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SEO: reziproke Links

in SearchEngineWatch werden reziproke Links diskutiert bzw. auch auf eine Diskussion in den dortigen Forums verwiesen. Worum geht es? Ein Reziproker Link ist, wenn ein Link von A nach B geht und einer von B nach A zurück. Aber es beginnt die Diskussion schon nach der genauen Definition. Ist es nur reziprok, wenn 1. eine einzelne Seite (Webpage) auf die andere und zurück linkt? Oder fällt darunter auch 2., wenn sich ein Internetauftritt (Website) gegenseitig mit einem anderen verlinkt aber auf unterschiedliche Seiten? Es wird bisher meist nur Fall 1 betrachtet, von dem bekannt ist, daß diese Links kein Ranking vererben sondern sich gegenseitig aufheben. Vorsichtig sollte man sein, wenn man wie im Beitrag beschrieben eine SPAM-Mail bekommt mit der Aufforderung (oder Bitte), deren Seite zu verlinken. Es ist nämlich auch bekannt, daß Links von "bösen" Seiten das eigene Ranking verschlechtern kann. Es gibt aber auch wirklich noch die Fachkollegen, deren Anerbieten durchaus legitim und sinnvoll ist.

Kurze Schlußfolgerung des Artikels:
Es gibt "böse" und "gute" (oder sinnvolle) reziproke Links. Setze nur solche Links, die auch für die Besucher deiner Seite interessant sind.

Siehe dazu auch reciprocal linking after Jagger (letzter Google Dance in 3 Wellen)

Google Desktop Sidebar mit Maps Anzeige der Domain

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via Inside Google Desktop

Das Blog zur Google Desktop Suche (GDS) schreibt von einem Plugin für die neue Sidebar der GDS, welches zur angesurften Seite den Titel und das Land herraussucht sowie einen Link bereitstellt, der bei Klick in einer Google Maps Anwendung auf der Weltkarte darstellt, wo sich der Server befindet. Funktioniert leider nur mit dem Internet Explorer.

Google Desktop bloggt

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via Google Blogscoped

Google Desktop hat ein offizielles Blog

siehe auch dieses Blog: Googler bloggen

SEO Fehler: dumme Kommentare

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via Matt Cutts
da sieht eine Seite zunächst ganz gut aus. Aber dann das! Man schaltet das CSS aus. Das unterstützen moderne und benutzerfreundliche Browser auf Knopfdruck wie z.B. Opera mit SHIFT-G (siehe Tastaturbedienung) Und plötzlich sieht man etwas anderes: ein H1 hinter dem anderen immer durch ein mageres P getrennt. Schaut man in den Quelltext, dann sieht man inline-Styles mit visibility:hidden und Kommentare wie


Matt Cutts:

Ich empfehle nicht, Leute sollen mit CSS Text verstecken und ich empfehle nicht, sie sollten das auch noch dokumentieren.


[Google] wie die eigene Website auf einen neuen Host umziehen

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.. berichtet Matt Cutts, ohne dabei aus Google heraus zu fallen. Klingt eigentlich ganz einfach:
  1. Finde einen guten Web-Hoster und erwerbe ein Konto/Zugang dort.
  2. Lege ein Backup deiner Website auf den neuen Host.
  3. Ändere die DNS-Einträge (oder lasse ändern) daß sie auf den neuen Host zeigen.
  4. Warte auf das Wirksamwerden der Änderung um die Änderung bekannt zu geben.
  5. Wenn du sicher sein kannst, daß die Leute oder der Googlebot die Seiten vom neuen Host/IP abruft, bist du fertig. Du kannst die alte Seite jetzt schließen.


[14.10.2005] Google: Bestätigung nur 2 Parameter bei dynamischen Seiten

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wie bei Matt Cutts von ihm selbst jetzt in einem Kommentar seines Blogs bestätigt wurde, nimmt Google nur maximal 2 Parameter bei dynamischen Seiten wie interaktive Anwendungen (CGI) in Perl, PHP o.a. Diese Tatsache ist nicht weithin bekannt, aber Suchmaschinenexperten wie z.B. Dr. Mario Fischer haben das schon vor mehr als 2 Jahren festgestellt.

Nachtrag:
Falls es mal verloren geht:

Matt Said,

October 13, 2005 @ 9:38 pm

JRister, Google doesn’t penalize for PHP pages. Now if a dynamic site has pages with 15 or 16 parameters, that’s really hard to crawl. But 1-2 parameters should be quite doable.

Ben, I went with pair.com.

[11.10.2005] Google persönliche Suchseite mit Tagging in History

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wie Google Blogscoped berichtet, bietet Google für die persönliche Suchseite nun Tagging in der History. Soll das mal für Social Networking "verbraten" werden?

[10.10.2005] Google RSS Reader

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in Opera Watch wird der neue Google RSS Reader genannt und auch daß es mit seiner Benutzung durch Opera Probleme gibt. Allerdings wird später in den Kommentaren gesagt, daß es nun funktioniert.

Ich habe den Reader getestet. Positiv aufgefallen dabei ist mir die Tastatursteuerung. Die Anwendung insgesamt scheint gut durchdacht und weitgehend sehr funktional. Ansonsten finde ich einen RSS-Reader nach wie vor am besten als Anwendung auf dem PC (o.ä.) aufgehoben. Opera hat einen super RSS-Reader(de) oder anders erklärt bei: TNTluoma(en).

[Suchmaschinen] Interview mit Matt Cutts

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via SearchEngineRoundtable
Interview mit Matt Cutts

Persönlich habe ich die Theorie, daß einige Spammer jeden, der solide, vernünftige Suchmaschinenoptimierung betreibt , glauben machen wollen, daß er spammt oder daß er ein Black-Hat ist. [Ausdruck für Arbeiten mit unsauberen und unfairen Methoden, ähnlich dem Begriff "white collar crime"] Für mich scheitert das auf den ersten Blick. Bin ich ein Spammer, weil ich das Wort "howto" in die Phrase "how to" geändert habe, weil mehr Leute nach der zweiten Variante suchen? Natürlich nicht.

verliert Google das Ziel aus den Augen?

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Google Blogscoped fragt: "Google Losing Focus?"
Dort wird Dave Winer zitiert:
(siehe auch dieses Blog bei "RSS aktuell und Geschichte von RSS"

Google wiederholt Alta Vista’s Fehler der Google erst erlaubt hat die Nummer 1 der Suchmaschinen zu werden, sie verteilen sich auf alles und vernachlässigen dabei die Suche. Es ist als wären sie die Leiter geworden, die Larry and Sergey sagen: ’Solange wie wir 80% so gut sind wie unsere Konkurenz, ist es gut genug. Unsere Benutzer interessieren sich nicht wirklich für Suche.’ (...)

Ich halte Google nicht für unbesiegbar bei Suchmaschinen, nicht solange wie sie solch saftige Leckerbissen überall für ihre Konkurenten lassen wegen solch eitlen Gründen. Sie sind zu sehr von sich selbst beeindruckt. Mehr als wir es sind.”



aber Philipp Lenssen sagt dazu:

Meiner Meinung nach diversifiziert sich Google ohne die Suche zu vernachlässigen. Als AltaVista begann die Suche zu vernachlässigen, konnte man es an ihrer Homepage sehen – der Suchschlitz war nur ein kleiner Teil im großen Portal-Gedanken (und jedes geöffnete PopUp war nur ein weiterer Nagel in ihrem Sarg). Wenn man die Google.com Homepage anschaut, kann man aktuell die Seite weniger überhäuft sehen im Laufe der Zeit; die farbigen Tabs wurden entfernt und wurden mit einfachen Links ersetzt, und erst kürzlich im Zuge der Index-Größen Prahlerei zeigt Google die Fußzeile mit einem einfachen “©2005 Google”.



mehr unter dem Link oben

Such-Tipps und bessere site-Suche

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Googles Matt Cutts hat eine schöne Liste von Philipp Lenssen mit Such-Tipps gefunden und eine dazu von Tara Calishain verfaßte Liste von zusätzlichen Anmerkungen.

  • Eine Volltextsuche oder Phrasensuche kann sowohl mit Anführungszeichen ["wie das"] geschrieben werden als auch miteinem Minus zwischen den Worten, [wie-das]. Tara bemerkt dazu, daß es statt Minus auch Punkte oder Doppelpunkte sein können [wie.das] oder [wie:das], wobei Letzteres weniger Ergebnisse bringt.
  • Google verstand nicht immer einige Sonderzeichen wie [#], aber jetzt tun sie es; eine Suche nach [C#], z.B. erbringt sinnvolle Ergebnisse (das war nicht immer so). Das geht nicht mit jedem Sonderzeichen,; z.B. liefern [t.] und [t-] und [t^] immer die gleichen Ergebnisse.
  • Google erlaubt 32 Worte innerhalb der Suchanfrage (vor ein paar Jahren waren es lediglich bis zu 10 und Google ignorierte nachfolgende Worte). Tara: Für die einfache Keywort-Suche stimmt das. Aber wenn man eine komplexe Suchanfrage mit OR-Verknüpfung [Autor: könnte man an die Grenzen stoßen]
  • Man kann Synonyme finden. Wenn man z.B. nach [house] sucht aber auch “home” finden möchte, sucht man nach [~house] (im Deutschen funktioniert das z.B. mit "Auto", dies liefert auch automobile, automotive, cars und trucks). Um herauszubekommen, welche Synonyme Google kennt, kann man das Wort mit einem Minus ausschließen (sie werden immer als fette Worte in den SERPs hervorgehoben, den "search engine result pages", also den Such-Ergebnissen). Z.B.: [~house -house -home -housing -floor].
  • Um eine wirklich große Fundstellenzahl zu sehen (möglicherweise Googles Index Größe, aber darüber kann nur spekuliert werden), suche nach [* *].
  • Google hat einen weniger bekannten (Ziffern-)Bereichs Operator, welcher sehr hilfreich sein kann. Eine Suchanfrage wie z.B [2000..2005] (die zwei Punkte zwischen den Ziffern) finden 2000, 2001, 2002 usw. bis 2005. (siehe auch meinen Beitrag Googles Suche in Zahlenbereichen); Tara: Einseitig offene Suche ist möglich. Die Suche nach [..31] findet alle Zahlen unter 31, während die Suche nach [31..] alle Zahlen über 31 findet.
  • Google’s Define-Operator erlaubt die Suche nach Wort-Definitionen. Z.B., [define:css] erbringt “CSS ist eine Abkürzung für Cascading Style Sheets” und viele andere Erläuterungen. Eine etwas "weichere" Version dieses Operators erreicht man durch Eingabe von “was ist dieses”, z.B. [was ist css]. Beim englischen [what is css] auf der Mutterseite google.com und in englisch gesucht bringt: "Web definitions for CSS".
  • Google hat etwas spannende KI, um Fakten über einfache Fragen oder Phrasen zu finden wie z.B. [when was Einstein born?] (scheint nur in englisch zu funktionieren auf google.com) oder [einstein birthday] (die Antwort auf beide Suchanfragen ist “Albert Einstein – Date of Birth: 14 March 1879”). Dieses Feature wurde im April dieses Jahres eingeführt und nennt sich Google Q&A. (Querry and Answer = Frage und Antwort)
  • Backlinks auf die eigene Seite finden: Link-Operator, z.B. [link:www.th-o.de] für meine Homepage. Die neue Google Blog Suche unterstützt diesen Operator auch. Aber es werden nicht alle Backlinks von Google angezeigt. (Es wird argumentiert, daß sich Google damit schützen will vor reverse-engineering seines PageRank Algorithmus.)
  • Öfter wenn man eine Suchanfrage mit Fragezeichen abschließt (z.B. [why?]), bewirbt Google seinen Bezahldienst Google Answers. (geht nur auf google.com in englisch)
  • Es gibt einen neuen Sport genannt "Google Hacking". Es geht im Grunde um Folgendes. Eigenartige Leute versuchen unsicher Seiten zu finden mit speziellen aufschlußreichen Suchanfragen. Eine spezielle Seite genannt die "Google Hacking Database" sammelt diese Anfragen.
  • Manche vergessen oder wissen nicht: die Google-Suche ist standardmäßig eine UND-Suche. Viele schreiben daher Suchanfragen mit einem Plus “+” vor den Worten, aber das ist nicht notwendig. Z.B. [+like +this] in google.com englisch liefert genau so viele Treffer wie [like this]. Außer man benutzt den OR-Operator. es ist ein groß geschriebenes [OR] (Kleinbuchstaben funktionieren nicht und suchen lediglich das Wort “or”). Außerdem kann man Klammern benutzen und das Pipe-Symbol “|” (siehe meinen Beitrag "ist die Pipe ein OR bei Google?"). [Hamlet (pizza | coke)] findet Seiten mit dem Wort (oder die verlinkt sind mit dem Wort) “Hamlet” und zusätzlich wenigstens eins der zwei Worte “pizza” oder “coke” enthalten.
  • Nicht alle Google Services unterstützen die gleiche Syntax. Einige erlauben nicht alles, was die Web-Suche erlaubt (oder zumindest hat es keinen Effekt), und manchmal kann man auch mehr eingeben als in der Websuche (z.B. [insubject:perl] in den Google Groups). Der einfachste Weg, diese Operatoren herauszufinden, ist die Benutzung der erweiterten Suche und dann zu sehen, was im Suchschlitz steht.
  • Manchmal scheint Google die “natürliche Sprache” von Anfragen zu verstehen und zeigt die sogenannten “onebox”-Ergebnisse. Das passiert z.B., für die Anfragen [goog] (Börsenabfrage), [weather new york, ny] (konnte ich nur für google.com englisch nachvollziehen), [new york ny] ("Map of New York, NY--Google Maps - Yahoo! Maps - MapQuest"; in google.com englisch oder z.B. für [berlin] "Karte von Berlin--ViaMichelin - Map24") oder [war of the worlds] (Filmbesprechung, Sendezeiten, Bewertung und andere Informationen; ging bei mir nur in google.com englisch).
  • Nicht alle Google Seiten sind gleich! Abhängig vom eigenen Standort wird man auf die Landes-spezifische Version weitergeleitet mit unterschiedlichen Ergebnissen für die gleiche Anfrage. Z.B. liefert [site:stormfront.org] von den USA aus hunderttausende Ergebnisse, hingegen von Deutschland aus nichts (außer man wählt vorher explizit google.com in englisch). Google unterstützt hier landesspezifische Zensur wie z.B. in Deutschland, Frankreich (Web-Suche) oder China (Google News).
  • Manchmal warnt Google vor den Ergebnissen, besonders wenn sie den Anschein haben, Hass-Seiten zu unterstützen. Nimm die Anfrage [jew] (geht nur in google.com englisch), und du bekommst einen Google-sponsored Link mit dem Titel “Offensive Search Results”, dahinter liegt eine Erklärung.
  • Für einige Anfragen liefert Google eigene Werbung für Arbeitsplätze. Versuche [work at Google] sieh auf der rechten Seite die Werbung “Work at Google Europe--We can't hire smart people fast enough! www.google.ch/jobs/”
  • Für einige populäre “Googlebomb” Ergebnisse (z.B. [failure]) und der erste Treffer ist die Biographie von George W. Bush blendet Google erklärende Werbung ein betitelt “Why these results?”. (geht nur in google.com englisch; siehe auch dieses Blog: Googlebombing und George Bush = 'miserable failure'
  • Google versteht nicht wirklich die natürliche Sprache oder deren Verarbeitung, aber das ist eines ihrer ultimativen Ziele und auch anderer Suchmaschinen. Ein kleines "Was-wäre-wenn"-Video [WMV] zeigt auf lustige Weise, wie das in Zukunft nützlich sein könte. (alles in englisch, kleiner Film, abspielen mit Winamp oder Windows Media Player)
  • (..)
  • Google hat keine “stop words” mehr. Stop words sind normalerweise Worte wie [der], [und] und ähnliche, welche Suchmaschinen zu ignorieren tendieren. Wenn man z.B. eingibt [to be or not to be], entschließt sich Google einige Volltextsuchergebnisse bzw. Phrasensuchergebnisse anzuzeigen in der Mitte der Seite getrennt durch eine Linie und versehen mit dem Hinweis, daß es sich dabei um Ergebnisse einer Phrasensuche handelt. Tara: Andere Diesnte wie Google News haben sie schon noch.
  • Wie auch in anderen Programmen sind sogenannte Ostereier ein beliebter Spaß, es sind versteckte Funktionen bzw. Späße. Einmal war ein Osterei im Google Taschenrechner der “42” zeigte, wenn man eingab [the answer to life, the universe, and everything] (aus einem berühmten Roman - und späteren Film - von Douglas Adams). Geht nur in Kleinschreibweise.
  • Die Wildcard-Suche oder Platzhalter-Suche in Phrasen. Das ist hilfreich bei der Suche nach Song Texten (Liedtexten) – nehmen wir an, du hast zwei worte oder so vergessen, aber du erinnerst dich an das Wesentliche, wie in ["love you twice as much * oh love * *"] – und ähnliche Fälle. (liefert LEO SAYER — More Than I Can Say)
  • (..)
  • (.. Autor: Vorsicht vor Tippfehlehrn bei der Adresse wie www.googl.com, diese führen meist nicht zu Google und liefern auch andere Ergebnisse.)
  • Die Suche kann auf Top-Level-Domain's beschränkt werden. Z.B. [c-tutorial site:.edu] sucht nur auf der “edu” Domain für amerikanische Universitäten, was dann allerdings englische Suchergebnisse bringt. (Oder benutze Google Scholar). Für Ländersuche wie “de” or “ch” funktioniert es genau so.


siehe auch:
site-Suche mit Google

Google braucht einen Kalender [05.10.2005]

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wie Google Blogscoped berichtet, könnte Google an einer Kalender-Anwendung arbeiten. Die Domain calendar.google.com existiert bereits, die aber derzeit auf die Google Startseite weiterleitet. Der Autor Philipp Jenssen stellt Überlegungen über das Aussehen der Oberfläche an und denkt dabei an eine Kalender-Oberfläche einer von ihm selbst vor ein paar Jahren entwickelten Kalender-Anwendung QuickDat. Interessant finde ich, daß gestern Upcoming.org erwähnt wird und heute die Nachricht die Runde macht, daß es von Yahoo gekauft wurde. Im weiteren führt der Autor mögliche Features und Verknüpfungen zu anderer Social Software an.

22.09.2005 My Google PageRank Tool

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via Google Blogscoped
MyGooglePageRank.com
mal sehen, wie lange dieses Tool online und funktionstüchtig ist. Oft sterben diese Dienste wieder oder werden irgendwann von Google blockiert

Google Sandbox

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es gibt sie also doch, die Google Sandbox
Auf der letzten Search Engine Strategies Konferenz haben Google Entwickler bestätigt, daß es doch eine Google Sandbox gibt, in die neue Seiten kommen, bis sie richtig gerankt werden können.

Google: Black Hat Webmaster Info

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wie Googles Matt Cutts das "Alerting site owners to problems" beschreibt
Informieren von Webseiten Betreibern über Probleme

In feinster Frage und Antwort-Manier werden die möglichen Fragen eines Site Betreibers gestellt und beantwortet. Sogar ein (reales?) Beispiel einer Mail von Google an den Betreiber einer Site mit von Google unerwünschten Techniken wie versteckter Text wird beispielhaft angeführt.

Ergebnisse aus Google Groups am Fuss der Google Websuche

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Wie SearchEngineWatch berichtet finden sich jetzt abhängig vom Suchbegriff Ergebnisse aus Google Groups am Fuss der Google Websuche. Das allerdings nur in der internationalen Version von Google.com. Als Beispiel wird genannt die Suche nach linux crash. Beschrieben wird das bei Google in der Dokumentation der Google Web Search Features. Das funktioniert leider nicht für aktuelle Themen wie z.B. wahlen deutschland oder auch in englisch. Bei letzterer werden aber dafür vor den Suchergebnissen Fundstellen aus Google News eingeblendet. Diese wiederum würde ich aber lieber in deutsch sehen. :-)

Bitte um Wiederaufnahme bei Google

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Googles Matt Cutts beschreibt in Filing a reinclusion request die Möglichkeiten, bei Google um Löschung seines Eintrages in der Blacklist zu bitten.

Googlebombing und George Bush = 'miserable failure'

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via Googleblog
das altbekannte "Phänomen"/Feature von Google jetzt auch im Googleblog ausführlich behandelt. Das läßt sich mit Vorsicht und Bedacht auch selbst einsetzen. Mit einem bestimmten Linktext auf eine bestimmte Seite linken. Wenn das oft genug geschieht, dann wird die Seite auch mit dem Linktext gefunden, wenn der Linktext selbst gar nicht auf der Seite existiert.

Google testet Benachrichtigung von Webmastern bei ban

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via SerchEngineWatch
Anscheinend hat Matt Cutts sich dazu geäußert:

Google is trying out a pilot program to alert site owners when we're removing their site for violating our guidelines. JavaScript redirects are the first trial, but we've also sent a few emails about hidden text, I believe. This is not targeted to sites like buy-my-cheap-viagra-here.com, but more for sites that have good content, but may not be as savvy about what their SEO was doing or what that "Make thousands of doorway pages for $39.95" software was doing. Personally, I think opening up a line of communication to let webmasters know when we're taking action is a really good thing--a site owner doesn't have to guess about what happened. But again, we're starting with a trial program. I'll blog about it more soon.

doppelte Seiten in Suchmaschinen vermeiden, wie?

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via Matt Cutts

Punkt 1
sinngemäß: Unfälle beim Spidern passieren einfach. Es geht um den Fehler des Webserver

302 hijacking


Jemand hat ihm geschrieben, er hat es an die entsprechende Liste weitergeleitet. Er fragt:

Was tut jemand, der meine E-Mail-Adresse nicht hat?
Es gibt einen geeigneten Weg, der Ihre Meldung an dieselbe Liste bringt, wo man mit der gleichen Sorgfalt den Fehler suchen wird. Gehen Sie zu http://www.google.com/support/bin/request.py und klicken Sie "I'm a webmaster inquiring about my website", dann wählen Sie "Why my site disappeared from the search results or dropped in ranking" und klicken Continue. In dem Web-Formular, welches Sie daraufhin bekommen, platzieren Sie unbedingt "canonicalpage" in der Betreffzeile, dann schreiben Sie die Details in den Text der Nachricht. Jemand wird diese Nachricht weiterleiten an eine Entwickler-Liste, wo wir Anfragen zu Rechtmäßigkeitsproblemen analysieren (hier: falsche URL gewählt).



Punkt 2
Indexierung der eigenen Seiten zweimal unter www.domain.com und domain.com . Das korrekte Verfahren ist demnach, auf domain.com einen permanent (301) redirect einzurichten auf www.domain.com .
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