hat Opera ein "Zuviel"-Problem?
Tuesday, 28. February 2006, 20:11:13
via Digg ... schreibt in Ubiquity von ACM Andreas Pfeiffer:
Warum Features keine Bedeutung mehr haben: die neuen Gesetze der Digitalen Technologie
Er schreibt über Technologie Trends und Anwender Erfahrung und nennt dann "10 grundlegende Regeln für das Zeitalter der Anwender-Erfahrungs-Technologie"
Warum Features keine Bedeutung mehr haben: die neuen Gesetze der Digitalen Technologie
Er schreibt über Technologie Trends und Anwender Erfahrung und nennt dann "10 grundlegende Regeln für das Zeitalter der Anwender-Erfahrungs-Technologie"
- Mehr Features (Eigenschaften, Merkmale) sind nicht besser, sie sind schlechter.
- Man kann Dinge nicht einfacher machen, indem man neues hinzufügt.
- Verwirrung ist der endgültige Geschäfts-Verhinderer.
- Stil hat Bedeutung
- Nur Features, die eine gute Anwendererfahrung fördern (oder bieten?) werden benutzt werden.
- Alle Features, die einen Lernprozess erfordern, werden nur von einem kleinen Teil der Anwender angenommen werden.
- Unbenutzte Features sind nicht nur nutzlos, sie verlangsamen und verringern auch den Bedienkomfort.
- Anwender wollen nicht über Technologie nachdenken, was wirklich zählt, ist was diese für die Anwender tut.
- Vergiß das sogenannte Killer Feature. Willkommen im Zeitalter der Killer Anwender-Erfahrung.
- Weniger ist schwierig, deswegen ist weniger mehr.