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Posts tagged with "uhren"

Limes Uhren und kein Ende

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Alles zum Thema
Probleme mit Limes-Uhren

Am Sonntag den 26.04.2009 war es mal wieder soweit. Meine gute Limes Uhr blieb stehen. Es ereignete sich genau 18:46 Uhr. Als ich eine halbe Stunde später auf die Uhr sah, und erkannte daß sie stand, verglich ich schnell mit dem PC. Ich hatte noch Chorprobe und die richtige Zeit war also wichtig. Ich schüttelte die Uhr kurz, worauf sie wieder ging und ich sie wieder um das Handgelenk legte. Aber ein oder zwei Minuten später stand sie wieder.

Das war nun nach dem letzten Mal am 31. July 2006 sieben Mal in sieben Jahren. Ja, ich habe sie wieder getragen. Siehe auch sechs Mal in vier Jahren und der 5. Defekt in 3 Jahren. Man merkt, die Quote bessert sich. :-/ Wieso nur bin ich trotzdem nicht zufrieden? Meine Uhr ist eine Endurance-GMT,+silber. Wer sich damit auskennt, weiß was ich meine. Jedenfalls ist man im Hause Ickler nicht gewillt, eine dauerhafte Abhilfe bei einer dauerhaft immer wieder defekten Uhr zu schaffen. Denn seit dem 18.10.2005 schweigt der Herr I. und reagiert nicht mehr auf Anfragen von mir als Kunde.

Hallo Herr I. Ich wünsche bitte Kontakt.



Ist das deutlich und verständlich? Aber für Herrn I. von Limes-Uhren ist es sicher viel wichtiger, Rallyes zu sponsern, als auf Anfragen seiner Kunden wegen Problemen zu antworten. Und zum Beweis der eigenen Qualität stellt man nur positive Kommentare von Limes Uhren Kunden online.

Ich brachte die Uhr zur Reparatur zu meinem Uhrmacher des Vertrauens, Herrn Neugebauer in Dorfen, Uhren und Schmuck. Durch das Rütteln am Handgelenk beim Fahren mit dem Rad bewegte sich die Uhr wieder. Dort lief sie zwei Tage zur Beobachtung ohne Unterbrechung.

Schau ma mal ...

Mühle Glashütte Uhren ist insolvent

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via: Welt der Uhren

Die Mühle-Glashütte GmbH hat am 04. Juli 2007 Insolvenz angemeldet. Angestrengt wurde wohl eine Klage von NOMOS Glashütte. Es geht um die Glashütter Regel, wonach eine entscheidende Eigenleistung am Werk zu erbringen ist, um die Uhren als "Glashütte-Uhren" verkaufen zu dürfen. Alles andere schädige den Ruf dieser Erzeugnisse. Gerade bei hochwertigen Uhren ist Qualität das wichtigste Thema. Doch manchmal gibt es auch Probleme mit Uhren. Ich hatte persönlich welche mit Limes-Uhren. Da wird mit dem Kunden schon mal seltsam umgegangen. Es scheint aber nur auf kurze Distanz einfacher, dem Kunden die Worte im Mund herumzudrehen, anstatt den Kunden bei Fehlern eigener Produkte zu unterstützen und zufriedenzustellen.

siehe auch:

Limes-Uhren, die letzte Stunde hat geschlagen

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Am Sonntag war es soweit. Zum sechsten Mal innerhalb von vier Jahren (in Worten: 6 Mal in 4 Jahren) hat meine Limes Uhr einen Defekt. Sie ist einfach stehen geblieben. Mir reichts langsam, der Reparatur einer Uhr hinterher zu laufen, die ihr Geld nicht wert ist und nicht tut, was sie soll, nämlich die Zeit anzeigen. Aber für Herrn I. von Limes-Uhren ist es ja auch viel wichtiger, Rallyes zu sponsern, als auf Anfragen seiner Kunden zu antworten, die Probleme mit seinen Produkten haben. Da übt sich der Herr I. in vornehmer Zurückhaltung und schweigt. Es ist mir schon klar, daß es nicht angenehm ist, negative Kritik zu bekommen. Wie in diesem Fall rührt diese nämlich meist her von eigener ungenügender Arbeit. Deshalb stellt man wie zum Beweis der eigenen Qualität auch nur positive Kommentare von Limes Kunden online. Apropos Qualität:

Heute führt in dritter Generation * * das Unternehmen. Die Manufaktur fertigt anspruchsvolle Uhrgehäuse für international renommierte Kunden unter strengen Qualitätsrichtlinien:
Made in Germany.



Qualitätsrichtlinien? Und das hier:

Bei der Bearbeitung der Oberflächen, beim Zusammenbau und bei den sorgfältigen Kontrollen setzt * allerdings auf manuelle Facharbeit.



Welche Kontrollen? Wie kann es bei solchen Kontrollen passieren, daß - man stelle sich vor! - kurz nach dem Kauf zwei Zeiger aneinander hängen bleiben, wodurch die Uhr stehenbleibt? Und als Krönung teilt man dann dem Kunden, der Probleme mit seinen Produkten mit, daß man nicht mit ihm reden will. So zumindest der Herr I. von Limes Uhren in einer Mail vom 28.10.2005:

Nachdem Sie uns in einer Ihrer letzten Mails gebeten hatten, Ihnen nicht
mehr zu antworten:
(Zitat)
befolgen wir Ihren Wunsch.



Und das weil ich geschrieben hatte:


Hallo Herr I.,

mit dieser Mail werde ich unseren unfruchtbaren Mailverkehr zum Thema meinerseits beenden. Sie brauchen mir nicht noch einmal zu antworten.



"Brauchen", nicht "dürfen nicht". Warum hatte ich das geschrieben? Weil er mir mit unkonstruktiven Floskeln geantwortet hatte. Ich hatte gefragt, woran das liegen kann. Er sieht den Grund dafür in "Schlageinwirkung":

Es kann bei einem mechanischen Werk aufgrund von Schlageinwirkung schon mal zu Problemen kommen. In Ihrem Fall hätte ich vorgeschlagen, dass Sie die Uhr zu uns ins Werk schicken, sofern Sie noch nicht repariert wurde.



Wahrscheinlich auf eigene Kosten und Risiko? Das ist noch nicht Alles. Nachdem ich angefragt hatte, ob er meinen negativen Bericht auch auf seiner Seite zu Kommentaren von Limes Kunden (siehe oben) einstellen würde oder ob ich mich anderweitig an andere Stellen mit der Bitte um Rat wenden kann oder es lieber in mein Blog stellen soll, schreibt er dies:

Es ist nicht notwendig, mit Veröffentlichung zu drohen. Wir kümmern uns auch sonst um die Belange und Sorgen unserer Kunden, was nicht allzu häufig vorkommt.



Und das obwohl ich ausdrücklich um eine Lösung gebeten hatte und darauf hingewiesen hatte, daß das keine Drohung sein soll sondern ich nur eine Lösung haben möchte und eine Uhr die funktioniert. "Kümmern uns"! Mit nicht antworten? "Nicht allzu häufig vorkommt". Nein klar, nur sechs mal in vier Jahren. Das ist wirklich nicht viel, bei diesem Preis! Meine Uhr ist übrigens die Endurance-GMT,+silber. Was sie soll, tut sie nicht, die Zeit anzeigen. Mein Schluß ist nur, ich hab nun ein teures Stück Metall, daß zu nichts nutze ist. Ach ja, wer in Dorfen unterwegs ist, dem kann ich das tote gute Stück gern zeigen.

Raumstation Limes schweigt

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Gab es da nicht mal eine uralt SiFi-Serie? "Raumstation Alpha schweigt" oder so ähnlich?

Ich habe kein Glück mit Limes-Uhren. Nachdem ich am 28.10.2005 Herrn I. von der Firma mitgeteilt habe, daß er sich im Irrtum befindet, habe ich dennoch bis heute keine Antwort von ihm.

Worum ging es? Ich habe eine Uhr gekauft. Es sollte etwas Besonderes sein. Kurz nach dem Kauf blieb sie stehen. Wie mir nach der Reparatur im Uhrengeschäft mitgeteilt wurde, waren zwei Zeiger aneinander hängen geblieben. Seltsam für eine Uhr, die extra eine Endkontrolle passieren muß. Okay, die Reparatur kostete mich nichts. Etwas später rutschte die Uhr vom Stuhl und fiel auf einen Teppich, also nicht zu hart. Sie blieb stehen, weil sich ein Arretierring des Aufzugsgewichtes gelöst hatte. Diesmal muß ich die Reparatur bezahlen. Wieder etwas später stoße ich im Gang an einer Ecke an. Wieder der Ring. Ich schreibe an die Firma. (..) Ich soll die Uhr hinschicken. Die ist aber längst wieder in der Werkstatt. Auch hatte ich gefragt, warum das Problem nicht bei billigen (und ebenfalls mechanischen) Uhren auftritt. Einzige Antwort darauf:
"Es kann bei einem mechanischen Werk aufgrund von Schlageinwirkung schon mal zu Problemen kommen."
Ich (..) frage nochmal nach Möglichkeiten, die Probleme mit der Uhr künftig zu vermeiden. Ich bekomme als Antwort:
"nachdem wir Ihre Uhr nicht gesehen und geprüft haben, können wir Ihnen leider keine Ratschläge erteilen."
Hä? Ich hab doch mitgeteilt, daß die Uhr schon repariert ist. Wieso soll ich sie dann noch hinschicken? Außerdem ist mir klar, daß er konkret über meine Uhr kein Urteil abgeben kann, ohne sie gesehen zu haben. Was glaubt der Herr I. von mir? Und wieder (..) äußert er sich mit keiner Silbe zum Problem. Ich schreibe nun, daß ich es aufgebe und er mir zu diesem Problem nicht noch einmal zu antworten braucht. Aber ich lege meine eigentlichen Fragen noch einmal deutlich dar:

  1. Frage 1: Wie kann es sein, daß bei der Endkontrolle (..) das aneinander Hängenbleiben von Zeigern nicht bemerkt wird, was kurz nach dem Kauf dann beim Kunden auftritt?
  2. Frage 2: Was macht XYZ technologisch besser als Limes, daß dies bei XYZ unter gleichen Gebrauchsumständen nicht passiert?

Ich bekomme keine Antwort auf meine Fragen. Am 18.10.2005 dann ein neuerlicher Vorfall. Zum insgesamt vierten Mal und zum dritten Mal mit dem selben Fehler bleibt die Uhr stehen. Ich schreibe wieder. Als am 27.10.2005 noch immer keine Antwort vorliegt, frage ich nach. Mir wird vorgehalten, daß ich ihm beim vorherigen Fall eingeräumt habe, daß er mir nicht noch einmal zu antworten braucht. Zu diesem Fall natürlich. Und "nicht antworten muß", nicht "nicht antworten darf". Das war für mich eigentlich selbstverständlich. Als Hersteller sollte man doch ein Interesse daran haben, daß Probleme mit den eigenen Produkten beseitigt werden.

Wenn ein Produkt nicht geht, dann sollte man doch beim Hersteller Hilfe bekommen. Aber Herr I. von Limes-Uhren möchte das lieber anders handhaben.

Einzig gutes an der Geschichte, beim letzten Mal hat die Werkstatt das Teil neu vom Tersteller bestellt und selbst (also auf eigene Kosten) übernommen, die Reparatur kostete mich nichts. Danke an Herrn Neugebauer in Dorfen, Uhren und Schmuck.

Nachtrag:

Ein schönes Weihnachtsgeschenk war ziemlich genau am 24.12.2005 der 5. Defekt in 3 Jahren (in Worten: der fünfte Defekt in drei Jahren) von Limes Uhren - hier speziell meiner Limes GMT. Diesmal war das Armband defekt, der Verschluß ging bei Anspannung des Handgelenks (Faust machen) von selbst auf. Herr Neugebauer hat dies für mich kostenfrei repariert. Danke Herr Neugebauer!

Herr I. von L.-Uhren wünscht - äh - folgt meinem Wunsch nach keinem Kontakt

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Seit längerer Zeit, eigentlich seit Beginn bzw. Kauf habe ich Probleme mit meiner L.-Uhr. Es ist eine GMT. Ich hatte dazu Kontakt zum Hersteller aufgenommen. Der Kontakt anläßlich des letzten Defekt gestaltete sich ziemlich unfruchtbar. Ich hatte deshalb geschrieben, der Herr I. braucht mir nicht noch einmal zu antworten. "Braucht nicht", nicht "darf nicht". Die letzten Tage (18.10.) habe ich schon wieder einen Defekt mit der Uhr. Ich hab natürlich wieder hingeschrieben, gleich am 18.10. Als ich am 27.10. immer noch keine Antwort habe, frage ich nach, ob ich jetzt als Käufer seines Produktes grundsätzlich keine Antwort mehr bekäme, weil ihm vielleicht etwas sauer aufgestoßen ist. Da bekomme ich zur Antwort, ich hätte doch geschrieben, er braucht nicht nochmal zu antworten und er entspricht damit nur meinem Wunsch. Will er mich für dumm verkaufen? Ja klar, zum letzten Fall hatte ich das geschrieben, das hier ist doch ein neuer. Das ist mir bis jetzt noch nicht (oder höchst selten) passiert, daß ein Hersteller sowenig Interesse an einer Lösung hat, wenn ein Käufer so massiv Probleme mit seinem Produkt hat.

Wenn wir damals mit unserem Maschinenbau-Betrieb Maschinen ausgeliefert hätten, die kurz nach Verkauf beim Kunden stehenbleiben, oder die mehrmals den gleichen Fehler aufweisen, dann hätten wir alles daran gesetzt, den Kunden zu versöhnen und nicht gesagt, wir antworten nicht mehr. Nicht anders verhält es sich mit den Fachdatenbanken, die meine aktuelle Firma verkauft. Wenn das Produkt steht, dann ruft der Kunde bei uns an zu jeder üblichen Bürozeit und bekommt Hilfe. Aber das scheinen manche mit Gewalt anders handhaben zu wollen.
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