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die Stadt, das Web und der Rest

Posts tagged with "unternehmen"

Name "Mitropa" verschwindet

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via Tagesschau

"Mitteleuropäische Schlaf- und Speisewagen AG" wird umbenannt

Traditionsreicher Name Mitropa verschwindet

Der traditionsreiche Name Mitropa verschwindet. Der Spezialist für Verkehrsgastronomie firmiert künftig unter dem Namen SSP Deutschland GmbH, wie das Unternehmen in Eschborn mitteilte.

Londoner SSP-Konzern kaufte 2004 Mitropa


Ich als Ossi denke mit Wehmut an die gute alte Mitropa-Zeit, als man sich als Student im Winter während der Wartezeit vom eiskalten Bahnsteig in die "Schiene" verzog. (In jedem Bahnhof vorhandene Bahnhofsgaststätte, die immer von der Mitropa betreut wurde.)

Drei Warnzeichen für Alptraum-Kunden

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via SEORoudtable

Drei Warnzeichen für Alptraum-Kunden sollen sein:

  • Ich muß das so billig wie möglich umsetzen.
  • Ich brauche es gestern.
  • Mein letzter Webdesigner ist nicht erreichbar.


Schön zu lesen.

in Hohenpolding geht es weiter

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Ich berichtete über eine Veranstaltung zur Zukunft in Hohenpolding, die von rund 60 Personen besucht wurde. Dazu fand inzwischen am 07.04.2006 eine Folgeveranstaltung statt, an der rund 20 Personen teilnahmen. Es wurden 4 Arbeitskreise gebildet, die jeder selbst weitere Arbeits-Termine vereinbahrt haben. Diese Arbeitskreise sollen konkrete Ideen unterstützen und Maßnahmen auf den Weg bringen. Die Arbeitskreise sind:
  • Energie
  • Arbeiten, Einkaufen, Gewerbe
  • Freizeit, Jugend, Soziales
  • Leitbild: Wie sieht unsere Gemeinde in 15 Jahren aus

Diese Informationen stammen direkt aus der Gemeinde Hohenpolding. Wer mehr wissen möchte, einfach mal dort anrufen.

Die DSL-Unterschriftenaktion ist beendet und wurde vom Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft Herrn Fertl bei der Telekom abgegeben.

Nachtrag Transparency Deutschland

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Nachtrag zu Transparency International Deutschland: gütliche Einigung

Was so Blogger alles bewirken ...

Hohenpolding plant seine Zukunft

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via Dorfener Anzeiger

"Alle Bürger sollen angezapft werden"
Hohenpoldinger stellen Entwicklungsprojekt vor
Hohenpolding (mel) - Was kann man in einer finanziell nicht gerade rosigen Zeit machen, um Hohenpolding trotzdem vorwärts zu bringen? Diese Frage stellen sich Anita Winter, Peter Arweck, Gottfried Berger, Alois Rott, Markus Huber, Sepp Maier und Gottfried Gänßle schon seit einigen Monaten. Jetzt wollen sie mit ihrem Projekt "Gemeindeentwicklung" Hohenpolding zusammen mit Bürgermeister Heribert Niedermaier an die Öffentlichkeit gehen.

und weiter heißt es:
Am morgigen Freitag hoffen sie im Gasthaus "Zur Linde" auf möglichst viele Gleichgesinnte, die sich mit eigenen Ideen einbringen und engagieren wollen. "Alle Bürger sollen angezapft werden, ob jung oder alt. Alle sind wichtig", betont Huber, und Arweck fügt hinzu: "Wir sehen uns nicht isoliert. Wir wollen mit Bürgermeister, Gemeinderat und anderen Bürgern gemeinsam an einem Strang ziehen, damit mehr Potential entsteht."

Diese Veranstaltung findet auf Nachfrage heute am Freitag um 19:00 Uhr in der Gemeinde Hohenpolding im "Gasthaus zur Linde" statt.
Hingehen! Ideen einbringen!

Vor ein paar Wochen hatte schon eine Unterschriftensammlung für den DSL-Ausbau in Hohenpolding stattgefunden. Hohenpolding ist nur teilweise mit DSL versorgt. Weitere Anschlüsse sind wohl derzeit laut Telekom nicht zu erhalten bzw. ist auch nicht ganz Hohenpolding mit DSL abgedeckt.

Die Unterschriftensammlung ist inzwischen abgeschlossen und weitergeleitet. Insgesamt nahmen in den 4 Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen 265 Bürger teil. Davon waren immerhin 101 aus Hohenpolding. Auf der Suche nach Zahlen findet man die Größe von 943 Stimmberechtigten, die zur letzten Wahl zum ersten Bürgermeister am 03.03.2002 in Hohenpolding zugelassen waren. Die Unterschriften stammen also immerhin von einem Zehntel der wahlberechtigten Bevölkerung von damals. Für den weiteren Aufschwung der Gemeinde wie auch der Unternehmen in Hohenpolding ist die DSL-Abdeckung bzw. anderweitige Versorgung mit breitbandigen Zugängen zum Internet sicher von Bedeutung. Ich drücke die Daumen!

Wer im Web anderen Unrecht tut, ist im Web unten durch

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via Tagesschau

Nach den Online-Medien ist es nun heute auch in den eher klassischen Medien angekommen. Soetwas spricht sich nur allzu schnell herum.

Transparency International im Clinch mit Weblogs

Ausgerechnet die unermüdlichen Anti-Korruptionskämpfer von Transparency International stehen auf einmal auf der Seite der Buhmänner - zumindest im Internet. Die deutsche Abteilung der Organisation hatte einer Bloggerin juristische Konsequenzen gegen ihrer Ansicht nach falsche Äußerungen über Transparency International angedroht und dafür einen Sturm der Entrüstung geerntet. Auch wenn Transparency inzwischen einen Rückzieher machte - das PR-Desaster bleibt: Wer im Netz nach "Transparency International" sucht, stößt bereits unter den ersten Google-Treffern schnell auf zahlreiche Unmutsäußerungen.


Wie berichtet, siehe dazu negative Dinge und die Öffentlichkeit

negative Dinge und die Öffentlichkeit

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Moni mit ihrem Blog Gedankenträger berichtet. Zunächst berichtet sie über eine Freundin, die zum Ende ihrer Probezeit nicht übernommen wurde. Eine Rolle dabei spielten, so das Blog, auch die nachgefragte und angebotene Entlohnung. Das gefällt der Organisation nicht und ihr Anwalt, Prof. Dr. Jürgen Marten, schickt der Bloggerin gleich einen saftigen Brief. Das Posting soll entfernt werden. Das Posting wird entfernt, unter anderem weil kein Geld für einen befürchteten und angedrohten Rechtsstreit zur Verfügung steht und berichtet nun über das Schreiben des Anwalts. Da setzt der Anwalt gleich nochmal nach und verlangt auch die Löschung dieses Beitrags sowie er keine weitere Berichterstattung über diesen Fall in der Öffentlichkeit möchte. Der Mann hat die Blogosphäre noch nicht verstanden, zumindest nicht so weit, daß inzwischen ein Aufschrei durch dieselbe geht und inzwischen an zig anderen Stellen darüber berichtet wird. Teilweise sind auch die ursprünglichen Postings anderweitig "gesichert" und stehen zum Nachlesen bereit. Mehr unten. Delikat finde ich den Sachverhalt, daß der gewisse Herr gleichzeitig Anwalt und Ethikbeautragter der Organisation ist, die sich so sieht:
Transparency International - Deutschland e.V.
(kurz: „Transparency Deutschland“ oder TI-D)
arbeitet gemeinnützig und ist politisch unabhängig. TI-Ds Grundprinzipien sind Integrität, Verantwortlichkeit, Transparenz und Partizipation der Zivilgesellschaft.


Achtenswert in Monis Blog finde ich die Offenheit, mit der sie über die Sache spricht:

Nach wie vor ganz im Sinne der Transparenz, möchte ich an dieser
Stelle auch noch schreiben, dass ich mich einmal bei der betreffenden
Organisation auf eine Stelle beworben hatte.
(..)
Ich möchte ausdrücklich betonen, dass es keinerlei Grund gibt
anzunehmen, dass ich das ursprüngliche Posting nur aus Frust darüber
geschrieben habe, dass man mich nicht eingestellt hat.


Und sehr interessant, was die Höhe der Entlohnung dieser heeren Organisation anbelangt, dies:

Im zweiten Vorstellungsgespräch hatte ich dem Vorstandsvorsitzenden
selbst gesagt, dass ich zu einem so geringen Gehalt wie ausgeschrieben
die Stelle nicht annehmen kann (..)

Weil das Gehalt bei der NGO unter meinem momentanen Einkommen, einer
Kombination aus Alg II und Pflegegeld (mein Sohn hat die höchste
Pflegestufe III), lag, lief es darauf hinaus, dass ich die Stelle von
mir aus nicht hätte annehmen können.


Was diese Organisation da an negativem Verhalten über sich preisgibt, kann sie niemals im Leben wieder einholen. Ich sag mal, normal können die dicht machen.

Seiten, die darüber berichten, teils selbst mit Linklisten:
(hier immer nur ein konkreter Link, die Blogs haben meist mehrere Beiträge zum Thema)


siehe auch: im Web spricht sich Negatives schnell herum

Meindl Dachziegel angeblich aus der Krise

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so schreibt der Dorfener Anzeiger

Allerdings ist vom Name Meindl im ganzen Bericht nur noch übrig, daß die Etex Gruppe das "Dachziegelwerk Meindl Anfang April letzten Jahres übernommen" (hat). Sonst wird nur noch von der "Dorfener Ziegelei" gesprochen. Ist damit der alte Name verschwunden? Man spricht von 3,5 Millionen Euro Investition der Pfleiderer Dachziegel GmbH nach der Übernahme, um die "weitgehend aus den 70er Jahren stammenden Herstellungsanlagen" zu erneuern. Man spricht auch davon, man habe die "Herstellungskosten um etwa 15 Prozent" reduziert. "Man" ist in diesem Fall Geschäftsführer Kurt-Georg Pfleiderer. Als Geschäftsführer muß man natürlich nach vorne blicken, muß die positiven Aspekte herausstellen, zumal wenn einem die Firma auch noch gehört. Das würde jeder an dieser Stelle so machen. Von den entlassenen Mitarbeitern ist nur zu hören: "Es sei eine "schwierige Entscheidung" gewesen" aber notwendig, um den Standort langfristig zu sichern. Dann blickt man aber gleich wieder in die Zukunft und spricht von "vieler außerordentlich engagierter Mitarbeiter". Da behaupte ich mal, daß die Mitarbeiter vorher auch engagiert waren und daß ein besonderes Engagement im Moment wahrscheinlich aus der besonders gesteigerten Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes resultiert.

Sorry, aber da fehlt mir von einer Dorfener Zeitung immer noch der Bezug zu den Betroffenen Bürgern der Stadt Dorfen. In einer früheren Meldung der gleichen Zeitung heißt es noch: "50 Mitarbeiter zahlen die Zeche für den Verkauf an die belgische Etex Group". Muß sich die Dorfener Zeitung schämen, über Dorfener zu berichten, die ihren Arbeitsplatz in Dorfen verlieren? Was ist aus ihnen geworden? Haben sie wieder Arbeit? Wie viele konnten in vorzeitigen Ruhestand gehen? Konnten welche von ihnen eine Umschulung bekommen? Wieviele von ihnen sind heute wieder in Lohn und Brot? Das interessiert mich als Dorfener von einer Dorfener Zeitung über das Leben in Dorfen!

Heimarbeiter sind produktiver, glücklicher und... nackt

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so jedenfalls eine Aussage von silicon.de nach einer gemeinsamen Studie der Marktforscher von Insight Express und dem Appliance-Hersteller SonicWall.

Am witzigsten finde ich dabei die Schlußfolgerung:
Die Folgen dieser Umfrage für die Arbeitswelt sind noch nicht abzusehen. Sollte sich beispielsweise herausstellen, dass vor allem die Nacktheit für die gesteigerte Produktivität verantwortlich ist, könnte das auch interessante Folgen für den Büroalltag haben.


Bitte unbedingt den ganzen Artikel lesen!
Jetzt auch (oder vorher?) bei der Tagesschau

Weblogs und Unternehmen

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via Martin Röll: 5 Schritte, wie sich ein Unternehmen der Blogosphere nähern kann
Interessant. Lesen! Auch die Kommentare.
siehe auch Was ist eine Weblog-Policy?
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