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ThoBlog

die Stadt, das Web und der Rest

Posts tagged with "software"

Siemens Handy Software

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Heute bekam ich Post. Jemand fragte nach einer eventuellen Lösung für das Problem des Auslesens von SMS von Siemens Handys. Ich hatte früher schonmal hier geschrieben:



Meine Antwort:

Ich hab damals noch etwas weiter gesucht und bin darauf gestoßen, daß es die vormals Kaufware SiMoCo inzwischen kostenlos gibt. Diese hat mir den gewünschten Dienst getan. Google mal danach. Ich hab jetzt keine Adresse parat. Das Programm ist einfach und funktioniert für die Speicherung der SMS auf PC super. Auch Adreßbücher lassen sich damit gut speichern.

Ich bin inzwischen bei Nokia gelandet, obwohl ich nie ein Nokia wollte. Die Bedienung und das Handling des 6300 finde ich wirklich gut.

MindManager macht Werbung in Gmail

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Überrascht stolperten meine sonst so "Werbung-ausblenden" trainierten Augen über eine Werbung in Gmail

MindManager f. Schulen,
Forschung u. Lehre: vielseitig ein- setzbare Lehr-u. Lernhilfe-Beispiel
www.mindjet.de


Der Link geht auf eine extra Seite: "MindManager für Schulen und Universitäten". Unter anderem finden sich dort verlinkt verschiedene Testversionen (5 Tage ohne Registrierung, 21 Tage mit Registrierung) und verschiedene Links z.B. für "Forschung & Lehre". Allerdings findet man auf den weiterführenden Seiten den Hinweis, daß es für Lehrende und Lernende günstigere Preise gibt.

Ein dagegen ganz und gar kostenloses Programm aus der gleichen Programmkategorie gibts es unter dem Dach von Sourceforge mit FreeMind. Die Grundfunktionalitäten sind ähnlich. FreeMind kann auch als HTML exportieren und es existiert ein Tool zur Anzeige fertiger Maps im Internet (mit Navigation!). Gespeichert wird in FreeMind als XML. Und das Beste: Es kostet nichts. Nicht alles, was nichts kostet, ist gut. Aber auch nicht alles, was nichts kostet, ist schlecht. Einfach mal ansehen.

Web einmal anders - Browsen ohne Spuren

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(12.09.2006)
via at-web

Ein kleiner Browser erstaunt mich. Seine Größe 270.808 Bytes, sein Name Browzar. Ich bin mir über das Teil immer noch nicht ganz klar. Einige sagen, der läuft ohne Bibliotheken von Betriebssystem oder Internet Explorer (was bei Windows fast das gleiche ist), weil er auch aus der DOS-Box aufrufbar ist. Andere sagen, er muß Bibliotheken nutzen, so klein kann man das nicht programmieren. Jedenfalls verspricht er, keine Spuren des Surfers im Web zu hinterlassen. Er speichert keine History, merkt sich keine ausgefüllten Formularfelder usw. Seine Größe ist allein schon unglaublich. CSS2 kann er nicht oder unvollständig. Sonst gutes Rendering. Einfach mal ausprobieren.

Fortsetzung: Probleme Benq-Siemens Mobile Phone Manager (MPM)

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Wie berichtet hab ich Probleme die SMS meines Handys auszulesen. Ein Mitarbeiter rief mich zurück, nachdem die Kollegin vorher versprochen hatte, es weiterzugeben. Erstaunlich! Mein Lob bis hierhin. Aber nicht weiter. Er fragte teilweise nochmal die gleichen Dinge ab wie die Kollegin, obwohl die Kolleging bereits gesagt hatte, sie schreibt alles mit, damit der nächste nicht noch einmal fragen braucht. Aussage:

Diese Software (Benq-Siemens Mobile Phone Manager - MPM) funktioniert auf Millionen PCs, es muß an Ihrem PC liegen.


Der Hit war dann, ich solle die Firewall ausschalten und den MPM neu installieren ohne Firewall und auch nur ohne Firewall das Programm benutzen. Natürlich brachte das keine Besserung. Erst wurde wie vorher Archiv eingelesen (6), dann brach das Programm im Ordner Gesendet bei Nr 2 ab bzw. hing, obwohl dieses Fach rund 50 SMS enthält. Letzte Empfehlung ist nun, ich solle es unfrei einschicken. Aha, also vielleicht doch nicht mein PC?

Nachtrag:
Was ich noch vergessen hatte und was fast noch besser ist als der Trick mit der Firewall, ich wurde aufgefordert, dem Löschen aller Daten bei der Deinstallation zuzustimmen. Also aufgepaßt Geschäftsleute: Wer meint, seine Daten mit MPM gesichert zu haben und bekommt mal Probleme mit dem Programm, sollte besser nie die Benq-Hotline anrufen oder schon sehr genau wissen, welche "Empfehlungen" der Hotline er erfüllt. Zumal da ein Sichern von SMS als reines Textfile bei einem 70 MB Download nicht enthalten ist.

Nachtrag:
siehe auch Eintrag zu Suche nach Programm zum Auslesen SMS von Handy
und Siemens Handy Software
und Unterstützung alter Handy-Töne

Suche Program zum Auslesen von SMS und Telefonbuch von Siemens S65

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Wie der Betreff schon sagt:

Suche Program zum Auslesen von SMS und Telefonbuch von Siemens S65

Der Mobile Phone Manager von Benq-Siemens funktioniert nicht. Nach inzwischen bestimmt 5 Gesprächen mit der Hotline und der 3. installierten Version M81 (so von denen vorgeschlagen) kann ich immer noch nicht die SMS vom Handy auslesen und auch nicht das Telefonbuch. Bei Klick auf Optionen hängt er sich auf. Das Einlesen der SMS vom Handy stoppt irgendwo zwischendrin.

Früher gab es mal ein super einfaches aber funktionierendes Programm aus Tschechien: Sx45CZ. Das ging für S35 und glaube auch in Grenzen für S55. Das scheint es nichtmehr zu geben bzw. gibt es nur eine Bezahlversion als SiMoCo. Hat jemand eine Alternative dazu?

Thomas

Nachtrag:
siehe auch Eintrag über Mobile Phone Manager
und Siemens Handy Software
und Unterstützung alter Handy-Töne

Tagebücher, die die Welt bedeuten

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Wer heute Tagebuch schreiben will, der kann das auf ganz altmodische Weise in einem kleinen Buch mit Papierseiten tun oder auf digitale Weise mit dem PC. Die zwei hauptsächlichen Möglichkeiten bei letzterem sind unterscheidbar nach einem Online-Dienst oder einem auf dem PC fest installierten Programm. Die zweite Variante ist meist an den PC gebunden. Ein Beispiel ist der "Waseo DiaryDominator". Die Funktionen sind recht umfangreich, vielleicht sogar überdimensioniert. In mein PapierTagebuch würde ich auch nicht jeden Tag ein Gesicht für meine Stimmung malen und ein Bild für die Wetterlage. Wenn es von Bedeutung wäre, dann würde ich es allemal im Text schreiben und warum das von Bedeutung war. Durch die Gebundenheit an diesen PC ist das Schreiben zumindest örtlich stark eingeschränkt. Es gibt inzwischen auch Lösungen für USB-Stick oder Diskette, die dann an einen beliebigen PC angeschlossen dort sofort funktionieren bzw. schnell auf den PC kopiert sind, um von Festplatte zu arbeiten. Eine Verschlüsselung vor unberechtigter Einsichtnahme ist bei allen Programmen dabei. Nach Beendigung des Schreibens können die neuen Einträge oder Bücher dann mit einem Menüpunkt wieder auf den USB-Stick geschrieben werden. In der Vergangenheit habe ich mal nach einer einfachen Lösung gesucht. Da ich damals nichts fand, habe ich selbst etwas zusammengestellt, das Tagebuchprogramm. Durch die kleine Größe des USB-Stick am Schlüsselbund hat man sein Tagebuch immer dabei. Man kann aber auch einen der vielen Weblog-Dienste in Anspruch nehmen. Hier muß man dann das Tagebuch auf privat stellen bzw. nur private Einträge verfassen, wenn sie nicht weltweit gelesen werden sollen. Auf so ein OnlineTagebuch hat man auch unterwegs Zugriff von jedem PC mit Internetanschluß. Die Entscheidung für eine der beiden Arten fällt sicher danach, ob man nur an einem (dem eigenen) PC Tagebuch schreiben will bzw. ob man auch von unterwegs Zugriff benötigt. Außerdem entscheidet jeder anders, ob er sein Tagebuch einem Dienst anvertrauen möchte und ob er jedesmal für den Zugriff online gehen möchte.

siehe auch: Weblogger im Landkreis Erding

Google Pack in deutsch

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via Google Blog

Das deutsche Google Pack ist demnach nun mit deutscher Lokalisierung erhältlich. Für Österreich gibt es eine extra Lokalisierung. Es wird nicht explizit von deutschsprachigen Komponenten gesprochen. Hm, was wäre dann der Unterschied?

Leider fehlen gegenüber der englischen Ausgabe einige Komponenten. Am meisten von mir vermißt fehlt Google Talk. Warum? Es fehlen auch:

  • Google Earth
  • Google Video Player
  • Google Pack Screensaver


Was sind die Gründe dafür? Ich sage dazu nur: Also doch lieber in english! Ich nutze Google Pack nicht. Zuviel dabei, was ich nicht brauche, zuviel was fehlt: Opera Browser, Miranda (Multi-Messenger)

siehe auch:


Nachtrag Sony

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hier ein Nachtrag zu Sony via Giesbert. Tja, immer diese "Sie brauchen Browser XY"-Parolen. Tsts!

siehe auch Tag black hat und "aus Schaden wird man klug" ... aber nicht reich. Hat meine Mama immer gesagt. Und das war eine weise Frau.

(Update) tag cloud für Opera Blog

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Das Script wurde geändert und liest die Liste der Tags nun selbst und man muß die Liste nicht mehr mit cut and paste (markieren, kopieren und einfügen) selbst herstellen.

siehe dazu: tag cloud für Opera Blog

hat Opera ein "Zuviel"-Problem?

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via Digg ... schreibt in Ubiquity von ACM Andreas Pfeiffer:
Warum Features keine Bedeutung mehr haben: die neuen Gesetze der Digitalen Technologie

Er schreibt über Technologie Trends und Anwender Erfahrung und nennt dann "10 grundlegende Regeln für das Zeitalter der Anwender-Erfahrungs-Technologie"

  1. Mehr Features (Eigenschaften, Merkmale) sind nicht besser, sie sind schlechter.
  2. Man kann Dinge nicht einfacher machen, indem man neues hinzufügt.
  3. Verwirrung ist der endgültige Geschäfts-Verhinderer.
  4. Stil hat Bedeutung
  5. Nur Features, die eine gute Anwendererfahrung fördern (oder bieten?) werden benutzt werden.
  6. Alle Features, die einen Lernprozess erfordern, werden nur von einem kleinen Teil der Anwender angenommen werden.
  7. Unbenutzte Features sind nicht nur nutzlos, sie verlangsamen und verringern auch den Bedienkomfort.
  8. Anwender wollen nicht über Technologie nachdenken, was wirklich zählt, ist was diese für die Anwender tut.
  9. Vergiß das sogenannte Killer Feature. Willkommen im Zeitalter der Killer Anwender-Erfahrung.
  10. Weniger ist schwierig, deswegen ist weniger mehr.


tag cloud für Opera Blog

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(Änderung am 03.03.2006)
Ich habe Gefallen an diesen Tag Clouds wie bei del.icio.us verwendet gefunden. Allerdings gibt es soetwas bis jetzt nicht für die Tags in Opera Blogs. Ich habe nun selbst eine Umsetzung probiert. Tag Cloud Opera Blog

Zur Erstellung dieser Seite wurde mit einem selbst erstellten Perl-Script eine Liste generiert. Basis bildet die Tag-Liste von "Preferences--Tags" (von Hand markiert und cut and paste) bereinigt, so dass nur die Tags übrig bleiben , die das Script ausliest und schreibt als Protokoll die Liste auf Festplatte als reine Text-Datei. Das Perl-Script arbeitet die abgespeicherte Liste der Tags ab. Zuerst teilte ich gleichmäßig in 5 Kategorien nach Anzahl von Postings in Schritten von 20%. Ich hatte zuerst Probleme, da sehr viele Tags sehr wenige Postings haben. Dadurch wurden nur sehr wenige Tags (3?) ganz groß geschrieben. Die zweit grösste Kategorie existierte dadurch überhaupt nicht. So habe ich die Berechnung umgestellt auf selbst definierte Prozentstufen: 5%, 10%, 25%, 50% und darüber. Dabei ist die häufigste Anzahl=100%. Die Tags enthalten nun Links auf die Postings zu diesem Tag. Bei einem Hover oder Mouse-over wird durch einen hinterlegten "Title" angezeigt, wie viele Postings absolut zu diesem Tag existieren. Bei mir lief das Script lokal auf dem PC und holt sich mit wget die Seiten aus der Opera Community, aus denen es sich die Zahlen heraus sucht. Das abgespeicherte Ergebnis kann dann in eine selbst erstellte HTML-Seite mit cut and paste eingefügt werden.

Die Größe der Tags wird momentan mit einem Attribut style im das Tag umschließenden a bestimmt. Zusätzlich wird noch eine der Kategorie entsprechende Klasse (class) kat0 .. kat4 vergeben, so daß die Tags auch noch über CSS formatiert werden können.

10 don'ts in programming

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fand ich heute über Google Blogscoped:
10 don'ts in programming

  • 10. Benutze keine Ausnahmen
  • 9. Benutze den Typ unsigned integer für Werte, die nur positiv sein können
  • 8. Gestalte die Klassen parallel zu ihren physischen Entsprechungen
  • 7. Sichere ab, daß das ganze Team den gleichen Kodierungsstandard benutzt, schönes Beispiel der gleichen Routine in unterschiedlichen Schreibweisen:
    public string FormatAsHeadline(string sourceText)
    {
    string resultCode = "< h1>" + sourceText + "< /h1>";
    HeaderCount++;
    return resultCode;
    }

    public string format_as_headline (string source_text) {
    string result_code="< h1>"+source_text+"< /h1>";
    headerCount++;
    return result_code;
    }

  • 6. Schreibe jede Menge Kommentare
  • 5. Benutze lieber Zugriffe auf Eigenschaften anstatt öffentlicher Variablen
  • 4. Benutze einen einmaligen Name für eine Variable von der du weißt, du solltest sie nur einmal haben
  • 3. Sei tolerant mit den Eingaben und strikt mit der Ausgabe
  • 2. Programmiere unbedingt alle möglichen Fälle, weil du sonst nie wieder an diese Stelle zurückkehren wirst, um sie zu bereinigen
  • 1. mach erst das Design first, dann den Code


Zugegebenermaßen etwas kurz. Im Original finden sich noch anschauliche Erläuterungen

Del.icio.us Tool Übersicht

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heute gefunden über den RSS BLOGGER mit Link auf "complete tool collection for del.icio.us".
Dabei fällt mir auf: gleich zweimal schade!

Der RSS-Blogger verwendet nun auch noch das bereits vom IE dem Firefox nachgemachte Icon für RSS-Feeds. Ich bin nunmal einfach ein Fan vom Opera Browser (Opera in diesem Blog)
Außerdem hat mir seine Seite in weiß besser gefallen als in schwarz. Geschmackssache halt.

ein XML Editor

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Heute meldet mir Google Alerts dies. Die Seite scheint von "Fachleuten" gemacht zu sein. Was man wissen will, findet man nur sehr schwer und auf Umwegen.

Der Artikel bei NewsForge.com meint, Conglomerate wähle einen anderen Ansatz als bekannte XML Editoren wie FrameMaker + SGML oder XMetaL. Er benutze ein graphische Darstellung der XML-Structur, die niemand für etwas anderes mißverstehen kann.

Daß Conglomerate "Free Software" ist findet man nur im Kleingedruckten. Soetwas gehört in die ersten Sätze bei about, die Dokumentation oder die FAQ. Durch die FAQ muß man sich durchwühlen, keine Liste der Fragen. Bis man irgendwann auf die "unterstützten Dokumenttypen stößt:
The following document types are currently supported:
  • DocBook 4.1.2
  • XHTML (strict)
  • "Kernel Traffic" newsetter format


Und weiter hinten:
Q: How do I add support for a new type of document to Conglomerate?

You will need to create a display specification to tell how to display the various elements of that type.
The easiest way to do this is to let Conglomerate create the display specification itself. Load an example document of the type you wish to support, ideally one with a Document Type Declaration referencing a PUBLIC ID with a SYSTEM ID referencing the document type definition via http .

Was mich dann stört ist:
You should then re-run make, then (possibly as root) make install, and restart conglomerate.

Das deutet mir doch schwer auf Unix/Linux. Man muß das Programm neu erzeugen? :-(
Erst bei Download findet man dann Requirements.
Microsoft Windows

The initial prototype of Conglomerate was usable on Windows but the latest version no longer works. We're very keen to hear from anyone familiar with building GTK applications on Windows who wants to try to fix things; please contact the conglomerate-devel mailing list.

Aha! Dann war das wohl nichts. Der beste XML-Editor/SGML-Editor ist wohl dann immer noch XMetaL.

Update Google Pack

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heute schreibt auch das Google Blog über Google Pack.
Also haben Sie sich einen neuen PC gekauft (..) und dann kommt der Moment, wo man damit umgehen will. D.h. man will richtig damit arbeiten -– einen Browser herunter laden, ein paar Multimedia Player, einen PDF-Reader, eine Toolbar, and vielleicht etwas für Voice- und Instant Messaging. Vergessen Sie nicht die Anti-Spyware und Anti-Virus Anwendung – Sie benötigen sie unbedingt. Stunden, vielleicht Tage, vergehen. Wie viele Installationsprogramme haben Sie durchgeklickt, ganz zu schweigen von Lizenz-Bedingungen und Optionsdialoge? Und dann fragen Sie sich: Hab ich wirklich alles? Und wie werde ich das alles auf dem neuesten Stand halten?

Dafür ist Google Pack!

das richtige Linux

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will laut Silicon.de eine interaktive Seite uns finden lassen, die Linux Distribution Choosers.
Die norwegische Firma Zegenie Studios, ein Beratungshaus für Open Source, hat aus der Not eine Tugend gemacht und ein Ratespiel online gestellt, das die Entscheidung erleichtern soll.

Das Pack [Google]

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via Search Engine Roundtable
pack.google.com
Das nenn ich mal eine hilfreiche Idee. Sie mag nicht ganz neu sein und einige gemeinnützig tätige Organisationen mögen sie auch schon gehabt haben. Und wenn es auch nur um die Zusammenstellung einer minimalen Liste "nützliche Software" geht. Es soll aber auch Fälle geben, bei denen man sich an Softwarelisten die Finger verbrennt.

Fortschritt und die Unterstützung alter Handy-Töne

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Nun hat man ein neues Handy und kann die Töne vom alten S55 nicht beim S65 benutzen. Klingt zwar doof, is aber so! Denn die alten Klingeltöne sind im Format MMF (Format SMAF von Yamaha). Das kennt aber leider das neue Handy nicht. Man glaubt nicht, wie kompliziert sich der Mensch seine Technik einrichtet. Man kann sehr lange erfolglos im Internet suchen, wenn man selbst weiß wonach. Geholfen hat mir ein Posting bei Wer-Weiss-Was. Ein netter Mensch hat mir geholfen. Ziel war ein Programm namens PsmPlay5.0.exe. Außer für diese 11 MMF-Dateien werde ich es wohl nie wieder brauchen. Danke "Jack Daniels".

Beachte auch aus anderen Kommentaren:
hier die orginal adresse:
http://www.siemensmania.cz/simoco/
oder die deutsche download seite:
http://www.chip.de/downloads/c1_downloads_21879882.html?tid1=29150&tid2=0


andere Beiträge:
Eintrag über Mobile Phone Manager
und Suche Program zum Auslesen von SMS und Telefonbuch von Siemens S65
und Siemens Handy Software

Was kann denn Google nur dafür, dass es so gut ist?

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... dachte ich heute beim Ansehen von ein paar Trackern wie z.B. der Suche nach:

Woher kommt das Wort "Advent"

Aber das liegt daran, daß die meisten einfach die Ergebnisse von Google am besten finden
Und das hier ist noch nicht mal ein Fall von Google-Bombing.

Kommendes Yahoo Mail bekommt RSS-Reader

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via Golem

Die kommende Version des E-Mail-Dienstes von Yahoo erhält einen RSS-Reader, um über die Oberfläche von Yahoo Mail auch RSS-Feeds zu verwenden. Derzeit befindet sich die neue Version von Yahoo Mail im Beta-Test und kann nur von US-Bürgern erprobt werden.


Ich finde RSS-Reader nach wie vor besser auf dem Desktop aufgehoben.
siehe Google RSS Reader