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Killerspiele?

Gefunden bei Besim:

Pforzheimer Kurier: Sollte man es nach den Erfahrungen von Erfurt und Winnenden verbieten, Munition zu Hause aufzubewahren?

Uhl: Man fragt sich natürlich bei dem Vater des Amokläufers, warum er 4.600 Schuss zu Hause hat. Wozu braucht er ein derartiges Waffenarsenal und diese Munitionisierung? Mein Vorschlag geht in eine andere Richtung: Der unsägliche Konsum von gewaltverherrlichenden Killerspielen stellt eine erhebliche Gefahr dar. An diesem Punkt muss man ansetzen.



Der Mann hat da irgendetwas verpaßt. Wieso tragen die Leute auf der Straße eigentlich kein Schild am Kopf, damit die Zeitungen nicht immer die falschen Fragen. Obwohl, wenn man sieht, welche Politiker das Volk wählt und was die gewählten zu "Killerspielen" sagen, dann geht die Sache doch tiefer, glaube ich.

Nachtrag:
Florian hat dazu etwas Lustiges gefunden

Geil! bei Giesbert:
Der unheilbare Radicalfehler aller bürgerlichen Gesellschaften

GlückTheater Ranoldsberg

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