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ThoBlog

die Stadt, das Web und der Rest

Posts tagged with "google"

Giersch du bist ...

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Nun darf Google gmail.com nicht mehr benutzen in Deutschland. Ich hoffe daß nicht allzu viele unbedarfte GMail Benutzer auf den Gedanke kommen, die Seite gmail.de aufzurufen und dort brav Benutzername und Paßwort von GMail.com einzugeben. Mit genug krimineller Energie könnte man daraus etwas machen ...

Liebe Leute, laßt euch nicht ins Bockshorn jagen. Die gute Adresse ist

mail.google.com



oder

googlemail.com



in diesem Sinne ...

Nachtrag:
siehe auch Google Blogoscoped.com

Google Sites, ganze Internetauftritte

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via GoogleWatchBlog (schon bissel her)
Mit Google Sites kann man ganze Internetauftritte erstellen. Laut Google lassen sich damit gesamte Firmenhomepages oder Intranetsites gestalten. Nötig dazu ist ein Google Apps Account. Es soll sehr einfach sein, sich damit seine eigenen Internetauftritte zusammenzuklicken ohne größere Kenntnisse in HTML oder Programmierung. Eigene Websites kann man schon länger mit Google Pages erstellen. Google Sites führt nun eine ganze Reihe von Google Diensten unter einer Domain zusammen von Google Mail über Google Docs bis hin zu Google Calendar. Entweder man verbindet diesen Google Apps Account mit einer bestehenden Domain oder man erwirbt gleich beim Anlegen eine neue Domain dazu.

schon wieder Google und Rankingklau

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Ach du guter Gott, jetzt hat mir Florian gemailt und auch noch ein Hutzseldibutzel gegeben. (Was immer das auch sein soll?) Ich habs antürlich nicht richtig gecheckt mit den Rankings. Selbst dran schuld. In diesem Fall. Siehe auch mein Kommentar zum Blutsegelkanonier. Wir werden sehen.

Schwer zu erkennen die dunkle Seite sie ist.

Google und die Welt ist wieder in Ordnung

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Am Donnerstag hatte mich Florian überholt mit seinem Posting über Blutsegelkanonier. Aber So ist das Leben. Florian ist ein guter Kerl und wir sehen uns sicher beim nächsten Online-Stammtisch.

Ich hatte noch mehr über Florians Blutsegelkanonier geschrieben.

Einwortsuchanfragen mit Einseitenergebnissen

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Gemein! Florian klaut mir mein Einseitensuchergebnis. Es ging um das Wort Blutsegelkanonier.

Google time zone (Zeitzonen)

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Wie im letzten Google Newsletter bekanntgegeben, kennt Google jetzt die Zeitzonen. Das ist hilfreich, wenn man mit Leuten in anderen Zeitzonen spricht, um zu wissen, wie spät es dort ist. (Z.B. bevor man dort anruft). Einfach bei Google (Google.com in english) eingeben time gefolgt vom Ortsname. Interessant finde ich, daß Google dabei sogar nicht so große Orte kennt, z.B. Dorfen:

http://www.google.com/search?q=time+dorfen&hl=en


Schon in der Vergangenheit haben sich Leute um Tools für die Zeitumrechnung in andere Zeitzonen Gedanken gemacht:



Nachtrag:
Wichtig dabei ist, das Ganze funktioniert nur bei der internationalen (EN) Version. Mein alter Link ließ den Parameter hl=en weg. Dann funktioniert es nicht.

wiedergefunden: site-suche mit Google

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wiedergefunden mit Hilfe von Alexs, danke!

Die Sitesuche von Google hat schon einige Wandlungen durchgemacht. Sie wurde auch schon mal offensiv propagiert. Was derzeit noch davon übrig ist, findet man auf den Seiten von Google unter Google Custom Search Engine. Dazu muß man eingelogt sein. Finden (mit viel Sucharbeit) kann man noch etwas unter Google Web Search and Site Search bzw. gleich Google Free WebSearch. Wenn man dort eine eigene Suche einrichtet bzw. sich anmeldet, kommt man auf oben genannte Adresse von google free site search (bzw. Custom Search Engine).

Was davon unabhängig noch funktioniert ist die Übergabe zweier Parameter sitesearch und domains mit jeweils der Adresse der zu durchsuchenden Seiten. Also z.B.:

http://www.google.com/search?hl=de&domains=my.opera.com/Thomas0/blog/&q=search&btnG=Suche&sitesearch=my.opera.com/Thomas0/blog/


als Link

Smilies bei GMail

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Google hat schon seit längerer Zeit in den GMail Chat (oder Googlemail Chat im Google Talk Network) animierte Smileys aufgenommen. Die Schreibweise von Smily ist auch manchmal Smilie oder Smiley. Kürzlich stolperte ich über einen neuen: der Teufelssmily. Wenn jemand fragt, wie schreibe ich einen Smilie? Dann ist die Antwort für diesen
}:-)

Dieser Smilie ist besonders verwunderlich, da Google von Anbeginn sehr lange die Devise "don't be evil" ("sei nicht böse") als Leitlinie der Firma galt.

siehe auch:

Kann man DMOZ (ODP) noch trauen?

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bei Google Blogoscped wird berichtet über einen Fall der angeblichen Bestechlichkeit von einzelnen DMOZ-Editoren. DMOZ oder auch ODP (Open Directory Project) ist ein unabhängiges Verzeichnis. Webseiten werden hier nach Kategorien eingeteilt verlinkt. So wird schneller etwas zu einem bestimmten Thema gefunden. Jeder kann dort Webseiten in der richtigen Kategorie anmelden. DMOZ arbeitet dabei auf der Basis freier Editoren. Ein Editor betreut eine oder mehrere Kategorien. Er prüft, ob die angemeldete Seite in die Kategorie paßt und den Anforderungen des ODP entspricht. Was ist das besondere am in großen Teilen unbekannten ODP? Es ist Basis und wird für eigene Verzeichnisse verwendet von mehreren Suchmaschinen wie auch z.B. von der derzeit wichtigsten: Google. Googles Verzeichnis generiert sich aus dem ODP. Wenn hier Manipulationen möglich sind, landen diese also auf Umwegen auch bei Google. Im konkreten Fall prangert der Betreiber einer Seite an, er sei angeschrieben worden, für einen bestimmten Eintrag seiner Seite in DMOZ 5000,-$ zu bezahlen, ansonsten würde die Seite aus DMOZ entfernt. Erzahlte nicht und die Seite wurde entfernt. Soweit die Geschichte dieses Mannes. Ein Mitarbeiter von DMOZ forscht nach und findet heraus, daß dieser Sitebetreiber in einem Forum öffentlich gesagt hat, jeder der einen DMOZ-Editor kenne solle ihm diesen nennen und er sei bereit, eine gewisse Summe für den Eintrag einer seiner Seiten zu bezahlen. Das ist ungewöhnlich, weil der Eintrag bei DMOZ nach deren eigenen Regeln frei - also kostenlos - sein soll. Damit stünde zu befürchten, daß die Unabhängigkeit des ODP verloren geht und auch Seiten aufgenommen würden, die nicht den Anforderungen von DMOZ entsprechen, da sich Editoren evtl. vom zu erzielenden Geld-Betrag leiten lassen. Darüber hinaus wären so auch Manipulationen am Google Verzeichnis (oder in englisch Google Directory, auch mit deutschen Inhalten) zu befürchten.

Abgesehen davon, daß ich das Vorgehen des Sitebetreibers nicht in Ordnung finde, sollte dennoch geklärt werden, ob die Schilderung seiner Geschichte wahr ist.

Sehr interessant dazu die Kommentare, wo sich beide Seiten melden.

Google Earth mit Himmelsbetrachtung

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via Google Blogoscoped

Google Earth V. 4.2 hat jetzt das von Google so genannte "virtual telescope". Damit sind Sternen Konstellationen zu betrachten. Um es zu aktivieren in Google Earth, Wähle Ansicht--Weltraumansicht. Eine kleine Einführung gibt es mit diesem Google Video zum neuen Google Earth.

Office und Google Pack

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Schon früher war das Google Pack Thema hier. Jüngster neuer Bestandteil von Google Pack ist StarOffice von Sun. Dies kann getrost als Schachzug betrachtet werden. StarOffice ist ehemalig die Mutter von OpenOffice, der freien Software, und kann Microsoft Office Formate lesen und schreiben. Schön langsam wird die Argumentation schwierig, wofür man im eigenen Haus noch MS Office benötigt. Für Kunden und Partner kann immer MS Office-Format hergestellt werden. Kostenlos.

SEO Tips von Google

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über at-web

Matt Cutts von Google hat sich zum alten "dynamische Seiten in Suchmaschinen"-Problem geäußert. Das hat er früher schon mal getan. Dieses Problem war auch schon öfter Thema hier im ThoBlog. Matt Cutts hat eine Präsentation (PowerPoint) erstellt anläßlich der Wordpress-Konferenz WordCamp 2007. "Whitehat search engine optimization tips for bloggers". Unter anderem wird gesagt (so at-web):

- dynamische URL die z.B. ein Fragezeichen enthalten, werden für die
Berechnung des PageRank gleich behandelt wie statische URL. Es gilt
weiterhin der Rat, die Anzahl der Parameter in der URL kurz zu halten.
2 bis 3 Parameter sind okay. Eine URL mit 15 Parameter wird Google mit
hoher Wahrscheinlichkeit nicht indexieren



Das ist genau, was früher schon bemerkt wurde.

Siehe auch:




Freemail bei Bluebottle

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Gestern bin ich durch Hinweis auf einen mir bis dato unbekanten Free-E-Mail Anbieter gestoßen, BlueBottle.com (danke Robert). Sie rühmen sich einen besseren SPAM-Schutz als andere Anbieter zu haben und vergleichen sich in einer extra Seite konkret mit Yahoo Mail (Achtung: funktioniert nicht mit Opera) und GoogleMail. Die Spitze ist ein als challenge/response Methode bezeichnetes Verfahren die vor Jahren schon von Klaus Schallhorn als E-Mail Firewall (selbst entwickelt für sich selbst) benutzt wurde. Die Idee ist also nicht neu. Bei Erstempfang einer Mail eines "unbekannten" Kontaktes wird eine Mail Zurückgesandt mit einem Link. Auf diesen muß der Absender klicken, um sich selbst zu verifizieren. Auch die anderen Features lassen sich sehn. Es gibt neben dem freien EMail-Account zwei Bezahl-Varianten mit mehr Leistung. Für stark SPAM-Geschädigte ist dies sicher eine Alternative. Es ist immer eine Frage der Prioritäten. Bei mir liegen die Argumente so, daß Yahoo Mail nicht im Opera Browser läuft und GMail ein extra Programm für das Handy bereitstellt, so daß man bei Notwendigkeit auch unterwegs schnell mal ins Postfach schauen kann. Dazu würde GMail auch die anderen E-Mail-Accounts einsammeln können. Auch der SPAM-Filter von Gmail ist sehr gut. Einige Bekannte leiten schon ihre ganze Mail anderer Accounts über GMail, nur um den SPAM zu filtern. Deshalb ist GoogleMail für mich für unterwegs erste Wahl.

Gesichter suchen mit Google

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nach @-web

Interessant. Bedient man die Google Bildersuche mit einem Namen und hängt an die Ergebnis-URL den Parameter &imgtype=face an, so bekommt man alle Bilder bei Google, die als Gesicht erkannt wurden.

mehr Google-Dienste, die mit Opera funktionieren

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Heute gefunden wurde dieser Beitrag über mehr Google-Dienste, die mit Opera funktionieren

siehe auch dieses Blog: Google Dienste, die nicht mit Opera funktionieren

Google Maps Mashup - Wegstrecke ermitteln

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Mit diesem Tool kann man die Weglänge ermitteln. Oben verlinktes Beispiel zeigt eine kleine Runde zum Laufen in meiner Gegend. Für Strecken in Amerika kann auch die Erhebung über den Streckenverlauf angezeigt werden. Auch eine vom eigenen Körpergewicht abhängige Berechnung der beim Laufen verbrauchten Kalorien ist möglich. Die Werte zu Entfernung und Gewicht können von englisch (miles und lb) ungeschaltet werden in km und kg. Beim Erstellen einer eigenen Route nach Löschen einer vorhandenen und umschalten auf "Recording.." erzeugt jeder Doppelklick einen neuen Punkt in der Strecke. Ein falsch geklickter letzter Punkt kann mit Undo rückgängig gemacht werden. Mit dem Link "Save Route" erhält man einen dauerhaften Link zur erstellten Strecke. Das Ganze funktioniert auch noch ohne Anmeldung.

Beitrag zu Google-Bombing

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Ein neuer Beitrag zu GoogleBombing bei Search Engine Land.

siehe auch dieses Blog: Googlebombing und George Bush = 'miserable failur'

Was ist der Google PageRank? Ein Leitfaden fuer Suchende und Webmaster

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Bereits früher war der Google Pageranlk hier Thema:

Heute fand ich einen umfangreichen Artikel dazu:
Was ist der Google PageRank? Ein Leitfaden für Suchende und Webmaster

Danny Sullivan schreibt dazu, daß Google selbst leider nur sehr spärliche Informationen über das Thema bekannt gibt. Der Kern Googles Aussage zum Thema ist Googles Definition: PageRank als Wählerstimme. Zusätzlich zur Betrachtung von Links als Wählerstimme sagt Google, daß einige Stimmen wichtiger sind und mehr Gewicht haben als andere. Um Google selbst zu Wort kommen zu lassen:

Das Herz unserer Software ist PageRank, ein System zur Einstufung von Internetseiten entwickelt von unseren Gründern Larry Page und Sergey Brin an der Stanford Universität. Und während wir dutzende Entwickler haben zur Verbesserung jedes Gesichtspunktes von Google auf einer täglichen Basis, spielt PageRank weiterhin eine zentrale Rolle in vielen unserer Web-Such-Werkzeuge.


Es folgt ein mehr erklärenderer Teil zum PageRank. Der Artikel ist in englisch und unbedingt lesenswert.

And the winner (in Google) is ...

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Es scheint nichts Besonderes zu sein, in Google mit einem (zugegebenermaßen) Kunstwort in Google als einziger gefunden zu werden. Hab ich selbst ausprobiert :-) . Als Wettstreit wird so etwas von Zeit zu Zeit veranstaltet. Einiges Aufsehen erlangte der letzte vom Heise Computermagazin c't veransteltete Wettbewerb um das Kunstwort Hommingberger Gepardenforelle, der Wettstreit wurde SEO-Wettbewerb betitelt. Schwieriger ist es, für einen bereits bestehenden Begriff oder Name durch geeignete Maßnahmen die eigenen Seiten in Google auf vordere oder den ersten Platz zu bringen. Deswegen gibt es auch so viele, die sich mit SEO beschäftigen (Serch Engine Optimization). Es gibt auch Versuche, Seiten mit einem Begriff in Verbindung zu bringen, der diesen Begriff gar nicht oder nur nebenbei im Content stehen hat (Wenn der Begriff im Inhalt vorkommt). Dies nennt man Google bombing. Dazu wird von sehr vielen Stellen mit dem gewünschten Begriff auf diese Seite gelinkt.

Google, Spamdexing und Google webmaster guidelines

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Wie Matt Cutts heute bemerkt, sprach er mit Philipp Lenssen über Suchmaschinen cloaking. Das ist eine Methode, einem Suchmaschinen robot einen anderen Inhalt, also eine andere Seite zu geben als einem "normalen" Benutzer. D.h. dem SuchmaschinenRobot wird ein anderer Inhalt vorgegaukelt, vornehmlich um das Ranking dieser Seite günstig zu beeinflussen, also weiter vorn zu landen. Konkret ging es um Inhalte des Diskussionsforums Webmaster World. Webmasterworld hatte dem Googlebot eine Seite mit echtem Inhalt vorgeschoben. Der normale Besucher bekam aber eine Seite zum Einloggen oder Anmelden. WMW ist kostenpflichtig. Dies erfüllt die Definition von cloaking nach den Google Webmaster Guidelines (oder suchen). Nun wurde das Verhalten der Seite geändert. Die Besucher bekamen zunächst die komplette Seite. Aber beim Klicken eines (jeden?) Links auf der Seite wurde wieder die Seite zum Einloggen oder Anmelden gezeigt. D.h. streng nach den Google Webmaster Guidelines genügt die in Google zu findende Seite zwar den Ansprüchen, aber für den Benutzer wird das Problem nur einen Klick nach hinten geschoben. Ich bin überzeugt, Google wird seine Richtlinien zur Gestaltung von Webseiten dahin gehend bald anpassen.

PS: Inzwischen hat auch Philipp Lenssen einen Beitrag dazu geschrieben.
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