Entscheidung zu Jakobmayer
Tuesday, 6. June 2006, 17:44:15
via Dorfener Anzeiger wird berichtet über die Entscheidung zum Jakobmayer-Saal.
Danach lassen die Möglichkeiten der Stadt keinen "Raum für eine professionelle Theaterbühne". Weiter ist zu lesen:
ich freue mich über Mail an thomas ät th-o.de, ob das wirklich die genauen Worte von Bürgermeister Josef Sterr waren. Auch Menschen aus der Kulturszene wurden hinzugezogen:
Eine weise Entscheidung.
Danach lassen die Möglichkeiten der Stadt keinen "Raum für eine professionelle Theaterbühne". Weiter ist zu lesen:
Bürgermeister Sterr zeigte zwar Verständnis für die Enttäuschung der "Kultur-Idealisten". "In der Politik haben wir aber die verdammte Pflicht, das umzusetzen, was real und finanziell möglich ist", betonte Sterr und wies darauf hin, dass die Gemeindekassen schon bei dieser Lösung, bei der die Kosten rund 2 Millionen Euro betragen, an die Grenzen gestoßen würden.
ich freue mich über Mail an thomas ät th-o.de, ob das wirklich die genauen Worte von Bürgermeister Josef Sterr waren. Auch Menschen aus der Kulturszene wurden hinzugezogen:
Auch die Kulturtreibenden können mit der Lösung leben. Komponist und Dirigent Ernst Bartmann, der zu der nichtöffentlichen Beratung als Mitglieder der Projektgruppe "Jakobmayer" geladen war, brachte zum Ausdruck, dass die Dorfener Kulturtreibenden sich vor allem eins wünschen: einen Saal mit einer Gastwirtschaft, der bald nutzbar sei, auch wenn er nur mit einfachen Mitteln saniert werde.
Eine weise Entscheidung.