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ThoBlog

die Stadt, das Web und der Rest

Posts tagged with "polizei"

beim Wailtl brennts

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... nein, ohne Quatsch. Eben. Kurz nach halb sechs mache ich mich auf zum Copy-Shop. Schon am Vortag waren Leute im Garten vom Wailtl, der ja inzwischen verkauft ist. Auch heute, als ich von Arbeit nach hause kam, waren Leute im Grundstück zu sehen. Jetzt sehe ich nur ganz dunkel jemand mit heller Mütze. Knapp über der Mauer der nach dem Brand vor einiger Zeit verbliebenen Ruine des Rückgebäudes sieht man ein schwaches Leuchten und sehr geringen Funkenflug. Ein paar Meter weiter im Herzoggraben kommt mir auch schon das Polizeiauto entgegen. Wahrscheinlich hat jemand der Anwohner dort angerufen. Als ich kurz darauf zurückkomme, sind zwei Polizisten mit Taschenlampe im Grundstück unterwegs. Von meinem Badfenster oben sehe ich wenig später beim Rasieren, daß das Feuer gerade gelöscht wird. Es brannte eh nur sehr zögerlich. Es sah aus, als wären eventuell schon früher angebrannte Holzbalken aufgeschichtet worden.

Rechte mit Demo in Dorfen

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via Dorfener Anzeiger (04.07.2006)

Der in meinem Blog von Kommentatoren bereits mehrfach beschimpfte Dorfener Anzeiger hat diesmal für mein Empfinden sehr sachlich zum Thema berichtet. Anhänger um den als Neonazi-Führer bekannten Norman Bordin haben für den 19. August 2006 in Dorfen einen NPD-Aufmarsch angemeldet, der ursprünglich am 12. August geplant war. Es wird auf die damit im Zusammenhang stehenden Situation und Gefahren hingewiesen. Es wird von Hinweisen gesprochen, daß Bordin an diesem Tag in Dorfen ein Rockkonzert anläßlich seines 30. Geburtstags feiern will. Weiter heißt es:

Möglicherweise planen die Neonazis aber auch eine viel größere Aktion.
Da sich am 17. August der Todestag von Hitler-Stellvertreter Rudolf
Heß jährt, wird nicht ausgeschlossen, dass der Aufmarsch in Dorfen für
einen Gedenkmarsch an den Kriegsverbrecher genutzt wird.


Die Polizeidirektion Erding sieht nach Aussagen ihres Pressesprechers Rainer Wolf möglicherweise Probleme in der Absicherung:

Für die Polizei würde dieses Szenario "eine völlig neue Herausforderung" bedeuten, (..) Möglicherweise würden dann Hunderte von Neonazis in Dorfen aufmarschieren. Es gibt bereits Befürchtungen, die Stadt könnte ein neuer "Wallfahrtsort" der Rechtsextremen werden.


Hoffen wir noch darauf, daß es nicht dahin geht. Bis jetzt ist Dorfen auch ohne rechtsextremes Tagesgeschehen ein angenehmer Wohnort.

Sport am unteren Markt (Dorfen)

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via Dorfener Anzeiger

Am unteren Markt veranstaltet die Polizei Dorfen gemeinsam mit den Schulen des Bereiches am 23.06.2006 ein Volleyballturnier. Unterstützt wird das Ganze finanziell vom Rotary Club Dorfen. Am unteren Markt werden zwei Beach-Volleyball-Plätze mit Sand gebaut. Auch Lehrer und Prominente sind aufgerufen, ein Team zu stellen.

Die Anmeldung der Teams läuft über die Schulen. Wer sich darüber hinaus für das Turnier anmelden möchte, melde sich bei Klinger unter (08081) 93050.


PS: Wenn Markt ist, gefällt mir der Markt auch ganz gut. :-)

die Türken spielen wieder

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Soeben bin ich über den Unteren Markt gegangen. Direkt auf dem Platz hinter der Marktkirche spielen Jugendliche wieder Fußball. Bei einigen davon meine ich deutlich türkische Abstammung zu erkennen. Aber es können natürlich auch andere Nationalitäten dunklerer Hautfarbe sein wie z.B. Italiener. Aber anscheinend langt ein kaputtes Fenster der Marktkirche noch nicht. Bei denen reicht es anscheinend geistig wirklich nicht weiter. Dabei hat Dorfen so viele Wiesen und Spielplätze. Der Mitarbeiter der Polizei Dorfen, Herr Z., sagt, eine Streife sei schon unterwegs, ich sei schon der zweite Anrufer.
Künftig soll Fußballspielen in der Innenstadt eine Anzeige wegen Ordnungswidrigkeiten zur Folge haben.

Nachtrag Fahrerflucht

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Ich schrieb, daß die Polizei Dorfen eine Fahrerflucht nicht weiter verfolgt hat. Das stimmt nicht. Staatsanwältin Frau Dr. H. von der Staatsanwaltschaft Landshut ist der Meinung, daß eine "Kausalität" mit dem Unfall nicht gegeben ist.

(Dorfen) Schlägerei im Jugendzentrum: Keine Neonazis

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Polizei schließt Ermittlungen ab

so heute zu lesen im Dorfener Anzeiger

und weiter heißt es:
Nach Erkenntnissen der Polizei ist die Schlägerei auf gegenseitige Provokationen und nicht zuletzt auf überhöhten Alkoholkonsum zurückzuführen.
(..)
Das Fazit lautet, dass sich bei den beteiligten Tatverdächtigen auf Grund ihres durch die Polizei durchleuchteten Vorlebens keine Hinweise auf eine Zugehörigkeit zur rechten Szene ergeben haben.
(..)
Im einzelnen hat die Polizei gegen zehn Personen aus der Besuchergruppe und vier Personen aus dem Jugendzentrum ein Strafverfahren eingeleitet. Darunter befinden sich auch zwei Mitglieder der aktuellen Vorstandschaft des Jugendzentrums.
(..)
So wurden Mitglieder der Besuchergruppe allein auf Grund der zuvor besuchten Gaststätte als Faschos oder Nazis bezeichnet


Hm, schwer zu verstehen. Aber wenn es die Polizeiinspektion Dorfen so sieht. Ist aber auch schlecht zu verstehen, wenn Leute vom JZ hier schreiben, Andi Dirschl:
An dem heißdiskutierten Fest wurden Ausweiskontrollen durchgeführt, Türsteher verhinderten das Mitbringen von Alkohol. Das Jz hat sich diesbezüglich nichts vorzuwerfen.

Polizei Dorfen kann nicht sagen wie lange die Beantwortung von Fax-Anfragen dauert

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Es ist sehr müßig, bei der Polizeiinspektion Dorfen etwas zu erfahren. Am 01.04.2006 hatte ich der Polizei ein Fax geschickt, in dem es um eine frühere Angelegenheit ging. Ich frage heute telefonisch nach, wie lange die Bearbeitung einer Fax-Anfrage dauert. Zunächst möchte die Frau in der Vermittlung, die ihren Namen nicht nennen möchte, von mir wissen, um was es geht. Ja, dazu hatte ich eigentlich das Fax geschickt. Sonst hätte ich doch gleich angerufen können. Das ist eben umfangreicher zu erklären. Sie kann nichts finden, ihr Computer startet so langsam, daß sie nichts tun kann. Sie verbindet mich mit dem Geschäftszimmer. Derr Herr H. dort meint, die Kollegin hätte mir doch eben gesagt, daß sie nichts finde. Ja wozu hat sie mich denn dann weiterverbunden? Er will wieder wissen, worum es denn geht. Hey Leute! Dazu habe ich ein Fax geschickt, wo alles drin steht! Da kommt man sich doch vor wie der inzwischen sprichwörtliche Buchbinder Wanninger, dessen Geschichte von Karl Valentin über Telefoniererei von Pontius zu Pilatus sicher die meisten kennen. Also er kann auch nicht mehr sagen. Aha.

Nun weiß ich, daß die Polizei Dorfen nicht nachvollziehen kann, ob sie überhaupt ein Fax bekommen hat und an wen es weitergegeben wurde. Die Polizei dein Freund und Helfer. Aber eine Fahrerflucht beim Unfall im Dezember weiter zu verfolgen, dazu hat es damals nicht gereicht. Stimmt nicht ganz. Erklärung folgt... Es ist ja auch wesentlich einfacher, sich an die Personen zu halten, die man greifbar hat. Bleibt wohl nichts anderes übrig, als in einer Woche nochmal anzurufen.

wieder Gewalt-Übergriffe in Dorfen

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wie der Dorfener Anzeiger berichtet, gab es wieder Gewalt gegen Menschen in Dorfen.
Jugendliche Schläger stiefeln Mann brutal zusammen
Dorfen (har) - Wieder haben Jugendliche in Dorfen einen Mann brutal zusammengeschlagen. Wie erst jetzt bekannt wurde, ist es zu dem Vorfall am Unsinnigen Donnerstag gegen 16.30 Uhr gekommen. Ein 25 Jahre alter Mann aus dem Landkreis Landshut und sein Freund standen an der B 15 an der Angermaierkreuzung und wollten in Richtung Landshut trampen, als drei Jugendliche, etwa im Alter zwischen 16 und 18 Jahren, auf sie zukamen und eine Zigarette schnorren wollten. Die Burschen waren laut Polizeiangaben ca. 1,75 Meter groß, schlank und einer von ihnen war mit einer roten Jacke bekleidet.

Weiter wird berichtet, daß die Jugendlichen dann stänkerten. Die Situation eskalierte mit einem Schlag mit dem Kopf, durch den dem Angegriffenen die Oberlippe aufplatzte und er zu Boden ging. Nun traten die drei Jugendlichen auf den am Boden liegenden ein. Ein Passant mischte sich beherzt ein und rief, die Polizei sei schon verständigt. Das veranlaßte die Jugendlichen zum Weglaufen in Richtung Buchbacher Straße.

Die Polizei sucht Zeugen dieser Schlägerei. Wer etwas beobachtet hat oder einen der Täter kennt wird gebeten, sich an die Polizeiinspektion Dorfen unter der Telefonnummer 08081 93 05-0 zu wenden.

[Dorfen] Polizei weist Vorwürfe zurück

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... na klar, was sonst!
Es geht ums Jugendzentrum.
nachzulesen im Dorfener Anzeiger:
Polizeidirektion Erding gestern Stellung genommen. "Auch die Polizei bedauert, dass die Streifenbeamten damals erst ca. 20 Minuten nach Verständigung am Jugendzentrum eingetroffen sind"

Das ist ja wohl das Mindeste!
schreibt Polizeisprecher Ernst Mast. Die Beamten der Polizeiinspektion Dorfen seien durch drei gleichzeitig laufende Einsätze gebunden gewesen, so dass erst Verstärkung der Erdinger Polizei herbeigerufen werden musste.

Okay, das muß man wohl so stehen lassen. Wobei das für mich trotzdem Dienst nach Vorschrift ist, geholfen wurde den Betroffenen im JZ damit nicht. Und weiter:
Die konkrete Begründung und Zuordnung gerichtsverwertbarer Vorwürfe erfordere seitens der Polizeidirektion "akribische Ermittlungsarbeit". Und während andauernder strafrechtlicher Untersuchungen verbiete es sich, Ermittlungsinhalte öffentlich preiszugeben. Deshalb hätte die Polizei auch bei dem Diskussionsabend im JZ vergangene Woche keine Auskünfte zu dem noch nicht abgeschlossenen Verfahren geben dürfen, so Mast.

Ach? Und das rechtfertigt zu leugnen, was alle "öffentlich" sehen, die am Jugendzentrum in Dorfen vorbeigehen? Daß die Randalierer anscheinend Skinhead mit der Sig-Rune (wie im verlinkten Bild zu sehen) an das JZ geschrieben haben. Aber laut Polizei ist das noch kein Hinweis auf rechtsextreme Hintergründe des Ereignisses.

Krawall im Jugendzentrum nichts rechts motiviert

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wie berichtet vom Jugendzentrum Dorfen:

Die Polizei (Erding/Dorfen?) sieht im Krawall im JZ keinen rechten Hintergrund. Weil ich schon gefragt worden bin, ob das stimmt, ich hab ein Foto gemacht. Da kann man auf dem Bild sehen, was auch so jeder Passant sehen kann. Und dieses Wort "Skinhead" am JZ Dorfen mit der Sig-Rune als S an der Tür des JZ ist für die Polizei kein Hinweis auf rechte Beteiligung. Ich gehe natürlich davon aus, daß dieser Schriftzug von den Randalierern stammt.

Aufnahme mit dem Leihhandy vom Heuschneider.

Nachtrag 21.11.2005:
wie der Dorfener Anzeiger berichtet:
Polizei soll Ungereimtheiten aufklären
Nach dem Angriff fremder, Nazi-Parolen brüllender Jugendlicher auf das Jugendzentrum Dorfen (JZ) vor zwei Wochen stand am Donnerstagabend das Verhalten der Polizei Dorfen und Erding in der Diskussion. (..) Die Vertreter der Stadt waren sich schließlich mit den Jugendlichen einig, dass die Polizei die "Ungereimtheiten" klären müsse.
"Mit Fug und Recht können wir von der Polizei volle Aufklärung verlangen", sagte auch Vizebürgermeister Gisbert Becker (CSU). Er sicherte den Jugendlichen zu, dass sich die Stadt als Vermittler zwischen Polizei und JZ einschalte.

Super, das ist konstruktiv. Danke Giesbert!

Nachtrag Polizei Dorfen:
Wer die Polizei Dorfen sucht, da gibt es eine Seite von der Polizeidirektion Erding. Dort findet man heute am 22.11.2005:
Polizeiinspektion Dorfen
Erdinger Straße 27
84405 Dorfen
Tel.: 08081/9305-0
Fax: 08081/9305-109


Nachtrag 2 Polizei Dorfen:
Der Internetauftritt der Polizei wurde geändert, der obige Link funktioniert nicht mehr. Jetzt findet man Informationen über die Polizei Dorfen hier.

Sig-Rune und "Skinhead" sind für Polizei kein Hinweis auf Rechts

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Wie berichtet, erkennt die Polizei keinen Hinweis auf einen rechtsextremen Bezug in dem Krawall im Jugendzentrum Dorfen. Wie man auf der Seite mit dem Bericht des JZ bei Indymedia liest, wurde "Skinhead" mit der Sig-Rune als S an das JZ gesprüht. Das kann jeder Passant selbst sehen. Nur für Die Polizei ist das kein Hinweis auf rechts. Was dann?

Nachtrag:
auch der Dorfener Anzeiger berichtet.

das Jugendzentrum und die Unruhe

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Von woher kommt die Unruhe? Liegt es am JZ? Liegt es an den Rechten, die sich jetzt auf das JZ "eingeschossen" haben? heute gefunden über Technorati ein Blogeintrag bei ptx1981.org. Verfolgt man die Links zu den jeweils differierenden Darstellungen bei Indymedia und Polizei liest sich das so:

Indymedia:
Rechtsextreme Schläger im Juz Dorfen

07.11.2005 21:07
In der Nacht von Freitag auf Samstag (4./5. November) haben erneut mehrere offensichtlich rechtsextreme Jugendliche das Dorfener Jugendzentrum aufgesucht, um dort zunächst mit rassistischen und antisemitischen Parolen zu provozieren und anschließend gewalttätig zu werden.

Gegen ca. 2.30 Uhr kamen ungefähr 15 junge Erwachsene in zwei Gruppen in unsere Einrichtung. Zumindest vier von ihnen ergingen sich nach kurzer Zeit in rassistischen und antisemitischen Ausdrücken, die sich zunächst insbesondere gegen ein an der Theke arbeitendes JZ-Mitglied richteten. Der Jugendliche mit dunklem Teint wurde als "Neger" und "Nigger" bezeichnet. Außerdem fielen Ausrufe wie "Neger und Juden gehören ins KZ", Hitlergrüße wurden gezeigt.

Nachdem den betreffenden Personen Hausverbot erteilt wurde, weigerten sie sich, das JZ zu verlassen und wurden gewalttätig. Dabei kam es zu heftigen Attacken. Mehrere Personen wurden verletzt, am Boden liegende Jungen und Mädchen wurden geschlagen und getreten. Die Aggressoren konnten dann jedoch aus dem Gebäude gedrängt werden. Einige JZ-Besucher wurden zudem von den Angreifern mit einem Feuerlöscher besprüht, den sich diese zuvor verschafft hatten. Einer JZ-Besucherin wurde der Feuerlöscher über den Kopf geschlagen.
...

Polizei:
Auseinandersetzungen im Dorfener Jugendzentrum

Dorfen, Lkr. Erding. In den frühen Morgenstunden des 5. November kam es im Jugendzentrum an der Jahnstraße zu heftigen Streitigkeiten zwischen anscheinend unerwünschten Partygästen und den Betreibern des Jugendtreffs. Im Verlauf der Auseinandersetzungen – an der sich offensichtlich beide Parteien aktiv beteiligten – wurden mehrere Personen beschimpft und geschlagen. Sechs leicht verletzte Jugendliche, zwei demolierte Fahrräder und eine verbogene Brille sind die vorläufige Bilanz der gewalttätigen Ereignisse.

Die auf der Internet-Homepage des Jugendzentrums aufgestellten Behauptungen, dass die Randale politische Hintergründe hätte, werden von den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei Erding, die allerdings erst am Anfang stehen, nicht gestützt. In der Tatnacht verneinten die von den Polizeibeamten befragten Opfer jegliche Beteiligung von sogenannten „Faschos“. Auch die ersten Vernehmungen von Zeugen ergaben keinerlei Hinweise auf Verbindungen ins rechte Lager.

Rainer Wolf
Pressesprecher


Was stimmt nun? Wer will hier wem einen Bären aufbinden? Unklar auch für mich, warum die Polizrei 25 min bis zum JZ brauchte, wo das Gewaltpotential zwischen rechts und JZ in Dorfen bekannt und wiederholt offen geworden ist. In 25 min kann man von der Polizei Dorfen bis nach Kloster Mosen oder zumindest bis zum Singer zu Fuß gehen! Aus der Vergangenheit ist mir bekannt, daß die Polizei Dorfen bereits einmal eine Veranstaltung im JZ unterbinden wollte, in der über die Rechte von Bürgern gegenüber Polizei aufgeklärt werden sollte. Stimmt das auch nicht?

Wenn jemand ein Bild von der S-Rune am JZ hat, unbedingt zu mir.

Siehe dazu auch andere Artikel zum JZ in diesem Blog.