Verkehr am Schulweg behindert nur manche Kinder?
Thursday, September 29, 2005 6:10:01 PM
Da sagen Mütter aus der Isener Siedlung: "Die Kinder aus unserer Siedlung sind seit Jahren benachteiligt". Das sind sie zumindest mal durch die Lage ihrer Wohnungen und den dadurch resultierenden längeren Fußweg. Aber das ist wohl weniger eine Schuld der Stadt. Wer früh zur Arbeit durch den Innenstadtbereich fahren muß, insbesondere zum Beispiel durch das Wesner Tor, der weiß jetzt sofort, wovon ich spreche. Der Zustand ist schlimm. Stadteinwärts wird es den Wartenden irgendwann zuviel und sie nehmen den stadtauswärts Fahrenden die Vorfahrt. Diese reagieren teilweise genervt und hupen oder schimpfen zurück. Das Verkehrsaufkommen auf dieser Straße ist einfach hoch. Ein Fußgängerüberweg wird für die Kinder eine größere Sicherheit darstellen. Aber den Verkehr wird das sicher nicht günstiger gestalten. Aber eine "Verkehrsschau" hat bereits stattgefunden, aber da dies eine Staatsstraße betrifft, ist das Landratsamt und das Straßenbauamt zuständig und nicht die Stadt. "Dazu sei aber ein Team mit mehreren freiwilligen Schulweghelfern notwendig." .. und .. "Sollten sich keine Lotsen finden, könnte - um eine Ampel oder einen Zebrastreifen zu installieren - zunächst eine Fußgängerzählung durchgeführt werden. Das würde aber dauern." Vielleicht finden sich ja ein paar von den Müttern aus der Isener Siedlung bereit. Ich sag es nochmal, der Lotse an der Buchbacher Straße ist erste Güte. Ihm nochmals ein herzliches Danke.







