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Posts tagged with "firefox"

Projektmanagement mit Gmail

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via Google Blogscoped

Der Ausdruck Projektmanagement ist vielleicht ein wenig zu übertrieben, aber das hier genannte Firefox Plugin für Gmail GTDGmail ist zumindest ein Werkzeug zur Arbeitsorganisation. Es soll verhindern, daß Mails verloren gehen. Man kann sich damit auch selbst Aufgaben zuweisen und Projekte führen. Die damit gebotenen Hilfsmittel sind geeignet, Ein Projekt-Home zu verwalten oder z.B. Aufgabenverläufe mit bestimmten Marken zu verwalten und zu steuern.

Gute Unterstützung bieten die nach der Installation des Plugins im GMail Account unter Settings zu findenden Hilfen bei Reiter Labels Show GTD Guide und im Reiter Filters Show GTD Filter Guide & Tips. Die neuen Labels werden links im Panel schön strukturiert für Aktionen angeboten.

Feed Icon von Opera wieder eingeführt

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via Opera Desktop Team

Wie berichtet hatte Opera in der letzten weekly build (Preview Version von V.9) das Mozilla Feed Icon entfernt, da anscheindend Opera aufgefordert wurde, eine Vereinbarung (Agreement) zur Nutzung dieses Icons zu unterzeichnen. Nach Gesprächen mit Mozilla ist dieses Icon nun wieder in der jüngsten weekly build von Opera enthalten.

Mozilla verlangt Unterschrift für RSS-Icon Nutzung

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via Opera Watch

Mozilla verlangt die Unterzeichnung einer Vereinbarung für die Benutzung ihres RSS-Icon vom Browser Mozilla/Firefox.

Wie berichtet, hat im Dezember 2005 Microsoft wie in einem Blog bekanntgegeben, künftig im Internet Explorer für die Anzeige von vorhandenen Rss-Feeds bzw. Newsfeeds (auch Atom) das Icon vom Firefox/Mozilla zu übernehmen. Später übernahm auch Opera dieses Icon und ersetzte damit sein bisher für diese Anzeige verwendetes rechteckiges Icon in hellblau mit dem Schriftzug RSS. Nach der Übernahme des Icons von Firefox durch Microsoft war das nicht verwunderlich. Im ganzen Web konnte das Wort von der Vereinheitlichung der RSS-Icons wahrgenommen werden, fast alle waren dafür, viele haben ihre Internetseiten danach geändert. Nun kommt dieser Schritt von Mozilla. Das verwundert sehr. Sobald eine Erklärung zu unterschreiben ist, muß diese auch eingehalten werden. Was nicht heißt, daß jemand dieses Icon zweckentfremdet einsetzen würde, es hätte einfach keinen Sinn und wäre wirkungslos.

Sehr schön beschreibt die jetzige Situation ein Kommentar auf einer Seite, die die Verbreitung dieses Icons stark befördert hat. Diese Seite statierte:

Harmonize By adopting this icon as the identity of syndicated content, you're helping to...

  • Eliminate confusion brought on by acronyms.
  • Break down the international barriers.
  • Bring feeds to the forefront.
(..) Popularize We need your help to spread the word. Bookmark this site, talk about it on your site/blog, toss the link to your friends on IM.



Eine Betroffene beschreibt die Situation treffend so:

Angeregt durch deine Befürwortung wurde ich intern ein Verfechter der Anpassung der Benutzeroberfläche meiner Firma auf die Standardisierung dieser Icons für unsere Feeds. Jetzt muß ich dem höheren Management erklären, daß sie nun eine Vereinbarung mit Mozilla unterzeichnen müssen oder die Feed-Icons wieder ändern.
(..)
Ich fühle mich betrogen durch diese Entscheidung, ich dachte das wäre Teil des selbstlosen Gedankens von Open-Source. Ich fühle mich als Opfer eines Köders und sattle um.



siehe auch:



Nachtrag:

Anscheinend dürfte dann Firefox nicht länger in Debian GNU/Linux vertrieben werden, da Debian freie Software verlangt.

Nachtrag 2:
Inzwischen hat auch Haavard, führender Mitarbeiter von Opera, ein öffentliches Statement abgegeben.

Messenger Trillian raus aus dem Pack

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via Google Blogscoped, später auch über Golem.

Google Pack (ich berichtete) nimmt den Multi-Messenger Trillian aus seiner Zusammenstellung von nützlicher Software heraus. Trillian kann die 4 großen Messenger-Netze Y-M-I-A (Yahoo, MSN, ICQ, AOL/AIM; läßt sich so schön ähnlich wie YMCA sprechen :-) ) bedienen. Man braucht also für die Nutzung dieser nicht vier verschiedene Programme gleichzeitig laufen zu lassen, es genügt eins, Trillian. In der Open Source Bewegung sind als Mulit-Messenger auch noch Gaim und Miranda (english) weit verbreitet. Trillian dient gleichzeitig als Client für IRC (Internet Relay Chat), ein eigenes Protokoll für Chat im Internet.

Über Gründe für das Vorgehen ist nichts bekannt. Spekulieren darüber mag man oder mag man nicht. Google hat mit seinem Google Talk einen eigenen Messenger auf dem Markt, der auf dem freien Messenger Protokoll Jabber basiert. Auch einige andere Multi-Messenger unterstützen das Jabber Protokoll. Man kann sich vorstellen, daß Google später Google Talk selbst mit Support für die anderen Netze ausstatten will. Es läßt sich auch denken, daß Google der Meinung ist, Trillian nehme Google Talk zuviel vom Markt weg und man will Google Talk stärker positionieren. Aber das ist alles Spekulation. Google Talk hat eine wichtige Eigenschaft, die ihn für bestimmte Szenarien prädestiniert, man kann dieses Messenger Protokoll auch direkt über das Webinterface von GMail bedienen. Dann heißt es GMail Chat (ich berichtete hier und hier) Damit läuft es auch hinter Proxies und Firewalls.

Allerdings gibt es auch inzwischen andere Webseiten, die eine Bedienung der 4 großen Messenger plus Jabber über den Browser ermöglichen. Genannt seien hier nur Mabber und meebo. Bei mir war Mabber nicht zum reibungslosen Lauf zu bewegen, meebo lief einwandfrei. Für meebo und Mabber wird Firefox benötigt, GMail Chat lief auch mit Opera und IE

Opera Tooltipp

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via Opera Community Forum

Opera hat sogenannte Tooltips. Wenn man mit der Maus über einen Link fährt, dann wird ein gelber Kasten mit der hinterlegten Internetadresse angezeigt. Diese Anzeige kann man in den Optionen Ausschalten über:
Einstellungen -> Erweitert -> Browser -> [_]Tooltips zeigen

Wenn man dies ausschaltet, werden aber nicht mehr die mit dem Attribut title des Elementes A eingestellten Hinweise gezeigt, die in den Tooltips oberhalb der Adresse eingeblendet werden. Manchmal sind dort aber wichtige Informationen hinterlegt. Man kann aber die Anzeige von title und Adresse nicht separat einstellen, es geht nur beides oher keins von beiden.

Es gibt nun ein user.js, also ein Benutzer-JavaScript, welches genau das realisiert. Man kann sich die title anzeigen lassen und die Adresse aber nicht. Dazu geht man wie folgt vor:

  • Tooltips wie oben genannt ausschalten. Einstellungen -> Erweitert -> Browser -> [_]Tooltips zeigen
  • das Script Multipopup UserJS herunterladen
  • In Opera das Verzeichnis angeben, wo das JavaScript hingelegt wird in den Einstellungen: Einstellungen -> Erweitert -> Inhalte -> JavaScript-Optionen -> User-JavaScript-Dateien
  • das im Archiv oberste multipopup.js in das oben angegebene User-JavaScript-Verzeichnis kopieren/entpacken, aber ohne Unterverzeichnis
  • eventuell Browser neu starten


Das Script funktioniert auch für Firefox. Im Archiv sind noch andere Versionen des Scripts mit andern Styles, auch externe Styles (CSS) der Boxen sind möglich.

Zusätzlicher Tipp: Bei gedrückter Strg-Taste wird die Adresse trotzdem gezeigt.

der ACID2-Test

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im Zusammenhang mit dem Beitrag über die Alpha-Version von Firefox 2.0 sei erwähnt, daß der ACID2-Test anscheinend doch recht schwierig ist. Golem hatte über die neue Vorabversion des Firefox berichtet. Hier scheint der Firefox noch Probleme zu haben:

Die Frage ergibt sich, wie stark die Rendering-Engine bis zur endgültigen Version noch geändert wird.
Die Vorschauversion zu Opera 9 TP 2 liefert folgendes Bild:

Schon ziemlich nah dran. Nur die Augen müßten noch deutlich werden und die rote Fläche schwarz.

nachmachen, was Opera schon hat

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via Golem

Alpha-Version von Firefox 2.0 mit veränderter Oberfläche



  • "erhalten nun alle Tab-Reiter einen separaten Schließen-Knopf";
    hat Opera seit längerer Zeit zum Umschalten zwischen diesem Modus und wie herkömmlich der Fenster-Schließen Button
  • "dass Lesezeichen und Verlauf nun per SQLite abgespeichert werden und das Such-Plugin-Format erweitert wurde."
    die Suchfunktion in Opera-Lesezeichen, History und RSS-Feeds ist gigantisch und rasend schnell
  • "Bei einem Browser-Absturz soll Firefox nun den bisherigen Zustand beim nächsten Programmstart automatisch wieder herstellen können."
    macht Opera schon länger so, man kann sogar nach dem Absturz beim Neustart wählen, ob man dies möchte und hat zusätzlich noch andere Möglichkeiten
  • "Zudem unterstützt der Browser nun die SVG-Funktion svg:textPath."
    Opera unterstützt schon länger SVG (aktuell 1.1 basic und SVG DOM support)
  • "die Lesezeichenleiste um ein Sucheingabefeld ergänzt "
    hat Opera im entsprechenden Panel
  • "Außerdem ist angedacht, Firefox 2.0 mit einem umfangreichen Session-Management (..) auszustatten"
    hat Opera schon länger.


Business as usual - wie gewöhnlich.
Über Firefox 2.0 hatte ich schon mal berichtet, wie auch über den Acid2-Test.

Nachtrag:
Der Gerechtigkeit halber sei gesagt, daß auch Opera dem Firefox etwas nachgemacht hat, das Feed-Icon (oder RSS-Icon). Aber sonst ...

Opera besteht Acid 2 Test

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wie in Opera Watch berichtet, besteht die aktuelle Vorschauversion des Opera Browsers den ACID2 Test. Bitte die URL des Tests auch mal mit den anderen Browsern Firefox und Internet Explorer testen. :-D

ist Opera im Quirks-Modus?

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mit einem Bookmark kann dies leicht herausgefunden werden:
javascript:alert(document.compatMode);

Man kann dieses Bookmark, wenn man es häufiger brauchen sollte, auch in die persönliche Leiste aufnehmen. Dieser Status entscheidet teilweise stark über die Darstellung im Browser. Der Standardmodus hält sich eng an die offiziellen Darstellungsregeln wie CSS. Der Modus "Quirk" (für "Eigenheit") wird benutzt, wenn kein standardkonformer Dokumenttyp der Seite erkannt wurde. Die Entscheidung wird bei Opera anhand der Document Type Declaration getroffen. Opera hat dazu noch weitere Erläuterungen. Beachtenswert sind bestimmte Feinheiten. Z.B. wird eine HTML 4.0 Deklaration (strict.dtd) auch mit fehlender DTD-Adresse (Document Type Definition) als standardkonform anerkannt, wogegen ein Transitional Dokumenttyp (loose.dtd) ohne URL als nicht Standard-konform betrachtet wird. Hier hilft nur die Angabe einer URL, womit die vollständige Document Type Deklaration dann so aussieht:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" 
"http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">

Auch Firefox und IE unterscheiden nach Standard- und Quirks-Modus.

IE7 übernimmt RSS-Icon (Feed-Icon) von Firefox (15.12.2005)

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via Golem

Mozilla stellt RSS-Icon aus Firefox für den Internet Explorer 7 bereit

Wie Microsoft bekannt gab, wird der Internet Explorer 7 das RSS-Icon verwenden, das man aus dem Firefox-Browser kennt. Damit will Microsoft dem Nutzer beim Umgang mit RSS-Feeds eine Einheitlichkeit bieten, indem die betreffenden Funktionen anhand des Icons sowohl in Firefox als auch im Internet Explorer 7 leicht gefunden werden können.



In diesem Zusammenhang auch interessant die Meldung von Opera vom 16.02.2006, nun auch dieses Icon für RSS bzw. Feeds allgemein zu übernehmen. Es wird über die Vor- und Nachteile der Übernahme des Icons unter Opera-Benutzern stark diskutiert.

GMail Chat - oder Google Talk?

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Was soll die Frage? Das ist zu erklären. Wie im Google Blog berichtet, gibt es eine neue Variante (?) des bereits von Google bekannten Instant Messaging Dienstes Google Talk. Gmail Chat. Was ist das besondere daran? GMail Chat ist wohl ein anderen Zugriff auf Google Talk und ist komplett aus der Weboberfläche von GMail zu bedienen. Das hat unter anderem auch den Effekt, daß Firmen-Proxies oder Firewalls dies nicht behindern wie andere standalone Messenger. Der Dienst funktioniert in IE, Firefox und sogar in der neuen Preview 2 von Opera 9. Beweisfotos nebenbei.


(große Version mit "Rechtsklick--Bild öffnen")

Der "Nachteil" dabei ist nur, daß man sich im Opera als Mozilla ausgeben muß. Als IE ausgeben funktioniert nicht, weil es im IE über ActiveX läuft. Man muß sich im Opera vollständig als Mozilla "maskieren" muß, also kein weiter hinten im User Agent String stehendes "Opera". Zu weiteren Informationen über Browser siehe bei GMail Hilfe: "Unterstützte Browser". Nur die voll unterstützten Browser funktionieren bis auf die Ausnahme mit Opera 9 P2. Notwendig ist außerdem die Einstellung der Sprache des Google Mail Accounts auf englisch.

Die Bilder zeigen im Hintergrund rechts einen Ausschnitt des IE mit dem standardmäßig in der Seite eingebundenen Chatfenster. Über "pop out" kann man dieses in ein echtes separates Fenster des Browsers legen. Links sieht man jeweils das in Firefox und Opera "out ge-pop-te" Chatfenster im Vordergrund. Nötig ist dafür nur ein GMail bzw. Google Mail Account. Den bekommt man, wenn einen jemand mit einem Google Mail Account einlädt. Den entsprechenden Google Mail Nutzer ansprechen kann man in der linken Spalte in der Box "Quick Contacts", über den Name fahren, ein PopUp öffnet sich, dort "Chat" klicken. Fertig.

Neues zu Firefox 2.0

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via Golem

In einer vorläufigen Roadmap geben die Firefox-Entwickler einen Ausblick auf die kommende Firefox-Version und nennen erstmals einen genauen Erscheinungstermin für Firefox 2.0. Demnach wird Firefox 2.0 neue Lesezeichen- und Verlaufsfunktionen erhalten und dann auch Session-Management direkt unterstützen.


Session-Management? Hat Opera schon! Wird da schon wieder was nachgemacht?

Treffen der Browserhersteller und die Sicherheit

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Wie silicon.de berichtet, haben sich die 4 Browser-Hersteller Internet Explorer, Firefox, Konqueror (KDE) und Opera getroffen und über das gemeinsame Vorgehen gegen Phishing beraten. In der Kritik stand dabei SSL (Secure Socker Layer), über dessen Aktivsein meist das derzeit genutzte Symbol eines Vorhängeschlosses informiert. Dadurch würden alle Sites gleich dargestellt, es gäbe keine weiterreichenden Informationen über den Anbieter. Dies gab Anlaß zum Ruf nach einem "neuen starken Sicherheitszertifikat".

Microsoft will das Schlosssymbol in der nächsten Version des Internet Explorers an einer prominenteren Stelle platzieren, statt am unteren Rand des Browsers ein Schloß wird die Anzeige einer SSL-Verbindung in die Adresszeile gelegt.

Nanu? Das macht Opera doch schon! Dies wird in einem gelben Feld in der Adreßzeile dargestellt. Bei Klick auf den gelben Bereich erscheint eine Dialogbox mit Informationen über die Sicherheit der Verbindung und das Zertifikat selbst.


Um eine Weiterleitung auf Sites mit bösartigem Code zu erschweren, werde die Adresszeile künftig bei allen Webseiten angezeigt - auch bei Pop-ups.

Huch! Das hat Opera auch schon so ähnlich.

Klickt man auf den schmalen Balken unterhalb der Fensterleiste (Titelleiste), erscheint die Adresszeile.

Machen die das dann schon wieder dem Opera nach wie die anderen Dinge auch?

Operas Ziel: 2. Platz im Browser Markt

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bei Opera Watch via Golem

In einem Interview mit dem Weblog Opera Watch gab der Opera-CEO Jon von Tetzchner als Fernziel bekannt, dass Opera die Nummer zwei auf dem Browser-Markt werden will und vorhat, Firefox von der bisherigen zweiten Position zu verdrängen.

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