Nachtrag Demo in Dorfen
Thursday, 19. April 2007, 16:07:57
siehe auch andere Links
die Stadt, das Web und der Rest
Thursday, 19. April 2007, 16:07:57
Tuesday, 10. April 2007, 18:04:23
Friday, 30. March 2007, 16:53:17
Rote Karte für Nazi-Ideologie
Gebete, Reden und Musik gegen Aufmarsch der Rechtsextremen
Gebete, Reden und Musikbeiträge gegen menschenverachtende Nazi-Ideologie: Das Aktionsbündnis "Dorfen ist bunt" hat die Bevölkerung aufgerufen, beim neuerlichen Aufmarsch der Neonazis in Dorfen am Samstag dem braunen Gedankengut couragiert entgegen zu treten. Gegendemonstrationen sind auch vom "Bündnis gegen Rechts" und dem Jugendzentrum angemeldet.
Das dem linken Spektrum zuzuordnende "Bündnis gegen Rechts" (vormals "Bündnis gegen Nazis") ergeht sich in ihrem Demoaufruf erneut in der üblichen Medien- und Gesellschaftskritik. Die Neonazis bezögen ihre Informationen zu Dorfen "ausschließlich aus Fernsehbeiträgen und Zeitungsartikeln, die als unseriös bis hetzerisch gelten können", heißt es dazu. Dem Aktionsbündnis "Dorfen ist bunt" wird attestiert, "Abgrenzungsrituale nach Links" zu pflegen.
Friday, 18. August 2006, 15:22:21
Obwohl die NPD ihre für den kommenden Samstag geplante Demonstration in Dorfen abgesagt hat, soll in der Isenstadt ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt werden. Die aus der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde sowie der Stadt Dorfen neu konstituierte Aktion "Dorfen ist bunt" veranstaltet am Freitag einen Filmabend und organisiert am Samstagvormittag einen Info-Stand.
Auch wenn die NPD-Demonstration in der Isenstadt inzwischen abgeblasen wurde - das Bündnis will sich am Wochenende dem Rechtsextremismus stellen, wie Aktionssprecher Gert Hänsel betont: "Wir wollen die Bürger über die rechtsextreme Szene informieren, sie für das Thema sensibilisieren und sie aktivieren, für Menschenwürde und Demokratie einzutreten."
Um eine möglichst breite Front gegen die NPD zu mobilisieren, will Hänsel auch das "Bündnis gegen Nazis" mit an Bord holen. "Wir brauchen alle Bürger, egal ob sie in linkspolitischen oder konservativ-bürgerlichen Lager stehen", betont Hänsel. Zwischen allen bestünde der Konsens, dass die NPD in Dorfen nicht erwünscht sei. "Wir müssen unsere Aktionen aber besser koordinieren als bisher und mit einer Stimme sprechen." Es dürfe der NPD nicht mehr gelingen, die Bevölkerung mit gezielt polarisierenden Themen wie dem Jugendzentrum und der B 15-Umgehung zu spalten.
"Eine Stadt sagt Nein - lasst die Nazis marschieren – schaut weg und stört sie nicht!"
"Gemeinsam machen, zusammen schaffen"
Saturday, 8. July 2006, 11:28:25
Friday, 23. June 2006, 17:53:25
Die Verantwortlichen im Dorfener Jugendzentrum haben
nach Aussagen der städtischen Verwaltungsleiterin Maria Bauer im
Zusammenhang mit dem geforderten Konzept zur Einhaltung des
Jugendschutzes besonders die Alkoholproblematik bei Veranstaltungen
erkannt. Dies geht angeblich aus dem am Mittwochabend im Stadtrat
vorgelegten Konzept des JZ hervor, das allerdings nicht öffentlich
gemacht wurde.
(..)
Weiter sei ein Mediationsgespräch
mit der Polizei in Vorbereitung und die Verbesserung der
Öffentlichkeitsarbeit mit einem Tag der offenen Tür geplant.
Tuesday, 23. May 2006, 21:21:49
Daß sich die Faschisten jetzt so auf das Jugi eingeschossen haben, kommt daher, daß bei einem kleinen Gerangel letzten Herbst ein NPD-Infostand umgefallen ist und die Nazis angebliche "Schlägertrupps aus dem Jugendzentrum" dafür verantwortlich machten.
Thursday, 11. May 2006, 17:28:11
Bei diesem Jugendzentrum handelt es sich um eine linken Gruppierungen nahe stehende Einrichtung,
(..)
Anlaß nunmehr für nationale Kreise zum dritten Mal zu einer Demonstration gegen das besagte Jugendzentrum in Dorfen zu mobilisieren.
(..)
„Keine Freiräume für linke Straftäter ! - Für eine starke deutsche Jugend - ohne Drogen, Alkohol und linksextreme Gewalt“
Tuesday, 11. April 2006, 10:40:11
Monday, 10. April 2006, 19:22:18
Tut mir leid, dass ich dieser Form von "freier Meinungsäußerung" nichts abgewinnen kann. Ich habe dafür einen anderen Ausdruck: üble Hetze.
Dieser Blog hier zeigt vor allem eins:
Informatiker sollten Informatik betreiben. Und sonst besser nichts öffentlich äußern. Eine "Heimatzeitung" in Dorfen ist nämlich mehr als genug.
Nach der Wiederöffnung darf im Jugendzentrum laut Beschluss des Stadtrates für die Dauer von drei Monaten weder Alkohol ausgeschenkt noch konsumiert werden. Ausgenommen davon sind zwei bereits organisierte Veranstaltungen am 15. und 22. April, bei denen ab 22 Uhr Bier ausgeschenkt werden darf.
Die Grundlage deiner Artikel über das Jz liefern dir doch auch nur der Dorfener Anzeiger und einige Leute, die man im Wirtshaus halt so trifft und die nach ein paar Halben ihr "Insiderwissen" auspacken...
"Ich will den Leuten nicht ihre musikalische (..) Betätigung absprechen, sondern nur anmerken, dass dort auch ordentlich gebechert wird, das aber niemand komisch findet.
Das Jz übernimmt die Jugendarbeit in Dorfen und spart so der Stadt hunderttausende Euros im Jahr. Nein, das ist nicht übertrieben. DAS würde ich nicht zu gering einschätzen.
Wednesday, 5. April 2006, 18:30:22
Polizei schließt Ermittlungen ab
Nach Erkenntnissen der Polizei ist die Schlägerei auf gegenseitige Provokationen und nicht zuletzt auf überhöhten Alkoholkonsum zurückzuführen.
(..)
Das Fazit lautet, dass sich bei den beteiligten Tatverdächtigen auf Grund ihres durch die Polizei durchleuchteten Vorlebens keine Hinweise auf eine Zugehörigkeit zur rechten Szene ergeben haben.
(..)
Im einzelnen hat die Polizei gegen zehn Personen aus der Besuchergruppe und vier Personen aus dem Jugendzentrum ein Strafverfahren eingeleitet. Darunter befinden sich auch zwei Mitglieder der aktuellen Vorstandschaft des Jugendzentrums.
(..)
So wurden Mitglieder der Besuchergruppe allein auf Grund der zuvor besuchten Gaststätte als Faschos oder Nazis bezeichnet
An dem heißdiskutierten Fest wurden Ausweiskontrollen durchgeführt, Türsteher verhinderten das Mitbringen von Alkohol. Das Jz hat sich diesbezüglich nichts vorzuwerfen.
Thursday, 30. March 2006, 23:50:16
Einige Eltern zeigten sich schockiert über die Zustände in der städtisch geförderten Einrichtung. Der Jugendbeauftragte der Polizei Dorfen, Mike Klinger, moniert insbesondere die Verletzung des Jugendschutzgesetzes.
Polizei und Jugendamt weisen darauf hin, dass, wenn im JZ auch das Gaststättenrecht nicht greift, sehr wohl das Jugendschutzgesetz einzuhalten sei - vor allem die Bestimmungen zur Abgabe von Tabakwaren und Alkohol. Diese Vorschriften seien sowohl von den Organisatoren als auch vom JZ-Vorstand zu überwachen (siehe Kasten).
Tuesday, 28. March 2006, 23:08:30
Saufen, bis der Notarzt kommt
Bei Party am Samstag kam es im Jugendzentrum zu Alkoholexzessen
VON ANTON RENNER Dorfen - Im Jugendzentrum ist es am Wochenende bei einem Fest offenbar zu massiven Alkoholexzessen gekommen. Mehrmals mussten Polizei, Sanitäter und Notarzt anrücken, um betrunkene Besucher zu versorgen. Ein Jugendlicher kam mit einem Vollrausch in die Klinik.
Monday, 28. November 2005, 20:52:38
Dorfen (ar) - Die rechtsextreme NPD droht der Stadt wegen des "verwahrlosten und heruntergekommenen" Jugendzentrums mit Massendemonstrationen, sollte die Einrichtung nicht geschlossen werden. Auf den neuen Internetseiten des Kreisverbandes Freising-Erding-Ebersberg heißt es dazu: "Solange Lehrer, Stadträte und Jugendreferenten, die selber Eltern sind, ihre Jugend in eine linksradikale Schlägerbande stecken, ohne dass das Jugendamt einschreitet, sind wir gefordert!"
Tuesday, 22. November 2005, 22:18:20
Polizeidirektion Erding gestern Stellung genommen. "Auch die Polizei bedauert, dass die Streifenbeamten damals erst ca. 20 Minuten nach Verständigung am Jugendzentrum eingetroffen sind"
schreibt Polizeisprecher Ernst Mast. Die Beamten der Polizeiinspektion Dorfen seien durch drei gleichzeitig laufende Einsätze gebunden gewesen, so dass erst Verstärkung der Erdinger Polizei herbeigerufen werden musste.
Die konkrete Begründung und Zuordnung gerichtsverwertbarer Vorwürfe erfordere seitens der Polizeidirektion "akribische Ermittlungsarbeit". Und während andauernder strafrechtlicher Untersuchungen verbiete es sich, Ermittlungsinhalte öffentlich preiszugeben. Deshalb hätte die Polizei auch bei dem Diskussionsabend im JZ vergangene Woche keine Auskünfte zu dem noch nicht abgeschlossenen Verfahren geben dürfen, so Mast.
Sunday, 20. November 2005, 22:58:59

Polizei soll Ungereimtheiten aufklären
Nach dem Angriff fremder, Nazi-Parolen brüllender Jugendlicher auf das Jugendzentrum Dorfen (JZ) vor zwei Wochen stand am Donnerstagabend das Verhalten der Polizei Dorfen und Erding in der Diskussion. (..) Die Vertreter der Stadt waren sich schließlich mit den Jugendlichen einig, dass die Polizei die "Ungereimtheiten" klären müsse.
"Mit Fug und Recht können wir von der Polizei volle Aufklärung verlangen", sagte auch Vizebürgermeister Gisbert Becker (CSU). Er sicherte den Jugendlichen zu, dass sich die Stadt als Vermittler zwischen Polizei und JZ einschalte.
Polizeiinspektion Dorfen
Erdinger Straße 27
84405 Dorfen
Tel.: 08081/9305-0
Fax: 08081/9305-109
Sunday, 13. November 2005, 12:22:51
Thursday, 10. November 2005, 07:40:49
Rechtsextreme Schläger im Juz Dorfen
07.11.2005 21:07
In der Nacht von Freitag auf Samstag (4./5. November) haben erneut mehrere offensichtlich rechtsextreme Jugendliche das Dorfener Jugendzentrum aufgesucht, um dort zunächst mit rassistischen und antisemitischen Parolen zu provozieren und anschließend gewalttätig zu werden.
Gegen ca. 2.30 Uhr kamen ungefähr 15 junge Erwachsene in zwei Gruppen in unsere Einrichtung. Zumindest vier von ihnen ergingen sich nach kurzer Zeit in rassistischen und antisemitischen Ausdrücken, die sich zunächst insbesondere gegen ein an der Theke arbeitendes JZ-Mitglied richteten. Der Jugendliche mit dunklem Teint wurde als "Neger" und "Nigger" bezeichnet. Außerdem fielen Ausrufe wie "Neger und Juden gehören ins KZ", Hitlergrüße wurden gezeigt.
Nachdem den betreffenden Personen Hausverbot erteilt wurde, weigerten sie sich, das JZ zu verlassen und wurden gewalttätig. Dabei kam es zu heftigen Attacken. Mehrere Personen wurden verletzt, am Boden liegende Jungen und Mädchen wurden geschlagen und getreten. Die Aggressoren konnten dann jedoch aus dem Gebäude gedrängt werden. Einige JZ-Besucher wurden zudem von den Angreifern mit einem Feuerlöscher besprüht, den sich diese zuvor verschafft hatten. Einer JZ-Besucherin wurde der Feuerlöscher über den Kopf geschlagen.
...
Auseinandersetzungen im Dorfener Jugendzentrum
Dorfen, Lkr. Erding. In den frühen Morgenstunden des 5. November kam es im Jugendzentrum an der Jahnstraße zu heftigen Streitigkeiten zwischen anscheinend unerwünschten Partygästen und den Betreibern des Jugendtreffs. Im Verlauf der Auseinandersetzungen – an der sich offensichtlich beide Parteien aktiv beteiligten – wurden mehrere Personen beschimpft und geschlagen. Sechs leicht verletzte Jugendliche, zwei demolierte Fahrräder und eine verbogene Brille sind die vorläufige Bilanz der gewalttätigen Ereignisse.
Die auf der Internet-Homepage des Jugendzentrums aufgestellten Behauptungen, dass die Randale politische Hintergründe hätte, werden von den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Erding, die allerdings erst am Anfang stehen, nicht gestützt. In der Tatnacht verneinten die von den Polizeibeamten befragten Opfer jegliche Beteiligung von sogenannten „Faschos“. Auch die ersten Vernehmungen von Zeugen ergaben keinerlei Hinweise auf Verbindungen ins rechte Lager.
Rainer Wolf
Pressesprecher
Monday, 12. September 2005, 17:58:00
Friday, 29. July 2005, 08:22:51
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