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ThoBlog

die Stadt, das Web und der Rest

Posts tagged with "wirtschaft"

Mühle Glashütte Uhren ist insolvent

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via: Welt der Uhren

Die Mühle-Glashütte GmbH hat am 04. Juli 2007 Insolvenz angemeldet. Angestrengt wurde wohl eine Klage von NOMOS Glashütte. Es geht um die Glashütter Regel, wonach eine entscheidende Eigenleistung am Werk zu erbringen ist, um die Uhren als "Glashütte-Uhren" verkaufen zu dürfen. Alles andere schädige den Ruf dieser Erzeugnisse. Gerade bei hochwertigen Uhren ist Qualität das wichtigste Thema. Doch manchmal gibt es auch Probleme mit Uhren. Ich hatte persönlich welche mit Limes-Uhren. Da wird mit dem Kunden schon mal seltsam umgegangen. Es scheint aber nur auf kurze Distanz einfacher, dem Kunden die Worte im Mund herumzudrehen, anstatt den Kunden bei Fehlern eigener Produkte zu unterstützen und zufriedenzustellen.

siehe auch:

Name "Mitropa" verschwindet

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via Tagesschau

"Mitteleuropäische Schlaf- und Speisewagen AG" wird umbenannt

Traditionsreicher Name Mitropa verschwindet

Der traditionsreiche Name Mitropa verschwindet. Der Spezialist für Verkehrsgastronomie firmiert künftig unter dem Namen SSP Deutschland GmbH, wie das Unternehmen in Eschborn mitteilte.

Londoner SSP-Konzern kaufte 2004 Mitropa



Ich als Ossi denke mit Wehmut an die gute alte Mitropa-Zeit, als man sich als Student im Winter während der Wartezeit vom eiskalten Bahnsteig in die "Schiene" verzog. (In jedem Bahnhof vorhandene Bahnhofsgaststätte, die immer von der Mitropa betreut wurde.)

in Hohenpolding geht es weiter

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Ich berichtete über eine Veranstaltung zur Zukunft in Hohenpolding, die von rund 60 Personen besucht wurde. Dazu fand inzwischen am 07.04.2006 eine Folgeveranstaltung statt, an der rund 20 Personen teilnahmen. Es wurden 4 Arbeitskreise gebildet, die jeder selbst weitere Arbeits-Termine vereinbahrt haben. Diese Arbeitskreise sollen konkrete Ideen unterstützen und Maßnahmen auf den Weg bringen. Die Arbeitskreise sind:
  • Energie
  • Arbeiten, Einkaufen, Gewerbe
  • Freizeit, Jugend, Soziales
  • Leitbild: Wie sieht unsere Gemeinde in 15 Jahren aus

Diese Informationen stammen direkt aus der Gemeinde Hohenpolding. Wer mehr wissen möchte, einfach mal dort anrufen.

Die DSL-Unterschriftenaktion ist beendet und wurde vom Bürgermeister der Verwaltungsgemeinschaft Herrn Fertl bei der Telekom abgegeben.

Hohenpolding plant seine Zukunft

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via Dorfener Anzeiger

"Alle Bürger sollen angezapft werden"
Hohenpoldinger stellen Entwicklungsprojekt vor
Hohenpolding (mel) - Was kann man in einer finanziell nicht gerade rosigen Zeit machen, um Hohenpolding trotzdem vorwärts zu bringen? Diese Frage stellen sich Anita Winter, Peter Arweck, Gottfried Berger, Alois Rott, Markus Huber, Sepp Maier und Gottfried Gänßle schon seit einigen Monaten. Jetzt wollen sie mit ihrem Projekt "Gemeindeentwicklung" Hohenpolding zusammen mit Bürgermeister Heribert Niedermaier an die Öffentlichkeit gehen.


und weiter heißt es:

Am morgigen Freitag hoffen sie im Gasthaus "Zur Linde" auf möglichst viele Gleichgesinnte, die sich mit eigenen Ideen einbringen und engagieren wollen. "Alle Bürger sollen angezapft werden, ob jung oder alt. Alle sind wichtig", betont Huber, und Arweck fügt hinzu: "Wir sehen uns nicht isoliert. Wir wollen mit Bürgermeister, Gemeinderat und anderen Bürgern gemeinsam an einem Strang ziehen, damit mehr Potential entsteht."


Diese Veranstaltung findet auf Nachfrage heute am Freitag um 19:00 Uhr in der Gemeinde Hohenpolding im "Gasthaus zur Linde" statt.
Hingehen! Ideen einbringen!

Vor ein paar Wochen hatte schon eine Unterschriftensammlung für den DSL-Ausbau in Hohenpolding stattgefunden. Hohenpolding ist nur teilweise mit DSL versorgt. Weitere Anschlüsse sind wohl derzeit laut Telekom nicht zu erhalten bzw. ist auch nicht ganz Hohenpolding mit DSL abgedeckt.

Die Unterschriftensammlung ist inzwischen abgeschlossen und weitergeleitet. Insgesamt nahmen in den 4 Gemeinden der Verwaltungsgemeinschaft Steinkirchen 265 Bürger teil. Davon waren immerhin 101 aus Hohenpolding. Auf der Suche nach Zahlen findet man die Größe von 943 Stimmberechtigten, die zur letzten Wahl zum ersten Bürgermeister am 03.03.2002 in Hohenpolding zugelassen waren. Die Unterschriften stammen also immerhin von einem Zehntel der wahlberechtigten Bevölkerung von damals. Für den weiteren Aufschwung der Gemeinde wie auch der Unternehmen in Hohenpolding ist die DSL-Abdeckung bzw. anderweitige Versorgung mit breitbandigen Zugängen zum Internet sicher von Bedeutung. Ich drücke die Daumen!

nun doch Atom-Müll-Endlager?

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wie auf NDR heute zu lesen: In Schacht Konrad darf Atommüll lagern

Gericht gibt grünes Licht für Atommüll-Endlager Schacht Konrad
In der früheren Eisenerzgrube Schacht Konrad bei Salzgitter darf künftig Atommüll gelagert werden. Das hat das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg am Mittwoch entschieden. Die Genehmigung des Landes Niedersachsen vom Mai 2002 war rechtens, so die Richter. Die Stadt Salzgitter, die angrenzenden Gemeinden Lengede und Vechelde sowie zwei Landwirte, deren Hof unmittelbar an das ehemalige Bergwerksgelände grenzt, hatten gegen die Zulassung geklagt. In den Stollen sollen in 800 bis 1.300 Metern Tiefe schwach- und mittelradioaktive Abfälle eingelagert werden.


Haben sie es nun doch geschafft? Wem das zu harmlos klingt, dem kann ich nur empfehlen, sich mal "Die Legende vom Salzstock" durchzulesen. Es gab davon auch mal eine Audio-Version (MP3). Sehr ernüchternd und erleuchtend!

Ratlos in Gorleben: Wo ist der Castor wirklich? Die Geschichte einer
Selbsttäuschung Von Andreas Maier


Hätte mich der Teufel persönlich (er ist ein guter Mäeutiker) vor
einem halben Jahr gefragt, was denn eigentlich Gorleben sei, hätte ich
eine diffuse Antwort gegeben. Nun, Gorleben, hätte ich gesagt, das ist
… irgendwo in Norddeutschland, hm … nach Gorleben kommen die Castor-
Transporte aus La Hague. Dort gibt es ein Lager … ein Lager für
Atommüll. Der Teufel, freundlich: Ein Lager? Was denn für ein Lager?
Nun, hätte ich gesagt, es gibt da so einen Salzstock. Tief in der
Erde. Sie wollen das Zeug verbuddeln. Der Teufel: Im Salzstock?
Interessant. Ist das endgültig? Ich meine, haben sie das entschieden,
steht das fest? Ich: Nun, es gibt Proteste. Menschen dort ketten sich
vor den Zügen an. Sie wollen verhindern, dass der Castor ankommt. Der
Teufel: Wo ankommt? Ich: Nun, im Lager natürlich! Der Teufel: Im
Salzstock? Ich: Nun, ja, was soll die Frage?



Der Schriftsteller Andreas Maier lebt seit einem halben Jahr (geschrieben am 20.11.2003) im Wendland. Seine letzten Romane: „Wäldchestag“ und „Klausen“ im Suhrkamp Verlag

im Web spricht sich Negatives schnell herum

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Ein Beispiel hat Martin gefunden

Kurzfassung: Ein Typ wird von einem Trickbetrüger reingelegt und bloggt es mit dem Namen des Betrügers. Monate später ist der Betrüger in Peru und versucht, jemand anderen reinzulegen. Der wird misstrauisch, geht in ein Internetcafé, googelt den Namen, findet den Weblogeintrag... und ruft die Polizei. Der Betrüger wird verhaftet. Großartig.


Zum Thema "Was andere im Web über einen sagen" bzw. "im Web spricht sich Negatives schnell herum" siehe auch dieses Blog:
Spuren im Web und Privatsphäre
Wieso erinnert mich das jetzt nur an meine negativen Erfahrungen mit Limes Uhren? Siehe auch "Raumstation Limes schweigt".

Spuren im Web und Privatsphäre

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Bestimmte Themen haben einen langen Atem. Vorgestern schreibt dazu Martin in seinem Blog unter anderem:

Es geht in der "Privatsphäre im Netz"-Debatte gar nicht im Kern um die Daten, die wir über uns selbst veröffentlichen, (..) Das heißt: Es geht schon darum, aber das ist nicht der wichtige Punkt. Viel interessanter, wichtiger, kritischer sind die Daten, die andere über uns veröffentlichen.


Eben, "Es geht schon darum" aber "Viel interessanter, wichtiger, kritischer". Wir sollten über dem Einen das Andere nicht vergessen. Diese andere Seite "andere über uns" hat vielleicht mehr Gewicht, aber wir sollten die eine Seite "wir äußern uns" darüber nicht außer Acht lassen. In diesem Zusammenhang fällt mir ein Vortrag über Business Communities ein, den ich mal über das gleichnamige Buch von Patrick Gruban (einfach mal googeln oder in openBC schauen) hielt.

(..) Communities sind Katalysatoren, sie bringen positive UND negative Aspekte schneller ans Licht


Auch das Web ist und wird immer mehr eine einzige riesige Community. (Wieviele Klicks sind es durchschnittlich von einer Seite zu einer anderen? Da gab es mal eine Untersuchung.) Welche Blüten treiben kann, was andere über einen sagen, sieht man im Zusammenhang mit Suchmaschinen auch beim Fall "miserable failure" oder "der häßlichste Mann im Internet" (siehe dazu in diesem Blog den Beitrag).

siehe auch dieses Blog: webben, ohne auf die Folgen zu achten

webben, ohne auf die Folgen zu achten

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In der Tagesschau erscheint heute ein Artikel über die Gefahren der Auffindbarkeit persönlicher Informationen. Dazu zählt nach Meinung des Autors alles, was über derzeitige oder vergangene Situation des Menschen Auskunft gibt. Auch sehr interessant ist jegliche Meinungsäußerung in Diskussionsforen, Communities, Gästebüchern oder Kommentaren in Weblogs. Wer eine eigene Internetseite betreut oder ein Blog schreibt, verrät vielleicht noch mehr über sich.

Es wird unter anderem über die Möglichkeit gemutmaßt, wie leicht es Einbrecher durch veröffentlichte Reisepläne und Urlaubspläne hätten, einen Einbruch zu planen.

Martin sieht das anders. Das Thema ist auch noch einmal Thema eines anderen Artikels. Er begründet dort, daß durch das Veröffentlichen von Reiseplänen gar nicht gesagt ist, daß sich niemand in der Wohnung befindet. Außerdem führt er an, daß Diebe das Web gar nicht für die Planung von Einbrüchen brauchen, weil sie sich einfach morgens vor das Haus zu stellen brauchen und zu beobachten, wer das Haus verläßt und vielleicht noch mehr. Das Ganze war bei ihm sogar schon einmal im Sommer 2003 Thema (siehe zweiter Beitrag von ihm unten).

Manche benutzten diese Strategie der umfasenden Information sogar damals in der DDR. Das hatte mehrere Effekte im Zusammenhang mit der Stasi und Informanten:
  1. Überinformation, die Masse der Informationen konnte nicht mehr verarbeitet werden. Das zeigte sich wohl besonders in der Zeit des Umbruchs bis zur Wende, weil in den Massen Informationen oft gar nicht mehr die wichtigen Entwicklungen von den anderen unterschieden werden konnten.
  2. Weitergabe der "Meinung des Volkes" an die Stasi, man versprach sich wohl dadurch zumindest teilweise vereinzelte Reaktionen zur Beseitigung von echten Mißständen.
  3. gezielte Desinformation

Was aber sicher ein berechtigter Aspekt ist, ist das eigene Bild in der Gesellschaft. Da ist der Personalchef, der vorm Einstellungsgespräch Google oder eine andere Suchmaschine befragt. Aber auch "Kids" tummeln sich heute schon gern auf Kiddie-Platformen wie z.B. EDnetz. Dort findet man vor allem in den persönlichen Profil-Seiten wie auch in den in diesen enthaltenen Gästebüchern die wildesten Beschimpfungen von anderen ungeliebten Jugendlichen oder einfach Ablästern über Lehrer. Es wurde sogar an Schulen nach Entdeckung beleidigender Äußerungen der Besuch von EDnetz mit den PCs in den Computerräumen untersagt. Wenn sich diese Jugendlichen demnächst um eine Lehrstelle bewerben, werden sie hoffentlich kein schlimmes Erwachen erleben oder deren Eltern aus allen Wolken fallen. Die Seite des eigenen Sprösslings zu finden sollte mit Google nicht ein besonders großes Problem darstellen.
{name oder wohnort} site:{domain der plattform}

Also liebe Erwachsene, schafft euch das nötige Wissen an und dann nehmt eure Kinder an die Hand bei ihren ersten Schritten im Web und überlaßt sie nicht sich selbst, das tut ihr im "real live", also im richtigen Leben doch auch.

Nachtrag:
Heute auch von mir in Twitter:
Muss für alle #Lehrer #Schueler #Jugendliche #Kinder in #Schule und sonstwo! http://bit.ly/3lN48 #thinkbe4upost
Zeigt euren Kindern diese Videos! Jetzt!

Sweden plans to be independent of oil in 2020

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über Martin Röll
Dazu meine Empfehlung: Unbedingt Erwin Pelzig anhören mit P.I.S.A. (Pelzig in Sachen Abitur),

Belzich mid harddn "B"


Und zwar den Teil über Norwegen (Fach Erdkunde). Da sage ich nur: Öööl! Prost Seraphime! Okay, Der Spruch mit dem Öööl ist ein Insider. Aber Erwin Pelzig (respektive Frank Markus Barwasser) und sein Beitrag dazu ist absolut hörenswert! Anhören!

Inhalt des Tracks: Erdkunde, Resourcen, Öl; Aufgabe: Zu den Bedeutendsten Erdöllieferanten in Europa gehört der Staat Norwegen. Nahezu 50% seines Exportwertes stellen das Erdöl und Erdölprodukte dar. Erörtern Sie die wirtschaftlichen Risiken, die sich daraus ergeben.

Meindl-Werke werden modernisiert

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berichtet der Dorfener Anzeiger am 29.12.2005
Es heißt weiter, die Belgische Etex-Gruppe investiert 3,5 Millionen Euro in Dorfener Ziegelei, 3,5 Millionen Euro hat der Konzern der Etex-Gruppe dafür freigegeben. Von den Entlassenen wird hier schon nicht mehr gesprochen. Der Entlassung von rund ein Viertel der Beschäftigten wird hier von der Presse zu wenig Beachtung geschenkt. Wer sind diese Leute, sind es Dorfener? Wie alt sind sie? Haben sie Aussicht auf neue Beschäftigung oder auf Umschulung?
Am 11.06.2005 heißt es beim Dorfener Anzeiger noch:
Meindl: Tiefer Schnitt zur Heilung
Der neue Geschäftsführer Kurt-Georg Pfleiderer gibt bekannt, das Werk habe derzeit noch 224 Mitarbeiter, aktuell wurde bereits sechs Mitarbeitern gekündigt. Weitere Entlassungen sind "unausweichlich". Der neue technische Leiter Dirk Hümmer vermeldet 25 Millionen Euro würden (..) in Dorfen investiert.
Dagegen weiß eine Seite über Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland bereits mit Stand 19.07.2005, daß schon 50 Mitarbeiter entlassen wurden. Das ist dann rund ein viertel der gesamten Belegschaft. Weiter heißt es:

Dachziegelwerk Meindl, Dorfen, wieder schlägt ein ausländischer Investor zu. 50 Mitarbeiter zahlen die Zeche für den Verkauf an die belgische Etex Group. Das ist immerhin knapp ein Viertel der Belegschaft.
Ausländische Investoren,
machen im Prinzip das Gleiche, wie inländische Investoren. Sie stellen Geld zur Verfügung, das im Laufe der Zeit von den arbeitenden Menschen in einem Betrieb "abgearbeitet" werden muss. Am Ende holt der Investor Geld und Zinsen wieder heraus. Nur haben ausländische Investoren den großen Vorteil, dass es bei Ihnen nicht "Kapitalflucht" ist, wenn sie ihr Kapital nebst Zinsen wieder abziehen.


Die ehemalige Website des Unternehmens wurde vorsorglich schon einmal stillgelegt. Laut der deutschen Vergabestelle für Internet-Domains ist der Eigentümer aber noch Josef Meindl aus Dorfen. Vielleicht ist auch nur die Startseite gelöscht? Im Cache de Suchmaschine Google erhält man noch eine gespeicherte Version. Wenn man dort auf "Weiter" klickt, scheint noch Inhalt vorhanden zu sein.

Du-bist-Deutschland

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via Martin Roell
Du bist Deutschland - Ich mach' mit!
die originale Adresse der Initiative findet sich hier
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