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Posts tagged with "spam"

Förderkreis Dorfen - neuer Vorstand

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Die letzten Tage geisterte eine Meldung über den neuen Vorstand des Förderkreis Dorfen durch meine Mails. Leider geht manchmal was verloren. Also was macht man? Googeln! Z.B. nach dorfen förderkreis tremmel, denn der ist der neue erste Vorstand. Gratulation.

Bei der Suche in Google ist dann die Website noch auf Platz 5 in Google. Leider werden die in Google gespeicherten Seiten nicht gefunden. Aber Leute, da geht doch besser als mit einem 404 Error. Einfach mit htaccess eine Fehlerseite ansteuern. Der erfahrene Internetnutzer klickt in die Adresszeile und löscht alles bis auf die Domain, also www.xyz.de . Schon sind wir da. Ah, da ist auch schon die Erklärung: 01.08.08 | Neue Website. Hm. Wenn die Agentur gut ist, sollte die das doch wissen? Der Name der Agentur wird ja auch gleich genannt. Ah, und ein neues Branchenbuch soll es dort geben. Auch einzelne Personen sind genannt. Z.B. Benno Rott. Hallo Benno, herzliche Grüße!

Zum Branchenbuch:

Wichtig war Ihnen dabei kein weiteres anonymes Branchenbuch ins Internet zu stellen, sondern als Dorfener für Dorfener eine moderne Plattform zu schaffen auf der sich Ärzte, Dienstleister, Handwerker, Gastronomie, Vereine, ... ausführlich, individuell und aktuell präsentieren können. Für 2008 werden keine Gebühren erhoben und ein kostenloses Testen des Dorfener Branchenbuch ist ausdrücklich erwünscht!



Ach Benno, da müßt ihr aber nochwas tun. Und - Branchenbuch Dorfen gab es auch schon so oft. Vom "Design" her diskussionswürdig aber trotz allem immer noch auf Platz 1 ist Hubert Herklotz, Mitglied im regionalen Bürgernetz. Ich meine allein der Hinweis:

Optimiert auf
1280x1024
SG.: mittel


.. ist ein Witz. Aber er ist da. Nebenbei hatte auch das Bürgernetz schon soetwas wie ein Branchenbuch Dorfen. Als es noch ordentlich verlinkt war, wurde es auch noch besser gefunden, unter der alten Adresse. Oder man macht es ganz toll. Dann erhält man eventuell eine leicht zu merkende Internetadresse wie diese:

http://www.iivs.de/index.php?option=com_bookmarks&Itemid=44&mode=0&catid=35&navstart=0&search=*



Zurück zum Förderkreis. Leider fehlt der Link auf das neue Branchenbuch. Da kann man auch vor dem Live-gehen etwas machen.

Was ich nicht gut finde:

Tremmel zeigte den Anwesenden aber noch eine andere Möglichkeit der Kundenakquise auf. ,,Wir haben 1500 Kundenadressen von den DoGGs-Sammelkarten", berichtete er. Diese könnten von den Mitgliedern genutzt werden, um den potentiellen Einkäufern schriftlich Werbung zukommen zu lassen. ,,Da steckt großes Potential drin", so der Vorsitzende.



Vorsicht SPAM sag ich da nur. Sicher haben die Kunden mit Abgabe der Kundenkarte den Teilnahmebedingungen zugestimmt. Nochwas, schade eigentlich, daß kein anderer des Vorstandes die Traute hat, sein Gesicht zu zeigen: Vorstand Förderkreis Dorfen
Alle Achtung und Respekt, Dieter Sauer von der Marienapotheke Dorfen. (SCNR, es war einfach zu verführerisch)

Der neue 1. Vorsitzende, Stefan Tremmel, ist den meisten sicher besser bekannt als "der Heuschneider", der Anlaufpunkt in Dorfen für Fernseher, Audiogeräte, TV- und Radio Empfangsanlagen (alt: Antennen) - so far - und verkauft dir in Dorfen ein Handy.

SPAM und Qualigo

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Wie ich im Oktober bereits über Qualigo geschrieben hatte, hat mir die Firma damals Post gesandt. Unverlangt, ohne vorherigen Kontakt. Es besteht also keine "Geschäftsbeziehung", die neuerdings von ähnlich agierenden Firmen gern als Anlaß für das Zusenden von Werbung benutzt werden. Sie haben es wieder getan. Sie haken nach, ich habe mich leider noch nicht gemeldet. Das ist ja wohl klar, auf Werbung im Briefkasten antworte ich nicht. Diesmal schreiben sie von Zusammenarbeit. Zusammenarbeit sollte doch immer zum gegenseitigen Nutzen sein. Wo liegt dieser Nutzen für mich?

Wir bieten Ihnen wahlweise einen Bonus von 50,- € an, wenn Sie uns 50,- € für Sponsored Links einzahlen. Oder wir schenken Ihnen 250,- € Guthaben, wenn Sie bei uns 249,- € einzahlen.



Aha, sie schenken mir etwas, wenn ich den Betrag vorher einzahle. Unverständlich, ein Geschenk ist ein Geschenk.

Mit diesem Guthaben können Sie im QualiGO-Netzwerk auf über 15.000 Webseiten keywordbezogene Werbung buchen. Sie erreichen so täglich bis zu 6 Millionen Personen im deutschsprachigen Raum. Und Sie zahlen bei uns nur, wenn Ihre Werbung auch tatsächlich angeklickt wird (10 Cent je Klick auch bei Top-Suchbegriffen!).



Ja da schau her! So viele Leute! Der Wahnsinn! Könnte es sein, daß ich allein durch gute Plazierung in Google mehr Menschen erreiche? Auch ohne etwas zu bezahlen? Das Tollste aber ist die Aufforderung am Schluß:

Bitte schicken Sie mir in jedem Fall eine Email an kuhlmann@qualigo.de , ob Sie unser Schreiben diesmal erreicht hat. Vielen Dank!



Ein Dank mit Ausrufezeichen? ein Ausrufezeichen heißt doch entweder Aufforderung (was ein Dank ja wohl nicht sein soll) oder Schreien/Rufen. Einen Dank schreie ich normalerweise nicht. Ich werde allen Ernstes dazu aufgefordert, auf unverlangt zugesandte Werbung im Briefkasten auch noch zu antworten.

Liebes QualiGO, Denk-mal!
(das war eine Aufforderung)

Nachtrag:
Interessant wer sich bei Technorati auffindbar sonst noch über Brief-SPAM von Qualigo beschwert.

QualiGO und gefunden werden

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Heute habe ich Post erhalten von QualiGO, Websuche Search Technology GmbH & Co. KG. Die Überschrift lautet: "Qualigo - einfach gut finden!" Ich werde persönlich mit Name angesprochen. Ist das also ein persönlicher Brief an mich oder doch nur ein Serienbrief? Was bietet mir diese Firma an?

immer mehr Menschen suchen im Internet nach Informationen, Produkten oder auch nach Anbietern von Dienstleistungen. Unabhängige Untersuchungen zeigen, dass Suchmaschinen zu den am stärksten genutzten Kanälen zur Informationsbeschaffung gehören und Portale zu den am besten besuchten Seiten im Internet.



Aha, es geht um Suchmaschinen und Portale. Aber was hat eines mit dem anderen zu tun? Daß Suchmaschinen stark zur Informationsbeschaffung genutzt werden, ist eigentlich nichts Neues.

Nur wenn Sie von potentiellen Kunden gefunden werden, können Sie vom Internet profitieren. Ihre Werbung muß dort platziert sein, wo Menschen suchen und dafür sorgen wir für Sie!



Ah, ich soll von Kunden gefunden werden. Ich habe aber gar keine Firma. Und sie wollen meine Werbung an Stellen platzieren, wo Menschen suchen. Soweit mir bekannt, suchen Menschen in Suchmaschinen (nicht in Portalen). Und was Untersuchungen darüber sagen, welche Suchmaschinen am meisten benutzt werden, darüber findet man Informationen in Suchmaschinen.

http://www.google.com/search?q=marktanteile+suchmaschinen

Die Informationen, die ich fand, sagen aus, daß Google zwischen über 50% bis über 80% Marktanteil am Suchmaschinenmarkt hat. Deshalb habe ich zur Informationsbeschaffung eine Suche bei Google durchgeführt. Also suchen die meisten Menschen in Google. Und in Google will QualiGO Werbung für mich platzieren? Die dann sicher auch von mir zu bezahlen ist. Wäre es da nicht besser, ich werde einfach gut in Google gefunden? Ich hab mal getestet mit der Suche meines Vor- und Nachnamens in der meistbenutzten Suchmaschine in Deutschland. Das Ergebnis war nicht zu überbieten. Warum sollte ich dann Werbung machen? Ist dieser postalische Kontakt nicht zum Fenster rausgeworfen?

Was mich etwas gewundert hat ist, daß eine Firma, die mit ihrer Onlinekompetenz wirbt - ich soll ja immerhin dort eine Onlinedienstleistung in Anspruch nehmen - , mir einen Brief mit der Post sendet. Wäre da eine kompetente E-Mail nicht passender gewesen? (Und billiger)

Was mich aber am meisten wundert, ich habe keine Geschäftsbeziehung mit dieser Firma. Sie haben also meine Daten anscheinend gekauft oder aus dem Telefonbuch genommen. Soweit mir bekannt ist, ist aber Kaltaquise in Deutschland untersagt. Insofern ist dieser Brief also nichts anderes als eine E-Mail mit demselben Inhalt, nämlich SPAM.

siehe auch: SPAM und Qualigo

Nachtrag Freemail: Yahoo Tools und Handy/PDA

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als Nachtrag zu und im Zusammenhang mit Freemail bei Bluebottle habe ich noch das hier gefunden. Interessant zu lesen, unbedingt mal ansehen.

Freemail bei Bluebottle

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Gestern bin ich durch Hinweis auf einen mir bis dato unbekanten Free-E-Mail Anbieter gestoßen, BlueBottle.com (danke Robert). Sie rühmen sich einen besseren SPAM-Schutz als andere Anbieter zu haben und vergleichen sich in einer extra Seite konkret mit Yahoo Mail (Achtung: funktioniert nicht mit Opera) und GoogleMail. Die Spitze ist ein als challenge/response Methode bezeichnetes Verfahren die vor Jahren schon von Klaus Schallhorn als E-Mail Firewall (selbst entwickelt für sich selbst) benutzt wurde. Die Idee ist also nicht neu. Bei Erstempfang einer Mail eines "unbekannten" Kontaktes wird eine Mail Zurückgesandt mit einem Link. Auf diesen muß der Absender klicken, um sich selbst zu verifizieren. Auch die anderen Features lassen sich sehn. Es gibt neben dem freien EMail-Account zwei Bezahl-Varianten mit mehr Leistung. Für stark SPAM-Geschädigte ist dies sicher eine Alternative. Es ist immer eine Frage der Prioritäten. Bei mir liegen die Argumente so, daß Yahoo Mail nicht im Opera Browser läuft und GMail ein extra Programm für das Handy bereitstellt, so daß man bei Notwendigkeit auch unterwegs schnell mal ins Postfach schauen kann. Dazu würde GMail auch die anderen E-Mail-Accounts einsammeln können. Auch der SPAM-Filter von Gmail ist sehr gut. Einige Bekannte leiten schon ihre ganze Mail anderer Accounts über GMail, nur um den SPAM zu filtern. Deshalb ist GoogleMail für mich für unterwegs erste Wahl.

Ist INN-Sider ein Spammer?

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Heute hab ich Mail vom INN-Sider erhalten. Das Internetportal, daß für sich selbst den Anspruch erhoben hat, "Das Internetportal der Region Inn-Salzach" zu sein, schickt die Mail zunächst an sich selbst. In Kopie erhalten diese Mail zusammen mit mir 73 andere Leute. Zumindest sind deren E-Mal Adressen alle in den Kopie-Zeilen enthalten. Aufgerufen wird in der Mail dazu, Veranstaltungen in der Datenbank jenes Internetportals einzutragen. Ein hehres Ansinnen. Wer dem Anbieter selbstlos unter die Arme greifen möchte bei der Pflege der Termine, soll das ruhig tun. Aber wer ist eigentlich der Anbieter? Die Grußformel trägt keinen Personennamen sondern nur die Internetadresse. Nicht sehr persönlich, man will ja schließlich wissen, mit wem man es zu tun hat. Darunter findet sich dann noch der Firmenname des Betreibers: T&M Trade & Marketing GmbH. Die Firma möchte also, daß man für Ihr Portal, mit dem sie Werbung für sich machen, einen Teil Arbeit abnimmt durch Eintragen von Terminen. Darunter ist in Vollzitat die Mail eines Chorleiters enthalten, der einen Konzerttermin bekannt gibt. Die Adressaten waren wahrscheinlich alle Interessenten des Mühldorfer Kultur-Netz. Ein Blick auf die Mail des Konzerthinweises bestätigt mir, daß als Adressaten der Werbemail alle Empfänger des Konzerthinweises benutzt wurden. Ist das SPAM?

Google, Spamdexing und Google webmaster guidelines

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Wie Matt Cutts heute bemerkt, sprach er mit Philipp Lenssen über Suchmaschinen cloaking. Das ist eine Methode, einem Suchmaschinen robot einen anderen Inhalt, also eine andere Seite zu geben als einem "normalen" Benutzer. D.h. dem SuchmaschinenRobot wird ein anderer Inhalt vorgegaukelt, vornehmlich um das Ranking dieser Seite günstig zu beeinflussen, also weiter vorn zu landen. Konkret ging es um Inhalte des Diskussionsforums Webmaster World. Webmasterworld hatte dem Googlebot eine Seite mit echtem Inhalt vorgeschoben. Der normale Besucher bekam aber eine Seite zum Einloggen oder Anmelden. WMW ist kostenpflichtig. Dies erfüllt die Definition von cloaking nach den Google Webmaster Guidelines (oder suchen). Nun wurde das Verhalten der Seite geändert. Die Besucher bekamen zunächst die komplette Seite. Aber beim Klicken eines (jeden?) Links auf der Seite wurde wieder die Seite zum Einloggen oder Anmelden gezeigt. D.h. streng nach den Google Webmaster Guidelines genügt die in Google zu findende Seite zwar den Ansprüchen, aber für den Benutzer wird das Problem nur einen Klick nach hinten geschoben. Ich bin überzeugt, Google wird seine Richtlinien zur Gestaltung von Webseiten dahin gehend bald anpassen.

PS: Inzwischen hat auch Philipp Lenssen einen Beitrag dazu geschrieben.

SPAM Kommentare - anonyme Kommentare abgeschaltet

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Leider mußte ich die anonymen Kommentare abschalten, da sie seit kurzem von Spammern mißbraucht werden. Es ist aber ein leichtes, sich anzumelden, die Prozedur geht ganz schnell. Dann kann man eingeloggt immer kommentieren.

Müllklauber sind okay!

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Am 25. Februar 06 schreibt Martin in seinem Blog über die Müllklauber der Zukunft. Der Eintrag kommt zu dem Schluß:

SEO-Blogger sind die Müllklauber der Zukunft.


Aus meiner Sicht wichtige Aussagen im Eintrag sind:
  • SEO-Blogger sammeln im Web Content
  • sie packen den Content in ein Blog
  • sie stellen Google-Ads drumrum (Werbung, für die man Geld bekommt sie Geld zu bekommen versuchen)

Also sehr vereinfacht zusammengefaßt und den Vergleich mit den Müllklaubern bemühend: diese Leute versuchen für von ihnen zusammengeklaubten Müll Geld zu bekommen.

Ich assoziierte Müllklauber zunächst mit etwas Negativem, stellte mir vor, ich wolle mit solchen Menschen möglichst nichts zu tun haben. Ich hatte "verstanden", daß diesen Blick Martin dem Leser vor Augen führen wolle.

Ich fragte dann in seinem Blog mit der Kommentarfunktion, ob er dann nicht auch ein Müllklauber sei, weil er ja auch über Dinge berichtet, die er im Web "findet" und weil er Werbung auf seinem Blog hat. Ich fragte weiter, ob ich dann kein Müllklauber sei, weil ich zwar auch in meinem Blog über Dinge berichte, die ich im Web finde, aber ich im Gegensatz zu ihm keine Werbung in meinem Blog habe. Seine Antwort (auch als Kommentar) läßt mich vermuten, daß er mich überhaupt nicht verstanden hat. Auch meine ich darin zu lesen, daß er glaubt, ich habe ihn nicht verstanden. Um seine Kommentare nicht weiter zu belasten, setze ich meine Fragen an ihn per Mail fort, was am Schluß in einem von ihm vorgeschlagenen Telefonat endet. Er findet meine (und auch andere?) Mißverstaändnisse so wichtig, daß er dazu nochmal einen separaten Eintrag schreibt: Die Aussage und ihre Rezeption. Jedenfalls kommt er in seinen Kommentaren zu dem Schluß: "Ich mag Müllklauber." Das paßt meiner Meinung nach nicht zusammen mit seinem Kommentar an anderer Stelle, was ich ihm auch sage:

Deine Aussage:

"Sorry, aber das "Kontaktlinsen-Blog" ist eine Totgeburt. Das hilft nur Maschinen, aber keinem Menschen. RIP. Such Dir einen neuen Job."

verleitet mich nicht gerade zu der Annahme:

"5. Ich habe überhaupt nichts dagegen."

Wie soll man denn sonst deine obige Aussage verstehen?



Was ist nun der Schluß? Martin glaubt anscheinend, ich habe ihn nicht verstanden:

Thomas, ich verstehe nicht, was Du willst. (..) Wenn Du mir mal zeigen könntest, wo Du da einen "Widerspruch" sieht, wäre ich Dir dankbar.


Ich glaube, Martin hatte meine Fragen nicht verstanden.

Deswegen startete ich die Frage an meine Leser: "Wie findet ihr Müllklauber?" (Und hier meine ich wirklich die, die in Mülltonnen suchen.)
Die Antworten waren vielfältig und interessant und durchaus nicht nur negativ. Bitte lest selbst.

Worum geht es mir.
Wenn jemand im Internet Dinge zusammenklaubt zu einem Thema, womit er zu tun hat und wofür er sich interessiert, dann ist das für mich in Ordnung, auch wenn er mit Werbung auf dieser Seite Geld verdient. Wenn jemand wahllos alles einsammelt, nur weil bestimmte Stichworte darin vorkommen oder es im weitesten Sinne zu einem Thema paßt und diese gefundenen Dinge unreflektiert in ein Blog packt, um damit über Werbung auf diesen Seiten Geld zu verdienen, dann ist das für mich nicht in Ordnung. Für mich sind letztere die Content-Klauber der Zukunft und für mich SPAMblogs oder neuerdings auch Splogs genannt. Das ist absolut nicht in Ordnung und das wird auch jeder White-Head Suchmaschinenoptimierer (SEO) so einschätzen. Splogs müllen die Suchmaschinen mit Dingen zu, die so niemand nützen. Themenblogs fassen Dinge zu einem Thema (oder mehreren) zusammen und sind wichtig. Und nun: Bild dir deine Meinung!

siehe auch

nochmal Müllklauber

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Hallo liebe Leser,

heute wende ich mich mit einer erneuten Bitte an euch. Bitte sagt mir eure Meinung zum Thema Müllklauber per Kommentar oder E-Mail. Ich habe dazu die Kommentare auch für Nichtmitglieder der Opera Community freigeschaltet.

danke und Gruß, Thomas

PS: Die Auflösung des Grundes für die Frage kommt noch. :-)

Google Pages nur gut für SPAM?

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ein Gedanke wird in Google Blogscoped betrachtet.

Wie heute geschrieben, finden sich unter Domain googlepages.com erste Suchtreffer in Google. Nun überlegt man, ob diese Seiten nicht sehr gut durch SPAMer zu mißbrauchen seien. Der Fakt, um den es geht, ist die Benutzung des GMail oder Google Mail-Accounts für die mit dem Dienst Google Pages erstellten Seiten. Der GMail-Account-Name wird als Subdomain zu googlepages.com verwendet. Es wird aber auch darüber nachgedacht, ob damit nicht gleichzeitig die SPAM-Filter in GMail verbessert werden. Denn wenn diese Google Pages-Accounts von SPAMern genutzt werden, dann werden mehr SPAM-Mails auf GMail-Accounts auflaufen und auch mehr dieser SPAM-Mails von den Nutzern als solche gekennzeichnet. Das könnte wirklich eine Verbesserung der GMail-SPAM-Filter bewirken.

Siehe auch dieses Blog: Google mit online-Webseiten Erstellung für alle

Wie findet ihr Müllklauber?

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Hier eine Aussage, die nicht von mir ist.

Kennt Ihr Müll-Klauber? Diese Leute, die in den Städten von Mülltonne zu Mülltonne ziehen und Flaschen, Zeitungen und andere Rohstoffe daraus klauben, um sie dann weiter zu verkaufen?


Meine Frage an euch, liebe Leser meines Weblogs, was assoziert ihr mit einem Müllklauber? Welche Empfindungen, welche Gefühle, wie ordnet ihr das ein?

Bitte schreibt mir eine E-Mail an thomas ät th-o.de oder hinterlaßt einen Kommentar. Danke.

schon mal danke und viele Grüße, Thomas

"@" = SPAM? (30.11.2005)

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diese Aussage bei silicon.de darf getrost bezweifelt werden. Moderne Harvester erkennen auch die stattdessen eingesetetzte Phrase "(at)" und ihre Variationen.

SplogSpot: Schwarze Liste für Blogs

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am 29.11.2005 via Golem

Datenbank soll vor Blog-Spam schützen

Eine Blog-Übersicht der besonderen Art bietet SplogSpot an. Gesammelt werden ausschließlich Spam-Blog bzw. Splogs, also solche, die Blog-Techniken wie Trackback nutzen, um zweifelhafte Seiten in Blogs und damit in Suchmaschinen zu spülen.


und

Auf diese Art und Weise will SplogSpot eine Art "Realtime Blackhole Listen" (RBL) zur Verfügung stellen, wie man sie aus dem E-Mail-Bereich kennt.
(..)
Bekannte Splogs sollen so daran gehindert werden, ihre Spuren auf anderen Blogs zu hinterlassen.

"@" = SPAM?

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via silicon.de
95 Prozent der Spam-Mails müssten nicht sein
Spamfilter und Adress-Masking stemmen sich erfolgreich gegen Werbepost

Obwohl Spammer nach wie vor Mailadressen im Internet sammeln und dorthin dann Werbepost schicken, können Service Provider inzwischen rund 95 Prozent der Spam-Nachrichten blockieren. Wenn der Anwender auch noch seinen Teil dazu beiträgt, müssen die Spammer eine noch höhere Hürde überwinden, um ihre Fracht abzuwerfen.


... schreibt man dort. Weiter heißt es, man könne seine

Mailadresse für so genannte Harvester-Programme - automatische Programme, die nach @-Zeichen im Web suchen - verschleiern, indem er einfach statt @ 'at' schreibt.


Die Methode der Adress-Maskierung ist umstritten. Worum geht es? Man soll seine E-Mail Adresse im Web verschleiern. Solange das die eigene Homepage betrifft, ist das auch durchführbar. Schwierig wird das, wenn man sich anderweitig im Web bewegt. Z.B. fordern viele Dienste, um diese nutzen zu können, die Angabe der eigenen E-Mail Adresse. Nicht alle halten diese vor der Öffentlichkeit verborgen, nicht alle halten sich daran, diese Adressen nicht weiterzugeben. Was gibt es für Möglichkeiten der Verschleierung?

  1. das "@"-Zeichen verschleiern, z.B. mit " at ", "(at)", "-at-" o.ä.
  2. die Punkte verschleiern, z.B.: statt "vorname.nachname@domain.de" schreibt man "vorname(dot)nachname(at)domain(dot)de"
  3. Die Adresse nicht verlinken. Oft wird die E-Mail Adresse gleich verlinkt, damit Besucher nur noch darauf zu klicken brauchen. Der Browser öffnet dann eine leere Mail mit bereits eingetragener Empfänger-Adresse. Im Quelltext der HTML-Seite sieht das dann so aus (Linkziel): <a href="mailto:vorname.nachname@domain.de">sende eine Mail</a> Auch diese Links können von Programmen "maschinell" ausgelesen werden.
  4. Einbau von Phrasen, die von Leuten erst händisch entfernt werden muß, die an diese Adresse schreiben wollen. Die Phrase ist so gestaltet, daß sie von Menschen erkannt werden kann aber nicht durch Maschinen, z.B. "vorname.nachnameNOSPAM@domain.de" , hier muß die Phrase "NOSPAM" vom Absender aus der E-Mail Adresse von Hand gelöscht werden.
  5. Die Adresse gar nicht als Zeichen angeben sondern eine Grafik mit dem Bild der eigenen E-Mail Adresse einstellen. Wer an diese Adresse senden will, muß diese erst selbst von Hand abschreiben. Von Programmen ist das nicht maschinell verarbeitbar.


Es gibt aber auch Stimmen, die diese ganzen Techniken in ihrer Wirksamkeit in Zweifel ziehen. Sie sagen, daß damit die Sinfälligkeit der E-Mail Adresse bzw. deren Verlinkung verloren geht. Auch wird darauf hingewiesen, daß bis auf die letzten beiden Fälle auch alle anderen Phrasen maschinenlesbar und mit einigem Aufwand auch für Programme erkennbar sind. Auch genüge es nicht, die Adresse "meistens" zu verstecken, es genüge ein einziges Mal diese Adresse im Web frei verfügbar zu haben, damit sie in E-Mail Adreßlisten landet.

Viel eher kann da schon die Wirksamkeit von SPAM-Filtern bestätigt werden, die zumindest einen Teil des SPAM erkennen. Viele sind auch anhand von Beispielen trainierbar und werden so mit der Zeit immer besser in der Erkennung. Ein SPAM-Filter für den eigenen PC, den ich selbst empfehlen kann, ist Spamihilator.

[Spam] Vorsicht mit Bluetooth Handy

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double-opt-in und der SPAM

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... bzw. was man selbst auf Mailinglisten bzgl. SPAM alles erleben kann schildert Giesbert Damaschke in seinem Blog, ich war zu dem Zeitpunkt auch schon dabei und hab das live miterlebt. Ich meine besser als mit double-opt-in kann man die Leute wirklich nicht vor SPAM schützen. Das hatte die Frau wohl nicht ganz verstanden.

Peinlich. Hab grade nochmal nachgelesen. Das war damals einfaches Opt-In. Aber: Es gab eine Anmeldungs-Bestätigungsmail. Und der Betreiber hat die Frau gleich nach Kenntnis von der Liste genommen.
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NETLIFE 2.0                              Muenchen, 19. Dezember 1999 
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Dieser Text enthaelt wichtige Informationen zu NETLIFE 2.0
Bitte heben Sie ihn auf!                                       v1.00 
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(link auf homepage der liste)
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                   Hilfe-Text zur NETLIFE Mailingliste
                       Letzte Aenderung: 19.12.99
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11. Wie kann man NETLIFE 2.0 wieder verlassen?

SPAM mit neuer Front: SPlogs

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via SearchEngineWatch
Es werden bereits erste Vorschläge diskutiert, wie Blog SPAM eingedämmt werden kann.
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