Posts tagged with "email"
Tuesday, June 24, 2008 11:26:54 AM
mail, software, email
Es unglaublich, wie schwierig eine so einfache Aufgabe sein kann wie das Verwalten von E-Mails. Von früher her nutzte ich AK-Mail. Das war irgendwann den Anforderungen nicht mehr gewachsen und ist Geschichte.
Mit viel Mühe konnte ich die Mails in das mbox-Format übernehmen und nach Opera damals importieren. Neulich testete ich die neue Version Opera 9.5 . Diese installierte ich vorsichtshalber in ein neues Verzeichnis. Auf Anraten aus der deutschen Opera-Community, welche sich hauptsächlich zusammen findet im Diskussionsforum unter opera-info.de und im dazugehörigen IRC-Channel #Talk-Allgemein-deutsch auf irc.opera.com , kopierte ich den Mailbestand und stellte danach in den Optionen von Opera 9.5 dieses Verzeichnis als Mailverzeichnis ein. Nach einem Neustart meldete Opera, daß die Mails nun neu indiziert werden müßten. Das lief innerhalb von rund 45 min auch ohne Unterbrechung durch. Danach stellte ich eine ungewöhnlich hohe Auslastung des PC fest. Nach Blick in die Prozessanzeige sah ich eine Auslastung des Prozessors von 99% durch Opera 9.5, welche manchmal kurzzeitig auf 97% abfiel. Nachdem sich dies auch nach ein paar Minuten nicht besserte, beendete ich den Prozess und startete Opera 9.5 neu. Auch jetzt war das Verhalten nicht verschwunden. Eine Stimme aus der Opera-Community verwies darauf, daß die eigentliche Indizierung nun erst erfolge und dies sicher eine Zeit lang dauert. Man solle den PC in dieser Zeit einfach laufen lassen. Das funktionierte auch, es war irgendwann nur noch eine niedrigere Auslastung durch Opera zu bemerken. Trotzdem reagierte er teilweise kurzzeitig gar nicht und erst danach mit starker Verzögerung. Ich stoppte einen Start von Opera. Opera 9.5 brauchte nach Indizierung des Mailbestandes 5 min zum Start. So kann ich nicht damit arbeiten. Auch die ständigen Verzögerungen sind für mich unannehmbar. Ich nutze seitdem wieder die vorherige finale Version 9.27. Diese verzögert zwar manchmal auch etwas aber nicht in dem Maße wie Version 9.5.
Um die Verwaltung der E-Mails eventuell aus dem Browser herauszulösen, testete ich wieder mal wie schon in der Vergangenheit bekannte E-Mail Clients. Konkret testete ich Mozilla Thunderbird und TheBat. Für Thunderbird gibt es ein Addon zum Import von mbox Dateien. Opera speichert schon im mbox-Format, benennt diese Dateien (für jede Nachricht eine Datei in nach Jahr/Monat/Tag/ strukturierten Ordnern) mit der Erweiterung .mbs . Mit Hilfe eines selbst erstellten Perl-Scriptes konnte ich alle Dateien des kopierten Mailbestandes in allen Unterordnern umbenennen nach *.mbx . Thunderbird hängte sich einfach auf und reagierte nicht mehr. TheBat hat das Problem, jeweils nur eine Datei auf einmal importieren zu können und bot also auch nicht an, eine ganze Ordnerstruktur zu importieren. Ich schrieb mir noch ein anderes Script, was also alle Mails aus der Struktur in eine Datei zusammenfügte. Ich stellte noch ein Problem mit der Behandlung von Dateien über eine gewisse Größe fest und separierte danach die Dateien in Einzelteile nicht größer als 2 GB. Auch TheBat scheiterte, auch dieses Programm meldete sich nicht mehr. Es scheint derzeit kein E-Mail Programm in der DOS/Windows-Welt zu geben, was größere Mailbestände inklusive Import und Export ordentlich bearbeiten und verwalten kann.
Vielleicht lohnt hier doch einmal der Blick nach Linux? Hat jemand Erfahrung mit großen Mailbeständen?
Nachtrag:
Mein Mailbestand ist folgender, bei Rechtsklick auf den Ordner und "Eigenschaften" erhalte ich:
Größe: 11,3 GB
Größe auf Datenträger: 11,6 GB
Dateien: 144885
Ordner: 7220
Die Ordner ergeben sich durch: Konto-Jahr-Monat-Tag . Die Dateien sind gleichzusetzen mit Anzahl der Mails.
Wednesday, August 29, 2007 11:04:26 AM
handy, tools, freemail, yahoo
...
als Nachtrag zu und im Zusammenhang mit
Freemail bei Bluebottle habe ich noch
das hier gefunden. Interessant zu lesen, unbedingt mal ansehen.
Wednesday, August 22, 2007 8:08:43 AM
google, freemail, yahoo, spam
...
Gestern bin ich durch Hinweis auf einen mir bis dato unbekanten Free-E-Mail Anbieter gestoßen,
BlueBottle.com (danke Robert). Sie rühmen sich einen besseren SPAM-Schutz als andere Anbieter zu haben und vergleichen sich in einer extra Seite konkret mit
Yahoo Mail (
Achtung: funktioniert nicht mit Opera) und
GoogleMail. Die Spitze ist ein als
challenge/response Methode bezeichnetes Verfahren die vor Jahren schon von
Klaus Schallhorn als
E-Mail Firewall (selbst entwickelt für sich selbst) benutzt wurde. Die Idee ist also nicht neu. Bei Erstempfang einer Mail eines "unbekannten" Kontaktes wird eine Mail Zurückgesandt mit einem Link. Auf diesen muß der Absender klicken, um sich selbst zu verifizieren. Auch die anderen Features lassen sich sehn. Es gibt neben dem freien EMail-Account zwei Bezahl-Varianten mit mehr Leistung. Für stark SPAM-Geschädigte ist dies sicher eine Alternative. Es ist immer eine Frage der Prioritäten. Bei mir liegen die Argumente so, daß Yahoo Mail nicht im Opera Browser läuft und GMail ein extra Programm für das Handy bereitstellt, so daß man bei Notwendigkeit auch unterwegs schnell mal ins Postfach schauen kann. Dazu würde GMail auch die anderen E-Mail-Accounts einsammeln können. Auch der SPAM-Filter von Gmail ist sehr gut. Einige Bekannte leiten schon ihre ganze Mail anderer Accounts über GMail, nur um den SPAM zu filtern. Deshalb ist GoogleMail für mich für unterwegs erste Wahl.
Thursday, May 11, 2006 5:17:41 PM
gmail, google, email
via
Google Blogscopedhow he tried to switch to Gmail as his primary email clientInteressant zu lesen.
Die Minuspunkte:
- E-mail Konto Funktionalität könnte um einiges besser sein
- m.gmail.com unterstützt keine "accounts"
- Kein offline Zugriff
- Es ist keine lokale Anwendung
- Größenbeschränkung (Argh!)
Friday, February 24, 2006 4:10:29 PM
gmail, email, google
wie
Google Blogscoped berichtet, hat Google Mail oder GMail jetzt eine automatische Absenderwahl. D.h. wenn man eine Mail an die Adresse ich@meine.de an seine GMail Adresse weiterleitet und antwortet dann in GMail darauf, dann trägt GMail automatisch ich@meine.de als Absender der Antwort ein. Voraussetzung dafür ist, daß man diese Adresse in den Settings von GMail als alternative Absenderadresse einträgt und in den Settings auf automatische Absenderwahl umstellt bei:
Settings--Accounts--When I receive a message sent to one of my addresses:
(*) Reply from the same address the message was sent to.
Saturday, February 18, 2006 7:21:54 PM
spam, email
diese Aussage bei
silicon.de darf getrost bezweifelt werden. Moderne Harvester erkennen auch die stattdessen eingesetetzte Phrase "(at)" und ihre Variationen.
Thursday, December 1, 2005 7:59:14 PM
spam, email, software
via
silicon.de95 Prozent der Spam-Mails müssten nicht seinSpamfilter und Adress-Masking stemmen sich erfolgreich gegen WerbepostObwohl Spammer nach wie vor Mailadressen im Internet sammeln und dorthin dann Werbepost schicken, können Service Provider inzwischen rund 95 Prozent der Spam-Nachrichten blockieren. Wenn der Anwender auch noch seinen Teil dazu beiträgt, müssen die Spammer eine noch höhere Hürde überwinden, um ihre Fracht abzuwerfen.
... schreibt man dort. Weiter heißt es, man könne seine
Mailadresse für so genannte Harvester-Programme - automatische Programme, die nach @-Zeichen im Web suchen - verschleiern, indem er einfach statt @ 'at' schreibt.
Die Methode der Adress-Maskierung ist umstritten. Worum geht es? Man soll seine E-Mail Adresse im Web verschleiern. Solange das die eigene Homepage betrifft, ist das auch durchführbar. Schwierig wird das, wenn man sich anderweitig im Web bewegt. Z.B. fordern viele Dienste, um diese nutzen zu können, die Angabe der eigenen E-Mail Adresse. Nicht alle halten diese vor der Öffentlichkeit verborgen, nicht alle halten sich daran, diese Adressen nicht weiterzugeben. Was gibt es für Möglichkeiten der Verschleierung?
- das "@"-Zeichen verschleiern, z.B. mit " at ", "(at)", "-at-" o.ä.
- die Punkte verschleiern, z.B.: statt "vorname.nachname@domain.de" schreibt man "vorname(dot)nachname(at)domain(dot)de"
- Die Adresse nicht verlinken. Oft wird die E-Mail Adresse gleich verlinkt, damit Besucher nur noch darauf zu klicken brauchen. Der Browser öffnet dann eine leere Mail mit bereits eingetragener Empfänger-Adresse. Im Quelltext der HTML-Seite sieht das dann so aus (Linkziel): <a href="mailto:vorname.nachname@domain.de">sende eine Mail</a> Auch diese Links können von Programmen "maschinell" ausgelesen werden.
- Einbau von Phrasen, die von Leuten erst händisch entfernt werden muß, die an diese Adresse schreiben wollen. Die Phrase ist so gestaltet, daß sie von Menschen erkannt werden kann aber nicht durch Maschinen, z.B. "vorname.nachnameNOSPAM@domain.de" , hier muß die Phrase "NOSPAM" vom Absender aus der E-Mail Adresse von Hand gelöscht werden.
- Die Adresse gar nicht als Zeichen angeben sondern eine Grafik mit dem Bild der eigenen E-Mail Adresse einstellen. Wer an diese Adresse senden will, muß diese erst selbst von Hand abschreiben. Von Programmen ist das nicht maschinell verarbeitbar.
Es gibt aber auch Stimmen, die diese ganzen Techniken in ihrer Wirksamkeit in Zweifel ziehen. Sie sagen, daß damit die Sinfälligkeit der E-Mail Adresse bzw. deren Verlinkung verloren geht. Auch wird darauf hingewiesen, daß bis auf die letzten beiden Fälle auch alle anderen Phrasen maschinenlesbar und mit einigem Aufwand auch für Programme erkennbar sind. Auch genüge es nicht, die Adresse "meistens" zu verstecken, es genüge ein einziges Mal diese Adresse im Web frei verfügbar zu haben, damit sie in E-Mail Adreßlisten landet.
Viel eher kann da schon die Wirksamkeit von SPAM-Filtern bestätigt werden, die zumindest einen Teil des SPAM erkennen. Viele sind auch anhand von Beispielen trainierbar und werden so mit der Zeit immer besser in der Erkennung. Ein SPAM-Filter für den eigenen PC, den ich selbst empfehlen kann, ist
Spamihilator.
Thursday, September 29, 2005 7:26:43 AM
opera, linux, browser, email
...
via
Opera Watchmöglicherweise ist das ein Zeichen für künftige Entwicklungen, da Opera jetzt frei ist.
Saturday, September 24, 2005 4:35:43 PM
ajax, email, gmail, yahoo
via
SearchEngineWatch.. schreibt Walt Mossberg in seiner Kolumne. Wenn Yahoo Mail (derzeit in Beta) jetzt freigegeben würde, so fegte es GMail vom Platz. Dies ergebe sich aus dessen Features und seinem Respekt gegenüber der Auswahlmöglichkeiten des Users. Mehr dazu in seinem Artikel: "
Yahoo Email Delivers That Desktop Feel Most Users Expect" Ich sehe da noch einen Stolperstein, zumindes wenn man Benutzer des Opera-Browsers ist. Da gibt es Probleme mit AJAX, auf das dieser Dienst zu großem Teil aufbaut. Siehe dazu Operawatch:
New Yahoo Mail not Supported by Opera. Ist da GMail nicht besser?
Tuesday, September 20, 2005 6:18:44 AM
email, gmail, opera, yahoo
via
Google BlogscopedYahoo! launches new Web-based mail, a vast improvement over GmailDa scheint in Yahoo einiges wieder aufzutauchen, was wir schon von Operas Mailclient M2 kennen.
Wieviel kommt jetzt nach Tabbed Browsing (Opera->Firefox), Mausgesten (Opera->Firefox) M2 als neues Konzept mit Sichtpunkten/Filtern (Opera->Gmail) und M2 (Opera->Gmail->Yahoo) u.v.m. noch von Opera?
Friday, August 5, 2005 7:38:08 AM
errors, email
Es kursieren Phishing-Mails mit Absendern @volksbank.de . Das Vorgehen ist interessant. Der ganze Text befindet sich in einer Grafik. Diese ist mit einem Link umschlossen, der tatsächlich auf eine Adresse
http://www.volksbank.de verweist. Aber weitergelesen findet man eine Imagemap über das gesamte Bild und dieser Link geht auf eine IP-Adresse.
Unnötig zu sagen: Nicht anklicken!
Thursday, August 4, 2005 8:59:27 PM
email, hilfe, tipp
irgendwann braucht man mal eine Antwort auf eine Frage zum E-Mail-Programm
AK-Mail. Dafür gibt es hier ein
externes Support-Forum. Unter anderem wurde dort schon über Möglichkeiten des Exports von Mails als mbox diskutiert.