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Wasserkühlung - alles muss raus!

Ich verkaufe z.Zt. viele Teile meiner Wasserkühlung. Auch für euch könnte das passende dabei sein, schaut einfach mal rein:

eBay

Bis neulich!

Über Bekloppte und Söldner



Die Kleidung war getrocknet, ich war weitergezogen und hatte in der Aufgabenliste gesehen, dass ich noch zwei Häuser in diesem Kaff überprüfen musste. Auf der Karte waren die Häuser verzeichnet, als ständen sie doch auf der Brücke bigeyes.
Tatsächlich. Entweder hat die da grad jemand hingebaut, oder die standen vorher im toten Winkel.
Beim Befragen der Bevölkerung wird klar, dass das Dorf von einer Bande heimgesucht und terrorisiert wird. Keine Frage, dass da geholfen werden muss.
Wo sich die Bande aufhält, weiß aber keiner so genau, also laufe ich erst einmal aus der Siedlung heraus in irgendeine Richtung, wird schon klappen.
Nach einem halben Tag komme ich in eine Geisterstadt, deren Stadtzentrum von selbstgebauten Mauern umgeben ist. Ich laufe geduckt und schleichend ninja (es könnte ja eine Falle sein) gut und gerne 2 Minuten um die Siedlung, nur um festzustellen, dass ich wieder am Anfang bin und der Eingang direkt vor mir ist.
Der Typ am MG, der mich beobachtet, aber kein Wort gesagt hat, guckt auch schon ganz komisch. right left
In der Stadt wurde es noch komischer. Es gibt drei Bewohner, der eine hat mich gerade angestarrt. Im Dorf läuft ein Mädel rum, dass natürlich sofort angelabert werden wollte. Nach einem kurzen Wortaustausch steht fest, dass Bittercup (so heißt sie wirklich) nicht mehr alle Tassen im Schrank hat.
Immerhin bekomme ich mit, dass regelmäßig Monster kommen und sich Bewohner mitnehmen. Diese gilt es zu finden und zu retten.
Also die Bewohner, meine ich wink
Ich warte, bis es wieder hell ist und laufe los.
Während des Laufens hab ich mir mal das Handbuch durchgelesen und dabei gleich mal gelernt, wie man Dinge repariert. Das wusste ich bis dahin noch nicht.
Des Weiteren kann man Waffen, Ausrüstung und andere Gegenstände mit den Tasten 1-9 belegen.
Wenns einem keiner sagt, weiß man das ja nicht... zip
Also liebe Leute : RTFM !idea Da lernt man wirklich noch was.
Wieder zurück im Spiel, befinde ich mich inmitten eines Metro-Reparaturbahnhofs.
Ich bin eine komplette Runde darauf gelaufen, habe alles eingesteckt, was nicht am Boden festgetackert war und will gerade verschwinden, als ich jemanden auf Boden sitzen sehe.
Er heißt Ben Canning und braucht Wasser, da er sonst stirbt.
Wasser habe ich nicht, und Nuka Cola kann er aufgrund einer Allergie nicht einnehmen.
Also suche ich die Umgebung ab. Schon beim Erklimmen des nächsten Hügels erkenne ich die Karavane, die immer Schrott ankauft, aber auch Wasser anbietet.
Sind die mir seit Megaton gefolgt ?
Egal, wenigstens gibt es Wasser.
Zurück zu Ben, der trinkt schön aus, bedankt sich und geht weg.
Wie? Keine Belohnung?
Nagut, dann eben nicht.
Es sollte nicht die letzte Begegnung mit Ben gewesen sein...

Ich laufe weiter in irgendeine Richtung und bald hüpft vor mir ein Monster über den Weg , das ich mit meinem Heckenschützengewehr sofort in die ewigen Jagdgründe schicke.
Plötzlich tauchen dessen Freunde auf. Einer sogar mit Minigun.
Nach ein paar Minuten Gefecht ist der Großteil der Herde erlegt, der Kampf mit dem Minigun-Monster dauert noch an, als ich mich für einen taktischen Rückzug entscheide. Gerade hinter einem Stein verschanzt, höre ich wieder das Drehgeräusch der Minigun.
Ich drehe mich um und sehe gerade noch, wie Ben in moderatem Sturmschritt vor dem Monster flieht, dann aber im Kugelhagel niedersinkt.
Ben wurde angemessen gerächt und ich betrete die Kirche, das Hauptquartier der Monsterfamilie.
In der Ecke des Raumes erkenne ich eine gefesselte Person. Von ihren Fesseln befreit, halten wir einen kurzem Smalltalk über Gott und die Welt und er zieht von dannen, während ich die Kirche plündere.
Dann war das Inventar voll (wie so oft) und ich machte Zwischenstopp in Megaton.

Da bin ich also wieder bei der Wissenschaftlerin, die dumme Witze über Landminen macht ("heiße Kartoffeln") und diesmal auch meine Verstrahlung lustig findet. Bis sie sich dann doch dazu entscheidet, mich zu heilen. irked
Als Entschädigung darf ich die Blaupausen für Kronkorkenminen einstecken.

Und weiter geht's.
Nach langer Wanderung habe ich wieder eine Stadt gefunden, die meine Hilfe benötigt.. nur wo sind die Einwohner?
Plötzlich kommt mir ein Junge entgegen, der mir in Ansätzen erzählen kann, was hier passiert ist. Böse Monster seien aufgetaucht und haben alle mitgenommen, gefressen oder einfach nur getötet.
Er suche noch seinen Vater und sein Nachbar sei seltsam gewesen, mehr ist nicht aus dem Jungen rauszuholen.
Während sich der Junge in einen Ein-Mann-Schutzbunker rettet, betrete ich seine Wohnung.
Der Vater liegt tot am Boden, um ihn herum ein paar Feuerameisen der Größe eines kleinen Pferdes.
Hier gleich noch einmal Werbung für's Spiel: Die "Bodenfindung" ist eine der Besten, de ich je in einem Spiel gesehen habe. Es sieht noch ein bisschen komisch aus, weil der Charakter die Treppe nicht immer richtig betreten kann, aber es sieht wirklich besser aus als viele andere Spiele, in denen der Charakter eigentlich nur eine geneigte Ebene hinaufläuft, obwohl diese aussieht wie eine Treppe. Man kann sogar den Fuß auf erlegte Feinde stellen. Der Vater auf dem Bild war aber vorher schon tot, ehrlich! whistle
Dann geht es ab in die Hütte des Nachbarn.
Der ist ein Wissenschaftler und hat auf seinem PC ein paar Audionotizen hinterlegt. Anscheinend hat er ein wenig herumexperimentiert. In den Audiodateien fällt auch der Name der örtlichen Metrostation, zu der ich mich gleich aufmache.

Relativ weit am Anfang der Station fand ich ein Skelett, Blut, eine Pistole und eine weitere Audioaufzeichnung...

"Wenn Sie dieses Band abhören, klebt mein Hirn irgendwo an einer Wand - und Sie haben eine Aufgabe zu erledigen..." Aaalles klar.. Ich soll einen Schlüssel sammeln, damit einen Tresor aufschließen und den Inhalt irgendjemandem überbringen, aber dazu später.

Hier und da ein paar Ameisen erlegt, fast die gesamte Metrostation erkundet...
Ich öffne eine Tür und plötzlich steht er vor mir psmurf . Der Wissenschaftler. Er hat das falsche Mutagen verwendet und die Ameisen nicht geschlumpft, ääh geschrumpft, so wie es ursprünglich vorgesehen war, sondern ihnen die Pyrosis- also die feuerproduzierende Fähigkeit gegeben. Kann ja mal passieren...
Er kann seinen Fehler aber nicht beheben, da die Ameisenkönigin und ihre fünf Wächter den Weg versperren. Die Wächter sollten vernichtet, die Königin aber in Ruhe gelassen werden.
Und ratet mal, wer das machen darf...irked
Die fünf Wächter sind schnell aus dem Weg geräumt, denn in den Tunnels der Station habe ich viele Splitterminen gefunden, die, in einer Spur aufgereiht, wunderbar als Insektenvernichter dienen. Den Köder habe ich gespielt, hat auch geklappt, die Ameisen waren tot.
Unten in der Höhle fand sich dann der Roboter des Wissenschaftlers, der auf die hausgroße Königin aufpasste. (Oder doch eher sie auf ihn ?)
Ich war nochmal kurz beim Wissenschaftler oben und habe meine Belohnung, eine Bio-Modifikation auf Basis der Ameisen abgeholt, es handelte sich nicht um die Pyrosis-Fähigkeit wink.
Wieder unten bei der Königin habe ich mich doch entschieden, sie zu vernichten, unter Anderem weil ich es dem Jungen versprochen hatte. Auch bei der habe ich den Köder-Trick ausprobiert, das hat aber nur bedingt geklappt, weil sie so fett war und sich kaum vom Fleck bewegte. Also die Minigun ausgepackt und draufgehalten, bis die Munition alle war. Dann noch den Flammenwerfer angemacht und die Königin war Geschichte.
Daraufhin bekam ich Karma zugesprochen (die ingame-Moral-Währung), weil ich ja eine gute Tat begangen hatte. angel
Ich wollte gerade wieder gehen, als ich sah, wie der Wissenschaftler auf eine der noch herumliegenden Splitterminen tapste, quer durch den Raum flog, sein Roboter sofort das Feuer auf mich eröffnete und mir das eben erarbeitete Karma sofort wieder abgezogen wurde. cry
Ich hab das Spiel nochmal geladen und die Mine kurz vorher entfernt.

Dann noch schnell den Tresor geleert, in dem sich so etwas wie ein Nachthemd befand und wieder raus ans Tageslicht, wo mir die nächste Gruppe Söldner entgegenkam.
Auch die hatte den Befehl, explizit mich zu töten...
Aber wer steckt dahinter?

Sry...

Gestern konnte ich das Tagebuch nicht weiterführen, weil ich meine Notizen verlegt hatte.
Heut spiel ich noch ein wenig.
Dafür wird der morgige Bericht umso länger wink

Die Welt da draussen

, , ,


Draußen in der weiten Welt[/IMG] ist - wie zu erwarten - alles verwüstet. Aber mein Pip-Boy zeigt mir die Himmelsrichtung zur nächsten Stadt, Megaton, an.
Das besondere an dieser Siedlung ist, dass sie um eine nicht detonierte Atombombe gebaut ist.
Also erstmal in den örtlichen Pub und Leute kennen lernen.

Da hätten wir den Saloonbesitzer, der mir für 100 Nuke-Cola-Kronkorken (die Nachkriegs-Währung) erzählt, wohin mein Vater gegangen ist, dann noch Gob, den Ghoul, der als Sklave im Saloon arbeitet, Nova, die Prostituierte und nicht zu vergessen Mr. Burke.
Letzterer will die Atombombe zur Detonation bringen, indem er einen scharfen Zünder in der Bombe installieren lässt.
Natürlich hab ich mich nicht dazu überreden lassen, sowas macht man ja nicht. whistle
Da es nun schon spät war und kein Laden mehr geöffnet hatte, wollte ich mir ein Zimmer mieten. Die Preise waren aber derart hoch, dass ich mich notgedrungen auf einen der Barhocker setzte und dort die verbleibenden Nachtstunden verbrachte. zzz

Beim weiteren Erkunden der Stadt kam ich an die Ladenbesitzerin Moira Brown, die einen Survivalguide schreibt und vergeblich jemanden gesucht hat, der ihre Theorien ausprobiert.
Mittlerweile sucht sie nicht mehr, denn für Kronkorken mache ich echt alles.* pirate
Zuerst sollte ich einen Super-Duper-Mart nach Medikamenten absuchen..
Klingt einfacher als es ist. Ich kam halbtot am Supermarkt an und den Eingang versperrten drei nette Raider...
Ich habe geschätzte acht Mal gegen diese Leute gekämpft, weil ich immer wieder gestorben bin. faint
Als absoluter Fallout-Neuling habe ich die Stimpacks (die Medikits der Verstrahlten), die sich in meinem Rucksack befanden, natürlich gesammelt, aber permanent ignoriert.
Zwischendurch habe ich versucht, mich mit verseuchten Lebensmitteln zu heilen, was aber nur mäßigen Erfolg brachte.
Nachdem ich dann also gelernt hatte, wie man Stimpacks benutzen kann, lief der Rest wie am Schnürchen.
Viele Waffen abgestaubt und weiter geht's.
Zurück bei Moira gibt es einen neuen Auftrag. Ich soll mich verstrahlen lassen.
Und zwar mit 600 Rad, das sind 6 Gray, diese Strahlendosis ist tödlich!
Da hat unsere Zusammenarbeit erst einmal aufgehört.
Edit: Habe die Strahlendosis nach unten koriigiert. waren doch nicht 800 Rad... whistle

Also bin ich weiter in der Stadt rumgelaufen und hab jeden angequatscht.
Unter anderem einen alten Herrn, der zwar keine Quest, aber dafür ein paar lustige Ansichten über das Leben hat. Er wählt Leute ins Amt, die schon wissen werden, was gut für ihn ist. typisch amerikanisch eben. (irgend so etwas hat er gequasselt, ich war bei diesem Gespräch angetrunken, das Spiel zeigt immer so lustige Grafikeffekte, wenn man wieder nüchtern ist.. drunk

In der momentanen Quest soll ich einen Brief an Angehörige in Arefu überbringen.
Ich bin leider zu spät losgegangen, so dass es nach einem Kilometer stockfinster wurde. Ich habe noch schnell einen Hund erlegt, der mich anfiel und wollte mich gerade in einen schäbigen Wohnwagen begeben, als ich einen Babyschrei gehört habe, der mit einer Explosion direkt vor meinen Augen ein apruptes Ende nahm.
Gut, dann nächstes Mal eben weniger Alkohol. whistle Selbstmordbabies in Fallout 3 ? Dem muss ich später nochmal auf den Grund gehen. left
Jetzt erst einmal eine Mütze Schlaf. Immerhin hatte ich eine Matratze.
Nach 5 Stunden geht es der Karte nach und auf eine Brücke, die mich schon irgendwie zum Ziel führen wird ...
Im Haus der Betreffenden angekommen, reicht meine Medizin-Fertigkeit gerade noch aus, um festzustellen, dass die lieben tot sind rip, nicht aber, um die Todesursache festzustellen.
(Wozu soll das denn auch bitte gut sein ? :detective:)
Auf der Brücke gibt es zwei Häuser, eins ist verschlossen und in dem anderen befinde ich mich gerade.
Das kann es ja nicht gewesen sein und tatsächlich gibt es noch weitere Häuser in der Nähe, nur sind die nicht auf der Brücke, sondern auf dem Boden gebaut.
Zu dumm nur, dass die Brücken in der Mitte einfach aufhören (ist ja schließlich alles kaputtgegangen, ne ? rolleyes ) - also gehe ich 200 m zurück, denn da gibt's eine schöne Absprungstelle.
Einen Hüpfer, 25 m freier Fall und einen Aufprall später befinde ich mich im Wasser.
Ich erreiche die Siedlung und ...

NICHTS bigeyes

Die Fenster sind mit Brettern zugeschlagen, die Türen verriegelt.. eine Geisterstadt.
Und dafür bin ich aus 25 Metern in ein mir unbekanntes Gewässer gesprungen...
Bitte nicht nachmachen!! no

Und was jetzt ? confused
Kleidung auswringen, trocknen lassen und weiterreisen.



Ich werde so gut es geht, versuchen, Fotos meiner Reise nachzureichen



*Das Zünden von A-Bomben stellt eine Ausnahme dar bigsmile
[/I]

wie frech...

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Heute im Posteingang:



Eieiei, was hab ich denn da wieder gekauft?

Wenn ich wüsste, was ich dafür bekommen soll, würde ich das Geld bestimmt irgendwie zusammentreiben...

Kurios ist auch, dass eBay jetzt Mails per web.de verschickt...
Spart man da vllt. Steuergelder? confused

Sachen gibts... o

erste Spielerlebnisse...



**** In diesem Post wird in moderater Weise gespoilt. ****

Die Fallout-Geschichte ist bis zum jetzigen Zeitpunkt unglaublich fesselnd und intensiv.
Schwierig war wieder das Gestalten des Gesichts. Es hat mich geschätzte 1 1/2 h gekostet (wie in Oblivion damals -.- ), denn es wird wieder einmal alles per Schieberegler verändert.
Besonders lustig war, dass man sogar ein paar Minuten als Baby spielt. Ich dachte, man wählt nur ein paar Eigenschaften an und das war dann die Kindheit, aber Bethesda hat sich hier echt Mühe gegeben, den Spieler und dessen Charakter näher zu bringen.
Man erlebt die Schlüsselereignisse der Kindheit[/IMG]
und lernt gleich seine Freunde und Feinde kennen, bis man mit 16 Jahre den G.O.A.T, oder auch "Generalized Occupational Aptitude Test", absolviert, auf dessen Antworten die Charakterverbesserungen ausgewählt werden. Ich war nur am Lachen. Die hier gezeigten Fragen sind nur drei von zehn... lol
Ich hab den Test zweimal durchgeführt und wurde einmal Loyalitätsinspektor und einmal so etwas wie Eheberater...

Ich habe übrigens einen weiblichen Charakter
ausgesucht.

Dann ging es auch schon los mit der Spielgeschichte, meine Freundin weckt mich.
Mein Vater habe den Vault verlassen und nun sucht ihr Vater (der Aufseher des Vaults) nach ihm und mir, kurz gesagt: ich muss verschwinden.
Also schnell den Baseballschläger und das Luftgewehr eingepackt und auf geht's.
Vorbei an den RAD-Kakerlaken und den Vault-Aufsehern, noch schnell einen von ihnen umgelegt und dessen Anzug übergezogen.

Und dann nichts wie raus aus dem Vault.

"Raus aus dem Vault und rein in die "wunderbar" verseuchte restliche Welt !"

, , , ...

Lautet mein heutiges Halloween-Motto.
Ich werde heute Abend weniger draußen rumlaufen und Süßigkeiten abstauben als sonst, sondern meine Zeit damit verbringen, im Ödland des einstigen Washington Mutanten zu jagen. Dafür bin ich bestens gerüstet, denn ich habe mich heute schon einmal aus meinem "Vault" herausgetraut, habe mich an den gruseligen Bewohnern alien des märkischen (oder auch merkwürdigen) Viertels vorbei geschlichen und mir Fallout 3 gekauft. happy
Dann hab ich mich noch mit der Kassiererin über den Preis des ebenfalls gekauften Headsets gestritten und ICH HABE GEWONNEN !!! *DING* *DING* 1:0 für Tilli king - aber egal, das ist ne andere Geschichte.
Die von Fallout 3 hört sich jedenfalls interessant an:

Die Wissenschaftler der Firma Vault-Tec haben berechnet, dass ein nuklearer Krieg sehr wahrscheinlich ist und haben begonnen, Schutzräume und Ausrüstung für die Bevölkerung bereitzustellen, dazu hier ein Werbefilm:



Es kommt wie es kommen muss und am 23. Oktober 2077 bricht der dritte Weltkrieg aus. Der Krieg dauert nur 2 Stunden, in denen so viele Atombomben fallen, dass die Erde verwüstet und für Jahre verstrahlt wird.
Es vergeht eine lange Zeit, in der die meisten Vault-Bewohner keinen Kontakt zur Außenwelt haben.
In Fallout 1 und 2 findet man dann nach und nach heraus, dass die Schutzräume nicht zur Rettung der Bevölkerung, sondern zu deren Untersuchung während der langen Isolation und der Neubevölkerung Amerikas missbraucht wurden.
Einige der Vault-Experimente:
  • Die Schutztür schloss sich nicht (Vault 12)
  • Beinahe alle Ausrüstung dieses Bunkers war so konzipiert, dass sie alle paar Monate beschädigt wurde. Reparaturen waren möglich, maximierten jedoch den Stressfaktor auf die Bewohner. (Vault 53)
  • Alle Mittel der Unterhaltung wurden entfernt (Vault 55)
  • Unter 1000 Männern gab es nur eine Frau (Vault 68)
  • Unter 1000 Frauen gab es nur einen Mann (Vault 69)
  • Psychoaktive Drogen wurden 10 Tage nach Schließung der Türen in das Lüftungssystem eingeleitet. (Vault 106)

Fallout 3 beginnt 200 Jahre nach dem Weltkrieg mit der Erstellung des Spielercharakters.
Diesen kann man nach seinen Wünschen gestalten.
Das soll ähnlich wie in Oblivion ablaufen, nur ist es besser in die Story verpackt. Man erlebt in Fallout 3 seinen 10. Geburtstag, zu dem man den Pip-Boy 3000 bekommt, der einen fortan über den Status des Charakters informiert.
Alle leben glücklich und zufrieden im Vault 101, bis eines Tages der Vater des Spielercharakters aus unbekannten Gründen den sicheren Vault verlässt.
Keine Frage, dass der Spieler seinem Vater hinterhereilt.

Aber jetzt muss ich erstmal das Überlebenshandbuch studieren, damit ich überhaupt eine Chance in der verseuchten Umwelt hab.


weitere Infos:
Fallout.bethsoft.ccm
prepareforthefuture.com

Bald gibts mehr zum Spiel..

... und strahlend trat er in die weite Welt...

Pimp my Diamond...

, , , ...



...Dacht ich mir heute mal, als ich die Internetseite www.htc-diamond.de gefunden habe. Das Tool TF3DConfig hatte ich ja schon, natürlich hab ich das Standard-O2-Theme auch sofort durch das HTC-Original ersetzt. Sieht einfach besser aus.

Heute kamen dann noch nützliche Tools wie der Taskmanager( bananabanana ) hinzu, der es einem wie bei Windows ermöglicht, Tasks zu beenden oder (und was noch viel wichtiger war: ) Registrydateien zu importieren.
Das mag alles furchtbar kompliziert klingen, ist aber in der Praxis recht simpel. Einfach die Gehäuseabdeckung öffnen, hier und da eine Schraube lockern...
Nein, nicht wirklich. An der Registry hab ich nur einmal rumgefummelt(eigentlich waren es mehrere Versuche, aber ich hab nur einmal etwas geändert), um meine Akkuanzeige detaillierter( bananabanana ) zu gestalten.
Nebenbei hat die Seite auch echte Survivaltools, wie zum Beispiel das Programm 3D Hologram( banana ), das sich am Einfachsten selbst durch ein Video erklärt. Man kann das Programm aber auch zum gezielten Anpeilen einer Richtung benutzen ( wenn einem zB. in der Wüste die Orientierungspunkte fehlen.) Man muss nur schnell laufen, denn wer das Handy besitzt, weiß, dass der Akku nicht gerade zu den Stärken zählt... wink

Dann hab ich mir noch das Programm Seismo( bananabanana ) installiert, dass, ähnlich einem Seismographen dank der im Gerät verbauten Sensoren Beschleunigungen aufzeichnet.
Für alle Fälle noch eine Kindersicherung namens Sensorlock,( bananabanana ) die sich auch eher durch ein Video verstehen lässt. Sie sperrt mithilfe einer bestimmten Bewegung alle Tasten des Gerätes, so dass man Anrufe nicht mehr unbeabsichtigt aus der Hosentasche annehmen kann.

Achtung! Ohne das .NET CF 3.5 laufen die meisten Programme hier nicht !
Der Download tut aber auch nicht weh. wink

So! Gerade noch das Laserschwert( bananabananabananabananabanana ) installiert und bin nur noch am Lachen.
Je nachdem wie stark das Handy durch die Luft gewirbelt wird, spielt es entweder den "schwingen"-Sound oder den Kollisionssound ab.
Sehr Geil!

MfG

Liebes Tagebuch...

Bin auf den Planeten Hoth verschleppt worden...
gefühlte Höhlentemperatur -10°C,
Ein Wampa versperrt den Ausgang...



Hoffentlich legt der sich noch einmal schlafen.
Meine Finger frieren ab.
Hoffentlich findet mich die Expedition [...]
*arg*

tödliches Abendbrot

Vorgestern gab es Nudeln.
Die ersten Minuten des Essens hielten meine Nase beständig auf Trab, da es nach Gas roch.
Vom Herd konnte es nicht kommen und so rätselten wir, bis wir herausfanden, dass das Trüffelöl den Geruch verbreitete.
Den Rest des Abendessens verschlangen wir dann einhändig mit zugehaltener Nase.
Lecker war es trotzdem.