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ThoBlog

die Stadt, das Web und der Rest

Posts tagged with "blog"

ein Stoeckchen

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via Florian

4 Dinge über mich

4 Jobs, die du in deinem Leben hattest:

  • Maschinenbauer
  • Mitarbeiter Produktionsvorbereitung
  • SGML/XML Admin im ersten deutschen nur- Electronic Publishing Unternehmen (Datenpool, DTD, MarkUp-Tools)
  • Softwareentwickler (Perl/CGI), HTML, CSS, interaktives Online-System


4 Filme, die du immer wieder anschauen kannst:

  • Star Wars (alle Teile)
  • Dirty Dancing
  • Louis De'Funes
  • Cassablanca


4 Orte, an denen du (gern) gewohnt hast:

  • Grüna
  • Neukirchen
  • Buchbach
  • Dorfen


4 TV-Serien, die du gerne anschaust:

  • keine, ich komm nicht dazu
  • ..
  • ..
  • ..


4 Plätze, in denen du im Urlaub warst:

  • Moskau, Vladimir
  • Oberwiesenthal
  • Blavand (Dänemark)
  • Krk (Kroatien), und Istrien


4 Webseiten, die du täglich besuchst:

  • Google
  • Googlemail
  • *täglich?-hm-sonst_keine*
  • ..


4 deiner Lieblingsessen:

  • Nudeln in allen Variationen
  • Roulade mit Rotkohl und Klößen
  • Pizza
  • Eintopf


4 Plätze wo du gerne im Augenblick sein möchtest:

  • auf Krk am Strand
  • auf Wanderung von Oberwiesenthal nach Tellerhäuser zur Schneider-Mutter
  • bei Vinko im Pfarrbüro
  • in Ottering mit den Seraphimen


4 Blogger, denen du das Stöckchen weitergibst

.. sorry, keine Chance. Ist mir doch zu sehr Kettenbrief.

Opera-Comunity tötet Styles

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Heute bemerkt:

Bei jedem Blog wird oben rechts sehr dominant ein Suchfeld mit Werbung für Google eingeblendet. Und: Die Styles sind total zerschossen. Hat noch jemand diese Probleme?

Gruß Thomas

siehe auch:

Politiker und ihre Ansprechbarkeit

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Gestern gefunden:
http://www.abgeordnetenwatch.de/hans_joachim_otto-650-5544--f102879.html#frage102879

Heiß! Politiker die in Blogs antworten. Sowas brauchen wir in Dorfen!

BMW lernts nicht

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via RSS-Feed bei Handelsblatt
Vor einiger Zeit war BMW bei Google aus dem Index geflogen, weil sie in (vorsichtig formuliert) selbstüberschätzender Manier meinten, als BMW im Web alles tun zu dürfen. Sie bekamen damals von Google die Quittung dafür. Es gibt Regeln. Auch für BMW. Und nun ein neues Fettnäpfchen. Und dann gibt der Geschäftsführer auch noch soetwas von sich:

Wir betrachten Public Relations als Öffentlichkeitsarbeit und Blogautoren entsprechend als Multiplikatoren. Daher halten wir es für legitim, Multiplikatoren mit Informationen (offen gekennzeichnet als PR) zu versorgen. Was diese damit machen, wegklicken, löschen, für die Kommentierung verwenden und oder sich aus dem Verteiler streichen lassen ist dann deren Ding.



Autsch! Aber Herr Geschäftsführer, wer hat Ihnen denn soetwas gesagt? Soetwas ist b Quadrat. Und das ist blühender Blödsinn.

In Memoriam eines der größten deutschen Physiker, Herr Oert(z)el

Alle großen deutschen Physiker schreiben sich mit "tz". Hertz, Oertzel usw.

IE6 und CSS Styles - wieder mal

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Der IE6 (Internet Explorer 6) macht wieder mal nicht das, was CSS gut finden würde.



Wer Firefox oder Opera als Browser benutzt, sieht alles korrekt. Wie macht das eigentlich der IE7? Hm, naja, fast richtig. Das scheint auch noch von der Bildschirmauflösung abzuhängen. Er macht es jedenfalls "richtiger" als der IE6. Nur daß er auf meinem Testsystem die Schrift sowohl rechts als auch die Jahreszahl unten abgeschnitten hat. Aber ich weiß schon, die Vermengung von PX und em. Hier eine Testdatei in reinem HTML mit integriertem CSS. Diese Version unterscheidet sich von der aktuellen Version in diesem Blog. Damit stellt er zumindest den Kasten so groß dar, daß der Text reinpaßt.

siehe auch: Opera Blog: Datum als Kalenderblatt formatiert

Opera Blog: Datum als Kalenderblatt formatiert

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Habe heute bissel rumgespielt mit den Datumseinträgen jedes Posts in Opera-Blogs bzw. speziell in meinem Opera Blog. Da leider nur der gesamte Eintrag mit einem Element und einer dazugehörigen Klasse umschlossen ist, kann man auch nur den ganzen Eintrag formatieren. Man kann also nicht davon die Uhrzeit ausblenden. Das habe ich aber gelöst durch eine Beschneidung des Kastens in der Höhe und ein overflow: hidden;. Damit wird das "Überstehende" verborgen. In wenigen ungünstigen Fällen verschwindet dabei auch das Jahr. Das verschwundene Jahr und auch die Uhrzeit jedes Blogeintrags kann man aber bei Bedarf sichtbar machen durch umschalten in den Benutzermodus bzw. Anzeige ohne Styles (CSS).

Wenn jemand eine Lösung weiß, mit CSS ein Javascript ausführen zu lassen, was den code ändert, bin ich um Hinweise dankbar. Der von OperaBlogs generierte HTML-Code sieht an der stelle so aus:

<p class="postdate">Wednesday, 8. February 2006, 12:50:14</p>


Er müßte dann ungefähr so modifiziert werden:

<p class="postdate"><span class="wday">Wednesday, </span><span class="mday">8.</span><span class="mon"> February </span><span class="year">2006</span><span class="time">, 12:50:14</span></p>


Dann könnte man alle einzelnen Bestandteile separat mit CSS formatieren.

siehe auch: Erläuterungen zum Layout

Geld verdienen mit Blogs?

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Verrückt, womit Leute alles Geld verdienen, z.B. schreiben sie Bücher über Blogs. Wahnsinn! Blog.de wirbt in der letzten Info auch mit einem Beitrag zum Thema Geld verdienen mit Blogs. Naja, wenn es funktioniert ...

Suche in Opera Blogs ist tot

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Wie schon die letzten Tage festgestellt, ist die Suche in Opera Blogs - ein Suchschlitz befindet sich in jedem Blog rechts in der Menüleiste - nicht nutzbar, sie liefert einfach keine Ergebnisse. Weil es früher keinen Suchschlitz in den Blogs gab, habe ich damals schon eine extra Suchseite verlinkt. Diese bezog sich auf die Suche nach allen Opera Blogs. Mit etwas Blättern ist dort also etwas zu finden. Allerdings wird man dabei von der Informationsflut überschüttet.

Auch in den Opera Forums wird bereits dieses Problem diskutiert.

Ich habe nun aus aktuellem Anlaß eine Suche bei Google auf meiner Opera Blog Suche hinzugefügt.

SEO Tips von Google

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über at-web

Matt Cutts von Google hat sich zum alten "dynamische Seiten in Suchmaschinen"-Problem geäußert. Das hat er früher schon mal getan. Dieses Problem war auch schon öfter Thema hier im ThoBlog. Matt Cutts hat eine Präsentation (PowerPoint) erstellt anläßlich der Wordpress-Konferenz WordCamp 2007. "Whitehat search engine optimization tips for bloggers". Unter anderem wird gesagt (so at-web):

- dynamische URL die z.B. ein Fragezeichen enthalten, werden für die
Berechnung des PageRank gleich behandelt wie statische URL. Es gilt
weiterhin der Rat, die Anzahl der Parameter in der URL kurz zu halten.
2 bis 3 Parameter sind okay. Eine URL mit 15 Parameter wird Google mit
hoher Wahrscheinlichkeit nicht indexieren



Das ist genau, was früher schon bemerkt wurde.

Siehe auch:




Kommunikationsexperten und ihre Antworten

... oder personelle Affinitäten von Martin Röll. Er sagt, man soll Fragen stellen, wenn etwas unklar ist und das Kommentare in Weblogs genau für solche Fragen und Kommunikation allgemein da sind. Wenn man die Fragen stellt bekommt man zur Antwort "Ich verstehe dich nicht" oder "Ich will darauf nicht antworten". (siehe z.B. auch "Wie findet ihr Müllklauber?" und "Müllklauber sind okay!") Wenn man dann nachfragt, bekommt man evtl. zur Antwort:

Du nervst. Geh weg.


Dieser Kommentar lag heute noch hier. Und das vom Kommunikationsprofi? Hm, seltsam. Was ist schlimmes an der Frage: "Was ist ein Weblog?" Und warum soll die Frage "Was ist RSS?" etwas so unterschiedliches sein? Dabei gibt Martin Röll anscheinend selbst ständig eine Antwort auf diese Frage wie z.B. in seinem Script zu einem Vortrag über Weblogs. Auf gleich drei Seiten kommt diese Frage vor, auf die er also anscheinend im Vortrag selbst auch drei mögliche Antworten gegeben hat.

Neue Blogger braucht das Land! - Blogger in Isen

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Ich verfolge ein bißchen, was sich in der Gegend tut. Jetzt stieß ich durch einen Alert auf eine neue Seite. Albert Zimmerer bloggt für Isen. Er ist nach eigenen Aussagen Software-Techniker und schreibt manchmal für den Dorfener Anzeiger. Sein Blog hat bereits Einträge zu Ereignissen hauptsächlich aus dem Raum Isen und Lengdorf. Auch Dorfen wird genannt. Ich wünsche viel Spaß in mySpace und viel Erfolg.

siehe auch:

Technorati sagt: du kannst deinen Claim abstecken :-)

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Technorati hat wohl jetzt eine Möglichkeit für eine halb-gute Bestätigung des eigenen Blogs. Wie z. B. hier bei Opera Community und Opera Blogs ist es bei manchen Diensten nicht möglich, alle HTML-Quellen selbst zu bearbeiten. Dadurch lassen sich z.B. die von vielen Tracking-Systemen und Countern benötigten JavaScript-Code-Schnipsel nicht in das eigene Blog einbringen. Technorati bietet jetzt zumindest einen in ein Blogpost einzubauenden Link, der die Authentizität des Blogs bestätigen soll.

Technorati Profile

Nachtrag:

Interessant: Für Blogger (Blogspot.com) bietet Technorati eine spezielle Methode an, die ohne Einbau eines Links auskommt. Man gibt einfach Benutzername und Paßwort für Blogger bei Technorati in das angebotene Formular ein und schon ist das Blog bestätigt. Das geht mit mySpace-Blogs übrigens nicht.

Google Alerts fuer Blogs

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via Google Blog

Die Google Alerts zu Blogs ergänzen die schon bisher verfügbaren Alerts zu Webseiten, News und Google Groups (Newsgroups). Mögliche zu übergebende Suchbereiche sind blogurl: und inpostauthor:. Schade daß News und Web nicht mehr zusammen zu fassen sind. Auch wäre denkbar, sich Alerts aus allen Bereichen außer einem zukommen zu lassen - z.b. alle Quellen außer Groups. Das ist sinnvoll, wenn zu einem Stichwort aus einer Quelle viel Müll kommt, was bei den Groups wohl öfter vorkommt. :-(

Ping fuer Google Blogsearch

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via GoogleWatchBlog

Googles Blogsuche hat nun einen Dienst für das Absetzen eines Ping.

Bisher war es mehr oder weniger Glückssache ob die eigenen Artikel bei Google gelistet werden oder nicht, da es keinerlei Möglichkeit gab den eigenen Blog in den index aufzunehmen.



Und weiter heißt es:

Viele Blogs pingen die einschlägigen Blog-Suchmaschinen an und informieren sie darüber dass sich etwas getan hat. Die Suchmaschinen nehmen den Blog dann in ihre Tour auf und listen die neuen Beiträge nach einigen Minuten in ihrem Index auf. Feeds werden zwar auch so von allen Suchmaschinen abgerufen und aktualisiert, aber mit den Pings geht das ganze sehr viel schneller.



Die Ping-Adresse von Google hat folgendes Format:

http://blogsearch.google.com/ping?name=BLOGNAME&url=BLOGURL&changesURL=FEEDURL



Auch eine Seite zum grundsätzlichen Anmelden des Blogs gibt es, sofern es noch nicht von Google erfaßt wurde: Submit to Google Blog Search

Ideen und Entwicklungen im Web

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zum Webmontag München am 25.09.2006

Der Webmontag München war diesmal gut besetzt von Zuhörern und Zuschauern, sicher nicht zuletzt wegen der Ankündigung eines Beitrags von Marc Canter über sein Projekt People Aggregator. Aus meinem engeren Bekanntenkreis war Florian Heidinger diesmal mit dabei.

Da stellt sich mir eine interessante Frage. Muß ein Weblog immer ganz sachlich sein? (Es gibt wirklich solche Fälle, da erinnern die Blog-Posts an marketing-technisch gestylte und mit Werbe-Blabla aufgeblasene Pressemeldungen.) In meinen Augen: Nein. Darf ein Weblog eine eigene Meinung wiedergeben? In meinen Augen unbedingt: Ja. Darf ein einfacher Web-Nutzer eine andere Meinung als ein Guru haben? In meinen Augen Ja. Das ist zwar so, als würde ein Thomas Hofmann einem Klaus Schallhorn sagen, da gibt es eine Suchmaschine namens Google, die ist ganz toll. Aber der Guru antwortet womöglich zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Geschichte darauf, diese Suchmaschine ist zu unbedeutend.

Was ist PeopleAggregator? Vorgestellt wurde es als Mega-Plattform oder Community, quasi als Plattform für Plattformen, Community für Communities. Es soll z.B. darüber möglich sein, mit dem Absenden eines Blog-Postings in verschiedene Weblogs gleichzeitig zu posten. Also eine Vernetzung vieler verteilter Blogs und kleinerer Communities. Fragen kamen auf. Eine Frage lautete, ob nicht mySpace.com eine starke Konkurenz darstellt. Marc Canter erwiderte darauf sinngemäß, er glaube mySpace wird kommen und gehen (an Bedeutung verlieren) wie schon viele Plattformen oder Communities vorher. Eine andere Frage (von mir) war die nach der Gefahr von double Content bei der Nutzung von vielfach gleichem Inhalt in unterschiedlichen Blogs. Seine Antwort sinngemäß war die: Kümmere dich nicht drum. Glaube mir, sie werden deinen Content finden, egal wie. Ich glaube, daß an dieser Stelle viele Menschen, die sich mit Suchmaschinen befassen, anderer Meinung sind. Die Meinung von Marc Canter mag dennoch richtig sein, sein Konzept aufgehen und angenommen werden. Wenn es eine bestimmte Schwelle überschreitet, wird es zum Selbstläufer. Vielleicht haben seine Communities dann wirklich eine ähnliche Sog-Wirkung wie Blogs heute. Suchmaschinen werden, sofern sie seinen Content auslesen können, dies sicher auch tun und dann vielleicht sogar entsprechend hoch ranken. Wer sich mit der Funktionsweise von Suchmaschinen auseinandersetzt, wird aber sicher nicht so schnell zu der Meinung kommen, man müsse sich im Zusammenhang mit Suchmaschinen um nichts Gedanken machen und die Suchmaschinen würden sich schon von selbst darum kümmern gerade deinen Content um jeden Preis zu bekommen. Sehr schön in diesem Zusammenhang finde ich auch immer wieder die fiktive Geschichte vom Webdesigner und dem Suchmaschinen-Robot

An einem schönen Sommerabend in einer rheinischen Grossstadt lehnte ein Suchmaschinen-Robot gelassen an einer Kneipentheke und genoss nach seinem langen Arbeitstag ein paar Gläser kühles Altbier. Er hatte in den letzten 24 Stunden 16 Millionen WWW-Seiten gelesen und ausgewertet. Die Ergebnisse hatte er bei der Datenbank abgeliefert. Für heute reichte es ihm. Bloss keine HTTP-Anfragen mehr. Jetzt musste VoA[1] reichen.

Genussvoll liess er das Altbier die Kehle runterlaufen. Ein lässiges Winken mit dem leeren Glas reichte als Bestellung für das nächste. "Ein PubML[2] sollte mal jemand erfinden", dachte er.

Dynamischen Schrittes kam ein schwarzgekleideter Jüngling mit Drei-Tage-Bart und viel Gel in den geschwärzten Haaren herein und stellte sich neben den Robot an die Theke. "Au Scheisse! Ein Webdesigner!", dachte der Robot. (..)



Aber hier ging es bei der Frage nicht um JavaScript sondern um duplicate content. Das ist aber eben auch ein Problem, das zu beachten heute viele Suchmaschinenexperten raten. Andere Themen wurden genannt wie z.B. FOAF, openID, single sign on und interconnect social networks als Ziel. Auch XFN und microformats werden genannt.

Der zweite Beitrag kam von Johannes Vockeroth. Er stellte sein Projekt kesto.org vor. Schlecht finde ich die kommentarlose Weiterleitung auf die Firefox-Download-Seite, wenn man kesto z.B. mit dem Opera Browser besucht. Die Idee dahinter ist ein Zugangssystem zur zentralen Verwaltung von Zugangskennungen im Web. Der in meinen Augen genialste Teil dahinter ist die Idee, die in Eingabe-Formularen eingegebenen Daten bereits im Browser mit JavaScript (symmetrisch, AES) zu verschlüsseln und erst verschlüsselt abzusenden. Damit verläßt kein Paßwort im Klartext den Browser. Einziger möglicher Angriffspunkt sind hier Keylogger, die als bereits auf dem PC installierte Programme Tastendrücke mit loggen und speichern. Es wird keine E-Mail Adresse abgefragt, wie auch keine Funktion zum Zusenden eines womöglich vergessenen Paßwortes existiert. Einmal vergessen sind die eingegebenen (und verschlüsselten) Daten des Accounts verloren.

Nachtrag:
Leider hab ich kesto bei mir nicht zum Laufen gebracht, er verlangte immer neu daß ich mich einlogge. Und dann hat er sich neue logins nicht gemerkt, habe sie immer wieder versucht hinzuzufügen.

Nachtrag 2:
An einem anderen Rechner hinter einer Firewall kann ich jetzt damit arbeiten. Was fehlt ist ein kurzes Howto. Man denkt zunächst, man muß lauter neue Filter anlegen, aber wahrscheinlich muß man das gar nicht.

andere Stimmen:

Bericht aus Asien

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Samuel Schumacher war schon zum Webmontag München anwesend. Derzeit hält er sich in Asien auf und schreibt darüber in seinem Blog. Sehr schöne Bilder! Alles Gute und viel Erfolg, Samuel!

Google Checkout Blog

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via GoogleWatchBlog

.. wird über den Start eines weiteren Blogs von Google berichtet. Viel Erfolg!

siehe auch:

neues MySpace?

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via Tagesschau

Ich las nur den Teaser (ersten Abschnitt):

Online-Community Lunarstorm
Schwedens Jugend geht in die virtuelle Disko

"Lunarstorm" heißt die derzeit beliebteste schwedische Community-Plattform. Fast die Hälfte aller Schweden besuchen sie monatlich, vor allem Jugendliche zwischen 15 und 20 Jahren. Der Erfolg der Plattform gründet auf modernen Formaten wie Blogs, Multimedia und virtueller Disko.



Und sofort fühlte ich mich an MySpace und EDnetz erinnert. Anscheinend haben Plattformen, die bestimmte Funktionalitäten anbieten, ein bestimmtes Layout haben oder Werbung in bestimmten Kanälen machen immer die gleiche Anziehungskraft auf die ganz junge Klientel. Auch Lunarstorm hatte anscheinend bereits Probleme mit Pädophilen. Das kommt uns doch irgendwo her schon bekannt vor. Interessant dagegen finde ich eine Aussage am Schluß:

Und wenn angesichts des Erfolgs eines Tages einfach ein Abgesandter von MySpace mit einem Koffer voll Geld vor der Tür steht? "Dann wird man über den Preis reden müssen", sagt Ericsson.



Mein lieber Schwede!
Business as usual

MySpace und der Schutz von Jugendlichen

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via Tagesschau

MySpace will Jugendliche besser schützen

Mehr als 80 Millionen registrierte Mitglieder, täglich kommen 200.000 neue dazu - MySpace.com zählt zu den erfolgreichsten Angeboten im Internet. Das Netzwerk hat mittlerweile mehr Seitenaufrufe als die Suchmaschine Google. Doch der Erfolg von MySpace macht gerade Eltern Sorge. In jüngster Zeit häufen sich die Vorwürfe, MySpace schütze jugendliche Mitglieder nicht genug.

MySpace will deshalb nach Medienberichten neue Sicherheitsvorschriften erlassen, die es Erwachsenen erschweren sollen, mit Jugendlichen in Kontakt zu treten. Künftig dürfen Erwachsene nur noch dann mit Jugendlichen in Kontakt treten, wenn sie deren E-Mail-Adresse oder ganzen Namen kennen. Mitglieder unter 16 Jahren können zudem entscheiden, ob sie nur noch von den Personen kontaktiert werden, die sie selbst auf ihre Freundesliste bei MySpace gesetzt haben. Schließlich soll es Jugendlichen möglich sein, Teile ihres persönlichen Profils für Unbekannte zu sperren.



MySpace hatte in der Vergangenheit für Schlagzeilen gesorgt. MySpace wurde vorgeworfen, Pädophile könnten sich dort in aller Ruhe nach Jugendlichen "umsehen". Die "harmoseren" Vorwürfe bezogen sich auf Verunglimpfungen von Lehrern durch Schüler und teilweise regelrechte Haßtiraden auf andere Jugendliche, mit denen sie sich gestritten hatten. Jugendliche reagieren oft sehr emotional und dergestalt fallen dann auch Äußerungen aus, die dieselben Jugendlichen Jahre später so nie von sich geben würden. Zumal wenn ihnen dann bewußt ist, daß diese Einträge weltweit zu lesen sind.

International beschäftigen sich schon Leute mit MySpace und den Auswirkungen. Ein Artikel beginnt so:

Weise Eltern schauen in der Kinder myspace nach

Die gute Nachricht: Eltern tappen weniger im Dunkeln.

Zuerst wußten sie gar nicht, was myspace.com ist. Jetzt erkennen viele von ihnen, es ist eine weit verbreitete und populäre Inetnetadresse, wo mehr als 50 Millionen Teenager ihre persönlichen Profile bekannt geben, Fotos und Kommentare über Freunde. Sie wissen nun auch, daß die Profile schockierend sein können. die Fotos gewagt und die Kommentare obszön, schädigend und unangebracht.



Ähnliche Ausbrüche Jugendlicher sind auch schon im lokal sehr stark besuchten ED-Netz aufgetaucht. Dies ging teilweise so weit, daß an den Schulen für die Computerräume ein Verbot des Aufrufs von EDNetz erlassen wurde.

Die Jugendlichen sind sich in der Regel gar nicht bewußt, daß ihre Äußerungen weltweit gelesen werden können, also auch von den verunglimpften Lehrern. Oder sie trauen den Lehrern gar nicht zu, daß sie diese Äußerungen finden und wähnen sich in ihren Online-Bereichen abgeschirmt und unter ihresgleichen. Trügerisch.

siehe auch: webben, ohne auf die Folgen zu achten

Nachtrag:
Heute auch von mir in Twitter:
Muss für alle #Lehrer #Schueler #Jugendliche #Kinder in #Schule und sonstwo! http://bit.ly/3lN48 #thinkbe4upost
Zeigt euren Kindern diese Videos! Jetzt!

Google Analytics Blog

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via Search Engine Watch Blog

Es gibt jetzt auch ein Google Analytics Blog. Zu anderen Google Blogs siehe auch "Google Forschung bloggt".
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