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ThoBlog

die Stadt, das Web und der Rest

Posts tagged with "social software"

Webmontag Muenchen - Februar 2007

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Vorgestern Gestern war wieder einmal Webmontag in München. Eingeladen hatte diesmal Martin Szugat in die Räumlichkeiten des Startups Amiando in der Leopoldstraße in Schwabing. Geplant waren 4 Vorträge, von denen Martin Szugat dankenswerterweise auf seinen Beitrag verzichtete. Die Zeit war doch schon recht vorgerückt.

  1. Felix Haas stellte das gastgebende Startup-Unternehmen Amiando vor. Dieses bietet eine Plattform für "einfach einladen", eine Event-Community zum organisieren von Veranstaltungen gleich welcher Größe. Das Spektrum reicht vom drei-Mann Kochabend über die 40 Leute IT-Veranstaltung - in diesem Fall der Webmontag - bis hin zur 2000-Mann starken Uni-Fete. Sehr interessant war es, einmal Einblick in die Hintergründe und Entwicklung eines solchen Startups zu bekommen. Allerdings zu umfangreich, um es hier alles
    wiederzugeben.
  2. Florian Steger sprach über Micro Communities. Interessant dabei war für mich, daß dieses Thema wieder einmal auftauchte, nachdem seit längerer Zeit nicht mehr so viel über das Thema Communities zu hören und lesen war. Zu Nachdenken regten seine Darstellung der Einteilung von Communities nach vertikaler (zielgruppenorientiert) und horizontaler (themenbezogen) Ausrichtung an. Florian Steger ist seit 2003 mit diesem Thema "im Geschäft".
  3. Rocco Georgi gab einen Überblick und eine Einführung zum Thema Mobile AJAX. Ich fand wichtig zu hören, daß die derzeitige Verbreitung der Technologie eventuell noch an der Unterschiedlichkeit der auf mobilen Geräten wie Handy vorinstallierten Browser scheitert. Ihre Vielfalt ist einfach zu groß und die durchgängige Unterstützung der Technologie nicht gewährtleistet. An diesem Punkt fährt man - so das Zugeständnis von ihm - eventuell mit einer sauberen CGI-Anwendung auf mobilen Geräten besser.


Auch alte Bekannte habe ich wiedergetroffen. So z.B. der von einem früheren Webmontag geknüpfte Kontakt zu Johannes Vockeroth mit seinem Online-Passwort-Dienst kesto von kesto.org (single sign on). Ich finde seine Idee aus zwei Gründen genial. Er wendet sich mit seinem Dienst an sogenannte Web-Nomaden, die öfter von einem PC zum nächsten wechseln, um daran zu arbeiten. Damit kann ihnen ein single-sign-on Passwortdienst sehr von Nutzen sein. Punkt eins ist das Verwalten aller Zugänge online, also von überall zugreifbar. Punkt zwei ist die Tatsache, daß alle Daten verschlüsselt sind und kein Paßwort im Klartext den Browser verläßt. Damit ist diese Anwendung absolut vertrauenswürdig.

Ich freu mich schon auf den nächsten Webmontag, der beinhaltet dann auch den diesmal verschobenen Beitrag von Martin Szugat zum Thema Windows-RSS-Plattform.

Google Dienste, die nicht mit Opera funktionieren

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via OperaWatch
(09.11.2006)

Es wird auf ein anderes Blog gelinkt.

CyberNet blog Ryan posted a list of Google services


Es werden Dienste aufgeführt, die nicht zusammen mit dem Opera Browser arbeiten. Detailliert wird beschrieben, bei welchen Diensten es problemlos funktioniert, wo man noch mit Einstellungen und Bestätigungen weiterkommt, und bei welchen man aufgeben muß. Ich vermisse fehlerfreies Arbeiten am meisten in Google Docs und Spreadsheets.

Technorati sagt: du kannst deinen Claim abstecken :-)

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Technorati hat wohl jetzt eine Möglichkeit für eine halb-gute Bestätigung des eigenen Blogs. Wie z. B. hier bei Opera Community und Opera Blogs ist es bei manchen Diensten nicht möglich, alle HTML-Quellen selbst zu bearbeiten. Dadurch lassen sich z.B. die von vielen Tracking-Systemen und Countern benötigten JavaScript-Code-Schnipsel nicht in das eigene Blog einbringen. Technorati bietet jetzt zumindest einen in ein Blogpost einzubauenden Link, der die Authentizität des Blogs bestätigen soll.

Technorati Profile

Nachtrag:

Interessant: Für Blogger (Blogspot.com) bietet Technorati eine spezielle Methode an, die ohne Einbau eines Links auskommt. Man gibt einfach Benutzername und Paßwort für Blogger bei Technorati in das angebotene Formular ein und schon ist das Blog bestätigt. Das geht mit mySpace-Blogs übrigens nicht.

Nachteile von microformats (26.09.2006)

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Nachtrag zum 26.09.2006
via pixelsebi

Sebastian Küpers alias pixelsebi schreibt:

Die fünf Nachteile von Microformats

Auf meinem Blog findet man mittlerweile über 50 Artikel zu Microformats … aber bisher kaum einen, der die negativen Aspekte beleuchtet. Da Microformats immer stärker adaptiert werden und an Beliebtheit zunehmen, ist es an der Zeit die kritische Brille aufzusetzen und einen Blick auf die Schattenseiten von Microformats zu werfen.



Er zählt dann die für ihn wichtigsten fünf Punkte auf, die er auch erläutert. Ich nenne sie hier nur:

  1. Die kleine Semantik
  2. Die 80/20 Regel
  3. Mangelnde Skalierbarkeit
  4. Die Verknüpfung mit XHTML
  5. Humans first, maschines second


Zusammenfassend schreibt er dann:

Microformate sind trotzdem toll und sollten weiterhin gefördert und implementiert werden!



Dem ist nichts hinzuzufügen :-)

Google Alerts fuer Blogs

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via Google Blog

Die Google Alerts zu Blogs ergänzen die schon bisher verfügbaren Alerts zu Webseiten, News und Google Groups (Newsgroups). Mögliche zu übergebende Suchbereiche sind blogurl: und inpostauthor:. Schade daß News und Web nicht mehr zusammen zu fassen sind. Auch wäre denkbar, sich Alerts aus allen Bereichen außer einem zukommen zu lassen - z.b. alle Quellen außer Groups. Das ist sinnvoll, wenn zu einem Stichwort aus einer Quelle viel Müll kommt, was bei den Groups wohl öfter vorkommt. :-(

Ideen und Entwicklungen im Web

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zum Webmontag München am 25.09.2006

Der Webmontag München war diesmal gut besetzt von Zuhörern und Zuschauern, sicher nicht zuletzt wegen der Ankündigung eines Beitrags von Marc Canter über sein Projekt People Aggregator. Aus meinem engeren Bekanntenkreis war Florian Heidinger diesmal mit dabei.

Da stellt sich mir eine interessante Frage. Muß ein Weblog immer ganz sachlich sein? (Es gibt wirklich solche Fälle, da erinnern die Blog-Posts an marketing-technisch gestylte und mit Werbe-Blabla aufgeblasene Pressemeldungen.) In meinen Augen: Nein. Darf ein Weblog eine eigene Meinung wiedergeben? In meinen Augen unbedingt: Ja. Darf ein einfacher Web-Nutzer eine andere Meinung als ein Guru haben? In meinen Augen Ja. Das ist zwar so, als würde ein Thomas Hofmann einem Klaus Schallhorn sagen, da gibt es eine Suchmaschine namens Google, die ist ganz toll. Aber der Guru antwortet womöglich zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Geschichte darauf, diese Suchmaschine ist zu unbedeutend.

Was ist PeopleAggregator? Vorgestellt wurde es als Mega-Plattform oder Community, quasi als Plattform für Plattformen, Community für Communities. Es soll z.B. darüber möglich sein, mit dem Absenden eines Blog-Postings in verschiedene Weblogs gleichzeitig zu posten. Also eine Vernetzung vieler verteilter Blogs und kleinerer Communities. Fragen kamen auf. Eine Frage lautete, ob nicht mySpace.com eine starke Konkurenz darstellt. Marc Canter erwiderte darauf sinngemäß, er glaube mySpace wird kommen und gehen (an Bedeutung verlieren) wie schon viele Plattformen oder Communities vorher. Eine andere Frage (von mir) war die nach der Gefahr von double Content bei der Nutzung von vielfach gleichem Inhalt in unterschiedlichen Blogs. Seine Antwort sinngemäß war die: Kümmere dich nicht drum. Glaube mir, sie werden deinen Content finden, egal wie. Ich glaube, daß an dieser Stelle viele Menschen, die sich mit Suchmaschinen befassen, anderer Meinung sind. Die Meinung von Marc Canter mag dennoch richtig sein, sein Konzept aufgehen und angenommen werden. Wenn es eine bestimmte Schwelle überschreitet, wird es zum Selbstläufer. Vielleicht haben seine Communities dann wirklich eine ähnliche Sog-Wirkung wie Blogs heute. Suchmaschinen werden, sofern sie seinen Content auslesen können, dies sicher auch tun und dann vielleicht sogar entsprechend hoch ranken. Wer sich mit der Funktionsweise von Suchmaschinen auseinandersetzt, wird aber sicher nicht so schnell zu der Meinung kommen, man müsse sich im Zusammenhang mit Suchmaschinen um nichts Gedanken machen und die Suchmaschinen würden sich schon von selbst darum kümmern gerade deinen Content um jeden Preis zu bekommen. Sehr schön in diesem Zusammenhang finde ich auch immer wieder die fiktive Geschichte vom Webdesigner und dem Suchmaschinen-Robot

An einem schönen Sommerabend in einer rheinischen Grossstadt lehnte ein Suchmaschinen-Robot gelassen an einer Kneipentheke und genoss nach seinem langen Arbeitstag ein paar Gläser kühles Altbier. Er hatte in den letzten 24 Stunden 16 Millionen WWW-Seiten gelesen und ausgewertet. Die Ergebnisse hatte er bei der Datenbank abgeliefert. Für heute reichte es ihm. Bloss keine HTTP-Anfragen mehr. Jetzt musste VoA[1] reichen.

Genussvoll liess er das Altbier die Kehle runterlaufen. Ein lässiges Winken mit dem leeren Glas reichte als Bestellung für das nächste. "Ein PubML[2] sollte mal jemand erfinden", dachte er.

Dynamischen Schrittes kam ein schwarzgekleideter Jüngling mit Drei-Tage-Bart und viel Gel in den geschwärzten Haaren herein und stellte sich neben den Robot an die Theke. "Au Scheisse! Ein Webdesigner!", dachte der Robot. (..)



Aber hier ging es bei der Frage nicht um JavaScript sondern um duplicate content. Das ist aber eben auch ein Problem, das zu beachten heute viele Suchmaschinenexperten raten. Andere Themen wurden genannt wie z.B. FOAF, openID, single sign on und interconnect social networks als Ziel. Auch XFN und microformats werden genannt.

Der zweite Beitrag kam von Johannes Vockeroth. Er stellte sein Projekt kesto.org vor. Schlecht finde ich die kommentarlose Weiterleitung auf die Firefox-Download-Seite, wenn man kesto z.B. mit dem Opera Browser besucht. Die Idee dahinter ist ein Zugangssystem zur zentralen Verwaltung von Zugangskennungen im Web. Der in meinen Augen genialste Teil dahinter ist die Idee, die in Eingabe-Formularen eingegebenen Daten bereits im Browser mit JavaScript (symmetrisch, AES) zu verschlüsseln und erst verschlüsselt abzusenden. Damit verläßt kein Paßwort im Klartext den Browser. Einziger möglicher Angriffspunkt sind hier Keylogger, die als bereits auf dem PC installierte Programme Tastendrücke mit loggen und speichern. Es wird keine E-Mail Adresse abgefragt, wie auch keine Funktion zum Zusenden eines womöglich vergessenen Paßwortes existiert. Einmal vergessen sind die eingegebenen (und verschlüsselten) Daten des Accounts verloren.

Nachtrag:
Leider hab ich kesto bei mir nicht zum Laufen gebracht, er verlangte immer neu daß ich mich einlogge. Und dann hat er sich neue logins nicht gemerkt, habe sie immer wieder versucht hinzuzufügen.

Nachtrag 2:
An einem anderen Rechner hinter einer Firewall kann ich jetzt damit arbeiten. Was fehlt ist ein kurzes Howto. Man denkt zunächst, man muß lauter neue Filter anlegen, aber wahrscheinlich muß man das gar nicht.

andere Stimmen:

Webmontag München - 25.09.2006

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Es wurde um Verlinkung gebeten. Gern geschehn:

Am 25. September 2006 ist wieder Webmontag München, wie immer im EineWeltHaus, Schwanthalerstr. 80 Rgb, 81373 München. Wie auch die letzten Male wird es auch diesen Webmontag einen regen Erfahrungsaustausch geben sowie Vorträge Einzelner zu Themen des WEB 2.0 und Social Software. Stargast diesmal ist Marc Canter mit einem Vortrag zu seinem Projekt People Aggregator.

Der Vollständigkeit halber auch noch der hCalender Eintrag:

siehe auch microformats

Zweifel am semantischen Web

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via at-web

Tim Berners Lee's letzter großer Traum ist das Semantische Web. Es geht darum, daß die in Webseiten erfaßten Daten nicht in nichtssagendem HTML untergehen. Es soll den Daten mit semantischem Markup eine Bedeutung gegeben werden. Ein Datum soll als solches erkannt werden, ein Produkt und ein Preis sollen als solches erkannt werden, eine Adresse Beziehungen von Menschen untereinander sollen als solche erkannt werden. Das geht nur durch das Anreichern der Internet-Seiten mit zusätzlichen Informationen. Tim Berners Lee will dazu XML verwenden.

Ein prominenter Skeptiker ist Peter Norvig, Google Direktor für Suche und künstliche Intelligenz.

Norvig widersprach während der in Boston stattfindenden Konferenz zur Künstlichen Intelligenz, dem “Vater” des Internet und Direktor des WWW-Konsortium, Tim Berner Lee.



Es folgen Argumente von Norvig, warum er das Scheitern des Semantic Web befürchtet.

Als Möglichkeit, jetzt schon semantische Informationen in Webseiten einzubringen, sehe ich microformats (ich berichtete über Vorträge beim Webmontag München).

Webmontag München

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Gestern war wieder Webmontag in München. Es gab zwei sehr interessante Beiträge. Der erste war von Martin Szugat. Martin's Vortrag handelte über MediaWiki. Von der Entstehung über Idee, Verwendung und charakteristische Merkmale bis hin zur Installation wurden alle wichtigen Themen behandelt. Den Vortrag gibt es auch online (PowerPoint).

Den zweiten Beitrag hielt Raju Bitter (Blog) über Structured Blogging und MicroFormats (microcontent). Beide verfolgen teilweise gleiche Ziele und beherbergen teilweise gleiche Ideen. Das Konzept will nach meinem Verständnis Folgendes: Diese Technologien wollen genau das Wirklichkeit werden lassen, was der "Erfinder" des Web Sir Tim Berners Lee mit der Erstellung des Semantic Web verfolgt. Strukturierte Daten sollen als solches erkennbar und verwertbar sein. Was ist dann das Besondere daran? Diese beiden Technologien können bereits heute mit den vorhandenen Mitteln umgesetzt werden und benötigen nicht die von Lee für das Semantic Web geplanten XML-Strukturen und Dokumenttypen nebst Namensräumen (Namespaces). Hauptgedanke der einfachen Verbreitung ist dabei RSS als Transportmittel. Die Idee ist genial! Ein Auto, das verkauft werden soll, wird als solches Verkaufsangebot erkannt. Eine Rezension über ein Buch wird als solche erkannt. Ein Koch-Rezept wird als solches erkannt. Der Familienname Hund des Autoverkäufers hat eine andere Bedeutung als die Rezension über den Film "Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle" und hat eine andere Bedeutung als das Rezept zu "Kalter Hund". Künftige Suchmaschinen werden das erkennen. Erste Tests existieren dazu z.B. bei Technorati.

Der Knackpunkt der Akzeptanz - die Hauptfrage bei jeder neuen Technologie - ist der Schwellenwert. Wenn erst einmal eine bestimmte Anzahl User diese Technologien nutzt, wenn der erste große Softwarekonzert Lösungen für diese Technologien anbietet, dann werden die anderen nachziehen.

Nachtrag:
photo Thomas Hofmann
Marienplatz 1
Dorfen , Germany , 84405 Deutschland
08081 956208
AIM YIM

This hCard created with the hCard creator.

Es gibt auch einen hCard-Creator und einen XFN-Creator für das Aufbereiten von Visitenkarten in hCard und XFN Friendly Links.

Was ist ein Weblog?

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aus einer Werbung von ACDSee:

Blogging is the ultimate form of self-expression - unedited and truly you.



Ah - Werbeformulierung.

Meine Meinung:

Technisch: Eine selbst auf einem Server zu betreibende Software oder ein von einem Dienstleister fertig bereitgestelltes System zur einfachen Veröffentlichung von Artikeln und Inhalten im Internet meist ganz einfach über eine Webschnittstelle zu bedienen.

Inhaltlich: Unterschiedlicher Charakter je nach Form (vorgegeben und teilweise änderbar) und Verwendungszweck. Was macht man mit dem System? Man kann damit Tagebuch schreiben, man kann vermerken was man im Internet Interessantes findet - oft nur Links und kurze Bemerkungen, man kann schnell Fotos ins Web stellen, man kann längere Artikel über ein bestimmtes Fachgebiet veröffentlichen, man kann Presseartikel online stellen, man kann eine persönliche oder öffentlich (gedachte) Wissensbasis erstellen, man kann positive und negative Erfahrungen mit Firmen und Organisationen verbreiten, man kann Werbung veröffentlichen u.v.m.

Andere Erklärungen:

- Wikipedia

Ein Weblog oder Blog ist eine Webseite, die periodisch neue Einträge enthält. Neue Einträge stehen an oberster Stelle, ältere folgen in umgekehrt chronologischer Reihenfolge.


Sehr streitbar, manches ist so nirgendwo "festgelegt". Klingt sehr nach Jill Walker von 2003

- Martin Röll, Berater und Referent für Unternehmen zu Kommunikation, Social Software und neuen Internetwerkzeugen

Google News tag cloud

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via Google Blogscoped
Google News tagcloud
Der Witz ist, daß "related" Tags beim hovern eines Tags gleichzeitig hervorgehoben werden. Das ist mit JavaScript gemacht. Wie Klasse wär das, wenn es dafür einen Weg mit CSS-only gäbe!

neues Joke-Tool

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der Official Web 2.0 Certifyr soll die Nähe einer Internetseite bzw. ihre Tauglichkeit zu Web 2.0 testen. Aber es sind erst wenige Seiten eingetragen. Die eingetragenen Seiten werden dann in einer Form von Ranking für bestimmte Keywords in absteigender Reihenfolge präsentiert.

Witzig finde ich die Ergebnisse:
Beim Tag information bin ich zwei Plätze hinter Wikipedia, bei politics liege ich vor digg.com und bei local liege ich vor Google Local.

Weblogs Heil oder Verderben?

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Sind Weblogs Heil oder Verderben? via Martin

Regardless of whether you think blogs are a salvation or the devil,
the way you deal with them ought to be similar. You need to monitor
what is being said and you need to have strategic process in place to
effectively communicate your story.


Das ist es: Du mußt beobachten, was gesagt wird.

siehe auch:

originaler Beitrag: Inside the Cubicle
Nachtrag: schon wieder "Fluch oder Segen"

Tag-Cloud in Opera Blogs

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Was sehen meine entzündeten Augen! Blöder Spruch, ich weiß, aber die Freude! Opera Blogs haben nun eine Tagcloud. Trotzdem, meine Tagcloud gefällt mir besser, sie hat als Title gleich die Anzahl der entsprechenden Posts parat. Die Tag-cloud von Opera Blogs sieht man auf der jeweiligen Startseite des Blogs.

Nachtrag:
Die Beschneidung bzw. Auswahl der Tags ist noch nicht klar. Es werden erst Tags ab Anzahl 12 angezeigt. Aber wie kommen die auf die 12? Minimal-Vorkommen ist 1, maximal = 76. Das ergibt eine Differenz von 75. Wenn die Anzahl der Klassen entscheidend ist, komme ich weder beim teilen durch 5 noch durch 6 auf eine passende Zahl. Auch die Teilung durch die ominöse 12 bringt nur einen ganz krummen Wert, der nicht nachzuvollziehen ist.
Aha!
Es sind 20 gelistete Tags. Ist das die magische Erklärung? Genommen werden die 20 meistgenutzten Tags?

Google Kalender?

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In Google Blogscoped berichtet man heute über Google Calendar Screenshots. Michael Arrington zeigt die Bildschirmfotos Codename der neuen Anwendung soll CL2 sein. Sie wird nach dortigen Aussagen derzeit mit 200 ausgewählten Teilnehmern getestet. Diese dürfen keine zusätzlichen Teilnehmer einladen. Aufgrund der restriktiven Vorgaben an die Tester geht man davon aus, daß es bis zum offiziellen Start bzw. Freigabe der Anwendung kommt noch einige Zeit dauern wird. CL2 soll sehr eng mit GoogleMail verknüpft sein. Man vermutet, daß in CL2 erfasste Veranstaltungen und Ereignisse "aggregiert" werden sollen, wahrscheinlich zur Suche in der größten Veranstaltungs-Datenbank der Welt. Das setzt voraus, daß eingetragene Events als offiziell betrachtet werden oder vom Nutzer freigegeben sind. Genannt werden noch die anderen web-basierten Kalenderanwendungen eventful und zvents.

siehe auch: Google braucht einen Kalender

(Update) tag cloud für Opera Blog

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Das Script wurde geändert und liest die Liste der Tags nun selbst und man muß die Liste nicht mehr mit cut and paste (markieren, kopieren und einfügen) selbst herstellen.

siehe dazu: tag cloud für Opera Blog

tag cloud für Opera Blog

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(Änderung am 03.03.2006)
Ich habe Gefallen an diesen Tag Clouds wie bei del.icio.us verwendet gefunden. Allerdings gibt es soetwas bis jetzt nicht für die Tags in Opera Blogs. Ich habe nun selbst eine Umsetzung probiert. Tag Cloud Opera Blog

Zur Erstellung dieser Seite wurde mit einem selbst erstellten Perl-Script eine Liste generiert. Basis bildet die Tag-Liste von "Preferences--Tags" (von Hand markiert und cut and paste) bereinigt, so dass nur die Tags übrig bleiben , die das Script ausliest und schreibt als Protokoll die Liste auf Festplatte als reine Text-Datei. Das Perl-Script arbeitet die abgespeicherte Liste der Tags ab. Zuerst teilte ich gleichmäßig in 5 Kategorien nach Anzahl von Postings in Schritten von 20%. Ich hatte zuerst Probleme, da sehr viele Tags sehr wenige Postings haben. Dadurch wurden nur sehr wenige Tags (3?) ganz groß geschrieben. Die zweit grösste Kategorie existierte dadurch überhaupt nicht. So habe ich die Berechnung umgestellt auf selbst definierte Prozentstufen: 5%, 10%, 25%, 50% und darüber. Dabei ist die häufigste Anzahl=100%. Die Tags enthalten nun Links auf die Postings zu diesem Tag. Bei einem Hover oder Mouse-over wird durch einen hinterlegten "Title" angezeigt, wie viele Postings absolut zu diesem Tag existieren. Bei mir lief das Script lokal auf dem PC und holt sich mit wget die Seiten aus der Opera Community, aus denen es sich die Zahlen heraus sucht. Das abgespeicherte Ergebnis kann dann in eine selbst erstellte HTML-Seite mit cut and paste eingefügt werden.

Die Größe der Tags wird momentan mit einem Attribut style im das Tag umschließenden a bestimmt. Zusätzlich wird noch eine der Kategorie entsprechende Klasse (class) kat0 .. kat4 vergeben, so daß die Tags auch noch über CSS formatiert werden können.

Digitale Revolution: Das Publikum an der Macht.

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.. lese ich heute hier.
Darauf komme ich über Martin Röll und danach über Die ignorierte Revolution.
Das Bloggen wurde bereits 1837 vorausgesagt.
Eine Revolution im elektronischen Bereich wurde schon sehr oft voraus gesagt. Auch schon z.B. bei XML, und zwar von Stefan Mintert als die Leise Revolution ([2]). Eine Binsenweisheit für alle, die einmal SGML als das verstanden hatten, was es war, nämlich die Revolution. Die Trennung der Struktur eines Dokumentes von seiner layoutorientierten Darstellung. Dabei bedienten sich die später Dazugekommenen auch gern der Phrasen der Pioniere, die die Bedeutung de Technologie schon viel früher erkannt hatten. So kann es fast nicht verwundern, daß das Buch von Henning Behme und Stefan Mintert "XML in der Praxis" mit der 2. Auflage Mai 2000 einen doch schon sehr ähnlichen Titel zum viel älteren Titel von Wolfgang Rieger "SGML in der Praxis" von 1995 wählten. (in amazon.de suchen)

Yahoo kauft del.icio.us

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via Golem und at-web
Yahoo kauft den Bookmarkdienst bzw. Lesezeichendienst del.icio.us. Das Besondere an del.icio.us ist die Möglichkeit die Lesezeichen mit sogenannten Tags bzw. Stichworten zu versehen. Durch die Möglichkeit, nach bestimmten Stichworten zu suchen, ergeben sich neue Möglichkeiten. Damit zählt del.icio.us auch zum sogenannten Web 2.0 . So hieß zunächst eine Konferenz. Tim O'Reilly hat als Organisator einen Versuch zur Erläuterung unternommen. Es geht nicht um einen technischen Standard aber um ein Konzept. Es gibt in den Artikel auch eine Aufstellung, was die Unterschiede zwischen dem Web 1.0 (was vorher war) und Web 2.0 sind. Als ein oft verwendetes Kriterium sehe ich tagging ("folksonomy") statt wie früher directories (taxonomy). Hier auch noch ein deutscher Beitrag.

[11.10.2005] Google persönliche Suchseite mit Tagging in History

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wie Google Blogscoped berichtet, bietet Google für die persönliche Suchseite nun Tagging in der History. Soll das mal für Social Networking "verbraten" werden?
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