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ThoBlog

die Stadt, das Web und der Rest

Posts tagged with "ie"

IE6 und CSS Styles - wieder mal

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Der IE6 (Internet Explorer 6) macht wieder mal nicht das, was CSS gut finden würde.



Wer Firefox oder Opera als Browser benutzt, sieht alles korrekt. Wie macht das eigentlich der IE7? Hm, naja, fast richtig. Das scheint auch noch von der Bildschirmauflösung abzuhängen. Er macht es jedenfalls "richtiger" als der IE6. Nur daß er auf meinem Testsystem die Schrift sowohl rechts als auch die Jahreszahl unten abgeschnitten hat. Aber ich weiß schon, die Vermengung von PX und em. Hier eine Testdatei in reinem HTML mit integriertem CSS. Diese Version unterscheidet sich von der aktuellen Version in diesem Blog. Damit stellt er zumindest den Kasten so groß dar, daß der Text reinpaßt.

siehe auch: Opera Blog: Datum als Kalenderblatt formatiert

Feed Icon von Opera wieder eingeführt

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via Opera Desktop Team

Wie berichtet hatte Opera in der letzten weekly build (Preview Version von V.9) das Mozilla Feed Icon entfernt, da anscheindend Opera aufgefordert wurde, eine Vereinbarung (Agreement) zur Nutzung dieses Icons zu unterzeichnen. Nach Gesprächen mit Mozilla ist dieses Icon nun wieder in der jüngsten weekly build von Opera enthalten.

Mozilla verlangt Unterschrift für RSS-Icon Nutzung

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via Opera Watch

Mozilla verlangt die Unterzeichnung einer Vereinbarung für die Benutzung ihres RSS-Icon vom Browser Mozilla/Firefox.

Wie berichtet, hat im Dezember 2005 Microsoft wie in einem Blog bekanntgegeben, künftig im Internet Explorer für die Anzeige von vorhandenen Rss-Feeds bzw. Newsfeeds (auch Atom) das Icon vom Firefox/Mozilla zu übernehmen. Später übernahm auch Opera dieses Icon und ersetzte damit sein bisher für diese Anzeige verwendetes rechteckiges Icon in hellblau mit dem Schriftzug RSS. Nach der Übernahme des Icons von Firefox durch Microsoft war das nicht verwunderlich. Im ganzen Web konnte das Wort von der Vereinheitlichung der RSS-Icons wahrgenommen werden, fast alle waren dafür, viele haben ihre Internetseiten danach geändert. Nun kommt dieser Schritt von Mozilla. Das verwundert sehr. Sobald eine Erklärung zu unterschreiben ist, muß diese auch eingehalten werden. Was nicht heißt, daß jemand dieses Icon zweckentfremdet einsetzen würde, es hätte einfach keinen Sinn und wäre wirkungslos.

Sehr schön beschreibt die jetzige Situation ein Kommentar auf einer Seite, die die Verbreitung dieses Icons stark befördert hat. Diese Seite statierte:

Harmonize

By adopting this icon as the identity of syndicated content, you're helping to...

  • Eliminate confusion brought on by acronyms.
  • Break down the international barriers.
  • Bring feeds to the forefront.

(..)
Popularize

We need your help to spread the word. Bookmark this site, talk about it on your site/blog, toss the link to your friends on IM.



Eine Betroffene beschreibt die Situation treffend so:

Angeregt durch deine Befürwortung wurde ich intern ein Verfechter der Anpassung der Benutzeroberfläche meiner Firma auf die Standardisierung dieser Icons für unsere Feeds. Jetzt muß ich dem höheren Management erklären, daß sie nun eine Vereinbarung mit Mozilla unterzeichnen müssen oder die Feed-Icons wieder ändern.
(..)
Ich fühle mich betrogen durch diese Entscheidung, ich dachte das wäre Teil des selbstlosen Gedankens von Open-Source. Ich fühle mich als Opfer eines Köders und sattle um.



siehe auch:




Nachtrag:

Anscheinend dürfte dann Firefox nicht länger in Debian GNU/Linux vertrieben werden, da Debian freie Software verlangt.

Nachtrag 2:
Inzwischen hat auch Haavard, führender Mitarbeiter von Opera, ein öffentliches Statement abgegeben.

Messenger Trillian raus aus dem Pack

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via Google Blogscoped, später auch über Golem.

Google Pack (ich berichtete) nimmt den Multi-Messenger Trillian aus seiner Zusammenstellung von nützlicher Software heraus. Trillian kann die 4 großen Messenger-Netze Y-M-I-A (Yahoo, MSN, ICQ, AOL/AIM; läßt sich so schön ähnlich wie YMCA sprechen :-) ) bedienen. Man braucht also für die Nutzung dieser nicht vier verschiedene Programme gleichzeitig laufen zu lassen, es genügt eins, Trillian. In der Open Source Bewegung sind als Mulit-Messenger auch noch Gaim und Miranda (english) weit verbreitet. Trillian dient gleichzeitig als Client für IRC (Internet Relay Chat), ein eigenes Protokoll für Chat im Internet.

Über Gründe für das Vorgehen ist nichts bekannt. Spekulieren darüber mag man oder mag man nicht. Google hat mit seinem Google Talk einen eigenen Messenger auf dem Markt, der auf dem freien Messenger Protokoll Jabber basiert. Auch einige andere Multi-Messenger unterstützen das Jabber Protokoll. Man kann sich vorstellen, daß Google später Google Talk selbst mit Support für die anderen Netze ausstatten will. Es läßt sich auch denken, daß Google der Meinung ist, Trillian nehme Google Talk zuviel vom Markt weg und man will Google Talk stärker positionieren. Aber das ist alles Spekulation. Google Talk hat eine wichtige Eigenschaft, die ihn für bestimmte Szenarien prädestiniert, man kann dieses Messenger Protokoll auch direkt über das Webinterface von GMail bedienen. Dann heißt es GMail Chat (ich berichtete hier und hier) Damit läuft es auch hinter Proxies und Firewalls.

Allerdings gibt es auch inzwischen andere Webseiten, die eine Bedienung der 4 großen Messenger plus Jabber über den Browser ermöglichen. Genannt seien hier nur Mabber und meebo. Bei mir war Mabber nicht zum reibungslosen Lauf zu bewegen, meebo lief einwandfrei. Für meebo und Mabber wird Firefox benötigt, GMail Chat lief auch mit Opera und IE

Opera besteht Acid 2 Test

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wie in Opera Watch berichtet, besteht die aktuelle Vorschauversion des Opera Browsers den ACID2 Test. Bitte die URL des Tests auch mal mit den anderen Browsern Firefox und Internet Explorer testen. :-D

ist Opera im Quirks-Modus?

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mit einem Bookmark kann dies leicht herausgefunden werden:
javascript:alert(document.compatMode);

Man kann dieses Bookmark, wenn man es häufiger brauchen sollte, auch in die persönliche Leiste aufnehmen. Dieser Status entscheidet teilweise stark über die Darstellung im Browser. Der Standardmodus hält sich eng an die offiziellen Darstellungsregeln wie CSS. Der Modus "Quirk" (für "Eigenheit") wird benutzt, wenn kein standardkonformer Dokumenttyp der Seite erkannt wurde. Die Entscheidung wird bei Opera anhand der Document Type Declaration getroffen. Opera hat dazu noch weitere Erläuterungen. Beachtenswert sind bestimmte Feinheiten. Z.B. wird eine HTML 4.0 Deklaration (strict.dtd) auch mit fehlender DTD-Adresse (Document Type Definition) als standardkonform anerkannt, wogegen ein Transitional Dokumenttyp (loose.dtd) ohne URL als nicht Standard-konform betrachtet wird. Hier hilft nur die Angabe einer URL, womit die vollständige Document Type Deklaration dann so aussieht:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" 
"http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">

Auch Firefox und IE unterscheiden nach Standard- und Quirks-Modus.

Treffen der Browserhersteller und die Sicherheit

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Wie silicon.de berichtet, haben sich die 4 Browser-Hersteller Internet Explorer, Firefox, Konqueror (KDE) und Opera getroffen und über das gemeinsame Vorgehen gegen Phishing beraten. In der Kritik stand dabei SSL (Secure Socker Layer), über dessen Aktivsein meist das derzeit genutzte Symbol eines Vorhängeschlosses informiert. Dadurch würden alle Sites gleich dargestellt, es gäbe keine weiterreichenden Informationen über den Anbieter. Dies gab Anlaß zum Ruf nach einem "neuen starken Sicherheitszertifikat".

Microsoft will das Schlosssymbol in der nächsten Version des Internet Explorers an einer prominenteren Stelle platzieren, statt am unteren Rand des Browsers ein Schloß wird die Anzeige einer SSL-Verbindung in die Adresszeile gelegt.

Nanu? Das macht Opera doch schon! Dies wird in einem gelben Feld in der Adreßzeile dargestellt. Bei Klick auf den gelben Bereich erscheint eine Dialogbox mit Informationen über die Sicherheit der Verbindung und das Zertifikat selbst.


Um eine Weiterleitung auf Sites mit bösartigem Code zu erschweren, werde die Adresszeile künftig bei allen Webseiten angezeigt - auch bei Pop-ups.

Huch! Das hat Opera auch schon so ähnlich.

Klickt man auf den schmalen Balken unterhalb der Fensterleiste (Titelleiste), erscheint die Adresszeile.

Machen die das dann schon wieder dem Opera nach wie die anderen Dinge auch?
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