Die ersten 7 Tage bei Opera
Wednesday, April 8, 2009 10:38:24 AM
Hallo alle zusammen:) ,
jetzt bin ich schon seit 7 Tagen bei Opera Software. Ich muss sagen, dass Opera viel mehr als nur ein Arbeitsplatz ist. Es ist viel mehr Lebensstil, eine Welt für sich. Meine neue polnische Kollegin hat es sehr gut ausgedrückt, als sie Opera mit einer Insel verglichen hat. Opera hat die flachen Hierarchien und einen sehr offenen Kommunikationsstil.
Ich arbeite bei "World Domination Team" und meine Kollegen kommen aus der ganzen Welt: Brasilien, USA, Canada, Australien, Polen, Indonesien, Kirgisistan, Polen, Russland, Portugal. Opera macht einfach Spass...
Bevor ich bei Opera angefangen habe, habe ich von einer früheren deutschen Kollegin als Abschiedsgeschenk ein Buch mit dem Titel "die ersten 100 Tage im neuen Job" erhalten. Es ist ganz langweiliges, trockenes Buch ohne jeglichen Witz, aber es hat schon was an sich. Was in diesem Buch empfohlen wird, ist sich schnellst möglich klare Ziele zu setzen, was man im neuen Job erreichen möchte.
Was sind meine ambitiösen Ziele bei Opera:
1. Spread the Word about Opera ... huhu
2. Begreifen warum die Web Standards, one web so wichtig sind
3. Die Anzal der Opera Desktop User in Deutschland zu erhöhen
4. Die Anzahl der Opera Mini User in Deutschland zu steigern
Also, alle da draußen, die mich in meinen ersten 100 Tagen bei Opera unterstützen möchten, kommentiert bitte, wie man diese Ziele in Deutschland realisieren könnte.
eure Alexandra aus Opera
jetzt bin ich schon seit 7 Tagen bei Opera Software. Ich muss sagen, dass Opera viel mehr als nur ein Arbeitsplatz ist. Es ist viel mehr Lebensstil, eine Welt für sich. Meine neue polnische Kollegin hat es sehr gut ausgedrückt, als sie Opera mit einer Insel verglichen hat. Opera hat die flachen Hierarchien und einen sehr offenen Kommunikationsstil.
Ich arbeite bei "World Domination Team" und meine Kollegen kommen aus der ganzen Welt: Brasilien, USA, Canada, Australien, Polen, Indonesien, Kirgisistan, Polen, Russland, Portugal. Opera macht einfach Spass...
Bevor ich bei Opera angefangen habe, habe ich von einer früheren deutschen Kollegin als Abschiedsgeschenk ein Buch mit dem Titel "die ersten 100 Tage im neuen Job" erhalten. Es ist ganz langweiliges, trockenes Buch ohne jeglichen Witz, aber es hat schon was an sich. Was in diesem Buch empfohlen wird, ist sich schnellst möglich klare Ziele zu setzen, was man im neuen Job erreichen möchte.
Was sind meine ambitiösen Ziele bei Opera:
1. Spread the Word about Opera ... huhu
2. Begreifen warum die Web Standards, one web so wichtig sind
3. Die Anzal der Opera Desktop User in Deutschland zu erhöhen
4. Die Anzahl der Opera Mini User in Deutschland zu steigern
Also, alle da draußen, die mich in meinen ersten 100 Tagen bei Opera unterstützen möchten, kommentiert bitte, wie man diese Ziele in Deutschland realisieren könnte.
eure Alexandra aus Opera













Rolf K.S.MuellerKasimu # Monday, May 4, 2009 2:30:27 PM
"4. Die Anzahl der Opera Mini User in Deutschland zu steigern"
3+4. Werbung ist nach wie vor sehr wichtig!
Wo habe ich persönlich Werbung für Opera gesehen?
Im Internet klar, In Zeitschriften zu selten, Radiowerbung noch nie?
Fernseher stehen in gut 90% aller Haushalte, ich bin zwar einer der
sicher wenigen nicht Fernseh-Fans, doch habe ich zwar Werbung für
MS Produkte gesehen aber Opera?
4. Opera Mini
Mit den diversen Anbietern von Mobil Geräten/Produkten abklären, ob eine
Software Zugabe (CD o.ä.(Opera Browser, Mini Browser) möglich ist?
Mehr fällt mir so auf die schnelle nicht ein Ich hoffe es ist in irgend einer
Form hilfreich!
PS. Alles Gute für die ersten 100 Tage.
Alexandraalexdavydova # Monday, May 4, 2009 2:51:56 PM
Obermair MarkusMiraculix # Friday, June 5, 2009 5:50:15 AM
Ich wünsch dir jedenfalls alles gute bei Opera !
vivalamuerte # Monday, June 22, 2009 10:46:51 PM
Prominente Nutzer, die auf eben solchen Netzwerken entsprechende Schlagzeilen produzieren.
Beispiel Twitter... Beispiel Facebook... etc pp.
Das wäre eine Idee. Erfindet doch einen Promi
Die andere Sache ist die, dass Opera kein "Image" hat. Google Chrome... gilt als innovativ (obwohl es das gar nicht ist). Firefox... gilt als sicherere Alternative zu IE. Und ist nebenbei durch seine irrsinnige Flexibilität und Ausbaufähigkeit auf Basis des Open Source Prinzips immernoch ein Magnet für technikbegeisterte Geeks (sorry, in dem Punkt kommt Opera tatsächlich nicht mit).
Und selbst Safari... gilt irgendwie als hip. Weil Apple so trendy ist.
Nun, wo sehe ich da Opera? Irgendwie nirgends...
In Sachen PR und Marketing hat Opera Software bisher gnadenlos versagt.
HendrikB # Friday, September 4, 2009 12:50:45 PM
Ich glaube auch, dass Opera zu wenig seine Stärken gegenüber anderen Browsern kundtut. Ich habe es irgendwann, vor Jahren mal ausprobiert und war begeistert. Seitdem habe ich einige Leute überzeugen können, indem ich ihnen die Vorzüge gegenüber anderen Browsern mal näher gebracht habe.
Und genau die sollte auch Opera selbst stärker kommunizieren!
Mit keinem anderen Browser kann man sich so "natürlich" im Web bewegen, jedes mal wenn ich z.B. auf Firefox wechseln muss (eigene Websites testen) nervt mich das schlechte Interface und die umständliche Bedienung...
Opera hat eine steile Lernkurve, Mausgesten auswendig lernen ist erstmal Arbeit, das macht man nicht gern. Viele Hersteller von Softwarekomponenten bieten "Demovideos" an (z.B. auf Infragistics.com), vllt wäre das auch was für Opera?
Ach, und: Opera Mini sollte vorinstalliert werden. Die Vorzüge für Netzbetreiber und Nutzer liegen auf der Hand (weniger Traffic für den Provider, schneller und flüssiger Aufbau für den Nutzer). Auf meinem N95 nutze ich den integrierten Browser (Webkit-derivat) nur in Notfällen, wenn Opera Mini nicht geht - z.B. auf der CinemaxX-Seite.
A propos, wie wäre es mit "Problem mit dieser Seite melden" (Opera Desktop unter "Hilfe") im Mini?
Joachim Namyslodinmikkith # Thursday, September 17, 2009 7:37:47 PM
Was man aber nicht vergessen darf ist die Erwartungshaltung der Nutzer. Wenn heute ein Durchschnittsdeutscher ein Produkt langfristig oder gar dauerhaft einsetzen soll, dann erwartet er, dass die vorhandenen Supportquellen zu diesem Produkt auch in seiner Sprache vorliegen. Mit meinem Projekt litestep.de konnte ich diese Erfahrung selbst machen.
Mich persönlich erschrekt dass ein bischen. Man sollte schließlich meinen, dass in Zeiten einer globalisierten Welt wie der unseren jeder des Englischen mächtig ist.
Das ist aber leider nicht so. Warum also soll man eine große potenzielle Zielgruppe vergraulen, wenn man nicht konsequent multilinguale Produktunterstüzunhg anbietet.
Opera ist im Augenblick meiner Meinung nach auf einem sehr guten Weg in diesem Bereich.
Nur weiter so.
Matthias KimatthiasKi # Monday, January 25, 2010 7:51:37 AM
Sigurd Longardtxxlove1701 # Thursday, May 6, 2010 9:17:23 AM
ich habe sehr viele Ideen dazu, die diesen Rahmen hier aber sprengen würden. (Ich bin seit Ende 80er in Der Linux-, / Open-Source Szene und hab z.B. auch in den Anfängen von ISDN ['89ff] bei AVM wichtige Impulse der Entwicklung gesetzt).
Z.B. wie Opera nicht nur Browser sondern ein ganzes Komminukations-Medium wird, wie es nicht nur Benutzer-orientiert, sondern Benutzer basiert wird, etc...
Das einzige, wofür ich Firefox einsetzen muss, sind spezielle Entwickler-Plugins und den auch für viele Multimedia-user interessanten (und somit ein 'k.o.-Kriterium' gegen Opera): Download-Helper für flash-videos a la youtube...
>>Insgesamt mehr Offenheit und Allianzen mit der Open-Source-, Creative Commons Community! Dort könnt ihr auch sehr viele Features gemäß Gnu-Lizenz übernehmen und damit eine Alternative zu der extremen Dominanz von Firefox / Google setzen, die allen nutzt. Denn was der OS-Szene (meiner Meinung nach) fehlt, ist der einigende Rahmen, der dieser ungeheuren Vielfalt eine gemeinsame Struktur gibt.
Cross-links! In Linux Mint wird Opera als 'featured Applikation' mit one-click-install angeboten. Wie wäre es, wenn ihr auch für Linux Mint werben würdet?
Opera Unite geht ja schon in die Richtung des 'sharings', aber wenn Du einerseits betonst, wie wichtig allgemeine Standards sind und das Opera 'eine Welt für sich mit flachen Hirarchien und direkter Kommunikation' ist, und der Media Player von Unite (bisher) nur MP3 und wmv unterstützt, also propietäre und Lizenz-geschützte Formate, statt der freien Formate wie FLAC, Ogg, (und meine gesamte Music-Library aber in Flac ist) ... dann fehlt etwas Wichtiges. Und diese 'Politik' die Firmen unterstützt, die ihre 'Kunden' in sehr einseitige Abhängigkeiten zwingt, finde ich für das Freiheitliche Image von Opera sehr gefährlich. Und genau die offene Alternative dazu zu sein, ist die Riesen-Chance für Opera!
Wie wäre es, wenn Opera die volle Synergie-Struktur umsetzt und 'staff-owned' (Akteure = Shareholder!) und vielleicht sogar 'customer-powered' (Nutzer ['Kunden'] werden Teilhaber!) wird?!
...
Daher möchte ich Dich einladen mich unter sigurd1701 -at- gmail.com zu kontaktieren
Liebe Grüße Sigurd