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Posts tagged with "google"

Opera mit Google Plus

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Opera mit Google+, das hab ich gesucht.
Endlich kann man mit Google+ in Opera so arbeiten wie im Chrome.

Opera extensions - Google+ Injector

Auch den unabhängigen "+1"-Button funktioniert nicht für jede Webseite hab ich gleich mal genommen. :-)
Nimm dies!

Erste Google Plus - Tipps

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Hallo Alle,

ich erlaube mir aufgrund der großen Nachfrage ein paar (Ich versuche es auf 3 zu beschränken) in meinen Augen wichtige Hinweise zu geben. Ich will nicht den Schlauberger spielen, aber vielleicht helfen diese Tipps einigen oder auch nur Einem beim Einstieg in Google Plus.

Viel Spaß und Erfolg, Thomas

PS: Ihr werdet es lieben

1.) Warnung vor dem Global-Anfänger-Fehler!

Der Mensch möchte gern alles kategorisieren, was er in die Finger bekommt. Also wird bei oder nach Anmeldung bei Google+ erst mal das ganze Adressbuch (Google Mail?) in irgendwelche Circle gepackt.
STOP! FALSCH!
Was passiert dabei? Wer dich circled, sieht alle deine öffentlichen Posts. ABER! Wen du circlest, der sieht alle Posts, die du an diesen Circle sendest oder an "Deine Kreise" oder an "Erweiterte Kreise"
oder "öffentlich". Nun macht Google Plus aber Folgendes. Es sendet deine Nachricht an alle durch Kreise genannte Personen oder bei Öffentlich an alle Personen in deinen Kreisen. Wenn diese Personen noch nicht bei Google Plus sind, erhalten sie diese Nachricht als EMail. Das könnten manche als SPAM verstehen. Das kann einen Freunde kosten, denn manche möchten vielleicht gar nicht an Google Plus teilnehmen und auch keine Nachrichten von dort erhalten. Also nur die Personen circlen, von denen man sicher ist, daß sie an Google Plus teilnehmen wollen oder deine Nachrichten auch sonst lesen wollen.

Es gibt inzwischen beim Teilen (Schreiben) eines Beitrages eine Option. Beim Hinzufügen von Empfängern mit Kreisen, in denen Menschen ohne Google+ sind eine Checkbox:
"Per E-Mail an 1 Person senden, die Google+ noch nicht verwendet"
("also email 3 people not yet using Google+")
Setzt man diesen Haken, geht die EMail raus, setzt man ihn nicht/ löscht man ihn, sollte die EMail nicht verschickt werden.

Auch kann man eine Nachricht direkt an jemand ohne Google+ senden, indem man bei den Empfängern nur eine EMail-Adresse eingibt.

2.) Wie kann ich jemand eine persönliche Nachricht schreiben?

Zunächst die Erklärung, wo etwas zu finden ist. In Google+ hat es oben links das "Google+" Symbol. Rechts daneben finden sich 4 5 Buttons in dieser Reihenfolge:

  1. Übersicht ("Stream")
  2. Fotos ("Photos")
  3. Profil ("Profile")
  4. Kreise ("Circles")
  5. Spiele ("Games")


Daneben rechts ist ein Suchschlitz "Personen suchen ("Find people"). Klickt man auf Stream, hat man unterhalb drei Spalten. Links sein eigenes Profilbild mit seinem Vorname und darunter anderes, in der Mitte seinen Stream und ein Eingabefeld "Was gibt's Neues?" ("Share what's new"). Zum Teilen mit einer anderen Person klickt man in das Eingabefeld "Was gibt's Neues?". Daraufhin vergrößert sich dieses Eingabefeld. Man tippt seine Nachricht ein, Fügt Fotos, Videos, Links und/oder eine Geolocation hinzu. Jetzt befindet sich unterhalb des Eingabefeldes, eine weitere Eingabezeile. "Weitere Personen hinzufügen" ("Add more people") Dort kommt rein, mit wem man diese Nachricht teilen möchte. Eventuell bereits vorhandene Kreise wie "Öffentlich" kann man durch Klick auf das "x" entfernen. Klickt man hinein, klappt ein Menü auf mit ein paar Kreisen, "Meine Kreise", "Erweiterte Kreise" und "Öffentlich". Man kann aber auch nur einen Name eingeben. Nun gibt man den Name des Menschen ein, der diese Nachricht erhalten soll. Dann ESC drücken, damit das Aufklappmenü verschwindet oder neben das Aufklappmenü klicken. Dann auf "Teilen" klicken und der Beitrag wird nur mit den als Empfänger eingetragenen Personen geteilt. Wenn man nur eine Person eingibt, ist das also wie eine persönliche Nachricht an einen Einzelnen, quasi wie eine Mail. Manchmal findet er die Person nicht. Dann kann man die Person in einen Kreis aufnehmen, wenn auch nur vorübergehen, und kann sie nach dem Schreiben der Nachricht wieder aus dem Kreis entfernen.

Dazu gehört noch:
Wie kann ich im Nachhinein sehen, an wen ich die Nachricht überhaupt geschickt habe, also sprich, wer kann denn das jetzt alles lesen. Wenn man eine Nachricht mit irgendwem oder einem Kreis oder öffentlich
geteilt hat, so beinhaltet diese Nachricht in ihrem Kopf ein paar Dinge. Den Name des Senders, also dein eigener Name bei deinen Beiträgen. Eine Uhrzeit, hinter welcher sich ein Link auf genau diesen Beitrag
befindet, also ein sogenannter Permalink. Eine Angabe, mit wem man diesen Beitrag geteilt hat. Das kann sein u.a. "Öffentlich" ("public", Welt), Eingeschränkt ("Limited"). Bei letzterem kann man auf das "Eingeschränkt" klicken und erfährt, mit wem man diesen Beitrag alles geteilt hat.

3.) Wie kann ich an seine Pinnwand schreiben?

Von Facebook bekannt ist die sogenannte Pinwand. Wenn man einmal mit jemand Freundschaft geschlossen hat, dann darf der normalerweise auch an deine Pinwand schreiben. Eine je nach Einstellung öffentlich
zu sehende Seite, auf der jeder Erlaubte einen Kommentar hinterlassen kann. Das gibt es bei Google Plus nicht. Man teilt nicht mit mehr oder weniger öffentlichen Wänden sondern mit Menschen. Deshalb kann man
auch bei Google Plus so genau steuern, mit wem man eine Nachricht teilt bzw. "wem man eine Nachricht sendet". Wie man prüfen kann, mit wem man eine Nachricht geteilt hat, findet ihr in 2.). In Google Plus gibt es im Unterschied zu Facebook keine Freundschaften, die man erst bestätigen muß. Man folgt einfach jemand, indem man ihn in einen Kreis zieht. Das ist also ungefähr wie bei Twitter. Es gibt auch die Möglichkeit, jemand zu blocken. Der kann dann euren Namen nicht mehr verlinken ("mention"), kann nicht mehr auf eure Beiträge kommentieren. Lesen kann er noch alle öffentlichen Beiträge von euch.

Man kann jemand noch quasi an seine Pinnwand schreiben, indem man ihn verlinkt (z.B. "+Thomas Hofmann", "mention") oder indem man einen Beitrag von Ihm kommentiert. Lesen kann den Kommentar jeder, der den Beitrag lesen kann. Lesen kann euren Beitrag mit Namenslink jeder, der den Beitrag lesen kann, also mit wem er geteilt wurde oder bei "öffentlich"/"public" halt Welt.

Google Telefonieren in Deutschland

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Google hat das Feature Telefonieren in Deutschland freigeschaltet. Es ist direkt über Google Mail erreichbar im Bereich Chat. Dort existiert nun Ein Link "Telefonieren". Es mag an dieser Stelle so aussehen, als sei es vergleichbar mit dem Dienst Google Voice, den es schon länger gibt und der nur für Einwohner von US verfügbar ist. Über einen Umweg ist Google Voice auch in D aktivierbar, ich hatte dazu einen Beitrag verfasst:

Kostenlos in die USA telefonieren

Achtung, die Ähnlichkeit scheint nur so. Es sind zwei völlig unterschiedliche Dienste. Beim originalen Google Voice hat man eine umfangreiche Telefonie-Zentrale, bekommt eine eigene Telefonnummer usw. Beim in Deutschland verfügbaren Telefonieren kann man lediglich vom PC aus Gespräche auf Festnetz- und Handy-Nummern führen. Beachten: Wer jetzt Telefonieren benutzt, kann sich wahrscheinlich nicht mehr das originale Google Voice freischalten.

Telefonieren ist in Deutschland verfügbar. Es wird dem Konto aber anscheinend erst zugewiesen, wenn man es das erste Mal anklickt. Ich habe das getestet und habe einen Account geöffnet, in dem ich Google Telefonieren bereits einmal "angefangen" (sprich mit meinem Konto verknüpft) habe. Dann ging ich auf die Adresse voice.google.com . Ich sehe dann dort das deutsche abgespeckte Interface. Ich habe mich in einem anderen Account eingeloggt, in welchem ich Telefonieren noch nicht angeklickt habe. Dann rufe ich voice.google.com auf und erscheint die Meldung: Google Voice ist in Ihrem Land nicht verfügbar . Also eine völlig andere Meldung bei der gleichen Seite. D.h. wenn ich jetzt nach meinem Schema für (US) Google Voice vorgehe, könnte ich mir google Voice auf diesem Konto noch holen. Auf dem anderen nicht mehr.

Ohne OpenSource würden wir heute noch in Höhlen hausen

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Ein besonderes Schmankerl Realsatire erreichte mich heute noch gegen Feierabend. Eigentlich hatte ich zu einem Google Buzz Post nur kommentiert, daß ein neuerdings bei einem Web Browser eingebautes Feature (Funktionalität) bereits vorher in einem anderen Browser vorhanden war, und daß von diesem Browser schon viele Funktionalitäten durch andere Hersteller so einer Software abgeschaut bzw. übernommen worden sind. Aber um was ging es überhaupt? Hier das zunächst ganz unverfängliche Post. Es ist die Veröffentlichung in Buzz eines Posts von Caschys Blog, der unter der Domain stadt-bremerhaven.de zu finden ist.


Google Chrome synchronisiert Passwörter und Lesezeichen
Oktober 27, 2010

Lange habe ich über Xmarks und Lastpass geschrieben. Vielen war immer wichtig: Lesezeichen zwischen mehreren Browsern, Betriebssystemen und Installationen synchron halten. Wer nur Google Chrome nutzt, der wird in Zukunft keinerlei externe Dienste mehr benötigen. Google hat heute morgen bei mir ein Update auf Version 8.0.552.18 vorgenommen (ich nutze die Developer-Builds) und in eben jenen könnt ihr jetzt neben den Einstellungen und Lesezeichen auch die Passwörter synchronisieren.

Ich erinnerte mich sofort daran, daß mein Lieblings-Browser diese Funktionalität schon länger hat und kommentierte:


Das gibts doch bei Opera schon lange. Es wird aber von den Freaks nicht so angenommen, weil sie keine Daten an Server übergeben wollen. Wieder was von Opera geklautes. Das ist jedesmal das Gleiche. Wie damals als Firefox Tabbed Browsing einführte, was es (mit ganz geringen Unterschieden) schon lange bei Opera als MDI gab. (Aber heute weiß jeder, daß Firefox Tabbed Browsing eingeführt hat. LOL)

Darauf fühlte sich André Ramnitz veranlaßt zu antworten.


In einer OpenSource Entwicklung adaptiert man die besten Ideen, damit nach und nach ALLE davon profitieren. Dass Opera seinen Quellcode nicht freigibt, ist doch >ihr< Problem. Davon abgesehen haben, nachdem Chrome/Chromium erschienen ist, alle anderen Browserhersteller mit ihrer Java-Engine nachgezogen, weil die sowas von alt aussahen. Hat sich da einer beschwert? Nee. Warum auch.

Hm. Er sieht es bissel verkehrt, der Gute. Aber man kanns ihm auch nicht beibringen. Nur weil er nun das Wort "adaptiert" benutzt, ändert sich doch der Sachverhalt nicht. Opera hatte es zuerst. Jetzt baut Google vergleichbare Funktionalität bei ihrem Browser Chrome ein.

"Dass Opera seinen Quellcode nicht freigibt, ist doch >ihr< Problem."
Jetzt kommt er aber ins Schleudern. Natürlich muß keine Firma den Code ihrer Entwicklungen offenlegen. Diese Entwicklungen sind das Kapital der Firmen, damit verdienen sie, die Entwickler und alle Mitarbeiter ihr Geld.
Ich machte noch einen Versuch:


Natürlich kann jeder seine eigene Meinung haben. Die Fakten kannst auch du nicht ändern. Opera hatte es zuerst. Die andern habens geklaut - äh sorry die Idee übernommen, weil sie sie selbst nicht hatten. Aber ich freu mich für dich, daß du es jetzt auch nutzen kannst.

Er konnte es natürlich nicht lassen, verstand es als Krieg und persönlichen Angriff auf seine Person und war bemüßigt Folgendes zu erwidern:


Danke für Dein Mitgefühl, aber ich hätte nicht wirklich Probleme damit, mir Opera zu installieren, wenn ich ihn hätte haben wollen. Entschuldige, dass ich es so ausdrücke - aber Du isst genauso Deine Mahlzeit oder verrichtest Dein Geschäft wie Milliarden andere Menschen. Aber DU hast es von ihnen abgeguckt. Viel schlimmer noch, du hast diese Gewohnheiten "von Deinem Eltern geklaut". Merkst Du, wie unsachgemäß Deine Denkensweise ist?

Bestehendes wird verbessert. Das ist nicht "meine eigene Meinung", dass "sind Fakten" - sonst würden wir vermutlich noch in Höhlen hausen.

Danke für die Aufmerksamkeit,

kthxbye

Hm? Wo nur hatte ich gesagt, er wäre nicht in der Lage sich Opera oder irgendeine andere Software zu installieren? Okay, spielen wir das Spiel: "Ich höre was, was du nicht sagst."
Jetzt wirds lustig. Aha, ich habe von meinen Eltern "geklaut", wie man ißt oder sein Geschäft verrichtet. Aha. Also ich glaube, meine Eltern haben mir das voller Liebe vermittelt. Eine Liebe der Eltern, von der der Junge womöglich etwas zu wenig bekommen hat. Und deswegen bin ich unsachgemäß in meiner Denkweise. Nein, nicht er, weil er behauptet, es wäre das Gleiche, wie wenn Software-Hersteller A ein Feature bei Software-Hersteller B abguckt und es in sein Produkt einbaut.
Und dann das hier:
Bestehendes wird verbessert. Das ist nicht "meine eigene Meinung", dass "sind Fakten"
Ah, er kommt nicht klar mit dem Sachverhalt. Sein Lieblingsprodukt muß um jeden Preis das beste sein. Und man darf da auch nicht kritisieren. Nö, nö!
sonst würden wir vermutlich noch in Höhlen hausen
Aha, jetzt hab ich es verstanden. Weil OpenSource Software die Ideen von bösen Anderen adaptiert, weil diese "ein Problem" damit haben, ihre Entwicklungen nicht für die Welt offenlegen, ist das für alle Menschen gut, weil wir sonst heute noch in Höhlen hausen würden.
Ich vermute, André Ramnitz wird künftig nicht in der Softwareentwicklung eines Unternehmens tätig sein wollen, welche keine OpenSource Software herstellt.
Als inzwischen einige andere Leser sich über die Diskussion amüsieren, fühlt er sich noch einmal bemüht, auf seine richtige Position (und meine falsche) hinzuweisen und bittet, einem gewissen Untier nicht auch noch Futter zu geben.


Don't feed the troll.

Bloß gut, daß er es nicht ist. ;-)

Google introduced Buzz

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All was well. And then Google introduced Buzz. Oops!



(by taking into account, that you cannot use Buzz without using GMail)

Favoriten in Buzz (alt, ueberholt)

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Für mich zum leichteren Finden hier nochmal eine Beschreibung eines inzwischen überholten Verfahrens zum Nachempfinden von Favoriten in Google Buzz. Kürzlich hat Google eine Möglichkeit für das Anlegen von Favoriten in Buzz eingefügt. Erstmal erwähnt wird die Beschreibung in einem Kommentar auf ein Buzz von Stefan Münz.

Mein #theguyfav entstand kurz nachdem ich Buzz entdeckte. Da gab es noch nicht die vor Kurzem eingeführte Auflistung für zeig mir alle meine likes usw. Wurde auch mehrfach verBUZZt wie z.B. hier.
http://www.google.com/buzz/106646157655123282563/5yLb62FsKVv/Huch-mal-wieder-etwas-Neues-auf-das-im-Buzz

Also eine Liste der like's bzw. Favoriten. Um es zu verallgemeinern - damals am Anfang von Buzz - schlugen deutsch-Web bekannte fachleute wie z.B. @Siegfried Hirsch vor, es auch allgemein zu handhaben, weil damit ein user-generierter Mechanismus entstehen würde, der die fehlenden Favoriten - bekannt aus Twitter - ersetzen könnte. Der Vorschlag lautete: Benutze ein Tag wie #favorite . Dann kann Jeder nach deinen Favoriten suchen, indem er in der Buzz-Suche außer diesem Tag noch dich als Autor eingibt:

author:siegfried.hirsch favorite

@Siegfried Hirsch hat das schön beschrieben hier:
http://www.google.com/buzz/102235836543922327908/5jBL2yZDJsQ/Bisher-gibts-in-Buzz-noch-keine-Funktion-mit-der

Das funktioniert bei mir nicht. Warum? Weil ich es nicht will.
a) Damit kann jeder ungefragt suchen, was ich favorisiert habe. Egal ob ich das erlauben möchte oder nicht.
b) Mein Profil ist aus diesem Grund nicht öffentlich. Der Name theguy ist also nur Eingeweihten bekannt. Und sie können nicht nach meinen Favoriten suchen. Aber sie könnten ohne Autor nach favorite suchen und würden meine Favoriten-Buzzes auch finden, mit viel Blättern. Also mußte ein Trick her, ein Codewort. Nichts leichter als das. Nimm deinen Profilname und hänge ein fav dran.

Mein Denkfehler. Wer das einmal bei mir gelesen hat, findet alle meiner Favoriten, auch ohne den Autor einzugeben. Darauf kam ich erst hinterher. Aus Bequemlichkeit habe ich das Verfahren trotzdem beibehalten. Warum? Ich finde meine likes so schnell und so viele wissen ja nicht, daß sie nach meinen Favoriten so suchen müssen. Außerdem müßte ich für die Nutzung der Suche über alle meine likes alle meine alten Buzzes mit like versehen, was ich nicht will.

Ich fand es damals toll, daß Siegfried das von mir aufgegriffen hat in seinem Buzz vom 15 Feb. - also nur 3 Tage nach meiner ersten Verwendung am 12. Feb.
http://www.google.com/buzz/flo.hei/YtrGJ54Hk6n/Heute-vor-10-Jahren

Google bestraft

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Vor 2 Wochen hatte ich festgestellt, daß meine Homepage www.th-o.de von Google nicht mehr an erster Stelle gefunden wurde. Stattdessen wurden die Seiten unter einer anderen Adresse gefunden, die nie publik gemacht wurde. www.iivs.de/~iiv00096/ Der ursprünglich seit mehreren Jahren bestehende PageRank von 4 wurde auf 0 gesetzt.

Ich vermute als Hintergrund eine Bestrafung von double content.

  1. Erste Maßnahme, die zweite Adresse in Google Webmaster Tools anmelden.
  2. Zweite Maßnahme: Presseabteilung von Google Deutschland anschreiben. Er bittet um eine Beschreibung des Penalty oder Double Content per Mail und will diese Weiterleiten.
  3. Dritte Maßnahme: Frage in Google Group GTUG MUC, ob "für den Notfall" Kontakte zu Google Deutschland bestehen. Mariusz Kaczmarek weist mich "sehr feinfühlig" darauf hin, doch einmal in Google zu suchen. Aha, glaubt er, das hätte ich nicht schon getan? http://lmgtfy.com/?q=reinclusion+request Nochmal aha. lmgtfy = let me google this for you. Eine Erklärung von der Website:

    Für all die Leute, die lieber dich mit ihren Fragen nerven, statt selbst mal mit Google zu suchen.

    Oder noch härter in englisch

    This is for all those people that find it more convenient to bother you with their question rather than google it for themselves.

    Also übersetzt:

    Dies ist für all jene Leute, die es zweckmäßiger finden, dich mit ihren Fragen zu belästigen/nerven, anstatt selbst danach in Google zu suchen.

    Mir war nicht bewußt, daß Fragen zu double content in der Gruppe GTUG MUC nerven bzw. belästigen. BTW: Einen "einfachen" Hinweis hätte ich wohl auch befolgt bzw. angesehen. Dagegen antwortet Nils Hitze sehr verständnisvoll und hilfsbereit. Danke. Übrigens ist nach Matt Cutts ein reinclusion request für SPAM gedacht. Alle Richtlinien für Webmaster findet man in der Webmaster Hilfe.
  4. Vierte Maßnahme (11.04.2010): HTML-Seiten mit canonical versehen, 167 Dateien im Wurzelverzeichnis. Inklusive Unterverzeichnisse 203 Dateien. Eventuell werden nach und nach noch alle mit canonical versehen.


Heute sehe ich eine Änderung nach PR 2. Ich vermute, es hat eine Korrektur auf die Hälfte des ehemaligen vollen PR stattgefunden, da die zweite URL in den Webmastertools angemeldet wurde.

Eine Antwort von Google Deutschland hab ich noch nicht.

Giersch du bist ...

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Nun darf Google gmail.com nicht mehr benutzen in Deutschland. Ich hoffe daß nicht allzu viele unbedarfte GMail Benutzer auf den Gedanke kommen, die Seite gmail.de aufzurufen und dort brav Benutzername und Paßwort von GMail.com einzugeben. Mit genug krimineller Energie könnte man daraus etwas machen ...

Liebe Leute, laßt euch nicht ins Bockshorn jagen. Die gute Adresse ist

mail.google.com



oder

googlemail.com



in diesem Sinne ...

Nachtrag:
siehe auch Google Blogoscoped.com

Google Sites, ganze Internetauftritte

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via GoogleWatchBlog (schon bissel her)
Mit Google Sites kann man ganze Internetauftritte erstellen. Laut Google lassen sich damit gesamte Firmenhomepages oder Intranetsites gestalten. Nötig dazu ist ein Google Apps Account. Es soll sehr einfach sein, sich damit seine eigenen Internetauftritte zusammenzuklicken ohne größere Kenntnisse in HTML oder Programmierung. Eigene Websites kann man schon länger mit Google Pages erstellen. Google Sites führt nun eine ganze Reihe von Google Diensten unter einer Domain zusammen von Google Mail über Google Docs bis hin zu Google Calendar. Entweder man verbindet diesen Google Apps Account mit einer bestehenden Domain oder man erwirbt gleich beim Anlegen eine neue Domain dazu.

schon wieder Google und Rankingklau

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Ach du guter Gott, jetzt hat mir Florian gemailt und auch noch ein Hutzseldibutzel gegeben. (Was immer das auch sein soll?) Ich habs antürlich nicht richtig gecheckt mit den Rankings. Selbst dran schuld. In diesem Fall. Siehe auch mein Kommentar zum Blutsegelkanonier. Wir werden sehen.

Schwer zu erkennen die dunkle Seite sie ist.

Google und die Welt ist wieder in Ordnung

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Am Donnerstag hatte mich Florian überholt mit seinem Posting über Blutsegelkanonier. Aber So ist das Leben. Florian ist ein guter Kerl und wir sehen uns sicher beim nächsten Online-Stammtisch.

Ich hatte noch mehr über Florians Blutsegelkanonier geschrieben.

Einwortsuchanfragen mit Einseitenergebnissen

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Gemein! Florian klaut mir mein Einseitensuchergebnis. Es ging um das Wort Blutsegelkanonier.

Google time zone (Zeitzonen)

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Wie im letzten Google Newsletter bekanntgegeben, kennt Google jetzt die Zeitzonen. Das ist hilfreich, wenn man mit Leuten in anderen Zeitzonen spricht, um zu wissen, wie spät es dort ist. (Z.B. bevor man dort anruft). Einfach bei Google (Google.com in english) eingeben time gefolgt vom Ortsname. Interessant finde ich, daß Google dabei sogar nicht so große Orte kennt, z.B. Dorfen:

http://www.google.com/search?q=time+dorfen&hl=en


Schon in der Vergangenheit haben sich Leute um Tools für die Zeitumrechnung in andere Zeitzonen Gedanken gemacht:



Nachtrag:
Wichtig dabei ist, das Ganze funktioniert nur bei der internationalen (EN) Version. Mein alter Link ließ den Parameter hl=en weg. Dann funktioniert es nicht.

wiedergefunden: site-suche mit Google

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wiedergefunden mit Hilfe von Alexs, danke!

Die Sitesuche von Google hat schon einige Wandlungen durchgemacht. Sie wurde auch schon mal offensiv propagiert. Was derzeit noch davon übrig ist, findet man auf den Seiten von Google unter Google Custom Search Engine. Dazu muß man eingelogt sein. Finden (mit viel Sucharbeit) kann man noch etwas unter Google Web Search and Site Search bzw. gleich Google Free WebSearch. Wenn man dort eine eigene Suche einrichtet bzw. sich anmeldet, kommt man auf oben genannte Adresse von google free site search (bzw. Custom Search Engine).

Was davon unabhängig noch funktioniert ist die Übergabe zweier Parameter sitesearch und domains mit jeweils der Adresse der zu durchsuchenden Seiten. Also z.B.:

http://www.google.com/search?hl=de&domains=my.opera.com/Thomas0/blog/&q=search&btnG=Suche&sitesearch=my.opera.com/Thomas0/blog/


als Link

Smilies bei GMail

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Google hat schon seit längerer Zeit in den GMail Chat (oder Googlemail Chat im Google Talk Network) animierte Smileys aufgenommen. Die Schreibweise von Smily ist auch manchmal Smilie oder Smiley. Kürzlich stolperte ich über einen neuen: der Teufelssmily. Wenn jemand fragt, wie schreibe ich einen Smilie? Dann ist die Antwort für diesen
}:-)

Dieser Smilie ist besonders verwunderlich, da Google von Anbeginn sehr lange die Devise "don't be evil" ("sei nicht böse") als Leitlinie der Firma galt.

siehe auch:

Kann man DMOZ (ODP) noch trauen?

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bei Google Blogoscped wird berichtet über einen Fall der angeblichen Bestechlichkeit von einzelnen DMOZ-Editoren. DMOZ oder auch ODP (Open Directory Project) ist ein unabhängiges Verzeichnis. Webseiten werden hier nach Kategorien eingeteilt verlinkt. So wird schneller etwas zu einem bestimmten Thema gefunden. Jeder kann dort Webseiten in der richtigen Kategorie anmelden. DMOZ arbeitet dabei auf der Basis freier Editoren. Ein Editor betreut eine oder mehrere Kategorien. Er prüft, ob die angemeldete Seite in die Kategorie paßt und den Anforderungen des ODP entspricht. Was ist das besondere am in großen Teilen unbekannten ODP? Es ist Basis und wird für eigene Verzeichnisse verwendet von mehreren Suchmaschinen wie auch z.B. von der derzeit wichtigsten: Google. Googles Verzeichnis generiert sich aus dem ODP. Wenn hier Manipulationen möglich sind, landen diese also auf Umwegen auch bei Google. Im konkreten Fall prangert der Betreiber einer Seite an, er sei angeschrieben worden, für einen bestimmten Eintrag seiner Seite in DMOZ 5000,-$ zu bezahlen, ansonsten würde die Seite aus DMOZ entfernt. Erzahlte nicht und die Seite wurde entfernt. Soweit die Geschichte dieses Mannes. Ein Mitarbeiter von DMOZ forscht nach und findet heraus, daß dieser Sitebetreiber in einem Forum öffentlich gesagt hat, jeder der einen DMOZ-Editor kenne solle ihm diesen nennen und er sei bereit, eine gewisse Summe für den Eintrag einer seiner Seiten zu bezahlen. Das ist ungewöhnlich, weil der Eintrag bei DMOZ nach deren eigenen Regeln frei - also kostenlos - sein soll. Damit stünde zu befürchten, daß die Unabhängigkeit des ODP verloren geht und auch Seiten aufgenommen würden, die nicht den Anforderungen von DMOZ entsprechen, da sich Editoren evtl. vom zu erzielenden Geld-Betrag leiten lassen. Darüber hinaus wären so auch Manipulationen am Google Verzeichnis (oder in englisch Google Directory, auch mit deutschen Inhalten) zu befürchten.

Abgesehen davon, daß ich das Vorgehen des Sitebetreibers nicht in Ordnung finde, sollte dennoch geklärt werden, ob die Schilderung seiner Geschichte wahr ist.

Sehr interessant dazu die Kommentare, wo sich beide Seiten melden.

Google Earth mit Himmelsbetrachtung

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via Google Blogoscoped

Google Earth V. 4.2 hat jetzt das von Google so genannte "virtual telescope". Damit sind Sternen Konstellationen zu betrachten. Um es zu aktivieren in Google Earth, Wähle Ansicht--Weltraumansicht. Eine kleine Einführung gibt es mit diesem Google Video zum neuen Google Earth.

Office und Google Pack

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Schon früher war das Google Pack Thema hier. Jüngster neuer Bestandteil von Google Pack ist StarOffice von Sun. Dies kann getrost als Schachzug betrachtet werden. StarOffice ist ehemalig die Mutter von OpenOffice, der freien Software, und kann Microsoft Office Formate lesen und schreiben. Schön langsam wird die Argumentation schwierig, wofür man im eigenen Haus noch MS Office benötigt. Für Kunden und Partner kann immer MS Office-Format hergestellt werden. Kostenlos.

SEO Tips von Google

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über at-web

Matt Cutts von Google hat sich zum alten "dynamische Seiten in Suchmaschinen"-Problem geäußert. Das hat er früher schon mal getan. Dieses Problem war auch schon öfter Thema hier im ThoBlog. Matt Cutts hat eine Präsentation (PowerPoint) erstellt anläßlich der Wordpress-Konferenz WordCamp 2007. "Whitehat search engine optimization tips for bloggers". Unter anderem wird gesagt (so at-web):

- dynamische URL die z.B. ein Fragezeichen enthalten, werden für die
Berechnung des PageRank gleich behandelt wie statische URL. Es gilt
weiterhin der Rat, die Anzahl der Parameter in der URL kurz zu halten.
2 bis 3 Parameter sind okay. Eine URL mit 15 Parameter wird Google mit
hoher Wahrscheinlichkeit nicht indexieren



Das ist genau, was früher schon bemerkt wurde.

Siehe auch:




Freemail bei Bluebottle

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Gestern bin ich durch Hinweis auf einen mir bis dato unbekanten Free-E-Mail Anbieter gestoßen, BlueBottle.com (danke Robert). Sie rühmen sich einen besseren SPAM-Schutz als andere Anbieter zu haben und vergleichen sich in einer extra Seite konkret mit Yahoo Mail (Achtung: funktioniert nicht mit Opera) und GoogleMail. Die Spitze ist ein als challenge/response Methode bezeichnetes Verfahren die vor Jahren schon von Klaus Schallhorn als E-Mail Firewall (selbst entwickelt für sich selbst) benutzt wurde. Die Idee ist also nicht neu. Bei Erstempfang einer Mail eines "unbekannten" Kontaktes wird eine Mail Zurückgesandt mit einem Link. Auf diesen muß der Absender klicken, um sich selbst zu verifizieren. Auch die anderen Features lassen sich sehn. Es gibt neben dem freien EMail-Account zwei Bezahl-Varianten mit mehr Leistung. Für stark SPAM-Geschädigte ist dies sicher eine Alternative. Es ist immer eine Frage der Prioritäten. Bei mir liegen die Argumente so, daß Yahoo Mail nicht im Opera Browser läuft und GMail ein extra Programm für das Handy bereitstellt, so daß man bei Notwendigkeit auch unterwegs schnell mal ins Postfach schauen kann. Dazu würde GMail auch die anderen E-Mail-Accounts einsammeln können. Auch der SPAM-Filter von Gmail ist sehr gut. Einige Bekannte leiten schon ihre ganze Mail anderer Accounts über GMail, nur um den SPAM zu filtern. Deshalb ist GoogleMail für mich für unterwegs erste Wahl.
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