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ThoBlog

die Stadt, das Web und der Rest

Posts tagged with "suchmaschinen"

schon wieder Google und Rankingklau

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Ach du guter Gott, jetzt hat mir Florian gemailt und auch noch ein Hutzseldibutzel gegeben. (Was immer das auch sein soll?) Ich habs antürlich nicht richtig gecheckt mit den Rankings. Selbst dran schuld. In diesem Fall. Siehe auch mein Kommentar zum Blutsegelkanonier. Wir werden sehen.

Schwer zu erkennen die dunkle Seite sie ist.

Google und die Welt ist wieder in Ordnung

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Am Donnerstag hatte mich Florian überholt mit seinem Posting über Blutsegelkanonier. Aber So ist das Leben. Florian ist ein guter Kerl und wir sehen uns sicher beim nächsten Online-Stammtisch.

Ich hatte noch mehr über Florians Blutsegelkanonier geschrieben.

Einwortsuchanfragen mit Einseitenergebnissen

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Gemein! Florian klaut mir mein Einseitensuchergebnis. Es ging um das Wort Blutsegelkanonier.

SPAM und Qualigo

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Wie ich im Oktober bereits über Qualigo geschrieben hatte, hat mir die Firma damals Post gesandt. Unverlangt, ohne vorherigen Kontakt. Es besteht also keine "Geschäftsbeziehung", die neuerdings von ähnlich agierenden Firmen gern als Anlaß für das Zusenden von Werbung benutzt werden. Sie haben es wieder getan. Sie haken nach, ich habe mich leider noch nicht gemeldet. Das ist ja wohl klar, auf Werbung im Briefkasten antworte ich nicht. Diesmal schreiben sie von Zusammenarbeit. Zusammenarbeit sollte doch immer zum gegenseitigen Nutzen sein. Wo liegt dieser Nutzen für mich?

Wir bieten Ihnen wahlweise einen Bonus von 50,- € an, wenn Sie uns 50,- € für Sponsored Links einzahlen. Oder wir schenken Ihnen 250,- € Guthaben, wenn Sie bei uns 249,- € einzahlen.


Aha, sie schenken mir etwas, wenn ich den Betrag vorher einzahle. Unverständlich, ein Geschenk ist ein Geschenk.

Mit diesem Guthaben können Sie im QualiGO-Netzwerk auf über 15.000 Webseiten keywordbezogene Werbung buchen. Sie erreichen so täglich bis zu 6 Millionen Personen im deutschsprachigen Raum. Und Sie zahlen bei uns nur, wenn Ihre Werbung auch tatsächlich angeklickt wird (10 Cent je Klick auch bei Top-Suchbegriffen!).


Ja da schau her! So viele Leute! Der Wahnsinn! Könnte es sein, daß ich allein durch gute Plazierung in Google mehr Menschen erreiche? Auch ohne etwas zu bezahlen? Das Tollste aber ist die Aufforderung am Schluß:

Bitte schicken Sie mir in jedem Fall eine Email an kuhlmann@qualigo.de , ob Sie unser Schreiben diesmal erreicht hat. Vielen Dank!


Ein Dank mit Ausrufezeichen? ein Ausrufezeichen heißt doch entweder Aufforderung (was ein Dank ja wohl nicht sein soll) oder Schreien/Rufen. Einen Dank schreie ich normalerweise nicht. Ich werde allen Ernstes dazu aufgefordert, auf unverlangt zugesandte Werbung im Briefkasten auch noch zu antworten.

Liebes QualiGO, Denk-mal!
(das war eine Aufforderung)

Nachtrag:
Interessant wer sich bei Technorati auffindbar sonst noch über Brief-SPAM von Qualigo beschwert.

QualiGO und gefunden werden

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Heute habe ich Post erhalten von QualiGO, Websuche Search Technology GmbH & Co. KG. Die Überschrift lautet: "Qualigo - einfach gut finden!" Ich werde persönlich mit Name angesprochen. Ist das also ein persönlicher Brief an mich oder doch nur ein Serienbrief? Was bietet mir diese Firma an?

immer mehr Menschen suchen im Internet nach Informationen, Produkten oder auch nach Anbietern von Dienstleistungen. Unabhängige Untersuchungen zeigen, dass Suchmaschinen zu den am stärksten genutzten Kanälen zur Informationsbeschaffung gehören und Portale zu den am besten besuchten Seiten im Internet.


Aha, es geht um Suchmaschinen und Portale. Aber was hat eines mit dem anderen zu tun? Daß Suchmaschinen stark zur Informationsbeschaffung genutzt werden, ist eigentlich nichts Neues.

Nur wenn Sie von potentiellen Kunden gefunden werden, können Sie vom Internet profitieren. Ihre Werbung muß dort platziert sein, wo Menschen suchen und dafür sorgen wir für Sie!


Ah, ich soll von Kunden gefunden werden. Ich habe aber gar keine Firma. Und sie wollen meine Werbung an Stellen platzieren, wo Menschen suchen. Soweit mir bekannt, suchen Menschen in Suchmaschinen (nicht in Portalen). Und was Untersuchungen darüber sagen, welche Suchmaschinen am meisten benutzt werden, darüber findet man Informationen in Suchmaschinen.

http://www.google.com/search?q=marktanteile+suchmaschinen

Die Informationen, die ich fand, sagen aus, daß Google zwischen über 50% bis über 80% Marktanteil am Suchmaschinenmarkt hat. Deshalb habe ich zur Informationsbeschaffung eine Suche bei Google durchgeführt. Also suchen die meisten Menschen in Google. Und in Google will QualiGO Werbung für mich platzieren? Die dann sicher auch von mir zu bezahlen ist. Wäre es da nicht besser, ich werde einfach gut in Google gefunden? Ich hab mal getestet mit der Suche meines Vor- und Nachnamens in der meistbenutzten Suchmaschine in Deutschland. Das Ergebnis war nicht zu überbieten. Warum sollte ich dann Werbung machen? Ist dieser postalische Kontakt nicht zum Fenster rausgeworfen?

Was mich etwas gewundert hat ist, daß eine Firma, die mit ihrer Onlinekompetenz wirbt - ich soll ja immerhin dort eine Onlinedienstleistung in Anspruch nehmen - , mir einen Brief mit der Post sendet. Wäre da eine kompetente E-Mail nicht passender gewesen? (Und billiger)

Was mich aber am meisten wundert, ich habe keine Geschäftsbeziehung mit dieser Firma. Sie haben also meine Daten anscheinend gekauft oder aus dem Telefonbuch genommen. Soweit mir bekannt ist, ist aber Kaltaquise in Deutschland untersagt. Insofern ist dieser Brief also nichts anderes als eine E-Mail mit demselben Inhalt, nämlich SPAM.

siehe auch: SPAM und Qualigo

wiedergefunden: site-suche mit Google

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wiedergefunden mit Hilfe von Alexs, danke!

Die Sitesuche von Google hat schon einige Wandlungen durchgemacht. Sie wurde auch schon mal offensiv propagiert. Was derzeit noch davon übrig ist, findet man auf den Seiten von Google unter Google Custom Search Engine. Dazu muß man eingelogt sein. Finden (mit viel Sucharbeit) kann man noch etwas unter Google Web Search and Site Search bzw. gleich Google Free WebSearch. Wenn man dort eine eigene Suche einrichtet bzw. sich anmeldet, kommt man auf oben genannte Adresse von google free site search (bzw. Custom Search Engine).

Was davon unabhängig noch funktioniert ist die Übergabe zweier Parameter sitesearch und domains mit jeweils der Adresse der zu durchsuchenden Seiten. Also z.B.:

http://www.google.com/search?hl=de&domains=my.opera.com/Thomas0/blog/&q=search&btnG=Suche&sitesearch=my.opera.com/Thomas0/blog/


als Link

SEO Tips von Google

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über at-web

Matt Cutts von Google hat sich zum alten "dynamische Seiten in Suchmaschinen"-Problem geäußert. Das hat er früher schon mal getan. Dieses Problem war auch schon öfter Thema hier im ThoBlog. Matt Cutts hat eine Präsentation (PowerPoint) erstellt anläßlich der Wordpress-Konferenz WordCamp 2007. "Whitehat search engine optimization tips for bloggers". Unter anderem wird gesagt (so at-web):

- dynamische URL die z.B. ein Fragezeichen enthalten, werden für die
Berechnung des PageRank gleich behandelt wie statische URL. Es gilt
weiterhin der Rat, die Anzahl der Parameter in der URL kurz zu halten.
2 bis 3 Parameter sind okay. Eine URL mit 15 Parameter wird Google mit
hoher Wahrscheinlichkeit nicht indexieren


Das ist genau, was früher schon bemerkt wurde.

Siehe auch:




Gesichter suchen mit Google

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nach @-web

Interessant. Bedient man die Google Bildersuche mit einem Namen und hängt an die Ergebnis-URL den Parameter &imgtype=face an, so bekommt man alle Bilder bei Google, die als Gesicht erkannt wurden.

Spock findet Menschen

nach @-web

Gestern am 08. August 2007 nahm die Personensuchmaschine Spock den offiziellen Betrieb auf.[..]
Spock präsentiert sich zeitgemäss als Mitmach-Suchmaschine. Nutzer können Personen bewerten.


Na das kann ja heiter werden. Denn:

Finden sich genügend Personen bereit, kann man also ähnliche Effekte wie beim Google Bombing erzielen. Nur präziser. Die Suche nach miserable failure findet genau einen Treffer: George Bush, Präsident der USA.


Stimmt nicht mehr, miserable failure als Google-Bombe wurde inzwischen von Google entschärft, man findet nicht mehr an erster Stelle die Seite von Georg W. Bush im Weißen Haus.

Es werden lediglich Kontakte von Personen erfasst, die sich im Internet in ganz bestimmten Netzwerken wie MySpace, Facebook, LinkedIn, Friendster und Xing präsentieren. Okay, das sind gar nicht so wenige. 100 Millionen Menschen sollen bereits erfasst sein. Täglich kommen Millionen hinzu.


Lustig, das gibt Verknüpfungen!

Datenschützern stehen hingegen die Haare zu Berge.


Richtig.

Richtig aufhorchen sollten die Nutzer jedoch, weil von Ihnen Zugangsdaten (E-Mail und Passwörter) zu anderen Diensten wie AOL-Mail, Yahoo! Mail und Google Mail verlangt werden. Meist sind die Zugangsdaten zu den E-Mail Diensten gleichzeitg Account-Daten für weitere Dienste der Anbieter. Möchte Spock die Einfältigkeit seiner Nutzer testen?


Auha! Vorsicht!

Früher gab es noch die gute Alte Menschensuchmaschine MESA. Diese wurde von der Uni Hannover leider umgebogen auf die Metager,
die beste deutsche Metasuchmaschine von der es inzwischen auch eine Version Metager 2 mit völlig neuer Technologie gibt. Die MESA durchsuchte früher schon einmal bestimmte Dienste und Listen alerdings ohne die Möglichkeit, daß jeder Kommentare und Bewertungen hinterlassen konnte, da ging es nur um reine Kontaktinformationen - hauptsächlich E-Mail Adresse, Heimatland und evtl. Website. Das waren noch Zeiten!

Beitrag zu Google-Bombing

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Ein neuer Beitrag zu GoogleBombing bei Search Engine Land.

siehe auch dieses Blog: Googlebombing und George Bush = 'miserable failur'

Yahoo Pipes (08.02.2007)

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via Matt Cuts, die Kommandozeile für RSS-Feeds. Heiß! Geht nicht mit Opera zu bedienen. Eine Pipe (Zeichen "|") ist auf der Kommandozeile eine Möglichkeit, die Ausgabe eines Programmes an ein anderes Programm zu übergeben. Mit Yahoo Pipes kann man sich mehrere RSS-Feeds aggregieren (zusammenfassen), nach bestimmten Kriterien wie Suchbegriffen und Datums- und Ortsangaben filtern, geht also auch für "sowas" wie eigene RSS-Feeds zu Veranstaltungen herstellen. Die Örtlichkeit funktioniert leider nur über Yahoo lokal, welches nur für USA verwendbar ist.

Virtualitaet - Realitaetsflucht oder nur Freizeitbeschaeftigung

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Immer öfter hört man von so neuen virtuellen Welten. Zum Beispiel berichtete die Financial Times Deutschland (FTD) schon öfter über Second Life. Dort kann man sich mit einer Spielfigur - Avatar genannt - durch eine komplette 3D-Welt bewegen. Auch im Online Rollenspiel World of Warcraft kan man sich mit einer Spielfigur durch virtuelle Welten bewegen. Allerdings kann man sich hier "nur" zwischen verschiedenen Rassen, Klassen, dazu für zwei aus einer Anzahl von Berufen entscheiden. Auch besteht hier im Unterschied zu Second Life der Hauptspeilinhalt in der Lösung vorgegebener Aufgaben. In einem Cafe schnappte ich neulich das Wort Blutsegelbukanier auf. Zunächst hatte ich Blutsegelkanonier verstanden. Das sind Piraten in diesem Spiel. Mit einer kürzlichen Erweiterung "Burning Crusade" wurden zwei neue Rassen einführt, Draenei und Blutelfen. Auch Golem de (z.B. hier bzw. so) hat schon mehrfach über das Spiel berichtet. Ich höre auch aus dem Bekanntenkreis, daß dieses Spiel einige Leute spielen und zwar quer durch alle Altersstufen. Es gibt eine Testversion zum Herunterladen und Spielen für eine begrenzte Zeit. Danach muß man sich registrieren und einen monatlichen Obolus zum Spielen entrichten. Manche bezeichnen die verstärkte Nutzung solcher umfangreicher virtueller Welten als Realitätsflucht, andere sehen darin nur eine neue Freizeitbeschäftigung wie Fernsehen.

Stichwort: Blutsegelkanoniere

neue Smilies braucht das Land

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Es ist immer wieder erstaunlich, nach welcher Zeit lange online stehende Seiten immer wieder gefunden werden. Ich habe da eine Seite über Smilies. Ich meine den Ursprung, die ASCII-Zeichen in nur-Text E-Mails und News-Beiträgen, nicht diese grafischen Spielereien. Die Seite ist seit 14. März 1998 online.

Heute sendet mir jemand Vorschläge zur Ergänzung. Danke Maximilian! :-)

Ach ja, nach einem Tracker über die letzten 417 Tage hat die Seite täglich im Durchschnitt 154 Besucher. Laut Statistik sind nur 5.08% Reloads und der Rest eindeutige Besucher. Interessant sind auch die Suchbegriffe in Suchmaschinen, die dann zu dieser Seite führen und bei denen von Suchenden auch geklickt wird, diese sind unter anderem:

die Abstufungen von SEO

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via Google Blogscoped
(02.11.2006)

Lustig aber doch nicht ohne Sinn werden spaßig gemeinte Schattierungen von SEO (Search Engine Optimisation = Suchmaschinenoptimierung) beschrieben. Es geht darum, in welchem Maße Suchmaschinenoptimierer Vorgehensweisen benutzen, die von Suchmaschinen mehr oder weniger geächtet sind. Black Hat ist dafür ein gebräuchlicher Begriff für schlechte bzw. von Suchmaschinen unerwünschte Verhaltensweisen. White Hat steht für gute oder anerkannte Verhaltensweisen im SEO.


Erlaubnis von Philipp Lenssen nach creativecommons

  1. tiefschwarze Black Hat SEO: So böse ist er ein Tippfehler-Keyword-Besetzer der Spyware installiert. Absolut illegal obendrein.
  2. Holzkohle Hat SEO: Er optimiert wirklich bezuglose Seiten für alle Arten von Suchanfragen aber innerhalb der Grenzen der Legalität.
  3. Dunkelgrau Hat SEO: Dieser Suchmaschinen-Optimierer ist z.B. ein Splogger, der Content von anderen Seiten stiehlt. (Was ist daran besser als Holzkohle-grau?) (Ein Splogger ist ein Betreiber eines Blogs, der versucht mit fremdem Inhalt gutes Ranking zu erlangen um von seinen wenig bis nicht hilfreichen Seiten auf seine beworbenen Seiten zu verlinken.)
  4. Schiefergrau Hat SEO: Ein Suchmaschinen-Optimierer der Linkfarmen erstellt und Ähnliches. (Linkfarmen sind Seiten auf verschiedenen Servern, die sich durch gegenseitige Verlinkung gegenseitig ein besseres Ranking verschaffen sollen.)
  5. Grau Hat SEO: Ein Suchmaschinen-Optimierer der regelmäßig die Regeln der Suchmaschinen für Webmaster liest, aber dann versucht so böse und weit wie möglich davon weg zu kommen.
  6. Hellgrau Hat SEO: Dieser Suchmaschinen-Optimierer erstellt selbst Content (einen Haufen davon), aber der Content zielt nur auf gute Positionen in Suchmaschinen.
  7. cremefarben Hat SEO: Dieser Typ stellt nicht nur die Idizierbarkeit der Seite sicher – er besorgt sich auch eine Menge Backlinks von Freunden.
  8. White Hat SEO: Diese Person erstellt den Content den Leute wirklich suchen, und macht die Seite sehr bedienerfreundlich. White Hat Suchmaschinen-Optimierer optimieren nur die Seiten ihres Internetauftritts, die es ihm wert erscheinen, sehr gut in Suchmaschinen gefunden zu werden.
  9. leuchtend perlweiß Hat SEO: Dieser Suchmaschinen-Optimierer tut nicht nur alles, was der White Hat SEO tut, er sichert auch ab, daß die Seiten nicht bei unrelevanten Suchanfragen gefunden werden.

Google Alerts fuer Blogs

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via Google Blog

Die Google Alerts zu Blogs ergänzen die schon bisher verfügbaren Alerts zu Webseiten, News und Google Groups (Newsgroups). Mögliche zu übergebende Suchbereiche sind blogurl: und inpostauthor:. Schade daß News und Web nicht mehr zusammen zu fassen sind. Auch wäre denkbar, sich Alerts aus allen Bereichen außer einem zukommen zu lassen - z.b. alle Quellen außer Groups. Das ist sinnvoll, wenn zu einem Stichwort aus einer Quelle viel Müll kommt, was bei den Groups wohl öfter vorkommt. :-(

Google: Parameter dynamischer Webseiten kein Problem mehr

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via at-web und Search Engine Round Table

Früher gab es Probleme mit der Indizierung von dynamischen Webseiten bzw. der Aufnahme dieser Seiten in Suchmaschinen-Ergebnisse. Hinter der Web-Adresse wurden nach einem Fragezeichen '?' ein oder mehrere durch '&' getrennte Parameter in der Form parameter1=wert1 übergeben. Dieses Problem soll nun bei Google vorbei sein. Google hat die "dynamische Parameter Klausel" von der Seite der Webmaster Guidelines entfernt. Zwar liefert Google von allen Suchmaschinen die meisten Besucher, aber wer seine Seiten auch bei anderen Suchmaschinen aufgenommen sehen will ist gut beraten, immer noch suchmaschinen-gerechte URLs bzw. Internet-Adressen zur Verfügung zu stellen.

siehe auch:

Ask erklaert Smilies

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via Google Blogscoped

Wie berichtet wird zeigt die Suchmaschine Ask seit kurzem im Vorspann der Suchergebnisse (SERPs = Search Engine Result Pages) eine Eräuterung, wenn man in den Suchschlitz einen sogenannten Smilie (amerikanischer Weise auch Smiley) eingibt. Das sind Textzeichenfolgen, die dazu verwendet werden, den Gemütszustand oder ein bestimmtes Gefühl oder Aussage des Schreibers darzustellen. Diese Form tauchte das erste mal in Newsgroups und Mailbox-Systemen (BBS = Bulletin Board System) auf, wobei sich heute mehrere Parteien streiten, wer dies nun zuerst "erfunden" habe. Zu lesen sind diese auch als Emoticons bezeichneten Darstellungen ganz einfach, indem man den Kopf auf die linke Schulter legt. Der einfachste Smilie:

:-)


zeigt dann mit dem Doppelpunkt die Augen, der Strich die Nase und die runde Klammer zu den (lachenden) Mund. Für verschiedene Anlässe und Aussagen gibt es die verschiedensten Variationen. Ich selbst habe eine Seite zu Smilies erstellt. Einen Blick wert ist sicher auch die älteste im deutschen Web zu findende Smilie-Sammlung und Acronym-Sammlung von Renate Husmann. Acronyme sind Abkürzungen, die aus den Anfangsbuchstaben mehrerer
Wörter bestehen. Das bekannteste Acronym ist wahrscheinlich LOL und steht für Laughing Out Loud.

Nachtrag ODP

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via Matt Cutts

Wie dort vom Google Mitarbeiter berichtet, wird der "noodp" Attribut-Wert von Google unterstützt. Ich berichtete darüber.

alte oder unkorrekte Beschreibungen in Suchmaschinen

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via at-web

Alte oder unkorrekte Beschreibungen in Suchmaschinen rühren bei manchen Suchergebnissen von den Einträgen im ODP - Open Directory Projekt her. Dieses Verzeichnis wird von freiwilligen Helfern gepflegt und fließt in einige andere Suchmaschinen ein. Die Editoren der einzelnen Kategorien des ODP nehmen manchmal andere Inhaltsangaben als in der Description der Seite oder im Text selbst enthalten. Aufgrund der Freiwilligkeit der Editoren ist auch eine Änderung meist ausichtslos.

Zum Ausschluß der Verwendung der ODP-Beschreibung für Google verwendet man das Meta-Tag:
<meta NAME="GOOGLEBOT" CONTENT="NOODP">

.. für andere Suchmaschinen
<meta NAME="ROBOTS" CONTENT="NOODP">

Nach Google können mehrere Anweisungen kombiniert werden:
<meta NAME="GOOGLEBOT" CONTENT="NOODP, NOFOLLOW">


siehe auch


Nachtrag:
Heute (26.07.) mit dem Newsletter hat es auch Dr.-Web

BlogSPAM und nofollow

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Opera hat die Links in Komentaren von Blogs alle auf "nofollow" gesetzt. Damit will Opera dem Ziel Blog-SPAM Bekämpfung näher kommen. Aufmerksam wurde ich in einem Kommentar meines Blogs heute.

Der BlogSPAM in der Opera Community (hier Opera Blogs) hat in der letzten Zeit mächtig zugenommen. Aus diesem Grund mußte ich schon anonyme Kommentare ausschalten. Aber selbst mit angemeldeten Usern erlebt man noch genügend SPAM. Allerdings funktioniert hier in der Opera Community die Blog-SPAM Bekämpfung gegen angemeldete Benutzer ziemlich gut, weil viele Betroffene Mitglieder und Blogger SPAM-Accounts melden. Wenn man nicht stündlich reinschaut, kann es sein, man erhält noch Meldungen über neue Kommentare, die aber schon gar nicht mehr vorhanden sind, weil die dazu benutzten SPAM-Accounts samt allen Kommentaren schon gelöscht sind. Da die in Kommentaren eingebrachten Links jetzt mit "nofollow" gekennzeichnet sind, macht es für SPAMer keinen Sinn mehr hier Links zu hinterlassen, zumindest nicht um besseres Ranking in Suchmaschinen zu bekommen. Mindestens Google verfolgt keine nofollow-Links. Google hat diesen Vorstoß damals (Jan 2005) unternommen um die rapide Zunahme von KommentarSPAM einzudämmen.

Martin Röll glaubt nicht an die Wirksamkeit dieser Methode. Er ist überzeugt, daß das die SPAMer nicht davon abhalten wird. Er meint dazu:
Was ansonsten passiert ist, dass der Pagerank innerhalb der Blogosphere sinkt: Aus Sicht des Pagerank ist die Blogosphere dann "unzusammenhängender". Möglicherweise tauchen nach einer Weile Weblogs nicht mehr "automatisch" so hoch in Suchergebnissen auf, wie sie es heute tun - ob das gut oder schlecht ist, möge jeder selber entscheiden.

Und weiter unten schreibt er:
Auf dieser Seite wird es kein automatisches "nofollow" geben. Kommentatoren und ihre Links sind willkommen. Ich will, dass ihr Pagerank bekommt! Ich glaube, dass das gut für das Netz ist.

Na das ist doch toll! Nehmen wir Martin beim Wort. Er zitiert noch eine andere Stelle, die stark heraushebt, was ihn daran stört:
You cannot say that the relationship between two documents is that a search engine should ignore the relationship between those two documents!