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die Stadt, das Web und der Rest

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Posts tagged with "google"

Google Maps Europa

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via Matt Cutts

Google Maps kennt nun auch Europa. Lustig finde ich die "Schnellschuß-Aufrufe a´la "Stachus in München".

dynamische Seiten in Suchmaschinen

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Bei Serach Engine Roundtable wird über Probleme mit dynamischen Anwendungen und deren Aufnahme und Ranking in Suchmaschinen gesprochen. Alles in Allem kein Problem, wenn man ein paar Dinge beachtet.

What is not a problem? Content in a database is not an issue. A question-mark is not an issue. Server side include is also not an issue. Extension names are not an issue (i.e. php, cfm, asp, html). Indexing barriers include; long and ugly URLs, duplicate content (session ids, click is, time stamped URLs), spider traps (infinite loops), server downtime and slow response. There are also indirect issues with dynamic sites; required support of cookies, JavaScript, flash, etc, SEO-targeting and personalization, Form (post method) based navigation.



siehe auch: Google: Bestätigung nur 2 Parameter bei dynamischen Seiten

Google kauft neuen Suchalgorithmus

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wie Google Blogscoped berichtet, hat Google den Suchalgorithmus des israelischen Studenten Ori Alon. Als Quelle wird die israelische Zeitung Haaretz genannt. Dort ist der Artikel aber nicht mehr zu finden. Im Google Cache findet man noch eine Kopie der Seite.

Mehr dazu bei At-Web.

Google Related Links

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siehe Google Related

fast so wie früher in seiner Hype-Blütezeit Alexa. Damals konnte man im Unterschied dazu sogar seine eigene Beziehung zu der anderen Seite "bekanntgeben". Nur was soll das einer Homepage bringen? Weiterdenken!

siehe auch SearchEngineWatch

Google Talk mit Avatar

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so heute in SerchEngineWatch

Es gibt eine neue Version von Google Talk, die es erlaubt, Avatare zum Profil hinzuzufügen. Wie Philipp Lenssen von Google Blogscoped zeigt, kann man außer vorgefertigten Bildern auch eigene für diesen Zweck hochladen.

Google Earth: Deutschland hoch-auflösend

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via Golem

Google Earth: Fast ganz Deutschland hochauflösend

Googles Satellitenkartenbrowser Google Earth hat bislang nur einige deutsche Metrolopen hochaufgelöst dargestellt, der Rest der Republik erschien grobklötzig. Nach einem Datenupdate erscheint nun fast die ganze Republik hochauflösend.



Achtung:
Wenn man recht nah heran fährt, muß man teilweise den Haken bei "Terrain" löschen. Dieser sorgt für das Einspeisen von Höhenangaben. Dieses Vorgehen macht allerdings teilweise die hochauflösende Darstellung zunichte. Z.B. kann man beim Kippen der Karte in Alpennähe wie z.B. München bei entsprechender Blickrichtung die Kontur der Berge sehen.

Google und das Justizministerium

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wie früher bereits hier berichtet, hatte das US Justizministerium von Google die Herausgabe von indexierten Internatadressen (URL) und von Suchanfragen der User verlangt. Nach der Abweisung durch Google hatte das DoJ (Department of Justice) den Umfang der geforderten Daten drastisch reduziert. Nun - so berichtet Google Blogscoped - hat ein Gericht entschieden:

ein Richter entschied, daß Google die geforderten 2 Monate von Benutzer Suchanfragen nicht herausgeben muß


So auch nachzulesen im offiziellen Google Blog.

siehe auch: FAQ: What does the Google subpoena mean?

Danach geht es um die Vorbereitung eines Gesetzes zum Schutz vor Pornographie. Die Daten wurden von mehreren Suchmaschinen angefordert: Google, Microsoft, Yahoo und America Online (AOL). Yahoo und AOL haben der Forderung zugestimmt mit dem Hinweis, daß sie mit der Forderung der Regierung konform gehen aber keine personenbezogenen Daten übergeben haben. Microsoft verwehrte über den Sachverhalt jede Aussage aber die ACLU (amerikanische Bürgerrechts-Bewegung/Organisation) hat bestätigt, daß Microsoft der Forderung nachgekommen ist.

Was ist aber nun der Grund der ganzen Aktion?

Eine Erklärung von Philip Stark, einem Professor der Statistik an der Universität von Kalifornien in Berkeley, wirft ein wenig Licht auf diese Angelegenheit.

Stark sagt, er war an "Gesprächen beteiligt" mit Rechtsanwälten und Entwicklern der Firmen, die Ziel des Justizministeriums waren im Zusammenhang mit der Suche nach "praktischen Methoden der Untersuchung ihrer Datenbanken von Internetadressen und Benutzer-Anfragen".

Der Sinn der Übung, sagte Stark, sei herauszufinden, "wie oft Web-Surfer" pornographische Inhalte online finden und "die Effektivität von Filtern beim Aussieben solcher Inhalte zu ermitteln".

Der Sinn von Internet-Filtern wird seit langem von Web-Aktivisten und Internet-Experten in Frage gestellt. Einfaches Beispiel ist die Filterung nach potentiell negativ belasteten Suchbegriffen wie "Brust". Dadurch werden sofort auch die meisten Inhalte über "Brust-Krebs" unterdrückt. Ist das in Kauf zu nehmen?

Bekannter Netzaktivist ist z.B. Alvar Freude. Sein Zensur-Experiment wurde ausgezeichnet mit dem \\internationalen \medien\kunst\preis 2001. Das Projekt kann man heute noch selbst ausprobieren. Testen! ... und sich davon überzeugen, daß Internet-Filter Blödsinn sind.

das Justitzministerium und kein Ende - oder die Begehrlichkeiten

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wie in Search Engine Watch Blog zu lesen

Das US Justizministerium unternimmt einen nächsten (zweiten?) Anlauf zur Herausgabe von internen Google Daten. Sie verlangen nun von Google weit weniger Daten, nämlich
  • 50.000 URLs (Internetadressen) zufällig ausgewählt vom Google-Index
  • und 5.000 zufällig ausgwählte Suchanfragen.

Wofür brauchten sie dann zuvor angeblich so viele Daten und nun so wenig? Unglaubwürdig in höchstem Maße.

Fortsetzung der Gmail Horror Story

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... in Google Blogscoped

Wie hier berichtet schrieb Bob im Forum von Google Blogscoped über den Verlust seines GMail-Kontos. Nach zuletzt durch Philipp Lenssen, den Betreiber von Google Blogscoped vermittelten Kontakts zu Google erhält Bob heute eine schlechte Nachricht (Original bitte hier nachlesen):

From : 
Sent : Thursday, March 9, 2006 9:06 PM
To : (...)
Subject : Re: [#49645415] Account Status

Hallo,

Danke für Ihren Report.

Wir haben in diesem Fall ermittelt, aber weil
die Ergebnisse nicht beweiskräftig sind, können wir
keine weitere Unterstützung geben.

Gmail nimmt die Privatsphäre und Sicherheit
unserer User sehr ernst. Aus diesem Grund 
können wir keine weiteren Informationen
offen legen über dieses Konto.

Wir entschuldigen uns für jegliche dadurch
bedingten Unannehmlichkeiten und danken Ihnen 
für Ihre Mithilfe.

mit freundlichen Grüßen,

The Google Team

Philipp Lenssen schreibt dazu:

Das ist eine formale Antwort, welche schon in früheren E-Mails gleicher Art verwendet wurden, wie eine Google Suche offenbahrt.


Was bleibt? Ich glaube es bleibt nur der Verweis auf die Nutzungsbedingungen und der Hinweis darauf, daß Google Mitarbeiter für wichtige Mail auch eine andere Lösung wählen.

Google kauft Writely (web-based Textverarbeitung)

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via Golem

Die Online-Textverarbeitung Writely gehört jetzt Google. Das Start-up-Unternehmen Upstartle hat diese damit samt der zugehörigen Mitarbeiter an den Suchmaschinen-Primus verkauft. Writely erlaubt es unter anderem, Word- und OpenOffice-Dateien über ein Web-Interface zu bearbeiten.


Ist das ein Schritt im Kampf um die Vorherrschaft gegenüber Microsoft? Ich meine, Microsoft hat ja auch schon mehrmals angedroht, eine "bessere" Suchmaschine als Google vorzustellen. Die aktuelle Vorstellung der Suche von Windows Live erntet aber weitestgehend nur Spott. Zurecht! Wer es probiert hat verläßt die Seite wieder so schnell, wie er gekommen ist. Manchmal fängt Relevanz schon bei der Bedienung an.

siehe auch: Zukunft von Office-Anwendungen im Web?

GMail Konto gelöscht

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In Google Blogscoped berichtet man von einem "Fall", bei dem ein Mensch sein GMail-Konto (GoogleMail-Konto) verloren hat. Im Forum dort hat er dies bekanntgegeben. Philipp Lenssen, der Betreiber von Google Blogscoped merkt aber an, daß es Zweifel an der Wahrheit der Geschichte gibt. Er will berichten, fall sich neue Hinweise ergeben. Er sah jedenfalls das Post in seinem Forum und kontaktierte einen ihm persönlich bekannten Google Mitarbeiter. Der erzählende Bob jedenfalls gibt seine Geschichte von Server Fehlermeldungen wieder und einer Meldung am nächsten Tag, das Konto sei gelöscht. Der Mitarbeiter von Google hat sich auch im Forum gemeldet. Er bittet um die Zusendung von Details über den Kontakt zu Philipp Lenssen.

Was sagt uns das? Zunächst die Nutzungsbedingungen lesen!

Google übernimmt insbesondere keine Gewähr für die Verfügbarkeit, Pünktlichkeit, Sicherheit und Verlässlichkeit des Service. Google behält sich das Recht vor, den Service zu verändern, auszusetzen oder insgesamt einzustellen.


Außerdem ist GoogleMail eine Beta Version, Beta-Versionen sollte man nie produktiv einsetzen, da diese noch nicht als endgültige Versionen freigegeben sind.

Google Mitarbeiter benutzen Pine :-D

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Google Blogscoped berichtet von einer Aussage von Marissa Mayer von Google:

Google’s Marissa Mayer on CNN Money says, “I use Gmail for my personal e-mail – 15 to 20 e-mails a day – but on my work e-mail I get as many as 700 to 800 a day, so I need something really fast. I use an e-mail application called Pine.”


Pine ist das "Standard"-E-Mail Programm auf Unix-/Linux-Systemen und vollkommen textbasiert. Soviel zu Vertrauen, Sicherheit und GoogleMail (GMail).

siehe auch: GMail Konto gelöscht

Google Kalender?

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In Google Blogscoped berichtet man heute über Google Calendar Screenshots. Michael Arrington zeigt die Bildschirmfotos Codename der neuen Anwendung soll CL2 sein. Sie wird nach dortigen Aussagen derzeit mit 200 ausgewählten Teilnehmern getestet. Diese dürfen keine zusätzlichen Teilnehmer einladen. Aufgrund der restriktiven Vorgaben an die Tester geht man davon aus, daß es bis zum offiziellen Start bzw. Freigabe der Anwendung kommt noch einige Zeit dauern wird. CL2 soll sehr eng mit GoogleMail verknüpft sein. Man vermutet, daß in CL2 erfasste Veranstaltungen und Ereignisse "aggregiert" werden sollen, wahrscheinlich zur Suche in der größten Veranstaltungs-Datenbank der Welt. Das setzt voraus, daß eingetragene Events als offiziell betrachtet werden oder vom Nutzer freigegeben sind. Genannt werden noch die anderen web-basierten Kalenderanwendungen eventful und zvents.

siehe auch: Google braucht einen Kalender

wie man seine Hausarbeiten nicht googeln sollte

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via Google Blogscoped

Manche Menschen sind Lehrer im Zeitalter von Google. Anstatt eine originelle Story zu schreiben, können die Kinder einfach online nach Inhalten suchen und sie kopieren. Wenn sie vermuten, der Lehrer könnte ihren Text in Google suchen, um ihn auf Plagiats-Verdacht zu prüfen, können sie ihn umformulieren. Jedenfalls können die Dinge furchtbar schief laufen, auch mit diesem Versuch. Man brauch für die Internet-Recherche auch ein grundlegendes Verständnis dafür, wonach man sucht. Das ist die wahre Geschichte über Dorothee die Lehrerin und die Hausaufgaben ihrer 6. Klasse. Es war die Aufgabe für ein Essay über: "Römer kochen" (Roman cooking). Ein Schüler lieferte sein Ergebnis ab mit dem Titel: "Joschka bringt den Römer zum Kochen!". Als Hintergrund ist gut zu wissen, daß der Römer der Geschichte mit Joschka Fischer ein Berg ist. Und mit kochen ist in dieser Geschichte gemeint, eine Volksmasse zum sprichwörtlichen "brodeln" zu bringen. Der Schüler hat den ganzen Artikel kopiert wie oben angegeben. Der Text war natürlich total "off-topic", also voll "Thema verfehlt". Er war aber auch viel zu anspruchsvoll formuliert, um von einer Schülerin dieses Alters zu stammen. Ein Tipp an Studenten und Schüler im digitalen Zeitalter, welche ihre Hausaufgaben im Internet recherchieren: Sei sicher, etwas mehr zu wissen als die reinen Stichworte!

Marktanteil Google

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via Golem

Googles Marktanteil bei Suchanfragen steigt
41,4 Prozent der US-Suchanfragen gehen an Google


Die Studie wurde von der Firma Comscore.com durchgeführt auf dem Gebiet der USA.

(Die vom Unternehmen durchgeführte qSearch-Analyse bescheinigt) Google bei Suchanfragen in den USA im Januar 2006 einen Marktanteil von 41,4 Prozent, ein Jahr zuvor waren es nur 35,1 Prozent. Damit konnte Google seinen Abstand zu den Verfolgern deutlich steigern, denn Yahoo auf Platz 2 fiel von 31,8 auf 28,7 Prozent zurück.


MSN hat demzufolge 13,7% im Vergleich zum Januar 2005 mit 16,0%, danach kommt "Time Warner samt AOL" mit 7,9% (im Vergleich zu den vorigen 9,6%) und Ask Jeeves (jetzt nur noch Ask) mit 5,6% (im Vergleich zu den vorigen 5,1%).

Ergänzend kann ich eigene Erfahrungen berichten. Ich nehme nur mal zwei meiner Seiten. Die eine Seite über Smilies hat täglich rund 200 Besucher. Es ist eine Seite über Smilies. Hier sind die Anteile der Suchmaschinen:
  1. Google: 96.62%
  2. Yahoo: 2.58%
  3. Lycos: 0.25%
  4. Web.de: 0.21%

Die andere Seite ist eine Seite mit einer Landkarte. Die Karte zeigt die Bundesländer in Deutschland. Die Seite hat täglich rund 80 Besucher. Hier sehen die Verhältnisse etwas anders aus, da es hier speziell um die Grafik der Karte von Deutschland mit den Bundesländern geht. Es kommt die Bildersuche ins Spiel.
  1. Google Images: 57.70%
  2. Google: 41.68%
  3. Yahoo: 0.30%
  4. MSN: 0.17%

Wenn man nun bei Google die Bildersuche und die Web-Suche zusammenfaßt, erhält man einen Anteil von 99,38%. Ich denke, die Zahlen sprechen für sich, auch wenn sie nicht den Anspruch erheben, repräsentativ zu sein.

Google geht doch als Webhoster!

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via Digg ... weist Weston Campbel darauf hin: Google Hosting?

Wenn man keine dynamischen Inhalte mit PHP hat, dann läßt einen Google Pages auch einen kompletten Internetauftritt hochladen. Er meint, man muß ja nicht Googles dinky (hübsch oder auch schäbig) Vorlagen verwenden, wenn man seine eigene Gestaltung benutzen kann. Er weist darauf hin, daß einem 100MB zur Verfügung stehen und empfiehlt diese auch zu nutzen :-) und die "Botschaft" zu verbreiten. Als Beispiel zeigt er seine angepaßte "Alles-in-einem"-Google Startseite.

siehe auch dieses Blog: Google mit online-Webseiten Erstellung für alle

Google Pages nur gut für SPAM?

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ein Gedanke wird in Google Blogscoped betrachtet.

Wie heute geschrieben, finden sich unter Domain googlepages.com erste Suchtreffer in Google. Nun überlegt man, ob diese Seiten nicht sehr gut durch SPAMer zu mißbrauchen seien. Der Fakt, um den es geht, ist die Benutzung des GMail oder Google Mail-Accounts für die mit dem Dienst Google Pages erstellten Seiten. Der GMail-Account-Name wird als Subdomain zu googlepages.com verwendet. Es wird aber auch darüber nachgedacht, ob damit nicht gleichzeitig die SPAM-Filter in GMail verbessert werden. Denn wenn diese Google Pages-Accounts von SPAMern genutzt werden, dann werden mehr SPAM-Mails auf GMail-Accounts auflaufen und auch mehr dieser SPAM-Mails von den Nutzern als solche gekennzeichnet. Das könnte wirklich eine Verbesserung der GMail-SPAM-Filter bewirken.

Siehe auch dieses Blog: Google mit online-Webseiten Erstellung für alle

erste Google Pages in Google

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wie eben gefunden bei der Suche in Google gibt es nach der Freischaltung des neuen Google-Dienstes am Donnerstag nun erste Suchergebnisse von dieser Domain, wo die online erstellten Websites online für die Welt sichtbar abgelegt werden. Ich finde bei dieser Suche gerade als Ergebnis bei Google:

Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 516 aus googlepages.com für . (0,15 Sekunden)


Interessant wird sein, wie diese Seiten künftig bei der Suche nach dem eigenen Namen (Thomas Hofmann) oder dem eigenen Fachgebiet gerankt werden, also ob sie ein höheres Ranking erfahren, als andere Seiten, nur weil sie auf googlepages.com liegen. In logischer Konsequenz muß das eigentlich verneint werden. Das würde dem Ziel von Google wiedersprechen, daß Seiten nur mit gutem Inhalt gut gerankt werden sollen, weil nur so für den Suchenden Relevanz zu erzielen ist. Ansonsten wäre das die nächste für Suchmaschinen-SPAMer auszunutzende Lücke.

siehe auch dieses Blog:

Google Pages Anmeldung gestoppt

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Wegen zu hohem Andranges ist derzeit keine Anmeldung zu Google Pages möglich. (SearchEngineWatch)

Due to heavy demand, we are unable to offer new accounts for today. If you'd like to be added to our waiting list, please enter your email address.



siehe auch dieses Blog: Google mit online-Webseiten Erstellung für alle

automatische Absenderwahl in Google Mail

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wie Google Blogscoped berichtet, hat Google Mail oder GMail jetzt eine automatische Absenderwahl. D.h. wenn man eine Mail an die Adresse ich@meine.de an seine GMail Adresse weiterleitet und antwortet dann in GMail darauf, dann trägt GMail automatisch ich@meine.de als Absender der Antwort ein. Voraussetzung dafür ist, daß man diese Adresse in den Settings von GMail als alternative Absenderadresse einträgt und in den Settings auf automatische Absenderwahl umstellt bei:
Settings--Accounts--When I receive a message sent to one of my addresses: 
(*) Reply from the same address the message was sent to. 
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