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Ach übrigens...

... Neuigkeiten am Rande

Posts tagged with "dinky"

Und noch einer! (Der Kategorie "ach übrigens" / wissenswertes)

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Und wo ich grad so über römische Zahlen schrieb fällt mir ein:
Wusstet Ihr übrigens, wo der Spruch "jemandem ein X für ein U vormachen" kommt? Das kommt aus den Tavernen früher, wo (wie teils in der Gastronomie auch heute noch) Strichlisten für die Getränke gemacht wurden. Damals bloß eher mit Kreide auf ner Tafel statt mit Kugelschreiber auf einem Bierdeckel. Und so konnte der Wirt die Striche des V (ist dann später zu nem U geworden) ein kleiiin wenig länger machen und nachher bei der Abrechnug behaupten das sei schon ein X. Naja wer in Wirklichkeit 5 Halbliter Met getrunken hatte hatte wohl nachher auch nicht den klaren Kopf dazu zu widersprechen, wenn er 10 zahlte :wink:

Die faulen Studenten. Oder: Semester ja, Ferien nein

Wie oft musste ich mir als Studentin nun schon anhören, dass ich mir einen schönen Lenz machen kann? Da ich jetzt Semester"FERIEN" habe, und an einem Blockseminar teilnehme, beschliesse ich als mein Wecker klingelt grummelnd, alle meine Schritte festzuhalten und die Welt teilhaben zu lassen, wie schön so ein freier Tag ist:

07.00 Uhr: Mein Wecker klingelt. Ich bin mir bewusst, dass fleißige Bürger jetzt schon an ihrer Arbeitsstelle stehen und stehe schuldbewusst auf.
07.45 Uhr: Ich bin geduscht und gesellschaftsfähig und mache mir Frühstück.
08.00 Uhr: Zeit sich durch den Djungel an Emails zu kämpfen und die wichtigsten Arbeitsutensilien zu packen.
09.30 Uhr: Ich setze mich in mein Auto und fahre los.
09.41 Uhr: Zwischenstop an der DEVK, ein paar Papiere einwerfen.
09.44 Uhr: Ich löse ein paar Schecks in der Sparkasse ein.
09.55 Uhr: Posten beziehen vorm AStA. Die Sprechstunde beginnt um 10.00 Uhr, es ist saukalt und regnet in Strömen, ich warte vor der Tür.
10.00 Uhr: Mein Seminar beginnt, allerdings ohne mich. Der AStA hat noch zu.
10.17 Uhr: Ein Mitarbeiter des AStA kommt und lässt sich genug Zeit, erst einmal alle Post zu öffnen, bis er mir ein Formular reicht, dass zu unterschreiben ich gekommen bin.
10.24 Uhr: Ich stolpere in den Seminarraum. Eine Kommilitonin hat bereits mit einem unfundierten, schlechten Referat begommen.
13.00 Uhr: Nach knapp drei Stunden darf sich bewegt werden. Ich verbringe meine Mittagspause jedoch an meinem mitgebrachten Laptop und arbeite an meinem Vortrag für den nächsten Tag.
14.00 Uhr: Weiter gehts mit unsinnigen Beiträgen seitens der Studierenden.
15.30 Uhr: Nach einem besonders schlimmen Referat beschliessen wir eine 5minütige Pause und reißen alle Fenster auf, um den Sauerstoffgehalt im Raum ein wenig rehabilitieren zu können
17.00 Uhr: Wir beschliessen den Seminartag und schenken uns die 5 Minuten. Danke!
17.13 Uhr: Nachdem mich die Dozentin festgequatscht hat, treffe ich im Büro meiner Chefin ein, um noch "schnell" ein paar Folien zu ziehen und Kopien zu machen.
18.32 Uhr: Ich komme zurück zu meinem Auto. Wie könnte es anders sein: Ich habe ein Knöllchen.
18.57 Uhr: Endlich zu Hause. Mein Schlüssel fällt mir im Flur runter und mein Anhänger zerbricht. Aber entspannender Feierabend? Pustekuchen. Ich habe kein Internet und rufe bei der Servicehotline meines Providers an.
19.06 Uhr: Ein Wunder ist geschehen! Der Mitarbeiter konnte mir helfen (jedoch nur, weil ich eine Selbstdiagose gestellt und eindringlich drum gebeten hatte, doch nachzuschauen)
ab 19.10 Uhr: Ich arbeite an meiner Präsentation, vergesse darüber das Essen und gehe gegen 01.00 Uhr schlafen, schliesslich klingelt der Wecker wieder um 07.00 Uhr und ich starte frisch in den zweiten Tag meines Seminares. :faint:

Dem Titel Ehre machen

-Letztes Wochenende war ich im Wald und wollte eine meiner berühmten
Abkürzungen nehmen. Dabei piekte ich mir einen Ast ins Auge und zerstörte
eine Kontaktlinse. :frown:

-Am gleichen Abend lief ich im Hausflur die Treppe runter und übersah wohl
mehrere Stufen, was dazu führte dass ich die Rauhputz-Wand mit den
Hautzellen meines Ellenbogens und meines Handgelenks verschönerte. :cry:

-Auf dem Weihnachtsmarkt traf ich ziemlich unvorbereitet auf Honey von
Welle:Erdball, meinen Eletronikgöttern. Ohne Sonnenbrille hätte ich ihn
beinahe nicht erkannt :heart:

WC-Maut


Gut, ich kann mir denken, dass das hier keine Sau interessiert, aber dies ist ja die moderne Form des Auffangbeckens für mentale Diarröh. Darum folgt nun ein Rastplatzbericht:

Rastplatzbericht Frechen Nord
Ich kam heute das erste Mal in den hohen Genuss die Raststätte Frechen Nord zwecks einer Blasenerleichterung aufzusuchen. Nachdem mir der Zugang zu den Örtlichkeiten zuerst einmal dadurch verwehrt wurde, dass ich nicht im Besitz passenden Kleingeldes war, schaffte ich es, ein 50-Cent-Stück einzutauschen. Denn Geld ist nicht gleich Geld, meine Damen, meine Herren, hier in Frechen Nord bedeutet das 50-Cent-Stück (für die Nostalgier unter uns: Das neue Hartgeld mit dem Wert ungefähr einer deutschen Mark) gleichzeitig die Eintrittskarte in das Automatic-Toiletten-Paradies.

Nach Einwurf des Geldstückes ist der Benutzer berechtigt eine vollautomatische Schranke zu passierenschluss daran vom nebenstehenden Automaten einen fälschungssicheren, mit Hologrammstreifen und Strichcode versehenen Wertbon im Wert von exakt 50 Cent. Nach Toilettenbenutzung (oder davor, wenn der geneigte Besucher ein weiteres Mal einkehrt) ist dieser in der angrenzenden Gaststätte einlösbar. Nach dem Passieren der gut gesicherten Schranken wird der Rastnehmende von vollautomatischen Toiletten beglückt, die nach jedem Toilettengang, und auf Wunsch auch zusätzlich dazu, die Brille selbsttätig reinigen.

Neben der Brillenreinigung kann hier auch die Spülung und der Service betätigt bzw. gerufen werden, alles per Handsensor. Keine lästigen Fingerabdrücke mehr auf Spülkästen. Wer es vorzieht die Hände danach zu waschen, dem werden Spülbecken mit Handsensor in unterschiedlicher Höhe geboten. Selbst das Papier um die Hände zu trocknen wird auf Wunsch nach Betätigung des Handsensors vollautomatisch ausgegeben. Beglückt von so viel Service muss nun nur noch der richtige Ausgang zwischen Eingangskreuz und Notausgang gefunden werden.

Da ich so fasziniert von der Unsinnigkeit dieser Technik bin, habe ich meinen Wertgutschein nicht eingelöst sondern für die Nachwelt erhalten. Gaststätten sind dazu verpflichtet ihren Gästen eine unentgeldliche Toilette zur Verfügung zu stellen. Anders öffentliche Toiletten, zum Beispiel auf Raststätten, die kassieren dürfen. Geschickt gelöst hat dieses interessante Problem die Firma Sanifair, die mit ihrem intelligenten System dafür sorgt, dass die Benutzung der Toilette für Gäste der Gaststätte kostenlos, für andere aber kostenpflichtig ist. Ich freue mich. :left: :right:

Luftgebäck auf der Straße

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Wieso um alles in der Welt blockiert mich auf der Autobahn ein Ferrari auf der mittleren Spur? Wo sogar mein Möhrchen dort entspannt 160 fährt. Die Strecke verhältnismäßig frei und trocken, Höchtgeschwindigkeit des roten Düsenflitzers 110km/h
Meine These erhärtet sich: Je eher das Auto ne Sahneschnitte, desto sicherer der Fahrer ein Windbeutel! :lol:

Verschwundene Emotionen

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Mööönsch mein Blog von gestern ist weg... Ich hatte sowas in der Art geschrieben wie: Als ich anfing zu bloggen wollte ich weder was schreiben, was mich belastet oder zu persönlich ist, noch etwas, was mich sonst bewegt oder künsterlische Klamotten. Nun kommt alles anders, als man denkt und ich führe hier den gleichen Seelenstrip auf wie alle anderen. Muss ich aber trotzdem loswerden: Morgen ist das Festival und ich freue mich schon wie ein kleines Kind drauf :D :headbang:

Naja, das ist dann jetzt heute :wink:

B-Log

Ein Blog über meinen Log. Hab den ersten auf meinen ersten bekommen :smile:
Das wars schon!

Handyaktivität

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Die Halbwertszeit meines Handy ist vorbei. Es geht ständig einfach so aus, friert mal ein, dann bekomme ich Sms in der Super-Spar-Packung XL und außerdem ist men Display inzwischen unschön zerkratzt. "Meine Vertragslaufzeit war 24 Monate und es sind erst 18 rum"? Eben! Exakt das ist die Handy-Halbwertszeit.

Noch 6337 Stücke :irked:
Fortschritt: 21%

Zitat des Tages (IV)

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Dies ist ein Zitat von Verne aus "Ab durch die Hecke" und wer mich kennt wird wissen wieso es mich so anspricht. Vernes Schwanz kribbelt nämlich, wenn ihm unwohl ist.
"Und bei allem, was Du bisher von Dir gegeben hast, hat mein Schwanz vollkommen verrückt gespielt!"

Zitat des Tages (III)

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Er kam ins Wohnzimmer getapst, verschlafen, die Augen halb geschlossen und die Haare zerzaust. Amüsiert über den Anblick mussten wir beiden Frauen schallend lachen. Darauf drehte er sich um und ging mit den Worten: "Ich hätts ja nicht für möglich gehalten, aber ich glaub ich ruf Bush an. Nur Terroristen hier."