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Friday, 23. November 2007, 17:49:52
chor, dorfen, gesellschaft
Am letzten Samstag, dem 17.11.2007 - dem Volkstrauertag, nahmen die Dorfener Vereine an einem Gottesdienst zum Gedenken an die Opfer der Kriege teil. Anschließend marschierten die Abordnungen der Vereine von der Pfarrkirche Maria Dorfen mit einem Fackelzug in die Innenstadt. Am Ehrenmal auf dem Unteren Markt gedachte 1. Bürgermeister Josef Sterr in einer eindrucksvollen Ansprache der Opfer und Gefallenen der Kriege und mahnte zur Wachsamkeit, daß sich soetwas nicht wiederholen darf. Zum Gedenken neigten die Fahnenträger die Fahnen und Böllerschüsse untermauerten die Notwendigkeit zum Gedenken und Wachsamkeit. Die Stadt Dorfen und 2 weitere Organisationen legten zum Andenken Kränze am Mahnmal nieder. Auch die
Liedertafel Dorfen nahm mit einer Abordung von 5 Sängerinnen und Sängern an der Veranstaltung teil.
Tuesday, 2. October 2007, 08:53:44
musik, chor, seraphime, singen
Thursday, 19. July 2007, 09:11:49
musik, chor, dorfen, reisen
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Da die Zeit der alljährlichen Liedertafel-Weiterbildungsfahrt sich wieder nähert, hier ein Nachtrag zu letztem Jahr.
26.-28.09.2006Weiterbildungsfahrt nach Verona zu Aida
Wir treffen uns am Samstag Vormittag am Volksfestplatz in Dorfen und steigen in den Bus der Firma Kalb nach Verona. Nach dem Start geht es auf Richtung Süden. Auch Gäste von Mitgliedern der Liedertafel sind mit dabei. Nach der Europa-Brücke nehmen wir einen technischen Halt auf dem Rastplatz. Allgemeines Füße vertreten. Nebenan auf einem Hügel steht eine Kapelle. Von dort hat man einen sehr schönen Blick über die Brücke, das Tal und die weitere Landschaft. Einige Mitreisende fotografieren.
Leider geraten wir auf der Autobahn in einen Mega Stau. Es wird im Bus viel gesungen und geredet. Auf halber Strecke nehmen wir ein Mittagessen im Hotel Elephant. Wir kommen abends in Bussolengo an. Den Hotel-Tower sieht man schon kilometerweit aus der Entfernung. Es ist ein futuristisches Gebilde fast vollständig bedeckt mit kupfern schimmernder Oberfläche. Es sind wie man von nahem sieht besonders verspiegelte bzw. beschichtete Glasscheiben. Ähnlich war damals in der DDR der Palast der Republik verkleidet. Wer diesen noch selbst kennt, hat eine ungefähre Vorstellung vom Eindruck.
Am Sonntag unternehmen wir eine Stadtführung in Verona. Die Fremdenführerin Carla spricht nur ein sehr gebrochenes Deutsch. Die Erklärungen kommen etwas monoton über ihre Lippen. Erheiternd finden manche ihre Aussprache von Busseparkeplatzed. Wir sehen eine aus einer Festung umgebaute Kirche mit einer Madonna im Freien, die der heiligen Jungfrau zu Lourdes gewidmet ist. Bei der anschließenden Stadtführung zu Fuß durch die Altstadt sehen wir unter anderem die Gräber der Scaliger, die im späten Mittelalter hier herrschten. Auch das Wohnhaus des vermutlich authentischen Romeo aus Romeo und Julia sehen wir beim Gang durch die Straßen und Gassen. Nach dem unvermeidlichen Besuch des Hofes, der als wahrscheinlich authentischer Balkon von Romeo und Julia gilt, geht es weiter durch die Fußgängerzone Richtung Arena. Nach den letzten Worten unserer Führerin zerstreut sich die Gruppe zum Mittagessen. Manche lassen sich hier in Verona sonntags neue Brillen anfertigen. Anschließend geht’s zurück ins Hotel zum Essen.
Abends finden wir unsere Plätze auf den steinernen Stufen der Arena. Es ist bereits dunkel. Das Bühnenbild ist gigantisch. Alles, die Pyramide und die ägyptischen Statuen glänzen überwiegend in Gold und Bronze. Sehr ergreifend wird es schon zu Beginn. Nach dem letzten Gongschlag - es geht wirklich eine ägyptische Dienerin auf die Bühne mit einem Riesengong - wird das Licht verdunkelt, es ist inzwischen schon finster, und viele haben Kerzen mitgebracht, die nun in der Dunkelheit im riesigen Rund der Arena einen ganz bezaubernden Anblick bieten.
Die Aufführung wird von den meisten als beeindruckend beurteilt. Einige Stellen sind besonders ergreifend. Eine davon ist der bekannte Triumphmarsch. Eine andere ist die, als auf den Zuschauer-freien Rängen hinter der Tribühne in schwarze Kaputzenumhänge gekleidete Darsteller je mit einer Laterne in der Hand die Ränge empor gehen. Sie verkörpern das Gericht, welches über Radames sein Urteil fällt, ihn für sein Vergehen lebendig in ein Verlies einzumauern. Als Darstellung des verlöschenden Lebens erlischt jeweils von links und rechts vom Rand her in der Reihe eine Laterne nach der anderen. Die gesanglichen Leistungen werden nicht durchgängig als herausragend eingeschätzt. Ein Absacker an der Hotelbar rundet diesen gelungenen Abend ab.
Auf der Rückfahrt machen wir noch in Trento Station. Die Stadtführung erfreut durch die gute Aussprache und engagierte Vortragsweise der Fremdenführerin. Die Führung dehnt sich etwas aus und verkürzt uns die verbleibende Zeit zum Mittagessen. Wir sind wieder gut in Dorfen angekommen und denken sicher noch lange an diese schöne Fahrt zurück.
Saturday, 16. December 2006, 09:21:14
dorfen, chor, musik
Saturday, 21. October 2006, 07:45:22
freizeit, musik, taufkirchen, chor
Heute am Samstag, 21.10.2006 20:00
Konzert der Liedertafel Taufkirchen (
in der Turnhalle, Eintritt: 10,- EUR)
Zu hören sind Stücke von Mozart. Unter anderem:
- aus der Oper "Hochzeit des Figaro"
- aus "Don Giovanni"
- aus der Zauberflöte, z.B. "Papageno, Papagena"
Mitwirkende:
- Orchester
- Kinderchor JuLiTa
- Solisten: Katrin Eder, Andrea Tscherny, Richard Reitzle
- Am Klavier Christian Rott
siehe auch
Holzland-Seraphime
Thursday, 19. October 2006, 21:00:59
freizeit, musik, taufkirchen, chor
Am kommenden Samstag, den 21.10.2006 um 20:00 Uhr gibt die Liedertafel Taufkirchen ein Konzert in der Turnhalle der Hauptschule Taufkirchen. Der Eintritt kostet 10,- Euro.
Monday, 14. August 2006, 08:50:09
holzland, seraphime, musik, chor
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... das war es.
Das
Open Air Konzert Woodland 2006 ist vorüber. Es war eine wunderschöne Atmosphäre. Eine kleine
Fotostrecke steht online. Mitwirkende waren:
Tuesday, 6. June 2006, 17:44:15
dorfen, kultur, musik, chor
via
Dorfener Anzeiger wird berichtet über die Entscheidung zum Jakobmayer-Saal.
Danach lassen die Möglichkeiten der Stadt keinen "
Raum für eine professionelle Theaterbühne". Weiter ist zu lesen:
Bürgermeister Sterr zeigte zwar Verständnis für die Enttäuschung der "Kultur-Idealisten". "In der Politik haben wir aber die verdammte Pflicht, das umzusetzen, was real und finanziell möglich ist", betonte Sterr und wies darauf hin, dass die Gemeindekassen schon bei dieser Lösung, bei der die Kosten rund 2 Millionen Euro betragen, an die Grenzen gestoßen würden.
ich freue mich über Mail an
thomas ät th-o.de, ob das wirklich die genauen Worte von Bürgermeister Josef Sterr waren. Auch Menschen aus der Kulturszene wurden hinzugezogen:
Auch die Kulturtreibenden können mit der Lösung leben. Komponist und Dirigent Ernst Bartmann, der zu der nichtöffentlichen Beratung als Mitglieder der Projektgruppe "Jakobmayer" geladen war, brachte zum Ausdruck, dass die Dorfener Kulturtreibenden sich vor allem eins wünschen: einen Saal mit einer Gastwirtschaft, der bald nutzbar sei, auch wenn er nur mit einfachen Mitteln saniert werde.
Eine weise Entscheidung.
Wednesday, 17. May 2006, 19:55:57
dorfen, chor, gesellschaft
via Dorfener Anzeiger: "
Heimat nicht nur Wohnort sondern auch Lebensraum"
Neubürgerempfang auf der Gewerbeschau - Do!schaugst - am letzten Wochenende.
Das offensichtliche Desinteresse von Zuzüglern am Neubürgerempfang von Stadt und Förderkreis bei der Gewerbeschau ist bei den Veranstaltern auf Unverständnis gestoßen.
(..)
Offenbar ist es aber in der Stadt zu einer peinlichen Panne gekommen: Viele Neubürger haben gar keine Einladung erhalten.
(..)
Von mehreren hundert geladenen Zuzüglern waren am Samstag nur vier Wahl-Dorfener zum Empfang gekommen.
(..)
Mehrere ins Baugebiet Dorfen-Nord Zugezogene kritisierten indes, dass die Stadt die Neubürger - zumindest aus dem Bereich wo sie wohnen - gar nicht eingeladen habe.
(..)
"Wer einen Neubürgerempfang im Rahmen einer Gewerbeschau einplant und diesem Programmpunkt genau zehn Minuten widmet, der kann an den Sorgen und Nöten der Dorfener Neubürger nicht wirklich interessiert sein."
Ich bin seit 1995 in der Gegend und seit 2001 in Dorfen. Aus Interesse am Neubürger hat sich weder Stadt noch Förderverein jemals bei mir gemeldet. Da gilt es: Selbst aktiv werden! Ich singe im
Chor.
Friday, 5. May 2006, 13:32:39
taufkirchen, inning, holzland, chor
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Chöre vereinen sich für zwei KonzerteTaufkirchen/Inning (red) - Pünktlich am Vorabend zum Muttertag soll er erklingen, der gemeinsame Chor mit etwa 90 Mitgliedern, bestehend aus der Liedertafel Taufkirchen und dem Stephanus-Chor aus Inning. Unter der Leitung von Johanna Mayerhofer proben beide Chöre nun seit Wochen fließig das Programm für die bevorstehenden Kirchenkonzerte. Inzwischen treffen sich die Chöre auch schon zu gemeinsamen Proben in Inning und Taufkirchen. Denn das Konzert kommt an beiden Orten zur Aufführung.
Das wird bestimmt sehr schön!
Auch Solovorträge mit Orgelbegleitung sind eingeplant. Zur Programmvielfalt tragen als Gäste der Evangelische Posaunenchor und die aus dem Holzland stammende Bruckner-Kantorei bei.
Hingehen! Lauschen!
Termine:- Samstag, 13. Mai, um 20 Uhr in der Pfarrkirche in Inning
- Sonntag, 14. Mai, um 19 Uhr in der Pfarrkirche in Taufkirchen
Wednesday, 3. May 2006, 13:01:45
dorfen, musik, chor
Am Sonntag dem 30.04.2006 war es soweit. Die
Liedertafel Dorfen hatte die Don Kosaken nach Dorfen geholt. Der originale
Don Kosaken Chor unter Wanja Hlibka lockte trotz vieler anderer Veranstaltungen in und um Dorfen an diesem Abend doch eine nicht geringe Anzahl Musikliebhaber in die Aula der Zentralschule Dorfen. Gut zwei Drittel der rund 300 Sitzplätze waren besetzt. Nach einem guten Vorverkauf im
Reisebüro Kuliga in Dorfen wurde auch noch eine Anzahl Karten an der Abendkasse verkauft. Der Leiter des Chores, Wanja Hlibka, war bis 1979 Solist im damaligen Don Kosaken Chor unter der Führung von Serge Jaroff.
Eigentlich hatte ich keine rechte Lust auf dieses Konzert. Eine Augenentzündung machte mir zu schaffen und ganz umsonst war dieses Konzert ja auch nicht. Irgendwie fühlte ich mich aber doch verpflichtet und raffte mich auf.
Unglaublich stimmgewaltig begannen die Don Kosaken. Es macht wenig Sinn, die einzelnen Stücke aufzuzählen. Das Beeindruckende an diesem Chor ist die Art der Darbietung und Interpretation sowie die stimmlich herausragende Qualität dieses Ensebles. Daher hier nur meine Eindrücke vom Konzert. Bereits mit dem zweiten (wenn nicht schon mit dem ersten) Stück hatte sich für mich der Eintrittspreis von 16 Euro mehr als bezahlt gemacht. Rund die Hälfte der Chormitglieder glänzte mit solistischen Passagen, was auch das in der Breite hohe gesangliche Niveau der Don Kosaken unterstreicht. Davon schwangen sich einige der Männer in Höhen auf, die einer Sopranstimme alle Ehre gemacht hätten. Diese Tonhöhe erschlossen sie sich mit der Kopfstimme. (Gelegentlich spricht man auch vom Falsett, dies ist die Kopfstimme.) Sie waren in der Höhe vergleichbar einer Mezzo-Frauenstimme und gingen wahrscheinlich mindestens bis zum Zweigestrichenen G.
Die Bässe dagegen jagten mir mehrfach eisige Schauer über den Rücken ob ihrer Tiefe. Ich singe selbst im Baß, aber als ich diese Bässe hörte, die den Brustkorb zum Schwingen brachten, trieb es mir das Wasser in die Augen und ich fragte mich, ob es für mich noch Sinn mache in Zukunft zu singen. Ich gebe offen zu, daß ich diese Bässe wegen ihrer tiefen Stimme beneide. Die Bässe sangen ungefähr bis zum Tiefen B (das Kontra-B), was einen Ganzton unter dem Großen C liegt.
Wenn der ganze Chor der Don Kosaken die Lautstärke auf ein Fortissimo hob, hatte ich schon Bedenken, daß die Fensterscheiben zerspringen könnten, solch eine Schallgewalt erfüllte die Aula. Im ganzen Konzert erkannte man die ausgebildeten Stimmen der Don Kosaken, sie gaben einen starken Eindruck von ihrer russischen Folklore. Wer dieses Konzert verpaßt hat, den bedaure ich. Ich rate jedem, sich nach künftigen Auftritten der
Don Kosaken zu erkundigen und sich unbedingt einmal ein Konzert von ihnen anzuhören.
Sunday, 9. April 2006, 21:02:52
essen, buchbach, kirche, glaube
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Erstaunlich wenig Besucher hatte die heutige Osterandacht in der Kirche in Buchbach. Erstaunlich wenig für das doch sonst so katholische Oberbayern. Das ist nicht ironisch gemeint. Der Pfarrer bestätigte, daß er sehr berührt war vom Gesang des
Singkreis Walkersaich. (Wer es nicht glaubt, einfach mal nachfragen bei Pfarrer Wagner vom
Pfarrverband Buchbach.) Die Kirche in Buchbach gibt aber auch eine wunderbare Akustik ab.
Gigantisch ist das erste Attribut, welches mir beim Anblick des Krustenschweinebraten im Gasthaus zum Falken in Buchbach einfällt (direkt am Marktplatz). Einzigartig das zweite. Wer dieses Essen nicht probiert, dem entgeht was. Das Ganze gibt es für sagenhafte 5 Euro (in Worten: fünf). Der Braten zergeht auf der Zunge, die Kruste ist knusprig und dennoch essbar und wunderbar würzig. Dazu gibts einen Riesenknödel und Kartoffelsalat.
Nachtrag:Nächste Gelegenheit den Singkreis Walkersaich zu hören ist am kommenden Freitag 10:30 (?) in der Kirche Schwindegg.
Sunday, 6. November 2005, 10:11:20
musik, gesang, chor
Hier ist der Bericht zum Konzert
Just 4 Fun 2005 in der Holzlandhalle in Inning am Holz.
Friday, 28. October 2005, 13:57:55
musik, chor, dorfen
via
Dorfener AnzeigerVorsitzender Holz lobt Mitglieder - Große NachwuchssorgenDorfen (las) - "Es gibt nur wenige Gesangsvereine, die uns das Wasser reichen können". Mit diesen Worten lobte der erste Vorsitzende der Liedertafel Dorfen, Jürgen Holz, bei der Generalversammlung die Mitglieder für die rege und langjährige Beteiligung am Singen. Man könne stolz auf die Liedertafel sein, die in diesem Jahr ihr 130-jähriges Jubiläum feierte und somit einer der ältesten deutschen Gesangsvereine sei.
Sorgen bereiten der Liedertafel allerdings die fehlenden Nachwuchskräfte. Holz appellierte an alle Mitglieder, sich darum zu kümmern, vor allem unter den neu nach Dorfen zugezogenen Leuten Mitglieder zu werben. Sie zu überzeugen ist laut Holz ganz leicht, denn "es gibt keine bessere Möglichkeit, um Land und Leute kennenzulernen, als einem Verein beizutreten. Und es gibt keinen Verein in Dorfen mit so einer tollen Gemeinschaft wie die Liedertafel."
Insgesamt konnte der Vorsitzende auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2005 zurückblicken. Besonders für den zweiten Höhepunkt des Jahres, das Kreissingen am vergangenen Samstag, hatte er lobende Worte übrig. Der Liedertafelchef bedankte sich herzlich bei allen Beteiligten für die gute Organisation und die gute Gesangsleistung: "Ich wünsche mir für die Zukunft, dass es noch viele so schöne und beeindruckende Jahre geben wird."
Für 2006 ist neben den üblichen Festen und dem Jahresausflug, der diesmal vielleicht nach Verona in die Oper gehen soll, auch ein besonderes Ereignis geplant: Am 30. April werden die Original Russischen Donkosaken in Dorfen gastieren.
Über die zahlreichen Sängerinnen und Sänger, die der Liedertafel schon viele Jahrzehnte die Treue halten, äußerte Holz seine ganze Freude: "Unsere Liedertafel ist wie ein guter Wein: Wir werden zwar immer älter, aber auch immer besser."