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Posts tagged with "browser"

Ohne OpenSource würden wir heute noch in Höhlen hausen

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Ein besonderes Schmankerl Realsatire erreichte mich heute noch gegen Feierabend. Eigentlich hatte ich zu einem Google Buzz Post nur kommentiert, daß ein neuerdings bei einem Web Browser eingebautes Feature (Funktionalität) bereits vorher in einem anderen Browser vorhanden war, und daß von diesem Browser schon viele Funktionalitäten durch andere Hersteller so einer Software abgeschaut bzw. übernommen worden sind. Aber um was ging es überhaupt? Hier das zunächst ganz unverfängliche Post. Es ist die Veröffentlichung in Buzz eines Posts von Caschys Blog, der unter der Domain stadt-bremerhaven.de zu finden ist.


Google Chrome synchronisiert Passwörter und Lesezeichen
Oktober 27, 2010

Lange habe ich über Xmarks und Lastpass geschrieben. Vielen war immer wichtig: Lesezeichen zwischen mehreren Browsern, Betriebssystemen und Installationen synchron halten. Wer nur Google Chrome nutzt, der wird in Zukunft keinerlei externe Dienste mehr benötigen. Google hat heute morgen bei mir ein Update auf Version 8.0.552.18 vorgenommen (ich nutze die Developer-Builds) und in eben jenen könnt ihr jetzt neben den Einstellungen und Lesezeichen auch die Passwörter synchronisieren.

Ich erinnerte mich sofort daran, daß mein Lieblings-Browser diese Funktionalität schon länger hat und kommentierte:


Das gibts doch bei Opera schon lange. Es wird aber von den Freaks nicht so angenommen, weil sie keine Daten an Server übergeben wollen. Wieder was von Opera geklautes. Das ist jedesmal das Gleiche. Wie damals als Firefox Tabbed Browsing einführte, was es (mit ganz geringen Unterschieden) schon lange bei Opera als MDI gab. (Aber heute weiß jeder, daß Firefox Tabbed Browsing eingeführt hat. LOL)

Darauf fühlte sich André Ramnitz veranlaßt zu antworten.


In einer OpenSource Entwicklung adaptiert man die besten Ideen, damit nach und nach ALLE davon profitieren. Dass Opera seinen Quellcode nicht freigibt, ist doch >ihr< Problem. Davon abgesehen haben, nachdem Chrome/Chromium erschienen ist, alle anderen Browserhersteller mit ihrer Java-Engine nachgezogen, weil die sowas von alt aussahen. Hat sich da einer beschwert? Nee. Warum auch.

Hm. Er sieht es bissel verkehrt, der Gute. Aber man kanns ihm auch nicht beibringen. Nur weil er nun das Wort "adaptiert" benutzt, ändert sich doch der Sachverhalt nicht. Opera hatte es zuerst. Jetzt baut Google vergleichbare Funktionalität bei ihrem Browser Chrome ein.

"Dass Opera seinen Quellcode nicht freigibt, ist doch >ihr< Problem."
Jetzt kommt er aber ins Schleudern. Natürlich muß keine Firma den Code ihrer Entwicklungen offenlegen. Diese Entwicklungen sind das Kapital der Firmen, damit verdienen sie, die Entwickler und alle Mitarbeiter ihr Geld.
Ich machte noch einen Versuch:


Natürlich kann jeder seine eigene Meinung haben. Die Fakten kannst auch du nicht ändern. Opera hatte es zuerst. Die andern habens geklaut - äh sorry die Idee übernommen, weil sie sie selbst nicht hatten. Aber ich freu mich für dich, daß du es jetzt auch nutzen kannst.

Er konnte es natürlich nicht lassen, verstand es als Krieg und persönlichen Angriff auf seine Person und war bemüßigt Folgendes zu erwidern:


Danke für Dein Mitgefühl, aber ich hätte nicht wirklich Probleme damit, mir Opera zu installieren, wenn ich ihn hätte haben wollen. Entschuldige, dass ich es so ausdrücke - aber Du isst genauso Deine Mahlzeit oder verrichtest Dein Geschäft wie Milliarden andere Menschen. Aber DU hast es von ihnen abgeguckt. Viel schlimmer noch, du hast diese Gewohnheiten "von Deinem Eltern geklaut". Merkst Du, wie unsachgemäß Deine Denkensweise ist?

Bestehendes wird verbessert. Das ist nicht "meine eigene Meinung", dass "sind Fakten" - sonst würden wir vermutlich noch in Höhlen hausen.

Danke für die Aufmerksamkeit,

kthxbye

Hm? Wo nur hatte ich gesagt, er wäre nicht in der Lage sich Opera oder irgendeine andere Software zu installieren? Okay, spielen wir das Spiel: "Ich höre was, was du nicht sagst."
Jetzt wirds lustig. Aha, ich habe von meinen Eltern "geklaut", wie man ißt oder sein Geschäft verrichtet. Aha. Also ich glaube, meine Eltern haben mir das voller Liebe vermittelt. Eine Liebe der Eltern, von der der Junge womöglich etwas zu wenig bekommen hat. Und deswegen bin ich unsachgemäß in meiner Denkweise. Nein, nicht er, weil er behauptet, es wäre das Gleiche, wie wenn Software-Hersteller A ein Feature bei Software-Hersteller B abguckt und es in sein Produkt einbaut.
Und dann das hier:
Bestehendes wird verbessert. Das ist nicht "meine eigene Meinung", dass "sind Fakten"
Ah, er kommt nicht klar mit dem Sachverhalt. Sein Lieblingsprodukt muß um jeden Preis das beste sein. Und man darf da auch nicht kritisieren. Nö, nö!
sonst würden wir vermutlich noch in Höhlen hausen
Aha, jetzt hab ich es verstanden. Weil OpenSource Software die Ideen von bösen Anderen adaptiert, weil diese "ein Problem" damit haben, ihre Entwicklungen nicht für die Welt offenlegen, ist das für alle Menschen gut, weil wir sonst heute noch in Höhlen hausen würden.
Ich vermute, André Ramnitz wird künftig nicht in der Softwareentwicklung eines Unternehmens tätig sein wollen, welche keine OpenSource Software herstellt.
Als inzwischen einige andere Leser sich über die Diskussion amüsieren, fühlt er sich noch einmal bemüht, auf seine richtige Position (und meine falsche) hinzuweisen und bittet, einem gewissen Untier nicht auch noch Futter zu geben.


Don't feed the troll.

Bloß gut, daß er es nicht ist. ;-)

Immobilienscout24 und das Verstaendnis vom aktuellen Browser

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Heute gefunden bei einem Test in Immobilienscout24. Sie erzählen mir, daß mein Browser "nicht gängig" wäre und "die für die Kartendarstellung notwendigen Standards" nicht unterstützen würde.



Da haben sie sich wohl verschätzt. Nach Maskierung meines user-agent als Firefox zeigt er die Seite anstandslos an. Also entspricht jetzt mein Browser doch den "für die Kartendarstellung notwendigen Standards". Liegt es vielleicht daran, daß die Karte von Microsoft Visual Earth stammt (Das verlinke ich lieber nicht) und Microsoft eine etwas sonderbare Vorstellung von Standards und ihrer Umsetzung hat? Oder hätte hier Immoscout selbst Hand angelegt?

Kritik zur Kritik am iPhone

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In schöner Tradition hier eine neuerliche Kritik zur Kritik. Dieser Text ging inhaltlich ungefähr so als Mail an die BenutzerFreun.de .

Hallo BenutzerFreunde,

bei eurer Beschreibung des iPhones kann ich mich des Eindrucks einer übertriebenen Positivbewertung nicht ganz erwehren.

"Wie das iPhone das Web verändert"
"Neben telefonieren und Mails schicken und empfangen kann man mit dem iPhone auch im Web surfen."



Das kann ich auch jetzt schon mit meinem Handy und zwar ohne iPhone. Für mich also keine Veränderung im Angebot der Dienste.

"Tippt man auf einen Bereich einer Webseite, wird er vergrößert dargestellt, so dass man auch klein geschriebene Texte problemlos lesen kann."



Macht der Opera Mini 4 Beta ähnlich. Für mich keine Veränderung in der Bedienung.

"Damit ist man durch das iPhone sowohl unabhängig von den Site-Betreibern"
"[..] als auch vom Mobilfunk-Anbieter"



Inwieweit an Opera Mini oder nun (Safari-)iPhone andere Seiten ausgeliefert werden und welcher Prozentsatz der Sitebetreiber sich diesen Aufwand überhaupt macht, ist mir nicht bekannt, aber ich vermute nicht sehr viele. Unabhängig davon sind gut gemachte Seiten auch heute schon mit anderen Handy-Browsern gut ansehbar. Soweit im Vertrag ein Internetzugang enthalten ist, ist man doch vom Mobilfunk-Anbieter immer unabhängig, oder?

Was bleibt?

"Das iPhone nutzt automatisch ein drahtloses Netz (WLAN) anstelle des langsameren Telefonnetzes, sobald es ein solches entdeckt."



Das sehe ich als gravierendstes und fast alleinig ausschlaggebendes Argument. Dies und die einfache Touchpad- bzw. Touchscreen-Bedienung, die in der Kritik überhaupt nicht erwähnt wird.

Der Einschätzung

"Bei allen mobilen Geräten, die ich bisher ausprobiert habe, war das Surfen im Web irgendwo zwischen unkomfortabel bis extrem nervig."



kann ich im (gelesenen) Vergleich mit Opera Mini 4 Beta in keiner Weise zustimmen. (Mir steht kein iPhone zum Test zur Verfügung.)

Gruß, Thomas Hofmann

mehr Google-Dienste, die mit Opera funktionieren

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Heute gefunden wurde dieser Beitrag über mehr Google-Dienste, die mit Opera funktionieren

siehe auch dieses Blog: Google Dienste, die nicht mit Opera funktionieren

Web einmal anders - Browsen ohne Spuren

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(12.09.2006)
via at-web

Ein kleiner Browser erstaunt mich. Seine Größe 270.808 Bytes, sein Name Browzar. Ich bin mir über das Teil immer noch nicht ganz klar. Einige sagen, der läuft ohne Bibliotheken von Betriebssystem oder Internet Explorer (was bei Windows fast das gleiche ist), weil er auch aus der DOS-Box aufrufbar ist. Andere sagen, er muß Bibliotheken nutzen, so klein kann man das nicht programmieren. Jedenfalls verspricht er, keine Spuren des Surfers im Web zu hinterlassen. Er speichert keine History, merkt sich keine ausgefüllten Formularfelder usw. Seine Größe ist allein schon unglaublich. CSS2 kann er nicht oder unvollständig. Sonst gutes Rendering. Einfach mal ausprobieren.

Projektmanagement mit Gmail

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via Google Blogscoped

Der Ausdruck Projektmanagement ist vielleicht ein wenig zu übertrieben, aber das hier genannte Firefox Plugin für Gmail GTDGmail ist zumindest ein Werkzeug zur Arbeitsorganisation. Es soll verhindern, daß Mails verloren gehen. Man kann sich damit auch selbst Aufgaben zuweisen und Projekte führen. Die damit gebotenen Hilfsmittel sind geeignet, Ein Projekt-Home zu verwalten oder z.B. Aufgabenverläufe mit bestimmten Marken zu verwalten und zu steuern.

Gute Unterstützung bieten die nach der Installation des Plugins im GMail Account unter Settings zu findenden Hilfen bei Reiter Labels Show GTD Guide und im Reiter Filters Show GTD Filter Guide & Tips. Die neuen Labels werden links im Panel schön strukturiert für Aktionen angeboten.

Opera 9 final

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... ist heraußen. Bei Opera downloaden oder auf deren FTP gehen, das geht meist. ;-)
Sonst schreiben auch andere genug darüber, z.B. bei Technorati.

Opera besteht Acid 2 Test

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wie in Opera Watch berichtet, besteht die aktuelle Vorschauversion des Opera Browsers den ACID2 Test. Bitte die URL des Tests auch mal mit den anderen Browsern Firefox und Internet Explorer testen. :-D

ist Opera im Quirks-Modus?

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mit einem Bookmark kann dies leicht herausgefunden werden:
javascript:alert(document.compatMode);

Man kann dieses Bookmark, wenn man es häufiger brauchen sollte, auch in die persönliche Leiste aufnehmen. Dieser Status entscheidet teilweise stark über die Darstellung im Browser. Der Standardmodus hält sich eng an die offiziellen Darstellungsregeln wie CSS. Der Modus "Quirk" (für "Eigenheit") wird benutzt, wenn kein standardkonformer Dokumenttyp der Seite erkannt wurde. Die Entscheidung wird bei Opera anhand der Document Type Declaration getroffen. Opera hat dazu noch weitere Erläuterungen. Beachtenswert sind bestimmte Feinheiten. Z.B. wird eine HTML 4.0 Deklaration (strict.dtd) auch mit fehlender DTD-Adresse (Document Type Definition) als standardkonform anerkannt, wogegen ein Transitional Dokumenttyp (loose.dtd) ohne URL als nicht Standard-konform betrachtet wird. Hier hilft nur die Angabe einer URL, womit die vollständige Document Type Deklaration dann so aussieht:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN" 
"http://www.w3.org/TR/REC-html40/loose.dtd">

Auch Firefox und IE unterscheiden nach Standard- und Quirks-Modus.

Opera Mini ofiziell weltweit frei

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zu lesen am 24.01.2006 auf Opera Watch
siehe dazu auch dieses Blog: Opera Mini weltweit frei
Wer einmal den Unterschied zwischen den auf Handys vorinstallierten "Browsern" und Opera Mini selbst gesehen hat, der wird bestätigen, der Unterschied ist beeindruckend. Einfach mal Opera Mini downloaden (siehe Link oben) und testen.

100 Millionen Opera Downloads

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findet Opera Watch bei Opera
Diese Seite wurde von Opera nicht veröffentlicht. Der Blogger schreibt an Opera und bekommt die Antort, diese Seite sei nur eine "landing page for Google ads". Die 100 Millionen wurden nur während des Design-Prozesses hinzugefügt und dann "vergessen zu entfernen". Und in der Antwort steht, "that page was never meant to be made available online". Inzwischen wurde die Zahl entfernt. Es gibt noch ein Bildschirmfoto mit der Zahl. Der Blogger nimmt an, daß die Zahl eine Gesamtgröße auch inklusive früherer Downloads sein könnte. Das Einzige, was bekannt ist, ist die durchschnittliche Downloadzahl von 80000-100000 Downloads/Tag seit der freien Version von Opera. D.h. seit 20.09.2005 bis heute 16.01.2006 sind es 118 Tage. Bei einem angenommenen Durchschnitt von 100000 Downloads/Tag kommt man auf eine absolute Zahl von 11.800.000 Downloads seit der freien Version.

Danach taucht aber die Frage auf, warum sich die Verbreitung von Opera nicht in den Statistiken der Webserver niederschlägt. In diesem Zusammenhang berichtet Golem über die Verbreitung von Firefox. Auf der Domain der dabei verlinkten Seite von XiTi-Monitor findet man eine Grafik, die für Opera eine Verbreitung von 3,42% bescheinigt. Das ist mehr, als eine Studie jüngst Opera zugestand. Allerdingst sind solche Zahlen immer relativ zu betrachten und mit Vorsicht zu genießen. Absolutheit ist hier nicht angebracht. Siehe dazu auch die Browserstatistik von Heise. Danach hatte Opera im Oktober 2005 7,8 % Marktanteil. Das ist aber nicht verwunderlich, da Heise-Leser auch neuen Dingen gegenüber offener und interessierter eingestellt sind und ein höheres Sicherheitsbewußtsein haben als durchschnittliche Anwender.

[15.12.2005] Abwesenheitsnotiz Gmail

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Hinweis von Golem
  • Die Abwesenheitsnotiz funktioniert nur bei Interface Language English
  • geht auch mit @googlemail.com Accounts,
  • geht nicht zurück auf deutsch zu stellen mit Opera Browser 8.5 (dafür kurz Firefox benutzen)

Neues zu Firefox 2.0

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via Golem

In einer vorläufigen Roadmap geben die Firefox-Entwickler einen Ausblick auf die kommende Firefox-Version und nennen erstmals einen genauen Erscheinungstermin für Firefox 2.0. Demnach wird Firefox 2.0 neue Lesezeichen- und Verlaufsfunktionen erhalten und dann auch Session-Management direkt unterstützen.


Session-Management? Hat Opera schon! Wird da schon wieder was nachgemacht?

Treffen der Browserhersteller und die Sicherheit

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Wie silicon.de berichtet, haben sich die 4 Browser-Hersteller Internet Explorer, Firefox, Konqueror (KDE) und Opera getroffen und über das gemeinsame Vorgehen gegen Phishing beraten. In der Kritik stand dabei SSL (Secure Socker Layer), über dessen Aktivsein meist das derzeit genutzte Symbol eines Vorhängeschlosses informiert. Dadurch würden alle Sites gleich dargestellt, es gäbe keine weiterreichenden Informationen über den Anbieter. Dies gab Anlaß zum Ruf nach einem "neuen starken Sicherheitszertifikat".

Microsoft will das Schlosssymbol in der nächsten Version des Internet Explorers an einer prominenteren Stelle platzieren, statt am unteren Rand des Browsers ein Schloß wird die Anzeige einer SSL-Verbindung in die Adresszeile gelegt.

Nanu? Das macht Opera doch schon! Dies wird in einem gelben Feld in der Adreßzeile dargestellt. Bei Klick auf den gelben Bereich erscheint eine Dialogbox mit Informationen über die Sicherheit der Verbindung und das Zertifikat selbst.


Um eine Weiterleitung auf Sites mit bösartigem Code zu erschweren, werde die Adresszeile künftig bei allen Webseiten angezeigt - auch bei Pop-ups.

Huch! Das hat Opera auch schon so ähnlich.

Klickt man auf den schmalen Balken unterhalb der Fensterleiste (Titelleiste), erscheint die Adresszeile.

Machen die das dann schon wieder dem Opera nach wie die anderen Dinge auch?

Browserwar: Opera Marktanteile

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wie Heise berichtet Firefox gewinnt weiter Anteile am Webbrowser-Markt. Da gibt es auch eine aktuelle Tabelle mit Zahlen zur Verteilung. Es könnte positiv stimmen, wenn nicht Heise an sich schon sehr Opera- und Mozilla-lastig wäre. Die "weltweiten" Zahlen sehen für die beiden nicht so rosig aus. Aber wie man ab und zu hört: "Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast". Allerdings muß man oft gar nicht soweit gehen, da genügt es, wenn die Statistik schon allein nicht repräsentativ ist, bzw. die Frage ist immer: repräsentativ wofür?

Oktober 2005:
  • Mozilla & Co (Gecko-Engine) 49,2 %
  • Microsoft 31,8 %
  • Opera 7,8 %
  • Apple 2,7 %
  • KDE 1,9 %
  • Netscape vor 6.x 0,2 %

[Opera] nach der Werbung die Download-Welle

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in Opera Watch wird berichtet, daß nach der Entfernung der Werbung aus Opera in den letzten zwei Wochen die Broser-Suite mehr als 3 Millionen Mal herunter geladen wurde. Die durchschnittliche tägliche Download-Rate hat sich im Vergleich zu Versionen vor 8.50 vervierfacht. Opera erreichte eine Million Downloads innerhalb von 48 Stunden nach der Bekanntgabe der Entfernung der Werbung.

erste Linux-Distribution mit freiem Opera 8.5

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via Opera Watch
möglicherweise ist das ein Zeichen für künftige Entwicklungen, da Opera jetzt frei ist.

Operas Ziel: 2. Platz im Browser Markt

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bei Opera Watch via Golem

In einem Interview mit dem Weblog Opera Watch gab der Opera-CEO Jon von Tetzchner als Fernziel bekannt, dass Opera die Nummer zwei auf dem Browser-Markt werden will und vorhat, Firefox von der bisherigen zweiten Position zu verdrängen.

what i like most about opera 8

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Martin Roell schreibt: what_i_like_most_about_opera_8
Es gibt so viele Punkte und Features, die an Opera besser gelöst sind (in meinen Augen) als bei anderen Browsern, daß es unmöglich ist, diese alle einzeln aufzuzählen. Die meisten sind gleich wichtig. Einen guten Überblick gibt die Seite von TNTluoma Einleitung: Zum Opera-Liebhaber in 30 Tagen (Version 7) oder in englisch: 30 days to becoming and Opera8 Lover (Version 8)
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