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ThoBlog

die Stadt, das Web und der Rest

Posts tagged with "seo"

BMW lernts nicht

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via RSS-Feed bei Handelsblatt
Vor einiger Zeit war BMW bei Google aus dem Index geflogen, weil sie in (vorsichtig formuliert) selbstüberschätzender Manier meinten, als BMW im Web alles tun zu dürfen. Sie bekamen damals von Google die Quittung dafür. Es gibt Regeln. Auch für BMW. Und nun ein neues Fettnäpfchen. Und dann gibt der Geschäftsführer auch noch soetwas von sich:

Wir betrachten Public Relations als Öffentlichkeitsarbeit und Blogautoren entsprechend als Multiplikatoren. Daher halten wir es für legitim, Multiplikatoren mit Informationen (offen gekennzeichnet als PR) zu versorgen. Was diese damit machen, wegklicken, löschen, für die Kommentierung verwenden und oder sich aus dem Verteiler streichen lassen ist dann deren Ding.


Autsch! Aber Herr Geschäftsführer, wer hat Ihnen denn soetwas gesagt? Soetwas ist b Quadrat. Und das ist blühender Blödsinn.

In Memoriam eines der größten deutschen Physiker, Herr Oert(z)el
Alle großen deutschen Physiker schreiben sich mit "tz". Hertz, Oertzel usw.

schon wieder Google und Rankingklau

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Ach du guter Gott, jetzt hat mir Florian gemailt und auch noch ein Hutzseldibutzel gegeben. (Was immer das auch sein soll?) Ich habs antürlich nicht richtig gecheckt mit den Rankings. Selbst dran schuld. In diesem Fall. Siehe auch mein Kommentar zum Blutsegelkanonier. Wir werden sehen.

Schwer zu erkennen die dunkle Seite sie ist.

Google und die Welt ist wieder in Ordnung

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Am Donnerstag hatte mich Florian überholt mit seinem Posting über Blutsegelkanonier. Aber So ist das Leben. Florian ist ein guter Kerl und wir sehen uns sicher beim nächsten Online-Stammtisch.

Ich hatte noch mehr über Florians Blutsegelkanonier geschrieben.

Einwortsuchanfragen mit Einseitenergebnissen

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Gemein! Florian klaut mir mein Einseitensuchergebnis. Es ging um das Wort Blutsegelkanonier.

SEO Tips von Google

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über at-web

Matt Cutts von Google hat sich zum alten "dynamische Seiten in Suchmaschinen"-Problem geäußert. Das hat er früher schon mal getan. Dieses Problem war auch schon öfter Thema hier im ThoBlog. Matt Cutts hat eine Präsentation (PowerPoint) erstellt anläßlich der Wordpress-Konferenz WordCamp 2007. "Whitehat search engine optimization tips for bloggers". Unter anderem wird gesagt (so at-web):

- dynamische URL die z.B. ein Fragezeichen enthalten, werden für die
Berechnung des PageRank gleich behandelt wie statische URL. Es gilt
weiterhin der Rat, die Anzahl der Parameter in der URL kurz zu halten.
2 bis 3 Parameter sind okay. Eine URL mit 15 Parameter wird Google mit
hoher Wahrscheinlichkeit nicht indexieren


Das ist genau, was früher schon bemerkt wurde.

Siehe auch:




Beitrag zu Google-Bombing

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Ein neuer Beitrag zu GoogleBombing bei Search Engine Land.

siehe auch dieses Blog: Googlebombing und George Bush = 'miserable failur'

Was ist der Google PageRank? Ein Leitfaden fuer Suchende und Webmaster

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Bereits früher war der Google Pageranlk hier Thema:

Heute fand ich einen umfangreichen Artikel dazu:
Was ist der Google PageRank? Ein Leitfaden für Suchende und Webmaster

Danny Sullivan schreibt dazu, daß Google selbst leider nur sehr spärliche Informationen über das Thema bekannt gibt. Der Kern Googles Aussage zum Thema ist Googles Definition: PageRank als Wählerstimme. Zusätzlich zur Betrachtung von Links als Wählerstimme sagt Google, daß einige Stimmen wichtiger sind und mehr Gewicht haben als andere. Um Google selbst zu Wort kommen zu lassen:
Das Herz unserer Software ist PageRank, ein System zur Einstufung von Internetseiten entwickelt von unseren Gründern Larry Page und Sergey Brin an der Stanford Universität. Und während wir dutzende Entwickler haben zur Verbesserung jedes Gesichtspunktes von Google auf einer täglichen Basis, spielt PageRank weiterhin eine zentrale Rolle in vielen unserer Web-Such-Werkzeuge.

Es folgt ein mehr erklärenderer Teil zum PageRank. Der Artikel ist in englisch und unbedingt lesenswert.

And the winner (in Google) is ...

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Es scheint nichts Besonderes zu sein, in Google mit einem (zugegebenermaßen) Kunstwort in Google als einziger gefunden zu werden. Hab ich selbst ausprobiert :-) . Als Wettstreit wird so etwas von Zeit zu Zeit veranstaltet. Einiges Aufsehen erlangte der letzte vom Heise Computermagazin c't veransteltete Wettbewerb um das Kunstwort Hommingberger Gepardenforelle, der Wettstreit wurde SEO-Wettbewerb betitelt. Schwieriger ist es, für einen bereits bestehenden Begriff oder Name durch geeignete Maßnahmen die eigenen Seiten in Google auf vordere oder den ersten Platz zu bringen. Deswegen gibt es auch so viele, die sich mit SEO beschäftigen (Serch Engine Optimization). Es gibt auch Versuche, Seiten mit einem Begriff in Verbindung zu bringen, der diesen Begriff gar nicht oder nur nebenbei im Content stehen hat (Wenn der Begriff im Inhalt vorkommt). Dies nennt man Google bombing. Dazu wird von sehr vielen Stellen mit dem gewünschten Begriff auf diese Seite gelinkt.

Google, Spamdexing und Google webmaster guidelines

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Wie Matt Cutts heute bemerkt, sprach er mit Philipp Lenssen über Suchmaschinen cloaking. Das ist eine Methode, einem Suchmaschinen robot einen anderen Inhalt, also eine andere Seite zu geben als einem "normalen" Benutzer. D.h. dem SuchmaschinenRobot wird ein anderer Inhalt vorgegaukelt, vornehmlich um das Ranking dieser Seite günstig zu beeinflussen, also weiter vorn zu landen. Konkret ging es um Inhalte des Diskussionsforums Webmaster World. Webmasterworld hatte dem Googlebot eine Seite mit echtem Inhalt vorgeschoben. Der normale Besucher bekam aber eine Seite zum Einloggen oder Anmelden. WMW ist kostenpflichtig. Dies erfüllt die Definition von cloaking nach den Google Webmaster Guidelines (oder suchen). Nun wurde das Verhalten der Seite geändert. Die Besucher bekamen zunächst die komplette Seite. Aber beim Klicken eines (jeden?) Links auf der Seite wurde wieder die Seite zum Einloggen oder Anmelden gezeigt. D.h. streng nach den Google Webmaster Guidelines genügt die in Google zu findende Seite zwar den Ansprüchen, aber für den Benutzer wird das Problem nur einen Klick nach hinten geschoben. Ich bin überzeugt, Google wird seine Richtlinien zur Gestaltung von Webseiten dahin gehend bald anpassen.

PS: Inzwischen hat auch Philipp Lenssen einen Beitrag dazu geschrieben.

google bomb (Update) (31.01.2007)

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Nachtrag.
Matt Cutts verweist in seinem Blog auf einen Eintrag im Google webmaster blog in dem es um die Reduzierung von Google bombs geht. Auch verweist er auf einen weiterführenden Beitrag zu google bomb von Danny (Sullivan?) auf Search Engine Land

Virtualitaet - Realitaetsflucht oder nur Freizeitbeschaeftigung

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Immer öfter hört man von so neuen virtuellen Welten. Zum Beispiel berichtete die Financial Times Deutschland (FTD) schon öfter über Second Life. Dort kann man sich mit einer Spielfigur - Avatar genannt - durch eine komplette 3D-Welt bewegen. Auch im Online Rollenspiel World of Warcraft kan man sich mit einer Spielfigur durch virtuelle Welten bewegen. Allerdings kann man sich hier "nur" zwischen verschiedenen Rassen, Klassen, dazu für zwei aus einer Anzahl von Berufen entscheiden. Auch besteht hier im Unterschied zu Second Life der Hauptspeilinhalt in der Lösung vorgegebener Aufgaben. In einem Cafe schnappte ich neulich das Wort Blutsegelbukanier auf. Zunächst hatte ich Blutsegelkanonier verstanden. Das sind Piraten in diesem Spiel. Mit einer kürzlichen Erweiterung "Burning Crusade" wurden zwei neue Rassen einführt, Draenei und Blutelfen. Auch Golem de (z.B. hier bzw. so) hat schon mehrfach über das Spiel berichtet. Ich höre auch aus dem Bekanntenkreis, daß dieses Spiel einige Leute spielen und zwar quer durch alle Altersstufen. Es gibt eine Testversion zum Herunterladen und Spielen für eine begrenzte Zeit. Danach muß man sich registrieren und einen monatlichen Obolus zum Spielen entrichten. Manche bezeichnen die verstärkte Nutzung solcher umfangreicher virtueller Welten als Realitätsflucht, andere sehen darin nur eine neue Freizeitbeschäftigung wie Fernsehen.

Stichwort: Blutsegelkanoniere

die Abstufungen von SEO

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via Google Blogscoped
(02.11.2006)

Lustig aber doch nicht ohne Sinn werden spaßig gemeinte Schattierungen von SEO (Search Engine Optimisation = Suchmaschinenoptimierung) beschrieben. Es geht darum, in welchem Maße Suchmaschinenoptimierer Vorgehensweisen benutzen, die von Suchmaschinen mehr oder weniger geächtet sind. Black Hat ist dafür ein gebräuchlicher Begriff für schlechte bzw. von Suchmaschinen unerwünschte Verhaltensweisen. White Hat steht für gute oder anerkannte Verhaltensweisen im SEO.


Erlaubnis von Philipp Lenssen nach creativecommons

  1. tiefschwarze Black Hat SEO: So böse ist er ein Tippfehler-Keyword-Besetzer der Spyware installiert. Absolut illegal obendrein.
  2. Holzkohle Hat SEO: Er optimiert wirklich bezuglose Seiten für alle Arten von Suchanfragen aber innerhalb der Grenzen der Legalität.
  3. Dunkelgrau Hat SEO: Dieser Suchmaschinen-Optimierer ist z.B. ein Splogger, der Content von anderen Seiten stiehlt. (Was ist daran besser als Holzkohle-grau?) (Ein Splogger ist ein Betreiber eines Blogs, der versucht mit fremdem Inhalt gutes Ranking zu erlangen um von seinen wenig bis nicht hilfreichen Seiten auf seine beworbenen Seiten zu verlinken.)
  4. Schiefergrau Hat SEO: Ein Suchmaschinen-Optimierer der Linkfarmen erstellt und Ähnliches. (Linkfarmen sind Seiten auf verschiedenen Servern, die sich durch gegenseitige Verlinkung gegenseitig ein besseres Ranking verschaffen sollen.)
  5. Grau Hat SEO: Ein Suchmaschinen-Optimierer der regelmäßig die Regeln der Suchmaschinen für Webmaster liest, aber dann versucht so böse und weit wie möglich davon weg zu kommen.
  6. Hellgrau Hat SEO: Dieser Suchmaschinen-Optimierer erstellt selbst Content (einen Haufen davon), aber der Content zielt nur auf gute Positionen in Suchmaschinen.
  7. cremefarben Hat SEO: Dieser Typ stellt nicht nur die Idizierbarkeit der Seite sicher – er besorgt sich auch eine Menge Backlinks von Freunden.
  8. White Hat SEO: Diese Person erstellt den Content den Leute wirklich suchen, und macht die Seite sehr bedienerfreundlich. White Hat Suchmaschinen-Optimierer optimieren nur die Seiten ihres Internetauftritts, die es ihm wert erscheinen, sehr gut in Suchmaschinen gefunden zu werden.
  9. leuchtend perlweiß Hat SEO: Dieser Suchmaschinen-Optimierer tut nicht nur alles, was der White Hat SEO tut, er sichert auch ab, daß die Seiten nicht bei unrelevanten Suchanfragen gefunden werden.

Google: Parameter dynamischer Webseiten kein Problem mehr

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via at-web und Search Engine Round Table

Früher gab es Probleme mit der Indizierung von dynamischen Webseiten bzw. der Aufnahme dieser Seiten in Suchmaschinen-Ergebnisse. Hinter der Web-Adresse wurden nach einem Fragezeichen '?' ein oder mehrere durch '&' getrennte Parameter in der Form parameter1=wert1 übergeben. Dieses Problem soll nun bei Google vorbei sein. Google hat die "dynamische Parameter Klausel" von der Seite der Webmaster Guidelines entfernt. Zwar liefert Google von allen Suchmaschinen die meisten Besucher, aber wer seine Seiten auch bei anderen Suchmaschinen aufgenommen sehen will ist gut beraten, immer noch suchmaschinen-gerechte URLs bzw. Internet-Adressen zur Verfügung zu stellen.

siehe auch:

Yahoo Webmaster Suche, Google Analytics

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Einmal mehr wird über den Yahoo Site Explorer berichtet. Hier wird erklärt, daß bestimmte Suchanfragen nun direkt an diesen weitergeleitet werden. Dieses Verhalten ist hier nicht nachzuvollziehen. Ursprünglich berichtete darüber das Yahoo search blog. Der Site Explorer zeigt alle Seiten einer Domain, die Yahoo indexiert hat, kann andere Subdomains einbeziehen und alle Seiten zeigen, die auf diese Domain linken. Wenn man Yahoo einen RSS-Feed zur Site bekanntgibt, werden auch Unterseiten aufgenommen in die Auswertung zur Site. Ein ganzes Stück umfangreicher ist hier Google Analytics. Dieser Dienst war bis jetzt nur durch eine Einladung zu erreichen. Wie nun berichtet wird, ist der Dienst ab sofort frei zugänglich.

Nachtrag ODP

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via Matt Cutts

Wie dort vom Google Mitarbeiter berichtet, wird der "noodp" Attribut-Wert von Google unterstützt. Ich berichtete darüber.

alte oder unkorrekte Beschreibungen in Suchmaschinen

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via at-web

Alte oder unkorrekte Beschreibungen in Suchmaschinen rühren bei manchen Suchergebnissen von den Einträgen im ODP - Open Directory Projekt her. Dieses Verzeichnis wird von freiwilligen Helfern gepflegt und fließt in einige andere Suchmaschinen ein. Die Editoren der einzelnen Kategorien des ODP nehmen manchmal andere Inhaltsangaben als in der Description der Seite oder im Text selbst enthalten. Aufgrund der Freiwilligkeit der Editoren ist auch eine Änderung meist ausichtslos.

Zum Ausschluß der Verwendung der ODP-Beschreibung für Google verwendet man das Meta-Tag:
<meta NAME="GOOGLEBOT" CONTENT="NOODP">

.. für andere Suchmaschinen
<meta NAME="ROBOTS" CONTENT="NOODP">

Nach Google können mehrere Anweisungen kombiniert werden:
<meta NAME="GOOGLEBOT" CONTENT="NOODP, NOFOLLOW">


siehe auch


Nachtrag:
Heute (26.07.) mit dem Newsletter hat es auch Dr.-Web

Drei Warnzeichen für Alptraum-Kunden

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via SEORoudtable

Drei Warnzeichen für Alptraum-Kunden sollen sein:

  • Ich muß das so billig wie möglich umsetzen.
  • Ich brauche es gestern.
  • Mein letzter Webdesigner ist nicht erreichbar.


Schön zu lesen.

BlogSPAM und nofollow

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Opera hat die Links in Komentaren von Blogs alle auf "nofollow" gesetzt. Damit will Opera dem Ziel Blog-SPAM Bekämpfung näher kommen. Aufmerksam wurde ich in einem Kommentar meines Blogs heute.

Der BlogSPAM in der Opera Community (hier Opera Blogs) hat in der letzten Zeit mächtig zugenommen. Aus diesem Grund mußte ich schon anonyme Kommentare ausschalten. Aber selbst mit angemeldeten Usern erlebt man noch genügend SPAM. Allerdings funktioniert hier in der Opera Community die Blog-SPAM Bekämpfung gegen angemeldete Benutzer ziemlich gut, weil viele Betroffene Mitglieder und Blogger SPAM-Accounts melden. Wenn man nicht stündlich reinschaut, kann es sein, man erhält noch Meldungen über neue Kommentare, die aber schon gar nicht mehr vorhanden sind, weil die dazu benutzten SPAM-Accounts samt allen Kommentaren schon gelöscht sind. Da die in Kommentaren eingebrachten Links jetzt mit "nofollow" gekennzeichnet sind, macht es für SPAMer keinen Sinn mehr hier Links zu hinterlassen, zumindest nicht um besseres Ranking in Suchmaschinen zu bekommen. Mindestens Google verfolgt keine nofollow-Links. Google hat diesen Vorstoß damals (Jan 2005) unternommen um die rapide Zunahme von KommentarSPAM einzudämmen.

Martin Röll glaubt nicht an die Wirksamkeit dieser Methode. Er ist überzeugt, daß das die SPAMer nicht davon abhalten wird. Er meint dazu:
Was ansonsten passiert ist, dass der Pagerank innerhalb der Blogosphere sinkt: Aus Sicht des Pagerank ist die Blogosphere dann "unzusammenhängender". Möglicherweise tauchen nach einer Weile Weblogs nicht mehr "automatisch" so hoch in Suchergebnissen auf, wie sie es heute tun - ob das gut oder schlecht ist, möge jeder selber entscheiden.

Und weiter unten schreibt er:
Auf dieser Seite wird es kein automatisches "nofollow" geben. Kommentatoren und ihre Links sind willkommen. Ich will, dass ihr Pagerank bekommt! Ich glaube, dass das gut für das Netz ist.

Na das ist doch toll! Nehmen wir Martin beim Wort. Er zitiert noch eine andere Stelle, die stark heraushebt, was ihn daran stört:
You cannot say that the relationship between two documents is that a search engine should ignore the relationship between those two documents!

Update: das Verstecken vor Suchmaschinen

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was ich vor einem halben Jahr befürchtet hatte ist eingetreten. Ein CMS mit meistens 4 Parametern, nicht suchmaschinenfreundlich. Siehe dazu auch "Google: Bestätigung nur 2 Parameter bei dynamischen Seiten".

dynamische Seiten in Suchmaschinen

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Bei Serach Engine Roundtable wird über Probleme mit dynamischen Anwendungen und deren Aufnahme und Ranking in Suchmaschinen gesprochen. Alles in Allem kein Problem, wenn man ein paar Dinge beachtet.
What is not a problem? Content in a database is not an issue. A question-mark is not an issue. Server side include is also not an issue. Extension names are not an issue (i.e. php, cfm, asp, html). Indexing barriers include; long and ugly URLs, duplicate content (session ids, click is, time stamped URLs), spider traps (infinite loops), server downtime and slow response. There are also indirect issues with dynamic sites; required support of cookies, JavaScript, flash, etc, SEO-targeting and personalization, Form (post method) based navigation.


siehe auch: Google: Bestätigung nur 2 Parameter bei dynamischen Seiten