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Worldthoeries by Björn-Stefan Schmiederer

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CDU beim Sparkurs - Organisationen profitieren von Naturkatastrophen!

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JU unterstützt die CDU beim Sparkurs

Lüneburg - Die Junge Union (JU) Lüneburg unterstützt die Aussage der CDU Kreistagsfraktion zur tabulosen Diskussion des Haushaltsentwurf für 2010. "Die JU hatte im Frühjahr 2008 auf dem CDU-Kreisparteitag einen Antrag zur Vermeidung der Neuverschuldung in kommunalen Haushalten gestellt, welcher als Appell an alle CDU-Fraktionen im Kreisgebiet gerichtet war und von der Mehrheit der CDU Mitglieder unterstützt und beschlossen wurde. Der CDU Kreisparteitag ist das höchste beschlussfähige Gremium vor Ort und deren Beschlüsse sind wegweisend für die Ausrichtung der politischen Arbeit im Kreis. Wenn diese Beschlüsse nun von CDU-Fraktionen umgesetzt werden, dann können wir dies nur begrüßen", so der JU-Kreisvorsitzende, Lars Klockmann (33). Aus JU Sicht ist es nicht verständlich das man überhaupt Haushaltsentwürfe aufstellt welche mehrere ungedeckte Millionen beinhalten, wenn man sowieso schon den Haushalt 2008 nur durch Kürzungen und Landes-Gnaden durchgewunken bekommen hat. "Die Doppik macht nun fast alles sichtbar, dies kann auch ein Oberbürgermeister oder Landrat nicht ignorieren. Sich im Nachhinein beim Land zu beschweren, wenn nicht alle Summen genehmigt werden, macht auch keinen Sinn wenn man bereits die 100 Millionen Schuldengrenze weit überschritten hat und mit dem neuen Entwurf sogar die Passivseite die Aktive weit überschreitet, dies nennt man dann: Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag und eine Überschuldung der Kommune, so Klockmann abschließend.

Hier zur Info der beschlossene JU-Antrag auf dem CDU-Kreisparteitag vom 04.04.2008:



Antrag der Jungen Union zum Kreisparteitag der CDU im
Kreisverband Lüneburg
am 04.04.2008 in Bardowick

Zukunftsfähige Finanzpolitik fängt vor Ort an:
Beendigung der Neuverschuldung, Rückzahlung vorhandener Schulden

Der CDU Kreisparteitag möge hiermit beschließen:
dass ein zukünftiges politisches handeln ohne eine Neuverschuldung als Grundausrichtung der kommunalen Finanzpolitik der CDU im Landkreis Lüneburg sein sollte. Alle CDU Fraktionen sollten sich zukünftig für Haushalte ohne Neuverschuldung aussprechen und prüfen lassen, ob die Aufnahme neuer Schulden abwendbar ist. Sollte dennoch eine Neuverschuldung nicht abwendbar sein, so ist darzulegen, dass die Erfordernisse des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts oder ein vergleichbar schwerwiegender Grund die Kreditaufnahme bis zur Höhe der Summe der Ausgaben für Investitionen rechtfertigen bzw. dass das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht ernsthaft und nachhaltig gestört ist oder eine solche Störung unmittelbar bevorsteht und die erhöhte Kreditaufnahme dazu bestimmt und geeignet ist, die Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts abzuwehren. Zum Zeitpunkt der Beschlussfassung über die neue oder erweiterte Kreditaufnahme ist ein Tilgungsplan vorzulegen.

Darüber hinaus soll es bei bereits ausgeglichenen Haushalten zu einem Abbau der Verschuldung kommen. Jeder eingesparte Euro, der durch die verringerte Zinslast entsteht, sollte automatisch zum weiteren Abbau der Schulden eingesetzt werden. Ziel unserer Bemühungen sollte es sein, in einem absehbaren Zeitraum schuldenfreie Gemeinden, Städte und Landkreis zu erhalten.

Der CDU-Kreisverband unterstützt seine Mitglieder mit zusätzlichen Weiterbildungen (KPV, Konrad-Adenauer-Stiftung, Hermann-Ehlers-Akademie), sowie der Erläuterung des Haushaltes nach der neuen Haushaltsaufstellung (Doppik).


Begründung:
Das Ziel der CDU im Landkreis Lüneburg muss es sein, nur mit den vorhandenen Mitteln einen Haushalt zu beschließen, so dass keine neuen Schulden in dem jeweiligen Haushalt oder in dem darauf folgenden entstehen können bzw. müssen.
Die Kommunen im Landkreis Lüneburg und der Landkreis selbst sind mit mehr als 100 Millionen Euro hoch verschuldet. Einige Gemeinden, Städte und der Landkreis Lüneburg selbst, sind seit längerem nicht mehr in der Lage, ausgeglichene Haushalte vorzulegen und zu beschließen. Bestehende Haushalte können teilweise nur noch durch Zustimmung der nächst höheren Instanz (Landesregierung) genehmigt werden. Die zukünftigen kommunalpolitischen Handlungsfähigkeiten werden durch jeden zusätzlichen Euro, welcher zu den bestehenden Schulden hinzukommt eingeschränkt und versperren somit die Zukunft der jetzigen und der folgenden Generationen. Die Kommunen sind schon heute teilweise nicht mehr in der Lage, angemessen aus eigener Kraft in die Zukunft zu investieren.

Erst mit dem Ende der Neuverschuldung wird es überhaupt möglich sein, Schulden in einem absehbaren Zeitraum zurück zu zahlen. Die Aufwendungen für Zins und Zinseszins haben bereits ein unerträgliches Maß erreicht und verhindern dadurch notwendige Investitionen in unsere Region. Dies kann und soll nicht Grundlage der Politik unserer Partei sein.

Ausnahme:
Der Finanzbedarf durch Naturkatastrophen, bzw. daraus entstandenen Schäden sind hiervon nicht betroffen (Hochwasser, Unfälle mit radioaktivem Material oder von Kraftwerken), sowie durch bereits bestehende Gesetze.

Grundlage des Antrages:
Laut Satzung des Kreisverbandes der CDU Lüneburg von 2001, siehe §14, Absatz 1.

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Verordnung über das Verbot der Prostitution

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Problemkreis Prostitution im ländlichen Raum



Die Junge Union setzt sich bei der Landesregierung für den Erlass folgender Verordnung ein:





Verordnung über das Verbot der Prostitution



Aufgrund des Art. 297 Abs. 1 und 2 des Einführungsgesetztes zum Strafgesetzbuch (EGStGB) erlässt die Niedersächsische Landesregierung folgende Verordnung:



§ 1



1 In Gemeinden bis zu 30 000 Einwohnern ist es verboten, der Prostitution nachzugehen. 2 Die Polizeidirektionen können in besonders begründeten Fällen einzelne Gemeinden mit deren Zustimmung ganz oder teilweise von dem Verbot ausnehmen.



§ 2



Im Übrigen wird die in Art. 297 Abs. 1 EGStGB enthaltene Ermächtigung der Landesregierung zum Erlass von Rechtsverordnungen auf die Polizeidirektionen übertragen.



§ 3



Diese Verordnung tritt am Tag ihrer Verknüpfung in Kraft.





Begründung:



In Art. 297 EGStGB (Einführungsgesetz zum Strafgesetzbuch) hat der Bund die Landesregierungen ermächtigt, zum Schutz der Jugend oder des öffentlichen Anstandes die Prostitution in Gemeinden mit bis zu fünfzigtausend Einwohnern vollständig sowie in anderen Gemeinden teilweise zu verbieten.



Die derzeitige Situation in Niedersachsen:



Gem. § 2 Nr. 1 der BGVorErmÜV ND (Subdelegationsverordnung) hat die Niedersächsische Landesregierung von der Verbotsermächtigung selbst keinen Gebrauch gemacht, sondern sie weiter auf die Polizeidirektionen übertragen.

Faktisch bedeutet dies, dass die Prostitution im ganzen Land solange erlaubt ist, bis die zuständige Polizeidirektion für ihr Gebiet entsprechende Regelungen trifft.



In der Praxis ist festzustellen, dass die Polizeidirektionen von der ihnen übertragenen Ermächtigung nur sehr zurückhaltend Gebrauch machen. Die Folge ist, dass im gesamten Land, gerade auch im ländlichen Raum, öffentliche Verkehrsflächen zur Prostitution missbraucht werden. Wer beispielsweise die B4 von Lüneburg nach Celle fährt, kann auf fast jedem zweiten Parkplatz Prostituierte bei der Ausübung ihres Gewerbes antreffen. Dieses Phänomen beschränkt sich nicht nur auf den Raum Lüneburg, sondern ist im ganzen Land in der Nähe stärker befahrener Bundesstraßen zu beobachten. Dies hat zur Folge, dass Reisende Angst haben, die betroffenen Parkplätze überhaupt noch anzulaufen. Familien können extra gekennzeichnete Wanderparkplätze nicht nutzen, da diese von Personen des Rotlichtmillieus vereinnahmt werden.

Diese Situation ruft beim Bürger ein starkes Unsicherheitsgefühl hervor.

Es ist nicht einzusehen, warum dem Rotlichtmillieu mit all seinen negativen Erscheinungsformen ein großer Teil unseres Landes überlassen werden soll. Reisende, und hierunter gerade auch Familien mit Kindern, müssen wirkungsvoll vor Prostitution geschützt werden.

Auch ist die breite Streuung von Prostitution im ländlichen Raum kriminologisch nicht sinnvoll. Menschenhändler und Zuhälter haben so leichtes Spiel. Es empfiehlt sich daher eine restriktive Politik, die Prostitution auf bestimmte großstädtische Bereiche beschränkt, in denen andere Personen nicht beeinträchtigt werden. Auf diese Weise ist auch eine gezieltere Sozialarbeit zu Gunsten der Prostituierten möglich.



Die vorgeschlagene Verordnung ist zur Erreichung der Prostitutionsbekämpfung geeignet. Sie kehrt das bisherige Regel-Ausnahme-Verhältnis um: Bisher ist Prostitution im ländlichen Raum generell erlaubt, es sei denn, es bestehen örtliche Ausnahmen. Nach dem Verordnungsentwurf wäre Prostitution im ländlichen Raum grundsätzlich verboten.

Die Neuregelung ist auch erforderlich, da die dezentrale Regelung (Verordnungsmöglichkeit der Polizeidirektionen) nicht erfolgreich ist, wie die Praxis zeigt. Weiterhin ist die vorgeschlagene Neuregelung auch verhältnismäßig, da in besonders begründeten Fällen Ausnahmen möglich sind (vgl. § 1 Satz 2 des Verordnungsentwurfs).



Anhang

Art. 297 EGStGB (Bundesrecht)

Verbot der Prostitution

(1) Die Landesregierung kann zum Schutz der Jugend oder des öffentlichen Anstandes



1. für das ganze Gebiet einer Gemeinde bis zu fünfzigtausend Einwohnern,



2. für Teile des Gebiets einer Gemeinde über zwanzigtausend Einwohner oder eines gemeindefreien Gebiets,



3. unabhängig von der Zahl der Einwohner für öffentliche Straßen, Wege, Plätze, Anlagen und für sonstige Orte, die von dort aus eingesehen werden können, im ganzen Gebiet oder in Teilen des Gebiets einer Gemeinde oder eines gemeindefreien Gebiets



durch Rechtsverordnung verbieten, der Prostitution nachzugehen. Sie kann das Verbot nach Satz 1 Nr. 3 auch auf bestimmte Tageszeiten beschränken.



(2) Die Landesregierung kann diese Ermächtigung durch Rechtsverordnung auf eine oberste Landesbehörde oder andere Behörden übertragen.



(3) Wohnungsbeschränkungen auf bestimmte Straßen oder Häuserblocks zum Zwecke der Ausübung der Prostitution (Kasernierungen) sind verboten





Nds. Verordnung zur Übertragung von Ermächtigungen
aufgrund bundesgesetzlicher Vorschriften
(Subdelegationsverordnung)
Vom 23. Juli 2003



[…]




§ 2

Die Ermächtigungen zum Erlass von Verordnungen werden ferner übertragen

1.

auf die Polizeidirektionen nach Artikel 297 Abs. 1 EGStGB;



[…]
Prostitution_im_laendlichen_Raum.pdf

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Mr Tarifkonditionen von der Piratenpartei:" Ich hasse den Stadt teil Kaltenmoor..."

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Mr Tarifkonditionen von der Piratenpartei:" Ich hasse den Stadt teil Kaltenmoor..."
Ich hasse den Stadt teil Kaltenmoor, Deutschland wird immer mehr Kriminellehochbrug der Türken.
http://www.youtube.com/user/MrTarifko... nach Aussage Anderer Leute[möchten nicht genannt werden wegen Repressionen] dort Kinder verleitet hat Mülltonnen anzuzünden!

http://www.youtube.com/watch?v=2y4YHU...
MrTarifkonditionen (3 weeks ago) Show Hide
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traurig so etwas


MrTarifkonditionen commented on Kulturschock Lüneburg (3 hours ago)
"Bin in LG geboren und Wohne fast im Herzen der Stadt, hier ist nicht ger..." more "Bin in LG geboren und Wohne fast im Herzen der Stadt, hier ist nicht gerade viel los aber naja, Saufen kann man hier immer gut wenn nicht gerade alle so früh zu machen"
http://www.youtube.com/watch?v=FQ9_JL...
and connections to stupid nerd-hackers like http://www.youtube.com/user/crazyfox1992
http://www.google.de/#hl=de&q=%22...

TomSmeller's Channel
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Die Linke [SED;hier an der ehem.Ostgrenze]als Parasit in gleicher Sicht zu Oberbürgermeister Mädge in Lüneburg-`Black is Black`

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IST es auch hier in einer Art von Korruption um Stimmung zu machen für mehr Stimmen und am Ende passiert nichts ausser noch einmal` DDR in Light`?
Überzogener Polizeieinsatz - gefährliches Spiel mit dem Feuer

DIE LINKE Lünebug kritisiert den überharten Polizeieinsatz am Fitness Center in Kaltenmoor am Sonnabend den 18. Juli. Dieser Einsatz trug mit zur Eskalation bei und war unverhältnismäßig. DIE LINKE sieht nicht, dass zum Zeitpunkt der Durchsuchung des Fitness-Studios Gefahr im Verzug war, was einzig eine Hausdurchsuchung zu diesem Zeitpunkt hätte rechtfertigen können. Der Anfangsverdacht, dass dort Diebesgut versteckt sein könnte, reicht bei weitem nicht aus für einen solch massiven Polizeieinsatz. Vielmehr war die Solidarisierung vieler Anwohner, Kinder und Jugendlicher unter diesen Umständen nur verständlich. Solch ein massives Polizeivorgehen ist nach Meinung der Linken dazu geeignet, das Ansehen unseres Rechtstaates zu erschüttern und einen sozial stigmatisierten Stadtteil und seine Bewohner weiter auszugrenzen. Die nun gesammelten Verfahren gegen Anwohner, darunter viele Jugendliche, werden die Lage nicht verbessern. Eine Wortwahl wie "Mob", wie in der Diskssion zum Thema leider bereits medial genutzt, ist einer Beruhigung der Situation weiter abträglich und diskreditiert eine große Masse von Anwohnern, die sich bewusst dazu entschieden haben bei der Situation nicht wegzuschauen. DIE LINKE Lüneburg fordert: Herr Oberbürgermeister, Ratsherren- und Frauen aller Fraktionen: Setzen sie sich persönlich für die Aufhebung der Anzeigen und Strafverfolgung der betroffenen Jugendlichen ein. Stigmatisieren sie diese nicht für’s Leben und stoppen sie die unheilvolle Eskalation der Jugendkonflikte. Die angemessene Verfolgung stattgefundener Straftaten ist unabhängig von der Eskalation richtig. Der obige Aufruf bezieht sich auf die im Rahmen des massiven Polizeieinsatzes zusätzlich hinzugekommenen Straftaten.

Quelleindex.pdfindex2.pdfhttp://www.dielinke-lüneburg.de/presse/detail/zurueck/aktuell-3afa4c9de1/artikel/ueberzogener-polizeieinsatz-gefaehrliches-spiel-mit-dem-feuer/

ABER ETWAS STÖRT HIER AM TEXT!

Die angemessene Verfolgung stattgefundener Straftaten ist unabhängig von der Eskalation richtig. Der obige Aufruf bezieht sich auf die im Rahmen des massiven Polizeieinsatzes zusätzlich hinzugekommenen Straftaten.

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Universelles Leben attackiert EKD

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Offene Briefe von "Urchristen" an Wolfgang Huber

Im Juli 2009 haben Anhänger der umstrittenen Glaubensgemeinschaft Universelles Leben (UL) um die "Lehrprophetin" Gabriele Wittek einen Offenen Brief an den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, geschrieben. Die beiden Unterzeichner des Briefes, Ulrich Seifert und Alfred Schulte, möchten damit auf "das Wort des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland zur globalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise" reagieren.

Wer dabei auf hilfreiche Analysen oder weiterführende Vorschläge zur Bewältigung der Krise hofft, wird bei der Lektüre des fünf Seiten umfassenden Schreibens schnell enttäuscht. Die jüngsten Stellungnahmen der EKD sind dabei nur Vorwand. Vielmehr geht es den "Urchristen" um eine Generalabrechnung mit der Evangelischen Kirche. Bereits der Stil des Schreibens ist verräterisch. Ganz abgesehen davon, dass die Anrede im Anschreiben jener "Urchristen" jede Form der Höflichkeit vermissen lässt – im gesamten Duktus ergießt sich der Fanatismus der sog. "Urchristen", die den Offenbarungen von Frau Wittek Folge leisten und deren Rehabilitierung durch die Kirche einfordern. Eine radikale Abgrenzungsrhetorik dominiert Form und Inhalt des Schreibens. Der EKD-Ratsvorsitzende solle endlich Irrtümer eingestehen, heißt es da. Ihm wird zur Last gelegt, dass er das göttliche Wort aus Unterfranken nicht anerkennt: "Wir wissen, dass Sie wissen müssten, dass es ein aktuelles, zeitgemäßes Prophetisches Wort des Gottesgeistes gibt, gleichwertig dem vor 2600 Jahren durch Jesaja." Gott habe durch seinen Propheten Jesaja vor 2600 Jahren und in der Neuzeit durch Frau Wittek immer wieder gewarnt: "Statt dem aktuellen Wort Gottes zuzuhören und Ihm, Gott, die Ehre zu erweisen, rezitieren Sie lieber völlig unverbindliche Prophetenworte, die in der Vergangenheit gesprochen wurden." Das Schreiben kulminiert in dem persönlichen Vorwurf: "Sie haben viele Menschen dadurch in die Irre geführt und sie durch Ihre Sektenbeauftragten Unwahrheiten verbreiten lassen. Jetzt ist es der ganzen Welt offenbar; denn die Tatsachen, die Fakten bestätigen jetzt, dass Gabriele eine wahre Gottesprophetin ist, die Sie verfolgen ließen und lassen und verworfen haben." Und an Bischof Huber wird appelliert: "Sie haben eine ganze Rotte von bellenden und beißenden Hunden in Form von Sektenbeauftragten hinter dieser Frau, Gabriele, der Prophetin und Botschafterin Gottes für diese Zeit, und dem wieder erstehenden Urchristentum hergehetzt und ihnen mit übelsten Meinungslügen zugesetzt und somit großen Schaden zugefügt. [...] Dringend geboten wäre auch, dass Sie bzw. Ihr Nachfolger die Rotte der Sektenbeauftragten zurückpfeift und an die Leine nimmt, damit nicht noch mehr Menschen in die Irre geführt werden und der Schaden, den Sie anrichten, nicht noch größer wird. Noch ist es Zeit für Wiedergutmachung."

Nur zwei Wochen später wurde aus Marktheidenfeld ein weiterer Offener Brief an die EKD und verschiedene Kirchenleitungen verschickt. Darin beklagen sich die Verfasser – nun die beiden "Urchristen" Matthias Holzbauer und Gerhard Sumereder –, dass die EKD bislang nicht reagiert habe. Im Ton ist das Schreiben noch schärfer und aggressiver gehalten: "Gott wird Sie und Ihresgleichen anklagen, denn durch die Verspottung und Verhöhnung des Gotteswortes haben Sie und Ihresgleichen mitgewirkt, dass viele Menschen weltweit die Botschaften und Mahnungen Gottes nicht rechtzeitig vernommen haben und sich nicht vorbereiten konnten auf die Katastrophen, die nun bereits eingetreten sind und in den nächsten Jahrzehnten erst recht eintreten werden, die Gott nunmehr seit 30 Jahren durch Seine Prophetin angekündigt hat." Der Offene Brief gipfelt in dem Vorwurf: "Sie und Ihresgleichen, der falsche Prophet, haben die Menschheit verführt. Gäbe es eine Hölle, dann wäre sie mit den falschen Propheten gepflastert."

Die beiden Offenen Briefe belegen, dass Anhänger des UL die Finanzkrise für ihre kirchenfeindliche Propaganda missbrauchen. Der Anspruch der vier Unterzeichner der beiden Schreiben ist überzogen und offenbart den Realitätsverlust ihrer Verfasser. Sie geben vor, "für die Millionen Urchristen in der Welt" zu schreiben. Die Anhängerzahl der Glaubensgemeinschaft dürfte nur bei maximal 5000 liegen. Was nicht vergessen werden sollte: "Urchristen" treten auch in unpolemischen Zusammenhängen auf – mit Angeboten für vegetarische Ernährungsweise und Tierschutz. Inzwischen verbreitet das UL seine Botschaften über eigene TV-Satellitensender wie "Die neue Zeit", "Neu-Jerusalem" und "Erde und Mensch". Über das Programm der Fernsehkanäle informiert die TV-Zeitschrift "Ur-ALL TV". Die aktuelle Ausgabe kann im Internet heruntergeladen werden: www.nuova-gerusalemme.tv/cms/tv-senderbr-neu-jerusalembr-via-satellit/tv-programm.html.

In seiner Wirkung sollte das UL insgesamt nicht unterschätzt werden. Die Offenen Briefe spiegeln einen Fanatismus wider, der sich in einer massiven Kirchenaggressivität ergeht. Für den kritischen Beobachter bleibt als Eindruck: Die treuesten Gefolgsleute der "Lehrprophetin" kann man derzeit an ihren Schreiben erkennen.

QUELLE

Die Offenen Briefe von "Urchristen" des Universellen Leben
www.universelles-leben.org/cms/index.php

Kritische Informationen über das Universelle Leben
www.ekd.de/ezw/dateien/EZW_KI_Universelles_Leben_4_2007.pdf

Wittek-Sekte [Green Terror]

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Lebensqualität in Kaltenmoor

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Die jüngsten Auseinandersetzungen in Kaltenmoor haben zu einer Debatte über Jugendkriminalität, Prävention, Sozialarbeit und Geldverschwendung für das Projekt Soziale Stadt geführt. Wie schätzen Sie die Lebensqualität in Kaltenmoor in den vergangenen Jahren ein?


Stimmen: 141

17%
17 % besser 24 Stimmen

63.8%
63.8 % schlechter 90 Stimmen


19.1%
19.1 % unverändert 27 Stimmen

ERGEBNIS:MÄDGE HAT AUF GANZER LINIE VERSAGT!

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Polizei Lüneburg meint, dass Oberbürgermeister Mädge sich nicht die Polizei als Spielball niesbrauchen soll!

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TEXT:

„Bodybuilder verbünden sich gegen Beamte“, LZ-Bericht vom 20. Juli Als gebürtiger Lüneburger beobachte ich die Geschehnisse in meiner Heimatstadt nach wie vor mit Interesse. So verfolgte ich auch die Berichte über die Geschehnisse vor und im Fitnessstudio in Kaltenmoor. Regelrecht entsetzt war ich über das Ausmaß der Gewalt, den Hass und die Respektlosigkeit gegenüber den ermittelnden Polizeibeamten, insbesondere begangen auch von den vielen Schaulustigen, die sich offenbar aufgrund ihrer Nationalit mit solidarisch mit flüchtigen mutmaßlichen Straftätern fühlten.

Oder war das wieder nur ein „willkommener“ Anlass zur Randale mit der Polizei?
Ich bin froh, dass eine weitere Eskalation (wieder einmal) nur durch das besonnene Verhalten der eingesetzten Beamten vermieden worden ist. Bleibt eigentlich nur die Frage, wie viel kann und muss ein Ermittler „ertragen“? Vor diesem Hintergrund scheint mir ein Tipp an Lüneburgs Oberbürgermeister angebracht. Ich rate Herrn Mädge mal zu einer Hospitation bei der Lüneburger Polizei. Da wird ihm bei Ermittlungen sicherlich der eine oder andere seiner früheren „Sandkastenkinder“ begegnen, er wird erstaunt sein, wie die sich gewandelt haben!

Detlef Ehrike, Ronnenberg, ehemaliger Sprecher des LandeskriminalamtesLZ_2009_07_27.pdf

Anmerkung:Da Herr Mädge bei Eon[die Linke auch/] und BauBeCon stark beteiligt ist ,erscheint sein Verhalten dem heutigen Blick der Unterdrückung!

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LÜNEPOST-"Bodybuilder gehen auf Polizisten los " Dienstag, den 21. Juli 2009 um 22:26 Uhr

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  TEXT-Zeitung:ADMINISTRATOR:ZEITUNGSINHABER UND HSV FAN Epaper

E-Mail Drucken PDF
http://www.luenepost.de/index.php/redaktionelles-mainmenu-63/1377-bodybuilder-gehen-auf-polizisten-los?format=pdf

http://www.luenepost.de/index.php/component/mailto/?tmpl=component&link=aHR0cDovL3d3dy5sdWVuZXBvc3QuZGUvaW5kZXgucGhwL3JlZGFrdGlvbmVsbGVzLW1haW5tZW51LTYzLzEzNzctYm9keWJ1aWxkZXItZ2VoZW4tYXVmLXBvbGl6aXN0ZW4tbG9z

http://www.luenepost.de/index.php/redaktionelles-mainmenu-63/1377-bodybuilder-gehen-auf-polizisten-los?tmpl=component&print=1&layout=default&page=

Bodybuilder gehen auf Polizisten los

Dienstag, den 21. Juli 2009 um 22:26 Uhr polkaltLüneburg. Eigentlich war es ein ganz normaler Einsatz für die Polizei-Beamten. Sie ermittelten in einem Diebstahlsfall: Drei Verdächtige sollen am vorigen Samstag aus einem Getränkemarkt in Lüneburg, Bleckeder Landstraße, eine Geldkassette mit 400 Euro Bargeld gestohlen und dann mit ihrem BMW geflohen sein. Das Auto fanden vier Polizisten vor einem Fitnessclub in Lüneburg-Kaltenmoor wieder. In dem Studio trafen sie auch den Hauptverdächtigen (23). Als sie jedoch die Spinde durchsuchen wollten, gingen laut Polizeibericht sämtliche Sportler aus dem Club, die meisten von ihnen Extrem-Bodybuilder, auf die Beamten los, warfen mit Barhockern. Die Polizisten mussten sich mit Pfefferspray wehren und forderten Verstärkung an. Schließlich umstellten mehr als 50 Einsatzkräfte das Gebäude und stürmten es trotz des heftigen Widerstands.[FALSCH!] Auch von den rund 300 Schaulustigen solidarisierten sich einige mit den Bodybuildern und griffen die Polizisten an. Dieser Polizeibericht stimme zu 90% nicht, erklärte der Beschuldigte gegenüber der LZ.
Es sei die Polizei gewesen, die die Situation hochgeschaukelt habe. Schließlich konnten die Einsatzleitung und Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge, der zufällig vorbeikam, die aufgebrachte Menge beruhigen. Es helfe niemandem, die Sache schönzureden oder zu dramatisieren, so Mädge.
Man wolle den Vorfall jetzt mit Polizei, Justiz und Sozialbehörde aufarbeiten.

Wieder andere Angaben der Polizei!:

Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten schließlich die Täterbekleidung vom Diebstahl, einen Schlagring und Anabolika. Diverse Strafverfahren folgen.

QUELLE:

http://www.luenepost.de/index.php/redaktionelles-mainmenu-63/1377-bodybuilder-gehen-auf-polizisten-los

Mädge ist der Lügner der Nation!

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Kaltenmoor - Videos als Waffe im Kampf um die Wahrheit"Streit um Polizeieinsatz in Fitnessstudio geht weiter"

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  kaltenmoor-muggibude 18.7.2009 ... Video002 ... http://www.youtube.com/watch?v=zH_TpHcHT2M

Artikel-Text:Lüneburg. Statt mit Fäusten wird der Konflikt jetzt per Video fortgeführt. Nach den Tumulten zwischen der Polizei und Bodybuildern in einem Sportstudio in Kaltenmoor (LZ berichtete) wollen beide Seiten der jeweils anderen mit Filmaufnahmen Fehlverhalten nachweisen. Die Familie El Zein, Inhaber des Fitnessstudios, wirft den Ordnungshütern vor, überreagiert zu haben. Die Polizei kündigt nach Auswertung von Videobildern weitere Strafverfahren an. Im Vorraum der Muskelbude stehen Proteinpulver im Regal und Trinkflaschen,

an der Wand hängt ein Porträt von Arnold Schwarzenegger – muskelbepackt im Anzug

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http://www.youtube.com/watch?v=sMTx4u30yqc

http://www.youtube.com/watch?v=ddvQLxDEgcY

http://www.youtube.com/watch?v=S_Fn0RVn8aQ

http://www.youtube.com/watch?v=SzES9B_pW-g

Wenn Besitzer Sehmus El Zein auf den Sonnabend zu sprechen kommt, kocht sein Ärger wieder hoch. „Ich stand unter der Dusche, als mein Bruder mir sagte, die Polizei sei hier“, erzählt El Zein. Wie berichtet, suchten die Beamten nach einem Überfall auf einen Getränkemarkt nach Zeugen und dem Diebesgut. Das bestätigt auch El Zein, doch dann klaffen seine Darstellung und die der Polizei auseinander: „Was im Polizeibericht steht, stimmt zu 90 Prozent nicht.“ Das fange schon damit an, dass er 21 Jahre alt sei – und nicht 23 Jahre, wie die Polizei schreibt. Auch habe er mit dem Raub nichts zu tun. Es sei die Polizei gewesen, die die Situation zum Eskalieren gebracht habe. „Alles war ruhig, bis die Polizei die Spinde durchsuchen wollte. Da sind doch die Privatsachen unserer Kunden drin. Das ist unser Laden hier, das geht nicht ohne Durchsuchungsbefehl.“ Darauf habe er die Polizisten aus dem Laden gedrängt. Die nachfolgende Eskalation haben Polizisten ausgelöst, behauptet er. Warum? „Die wollen unseren Ruf schädigen“, vermutet El Zein. Die Strafanzeigen machen ihn nicht bange: „Wir haben Zeugen, Fotos und auch ein Video. Das werden wir an unseren Anwalt übergeben.“ Auch die Polizei hat gefilmt, bleibt bei ihrer Darstellung. „Wir haben das Material heute ausgewertet und werden weitere Strafverfahren einleiten“, kündigt Polizeisprecher Kai Richter an. Die Stürmung des Gebäudes habe die Polizei wegen Gefahr im Verzug durchf ühren dürfen. Das sei auch mit der Staatsanwaltschaft abgestimmt gewesen. Oberbürgermeister Ulrich Mädge versucht, wie schon am Sonnabend, die Wogen zu glätten: „Es hilft niemandem, die Sachlage schönzureden oder zu dramatisieren. Wir werden diesen Zwischenfall mit Polizei, Justiz und Sozialwesen gemeinsam aufarbeiten und nachbereiten.“ Die Polizei müsse friedliche Bewohner schützen, gleich welcher Herkunft und wo sie wohnen, und gegen Straftäter vorgehen, gleich welcher Herkunft und wo sie wohnen: „Mehr gibt es dazu nicht zu sagen."

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Bodybuilder aus Kaltenmoor bei Lüneburg greifen Polizisten an und Mädge ist doch ein Arschloch!

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19.07.2009 | 16:19 Uhr

POL-LG: ++ massiver Widerstand und Angriffe gegen Polizeibeamte ++ Polizei durchsucht Fitnessstudio nach Diebstahl von Bargeld aus Tresor ++ Entsetzen über die Gewaltbereitschaft und Solidarisierungseffekt ++

    Lüneburg (ots) - Stadt Lüneburg

    Mit einem Großaufgebot von mehr als 50 Einsatzkräften mehrerer Polizeidienststellen musste die Polizei in den frühen Abendstunden des 18.07.09 die Räume eines Fitnessstudios im Lüneburger Stadtteil Kaltenmoor durchsuchen. Am späten Nachmittag war der Polizei ein Einschleichdiebstahl in einem nicht weit entfernt liegenden Getränkeabholmarkt in der Bleckeder Landstraße gemeldet worden. Unbekannte hatten sich in die kurz zuvor in die Büroräume des Marktes geschlichen und aus einem Tresor eine Geldkassette mit gut 400 Euro Bargeld gestohlen. Für den Diebstahl dringend verdächtig waren drei Männer, die zur Tatzeit im Abholmarkt Kunden waren. Die Personalien eines der Täter, ein 23-Jähriger, der polizeilich schon wegen verschiedenster Delikte in der Vergangenheit in Erscheinung getreten ist, konnten ermittelt werden. Der 23-Jährige entfernte sich gemeinsam mit den anderen Personen mit einem Pkw BMW vom Gelände des Abholmarktes.

    Im Rahmen einer Fahndung wurde der BMW vor einem Fitnessstudio im Stadtteil Kaltenmoor festgestellt. Der 23-Jährige konnte durch Beamte im Fitnessstudio angetroffen und befragt werden. Auch die beiden anderen Tatverdächtigen konnten im Studio angetroffen werden. Als die insgesamt vier eingesetzten Beamten die Spinde der Personen durchsuchen wollten, wurden sie massiv durch die ca. 10 bis 15 sich im Studio befindlichen Besucher des Fitnessclubs attackiert. Die Personen, zum größten Teil Angehörige der Extrembodybuilder-Szene mit ausländischen Nationalitäten, bedrängten die Beamten massiv und warfen mit Barhockern nach ihnen. Die Beamten setzten Pfefferspray zu ihrer Verteidigung ein und "traten" aufgrund der Vielzahl der Angreifer "einen Rückzug" aus dem Gebäude an.

    Der Fitnessclub wurde in der Folge durch mehr als 50 Einsatzkräfte der Polizei gesichert und umstellt. Bewegungen im Gebäudekomplex konnten nicht verhindert werden, da über ein Treppenhaus auch zu Wohnungen im Komplex Verbindung bestand. Nachdem auch Verhandlungen mit dem Inhaber des Fitnessclubs scheiterten, wurde gegen 19:00 Uhr das Gebäude zusammen mit Einsatzkräften einer Festnahmeeinheit der Bereitschaftspolizei in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Lüneburg gestürmt und durchsucht. Dabei leisteten die Personen weiterhin massiven Widerstand; selbst gegen diese Spezialkräfte.

    Parallel sammelten sich gut 300 Schaulustige, zum größten Teil Bürger aus dem Stadtteil Kaltenmoor, im Umfeld des Studios. Diese wurden durch eine Absperrung von Polizeikräften vom Fitnessclub fern gehalten. Während der Durchsuchungsmaßnahme und auch bereits zuvor solidarisierte sich eine Vielzahl dieser Schaulustigen, unter denen sich auch diverse "polizeibekannte" Personen befanden, mit den Personen im Fitnessstudio und griffen die Polizei an. Dabei wurden die Beamte nicht nur bespukt oder auf das übelste beleidigt. Mehrere Personen durchbrachen die Polizeiabsperrung und mussten durch den Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray insbesondere durch die Festnahmekräfte gestoppt werden. Angeheizt wurde die Lage insbesondere durch das Verhalten der Frau des Fitnesstudio-Inhabers, die auch gleichzeitig Angehörige eines der Tatverdächtigen war. Diese brach vor dem Studio während der Durchsuchung "theatralisch" zusammen und wurde vorsorglich mit einem Rettungswagen ins Klinikum nach Lüneburg gebracht. Auch wurden Kinder nachträglich in die Räumlichkeiten des Fitnessclubs gebracht.

    Einsatzleitung und der hinzukommende Oberbürgermeister der Stadt Lüneburg, Ulrich Mädge, konnten in der Folge die aufgebrachte Menschenmenge beruhigen.

    Im Rahmen der Durchsuchung fanden die Beamten Täterbekleidung aus dem Diebstahl sowie auch einen Schlagring und eine geringe Menge Anabolika. Die Geldkassette konnte nicht aufgefunden werden. Diverse Strafverfahren wegen Gefährlicher Körperverletzung, Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Verstoß gegen das Waffengesetz und Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz wurden eingeleitet. Zwei Beamte erlitten leichte Verletzungen. Nach dem Einsatz von Pfefferspray meldete sich lediglich einer der Personen als verletzt.

    Der Leiter Einsatz der Polizeiinspektion Lüneburg, Polizeidirektor Roland Brauer, zeigte sich entsetzt über das Ausmaß der gezeigten Gewalt gegenüber den Einsatzkräften sowie über die Solidarisierungseffekte einer Vielzahl von Schaulustigen. "Ich bin froh und stolz auf meine Kolleginnen und Kollegen, die besondere Besonnenheit und "kühlen Kopf" bewiesen und ihre Schusswaffe, trotz dieser Extremsituation nicht gezogen haben! Wer sich außerhalb der Rechtsnorm stellt und flüchtige Straftäter vor dem Zugriff der Polizeibeamten durch gewalttätige Angriffe auf eben diese schützt, dem sei gesagt, dass wir dies nicht hinnehmen können und werden", machte Roland Brauer deutlich. "Mein Dank gilt aber auch unserem Oberbürgermeister Ulrich Mädge, der sich am Sonnabend sehr für die Beruhigung der Lage eingesetzt hat, so Brauer weiter.

Pressekontakt:
Rückfragen bitte an:

Polizeiinspektion Lüneburg
Pressestelle
Kai Richter
Telefon: 04131/29-2324
E-Mail: kai.richter@polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdlg/lueneburg/  

http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59488/1442915/polizeiinspektion_lueneburg News-Telegramm
Sonntag, 19. Juli 2009, 17:11 Uhr

Bodybuilder greifen Polizisten an

Nach Angriffen von mehreren Bodybuildern hat die Polizei ein Fitnessstudio in Lüneburg (Niedersachsen) gestürmt. Vier Beamte hatten nach einem Diebstahl in einem Getränkemarkt die Tatverdächtigen in dem Fitnessstudio entdeckt. Als sie deren Spinde durchsuchen wollten, wurden sie jedoch von etwa 15 muskelgestählten Besuchern des Studios massiv angegriffen. Die Polizei zog sich zurück und umstellte mit mehr als 50 Einsatzkräften das Studio. Etwa 300 Schaulustige verfolgten die Aktion, einige von ihnen griffen die Polizei an. Der Oberbürgermeister und die Polizei beruhigten die aufgebracht Menschenmenge. Zwei Beamte wurden leicht verletzt. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Verstoß gegen das Waffengesetz.

http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=9078048.html

Meinung der Leute!!! Diese Presseberichte stimmen nicht und sind teilweise eine Lüge um den Oberbürgermeister als Retter darzustellen!Siehe Capricornus

http://my.opera.com/b_stefanschmiederer/blog/capricornus-residence-gmbh-co-kg-das-rund-14-000-quadratmeter-gro-e-areal

,Vetternwirtschaft und Korruption,... Daher denken sich die Leute,das anscheinend hier das von Mädge inzeniert worden ist! ZEITUNGSTEXT:st Lneburg. Die Szene vor dem Fitnessstudio in Kaltenmoor gleicht einer Straßenschlacht: Auf der einen Seite stehen mehr als 50 Polizisten, ausgerstet mit Helm und Schutzpanzer. Die Gegenseite bilden rund 300 aufgebrachte Jugendliche und Schaulustige. Die Polizisten werden angegriffen und bespuckt, setzen im Gegenzug Schlagstcke und Pfefferspray ein. Diese Szenen spielten sich am Sonnabend ab. Was war passiert? Am spten Nachmittag gibt es in einem Getrnkemarkt an der Bleckeder Landstraße einen Diebstahl, die Beute: eine Geldkassette mit 400 Euro. Die Polizei fahndet nach drei Tatverdchtigen, sprt deren BMW vor dem Fitnessstudio auf. Vier Beamte betreten das Studio und befragen den 23- jhrigen Hauptverdchigen. Doch dann eskaliert die Situation: „Als die vier eingesetzten Beamten die Spinde der Personen durchsuchen wollten, wurden sie massiv durch die etwa 10 bis 15 sich im Studio befindlichen Besucher des Fitnessclubs attackiert“, berichtet die Polizei. Die Beamten seien von den Bodybuildern bedrngt und mit Barhockern beworfen worden. Die Beamten setzen Pfefferspray ein, treten angesichts der bermacht den Rckzug an und fordern Verstrkung. Rund 50 Polizisten umstellen das Gebude – Belagerungszustand. Parallel sammeln sich rund 300 Schaulustige. Viele davon solidarisieren sich laut der Polizei mit den Bodybuildern und greifen die Polizisten an. Dabei wurden Beamte laut Polizei „bespuckt und aufs belste beleidigt“, die Ordnungsh ter gingen mit Schlagst cken und Pfefferspray vor. Lneburgs Oberbrgermeister Ulrich Mdge war Augenzeuge der Auseinandersetzungen: „Ich bin zufllig vorbeigekommen und habe gesehen, wie Beamte beworfen wurden und Pfefferspray einsetzten.“ Die Sachlage knne er nicht beurteilen, doch er habe den Eindruck, dass sich beide Seiten hochgeschaukelt htten. „Viele der Jungs hier sind sehr temperamentvoll. Aber ich kenne viele vom Kindergarten an“, berichtet Mdge. Er habe versucht, die Wogen zu gltten – erfolgreich: „Ich habe da doch ein wenig Autoritt.“ Die Polizei beurteilt die Szenen weniger nachsichtig. Der Einsatzleiter der Polizeiinspektion Lneburg, Roland Brauer, dankt Mdge fr seinen Beitrag zur Entspannung, ist aber entsetzt ber das Ausmaß der gegen ber Polizisten gezeigten Gewalt: „Wer sich außerhalb der Rechtsnorm stellt und flchtige Straftter vor dem Zugriff der Polizeibeamten durch gewaltttige Angriffe auf eben diese schtzt, dem sei gesagt, dass wir das nicht hinnehmen knnen und werden.“ Gegen 19 Uhr strmt die Polizei nach gescheiterten Verhandlungen mit dem Besitzer das Studio. Sie findet Tterbekleidung aus dem Diebstahl, einen Schlagring und geringe Mengen Anabolika und leitet diverse Strafverfahren ein. Laut Polizei wurden zwei Beamte leicht verletzt und ein Randalierer durch Pfefferspray.

DIE LÜGE:

Lneburgs Oberbrgermeister Ulrich Mdge war Augenzeuge der Auseinandersetzungen: „Ich bin zufllig vorbeigekommen und habe gesehen, wie Beamte beworfen wurden und Pfefferspray einsetzten.“

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