, was mich überzeugt. Tröstet mich!
:cry:

Tauziehen mit meinem alten Kumpel

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Wie im Fieber stürze ich in meine Wohnung um alles aufzuschreiben, was mir in der letzten halben Stunde durch den Kopf ging. Heute Mittag dachte ich noch daran, wie schade ich finde schon einige Tage nichts mehr geschrieben zu haben, doch die Muse wollte mich einfach nicht küssen. Wie es sich gehört passierten dann allerhand Dinge, die ich festhalten wollte, aber in dem Moment nicht aufschreiben konnte. Momentan habe ich den Eindruck, dass mein Gehirn gegen meine Schädelplatte drückt wie meine Blase nach 20 Bier. Als ich heute morgen aufstand fühlte ich mich wie von einer Dampfwalze überrollt. Doch mein guter alter Freund sollte dafür sorgen, dass der ganze Tag eine sich stetig steigernde Tragikomödie wurde. Kurz bevor ich das Ziel meiner Heimreise erreicht hatte, fühlte ich eine Veränderung im Verhalten meines Autos. Ja, ich weiß, Männer hätten wohl "gewusst" dass da was "kaputt" ist, Frauen "fühlen" dann, dass sich "was verändert" hat. :wink:

Ich nahm die nächste Abfahrt von der Autobahn und schaute nach, was passiert sein könnte. Diagnose: Nervenzusammenbruch hinten rechts. Oder in etwas stärker männlich konnotierter Sprache: Der Reif'n hatt'n Loch. Nach einem kurzen Hilferuf per Handy beschloss ich den Reifen selbst zu wechseln, da ich eh schon zu spät zur Arbeit kam. Wie es der "Zufall" wollte, regnete es in Strömen. Ich tauschte die Pumps gegen Turnschuhe, zog meine Schmuddeljacke an und begann mich ans Werk zu machen. Als ich gerade ansetzte die Radmuttern lösen zu wollen kam ein Mann daher und fragte mit aufgeplustertem Ego ob er mir helfen sollte. Das wäre ja eher ne "Männersache". Doppelmoral ist was feines. So kann ich einem solchen Typen verbal die Fresse polieren, wenn ich mal keinen Notfall habe, aber den Reifen darf er gerne wechseln. Wir alle suchen uns schliesslich aus, was wir tun. p:

So konnte ich nach 9 Minuten weiterfahren. 52 Minuten gespart gegenüber einem Anruf bei den gelben "Wir sind in spätestens (besser: exakt einer Minute mehr als) einer Stunde an ihrem Standort, auch wenn wir dafür 55 Minuten hinter der nächsten Ecke trödeln müssen"-Engeln. So durchweicht und unschön anzusehen stolperte ich in die Fachschaft und fragte meinen Kommilitonen: "Kennst Du das Gefühl, wenn irgendeine höhere Macht gegen Dich zu sein scheint?" "Auswendig" war die Antwort. Nach einer knackigen Kurzfassung meiner letzten 10 Desaster bekam ich wenigstens mitleidige Blicke, die auf eine seltsame Art trösteten. :clown:

Ich hechtete ins Büro und erklärte meiner Chefin ungefragt wo ich gewesen war. Diese schien amüsiert und widerholte zur besseren Übersicht noch einmal sadistisch meine letzten Pannen mit dem Auto. Ich schnappte mein Arbeitsmaterial und verzog mich wieder in die Fachschaft um dort meiner völlig sinnbefreiten Arbeit nachzugehen. Dabei wurde mir äußerst klar, was sich hinter der Kurzform "Hiwi" verbirgt. Die volle Bedeutung lautet: "HIlfe, mir ist ist gerade klar geworden, dass ich werde anfangen müssen selbst zu arbeiten, wenn ich nicht ganz schnell eine Idee habe, WIe ich die restlichen 15% meiner Arbeit auf eine Person verlagere, die erst 83% meiner Aufträge erledigt." :irked:

Bevor man arbeiten kann, muss zu allererst für das leibliche Wohl gesorgt werden, also ging ich mit Kommilitonen gemeinsam essen. Es gab Nicht-Gemüsestäbchen (wer meine Berichte über die Mensa gelesen hat weiß...) in Form von gebackenem Blumenkohl und Kartoffelsalat, den ein Mächen aus unserer Arbeitsgruppe abgöttisch liebt. Natürlich hatte die bereits gegessen. Das war aber wahrscheinlich nicht der Grund dafür, dass sie mir sagte ich sähe heute so "lecker" aus. Nach meinem skeptischen Blick an mir herunter fügte sie hinzu "leger". So kann man ein Landstreicheroutfit natürlich auch nennen. :left:

Da unsere nachwachsende zukünftige Bildungselite ihre geistigen Kräfte völlig zur Konzentration auf das Wesentliche braucht, ist es den neuen Studenten nicht zuzumuten selbst zu erkennen, welche Absätze eines Textes zusammen einen Sinn ergeben und welche nicht. Daher lautet die Beschreibung meiner Arbeitsschritte: 1. Kopie des Textes von einem vorliegenden Reader machen. 2. Kopierränder, Bemerkungen, Readerseitenzahlen und Absätze, die nicht gelesen werden sollen wegschneiden. 3. Mit den übrigen Teilen schöne Seiten puzzlen und kopieren. 4. Neue Seitenzahl draufkleben 5. Nochmal mit Seitenzahl kopieren. 6. Den kompletten einseitigen Reader nochmal benutzen um einen zweiseitigen zu erstellen. Inmitten einem unglaublichen Stapel Papier versuchte ich seelenruhig zu arbeiten. Wer würde sich schon verleiten lassen hektisch zu werden, nur weil noch 50 andere Quellen zu beschaffen und 2 Literaturlisten zu schreiben wären? :cry:

Ich druckte große Zahlen aus und schnitt alle einzeln aus. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Gegenwart von Freund Murphy nur geahnt, doch nun sollte er sich grinsend über meinen Schreibtisch erheben. Bei dem Versuch sie so zu legen, dass ich sie schnell finden würde, fegte ein einziger Atemzug 150 Seitenzahlen wie tanzende Schneeflocken durcheinander. Ich konzentrierte mich und suchte eine nach der anderen heraus. Hatte ich die passende gefunden, musste ich sie nur noch überreden, an der Kopie statt an meinen Fingern kleben zu bleiben. Um nicht ewig zu suchen legte ich drei Seiten beiseite, deren Zahlen sich hartnäckig versteckten und schrieb sicherheitshalber die gesuchten Zahlen darauf. Bei Seite 101 schlug er nochmal zu: Ich hatte mir die Mitte an der unteren Kante ausgesucht um meine Zahlen zu kleben und genau dort klaffte nun ein Loch, wo eine alte Seitenzahl ausgeschnitten worden war. Ich klebte einen Streifen Papier hinter das Loch und grinste in mich hinein. Der Punkt ging an mich, doch mein alter Freund hatte noch ein As im Ärmel. :right:

Als ich alle Zahlen geklebt hatte fehlte immernoch eine 28. Ich amputierte die 128, die ich nicht brauchte und löste das scheinbare Problem. Die Durchsicht brachte ans Licht, dass ich nun ZWEI Seiten 28 hatte. Während ich kurz vorm Zusammenbruch war, lachte sich Murphy ins Fäustchen. Doch nicht mit mir! Dachte ich und beschloss dieses Problem einfach zu ignorieren. Schliesslich steckte die Seitenzahl mittendrin und jede Handarbeit benötigt einen Fehler, lernte ich von meiner Großmutter. Enttäuscht zog Murphy ab und suchte sich ein anderes Opfer. Aus dem gegenüberliegenden Büro donnerte schon bald die Stimme unserer lautstarken Sekretärin: "Verdammt, ich hab meine Stempelkarte verlegt". Während Britta (Name geändert - Anm. d. Red.) noch in ihrem Büro gefangen war, weil ihre Gefängnis-Frei-Karte nicht aufzufinden war, begab ich mich daran die letzten Kopien anzufertigen und das Inhaltsverzeichnis zu schreiben.

Meine Schlacht war gewonnen, jedoch nicht der Krieg! Ich hörte "ihn" schallend lachen, als ich feststellte, dass ich einen der Texte falsch eingeordnet hatte, obwohl ich das dreimal kontrolliert hatte. Ich schnappte mir Schere und Tesafilm und Schnitt 30 Nummern wieder aus um 30 andere damit zu überkleben. Doch selbst das brachte mir keinen Sieg ein. Beim erneuten kopieren versagte der Einzug des Kopierers und ich musste jedes Blatt einzeln auflegen. So viel Durchhaltevermögen machte sich dann aber doch bezahlt und ich legte ein gebundenes, glänzendes, kleines Meisterwerk auf den Schreibtisch meiner Chefin, bevor ich als letzte das Gebäude verließ.

Zwei Dutzend Beine zum Andenken

Da ich viel in Feld und Wald unterwegs bin, hatte ich mir vor einigen Monaten schon ein brandneues Zeckenentfernungssystem gekauft, das die Zecke vereisen und entfernen soll. Hochprofessionell in einem Arbeitsgang. Kritische Stimmen meinten darauf, dass die Pinzette am Ende vielleicht doch das geeigentere Mittel wäre und die Zangen des Entfernungssystems nicht gut genug. Lange passierte nichts, obgleich ich viel draußen war. Oft fing sich einen Parasiten ein, wer mit mir ging, aber ich blieb verschont. Dabei wollte ich so gern die neue Technologie ausprobieren. Doch die kritischen Stimmen sollten zumindest halb Recht behalten. Nach einer schönen Nachtwanderung brachte ich heute gleich drei achtbeinige (das sind 24 Beine!) Andenken mit nach Haus. Man sollte sich niemals etwas kaufen, dessen Einsatz ein negatives Ereignis voraussetzt. Liebe Leser, kaufen Sie sich also nie ein Abschleppseil!