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Globalisation by Concerns

Worldthoeries by Björn-Stefan Schmiederer

Posts tagged with "USA"

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Universelles Leben attackiert EKD

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Offene Briefe von "Urchristen" an Wolfgang Huber

Im Juli 2009 haben Anhänger der umstrittenen Glaubensgemeinschaft Universelles Leben (UL) um die "Lehrprophetin" Gabriele Wittek einen Offenen Brief an den Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Bischof Wolfgang Huber, geschrieben. Die beiden Unterzeichner des Briefes, Ulrich Seifert und Alfred Schulte, möchten damit auf "das Wort des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland zur globalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise" reagieren.

Wer dabei auf hilfreiche Analysen oder weiterführende Vorschläge zur Bewältigung der Krise hofft, wird bei der Lektüre des fünf Seiten umfassenden Schreibens schnell enttäuscht. Die jüngsten Stellungnahmen der EKD sind dabei nur Vorwand. Vielmehr geht es den "Urchristen" um eine Generalabrechnung mit der Evangelischen Kirche. Bereits der Stil des Schreibens ist verräterisch. Ganz abgesehen davon, dass die Anrede im Anschreiben jener "Urchristen" jede Form der Höflichkeit vermissen lässt – im gesamten Duktus ergießt sich der Fanatismus der sog. "Urchristen", die den Offenbarungen von Frau Wittek Folge leisten und deren Rehabilitierung durch die Kirche einfordern. Eine radikale Abgrenzungsrhetorik dominiert Form und Inhalt des Schreibens. Der EKD-Ratsvorsitzende solle endlich Irrtümer eingestehen, heißt es da. Ihm wird zur Last gelegt, dass er das göttliche Wort aus Unterfranken nicht anerkennt: "Wir wissen, dass Sie wissen müssten, dass es ein aktuelles, zeitgemäßes Prophetisches Wort des Gottesgeistes gibt, gleichwertig dem vor 2600 Jahren durch Jesaja." Gott habe durch seinen Propheten Jesaja vor 2600 Jahren und in der Neuzeit durch Frau Wittek immer wieder gewarnt: "Statt dem aktuellen Wort Gottes zuzuhören und Ihm, Gott, die Ehre zu erweisen, rezitieren Sie lieber völlig unverbindliche Prophetenworte, die in der Vergangenheit gesprochen wurden." Das Schreiben kulminiert in dem persönlichen Vorwurf: "Sie haben viele Menschen dadurch in die Irre geführt und sie durch Ihre Sektenbeauftragten Unwahrheiten verbreiten lassen. Jetzt ist es der ganzen Welt offenbar; denn die Tatsachen, die Fakten bestätigen jetzt, dass Gabriele eine wahre Gottesprophetin ist, die Sie verfolgen ließen und lassen und verworfen haben." Und an Bischof Huber wird appelliert: "Sie haben eine ganze Rotte von bellenden und beißenden Hunden in Form von Sektenbeauftragten hinter dieser Frau, Gabriele, der Prophetin und Botschafterin Gottes für diese Zeit, und dem wieder erstehenden Urchristentum hergehetzt und ihnen mit übelsten Meinungslügen zugesetzt und somit großen Schaden zugefügt. [...] Dringend geboten wäre auch, dass Sie bzw. Ihr Nachfolger die Rotte der Sektenbeauftragten zurückpfeift und an die Leine nimmt, damit nicht noch mehr Menschen in die Irre geführt werden und der Schaden, den Sie anrichten, nicht noch größer wird. Noch ist es Zeit für Wiedergutmachung."

Nur zwei Wochen später wurde aus Marktheidenfeld ein weiterer Offener Brief an die EKD und verschiedene Kirchenleitungen verschickt. Darin beklagen sich die Verfasser – nun die beiden "Urchristen" Matthias Holzbauer und Gerhard Sumereder –, dass die EKD bislang nicht reagiert habe. Im Ton ist das Schreiben noch schärfer und aggressiver gehalten: "Gott wird Sie und Ihresgleichen anklagen, denn durch die Verspottung und Verhöhnung des Gotteswortes haben Sie und Ihresgleichen mitgewirkt, dass viele Menschen weltweit die Botschaften und Mahnungen Gottes nicht rechtzeitig vernommen haben und sich nicht vorbereiten konnten auf die Katastrophen, die nun bereits eingetreten sind und in den nächsten Jahrzehnten erst recht eintreten werden, die Gott nunmehr seit 30 Jahren durch Seine Prophetin angekündigt hat." Der Offene Brief gipfelt in dem Vorwurf: "Sie und Ihresgleichen, der falsche Prophet, haben die Menschheit verführt. Gäbe es eine Hölle, dann wäre sie mit den falschen Propheten gepflastert."

Die beiden Offenen Briefe belegen, dass Anhänger des UL die Finanzkrise für ihre kirchenfeindliche Propaganda missbrauchen. Der Anspruch der vier Unterzeichner der beiden Schreiben ist überzogen und offenbart den Realitätsverlust ihrer Verfasser. Sie geben vor, "für die Millionen Urchristen in der Welt" zu schreiben. Die Anhängerzahl der Glaubensgemeinschaft dürfte nur bei maximal 5000 liegen. Was nicht vergessen werden sollte: "Urchristen" treten auch in unpolemischen Zusammenhängen auf – mit Angeboten für vegetarische Ernährungsweise und Tierschutz. Inzwischen verbreitet das UL seine Botschaften über eigene TV-Satellitensender wie "Die neue Zeit", "Neu-Jerusalem" und "Erde und Mensch". Über das Programm der Fernsehkanäle informiert die TV-Zeitschrift "Ur-ALL TV". Die aktuelle Ausgabe kann im Internet heruntergeladen werden: www.nuova-gerusalemme.tv/cms/tv-senderbr-neu-jerusalembr-via-satellit/tv-programm.html.

In seiner Wirkung sollte das UL insgesamt nicht unterschätzt werden. Die Offenen Briefe spiegeln einen Fanatismus wider, der sich in einer massiven Kirchenaggressivität ergeht. Für den kritischen Beobachter bleibt als Eindruck: Die treuesten Gefolgsleute der "Lehrprophetin" kann man derzeit an ihren Schreiben erkennen.

QUELLE

Die Offenen Briefe von "Urchristen" des Universellen Leben
www.universelles-leben.org/cms/index.php

Kritische Informationen über das Universelle Leben
www.ekd.de/ezw/dateien/EZW_KI_Universelles_Leben_4_2007.pdf

Wittek-Sekte [Green Terror]

STICKY POST

LÜNEPOST-"Bodybuilder gehen auf Polizisten los " Dienstag, den 21. Juli 2009 um 22:26 Uhr

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  TEXT-Zeitung:ADMINISTRATOR:ZEITUNGSINHABER UND HSV FAN Epaper

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http://www.luenepost.de/index.php/redaktionelles-mainmenu-63/1377-bodybuilder-gehen-auf-polizisten-los?format=pdf

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Bodybuilder gehen auf Polizisten los

Dienstag, den 21. Juli 2009 um 22:26 Uhr polkaltLüneburg. Eigentlich war es ein ganz normaler Einsatz für die Polizei-Beamten. Sie ermittelten in einem Diebstahlsfall: Drei Verdächtige sollen am vorigen Samstag aus einem Getränkemarkt in Lüneburg, Bleckeder Landstraße, eine Geldkassette mit 400 Euro Bargeld gestohlen und dann mit ihrem BMW geflohen sein. Das Auto fanden vier Polizisten vor einem Fitnessclub in Lüneburg-Kaltenmoor wieder. In dem Studio trafen sie auch den Hauptverdächtigen (23). Als sie jedoch die Spinde durchsuchen wollten, gingen laut Polizeibericht sämtliche Sportler aus dem Club, die meisten von ihnen Extrem-Bodybuilder, auf die Beamten los, warfen mit Barhockern. Die Polizisten mussten sich mit Pfefferspray wehren und forderten Verstärkung an. Schließlich umstellten mehr als 50 Einsatzkräfte das Gebäude und stürmten es trotz des heftigen Widerstands.[FALSCH!] Auch von den rund 300 Schaulustigen solidarisierten sich einige mit den Bodybuildern und griffen die Polizisten an. Dieser Polizeibericht stimme zu 90% nicht, erklärte der Beschuldigte gegenüber der LZ.
Es sei die Polizei gewesen, die die Situation hochgeschaukelt habe. Schließlich konnten die Einsatzleitung und Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge, der zufällig vorbeikam, die aufgebrachte Menge beruhigen. Es helfe niemandem, die Sache schönzureden oder zu dramatisieren, so Mädge.
Man wolle den Vorfall jetzt mit Polizei, Justiz und Sozialbehörde aufarbeiten.

Wieder andere Angaben der Polizei!:

Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten schließlich die Täterbekleidung vom Diebstahl, einen Schlagring und Anabolika. Diverse Strafverfahren folgen.

QUELLE:

http://www.luenepost.de/index.php/redaktionelles-mainmenu-63/1377-bodybuilder-gehen-auf-polizisten-los

Mädge ist der Lügner der Nation!

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Scientology und Banken Kontos ....für Amerikaner und Steuerunterschlagung ! Teil 2

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http://www.ingo-heinemann.de/Kent-Hinz.htm#Frust
http://www.neueimpulse.org/
http://www.sabinehinz.de/index2.htm

HINZ....


http://thepiratebay.org/torrent/4080591/Warum_ueberall_Geld_fehlt_-_gute_Doku_im_Stil_von_Money_
ni_magazin_1_02.pdf











[URL=http://www.neueimpulse.org/index.php?id=8&tx_abdownloads_pi1[action]=getviewclickeddownload&tx_abdownloads_pi1[uid]=15&cHash=ded3aa25e3]http://www.neueimpulse.org/index.php?id=8&tx_abdownloads_pi1[action]=getviewclickeddownload&tx_abdownloads_pi1[uid]=15&cHash=ded3aa25e3



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Scientology und Sparkassen Kontos ....für Amerikaner und Steuerunterschlagung !

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Schimmel und kaputte Fenster - wenn der Vermieter die Reparatur verweigert NDR Fernsehen Mittwoch, 20. Mai 2009 21:00 Uhr

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Die Mieter einer Wohnanlage in Lüneburg verzweifeln. Die Garten ist heruntergekommen, der Fahrstuhl schon seit vier Wochen kaputt. Einen Hausmeister gibt es nicht mehr. Obwohl die Vermieterfirma über die Nebenkosten dafür kassiert. Einige Mieter zeigen den "Menschen und Schlagzeilen"-Reportern sogar noch schlimmer Zustände. Kaputte Fenster und Schimmel in Küche, Bad und Schlafzimmer in ihrer Wohnung. Bei einer Familie fallen die Nägel schon aus der Wand, so feucht ist das Gemäuer. Auf die Bitten, die Mängel zu beseitigen, reagiert die Vermieterfirma laut Aussage der Betroffenen nicht. Überall in Norddeutschland unterhält die

CAPRICORNUS

Investment GmbH Wohnungen. In Glückstadt sollten einigen Mietern im Winter die Heizungen abgestellt werden. Die Vermieterfirma hatte hohe Schulden beim Gasbetreiber. Die Mieter wissen mittlerweile nicht mehr, wie sie ihre Rechte durchsetzen können. Susanne Stichler geht dem Fall nach. Außerdem hat sie Jochen Kiersch vom Mieterverein eingeladen, um mit ihm nach Lösungen zu suchen.

QUELLE:http://www3.ndr.de/sendungen/menschen_und_schlagzeilen/menschenundschlagzeilen104_sid-490276.html...CAPRICORNUS


:devil: SOWIE DIESES SEIT JAHREN BEI DEN POLITIKERN BEKANNT IST;
ABER WENN MAN NUR LÜGT und nur mit falschen Leuten ein Klüngel bildet!:devil:

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Der Bundestagspräsidentschaftskandidat der NPD[ Nazi Party]

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EIN FALL FÜR DEN FÜHRER


http://www3.ndr.de/sendungen/extra_3/media/extra988.html

Video Link


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Special Comment: What is "pro-America", Senator?

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Nächstes Ungemach droht aus Island

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Die BayernLB steht vor ihrem nächsten Desaster. Die Landesbank hat sich offenbar mit 1,7 Milliarden Euro im hoch verschuldeten Island engagiert. Nicht nur deswegen droht in diesem Jahr dem Kreditinstitut ein Milliardenverlust. Das Rettungspaket der Bundesregierung soll helfen.
Die Bayern LB steckt in der Klemme


Die BayernLB muss um ein Milliarden-Engagement auf der von einer Staatspleite bedrohten Atlantikinsel Island fürchten. Deutschlands zweitgrößte Landesbank habe sich mit 1,7 Milliarden Euro in Island engagiert, berichtete die „Abendzeitung“ am Dienstag in ihrer Online-Ausgabe. BayernLB-Chef Michael Kemmer und der bayerische Sparkassenpräsident Siegfried Naser hätten das der CSU und der FDP bei den Koalitionsverhandlungen am Samstag verschwiegen, hieß es in dem Bericht. Die BayernLB bestätigte am Dienstag noch einmal, dass sie, wie andere Großbanken, Geschäftsbeziehungen mit Island unterhalten habe, wollte sich aber zur Größenordnung nicht äußern.




Bei der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers muss die BayernLB nach Informationen der Zeitung um 500 Millionen Euro fürchten. Die Bank selbst hatte in diesem Zusammenhang von Ausfallrisiken von bis zu 300 Millionen Euro gesprochen. Ihre im Zuge der US-Immobilienkrise von der Abwertung bedrohten Wertpapierbestände hatte die Bank auf rund 24 Milliarden Euro beziffert.

BayernLB berät über Auswege aus der Krise

Bei einer Sitzung des Verwaltungsrats am Dienstagnachmittag in München sollte darüber entschieden werden, welche Summe die Bank aus dem Rettungspaket der Bundesregierung benötigt. Der bayerische Finanzminister und Vorsitzende des BayernLB-Verwaltungsrats, Erwin Huber (CSU), sagte, er erwarte, dass der Vorstand der halbstaatlichen Bank eine genaue Zahl über die aktuellen Belastungen und den Finanzbedarf für die nächsten Jahre vorlege. Im Raum stehen zwei bis fünf Milliarden Euro. Huber betonte, er gehe von einem „beträchtlichen Milliardenbetrag“ aus.

Nach einem unbestätigten Bericht der Online-Ausgabe des „Handelsblatts“ rechnet die BayernLB in diesem Jahr mit einem Verlust von drei Milliarden Euro. Nach einer Krisensitzung am Montagabend habe es aus Sparkassenkreisen geheißen, dass die BayernLB nun ganz auf das Rettungspaket der Bundesregierung setze. Der bisher geplante Rettungsschirm von Freistaat und Sparkassen solle offenbar nicht genutzt werden.

Landesbank muss mit strengen Auflagen rechnen

Am Sonntag hatte Huber angekündigt, dass die BayernLB als erste deutsche Bank das Rettungspaket der Bundesregierung in Anspruch nehmen will. Durch diesen Schritt würde der Bund zum Miteigner der Bank. Die BayernLB muss dafür strenge Auflagen hinnehmen, etwa die Begrenzung der Managergehälter. Laut „Handelsblatt“ ist noch unklar, welchen Beitrag die Alteigentümer, also der Sparkassenverband und der Freistaat, zur Sanierung leisten müssten.

BayernLB-Verwaltungsratsmitglied Hans Schaidinger (CSU) sagte unterdessen, nur weil die BayernLB zuerst auf den Rettungsschirm zurückgreife, sei sie nicht gleich besonders betroffen. Er deutete zugleich an, dass ihm ein hoher Kapitalbedarf bekannt gewesen sei. „Natürlich diskutieren wir das schon länger, aber man diskutiert die Dinge nicht in aller Öffentlichkeit, denn Banken leben vom Vertrauen.“

Maget: „Die Karten müssen auf den Tisch“

SPD-Fraktionschef Franz Maget sagte, die notwendige Finanzspritze übersteige „unsere schlimmsten Befürchtungen“. Mit Blick auf die Sondersitzung des Landtags am Donnerstag sagte Maget, die Karten müssten auf den Tisch, denn man wisse, dass die Fehlentwicklungen bei der Landesbank Auswirkungen auf den Staatshaushalt hätten.

Wegen der unklaren Finanzlage der Landesbank hatten CSU und FDP ihre Koalitionsverhandlungen am Wochenende auf Mittwoch vertagt. Bei dem Treffen, an dem auch Landesbank-Chef Michael Kemmer teilnahm, war unklar geblieben, ob und wie viel Geld die BayernLB aus dem Haushalt des Freistaats benötigt. FDP-Landeschefin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger kritisierte, die Informationen seien „höchst unbefriedigend“ gewesen. „Das waren Zahlen, die durcheinander gingen.“ Auch der designierte Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) mahnte Klarheit über die Kassenlage vor einer Fortsetzung der Gespräche an.

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Durch die internationale Finanzkrise hatte sich die Schieflage der BayernLB in den vergangenen Wochen verschärft. Riskante Engagements auf dem US-Kreditmarkt hatten die BayernLB schon 2007 schwer mitgenommen. Zuletzt wurden die Belastungen der Bank auf 5,2 Milliarden Euro beziffert.

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Rentnerin verliert alles durch Bankenkrise -"AlexJones involviert"

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Rentnerin verliert alles durch Bankenkrise -"AlexJones involviert"

Ich habe mein ganzes Leben lang gespart, jetzt ist alles weg

Die Lankwitzer Rentnerin Ingrid Otto (70) investierte bei ihrer Berliner Hausbank in Zertifikate des amerikanischen Bankhauses Lehman-Brothers – und verlor alles

Vierzig Jahre, Monat für Monat – Ingrid Otto aus Lankwitz hatte so lange gespart. Doch nun ist fast ihr ganzes Erspartes, 10000 Euro, einfach weg – verschluckt von der großen US-Finanzkrise!

Die 70-jährige Rentnerin ist Berlins erstes Opfer des Banken-Dramas – weil sie ihrem Berliner Citibank-Berater vertraute. „Krisenfeste Zertifikate mit 5,5 Prozent Rendite pro Jahr“ hatte er ihr angeboten. Das größte Risiko, sagte er, sei mal ein Jahr keine Rendite zu bekommen. Ihre Anlage sollte in den europäischen Index „EURO STOXX 50“ investiert werden. Doch dass die Zertifikate von einer US-Bank herausgegeben wurden, war ihr nicht bewusst. Nun ging das amerikanische Lehman-Brothers-Bankhaus pleite – und das Geld von Ingrid Otto ist weg.

„Ich kann es einfach nicht fassen“, sagt Otto zur B.Z.. Sie wiederholt diesen Satz immer wieder, ihre Augen füllen sich dabei mit Tränen. „Ich wollte das Geld für meine Gesundheit zurücklegen, meine Hüften sind ja schon aus Metall!“, sagt sie. „Und für eine würdevolle Beerdigung.“

40 Jahre hatte sie gespart

Als sie von der Pleite des Bankriesen erfuhr, bat sie um einen Gesprächstermin bei der Citibank, erhielt wenig später ein kryptisch formuliertes Schreiben: „Bis auf weiteres wird Ihr Zertifikat im Depot mit 0 Euro ausgewiesen.“ Mit anderen Worten: Alles futsch.

Citibank-Sprecher Ingo Stader zur B.Z.: „Das Ausfallrisiko liegt bei Lehman, nicht bei uns. Wir können jetzt nur abwarten und informieren.“ Doch ob die Rentnerin überhaupt Chancen hat ihr Geld wieder zu bekommen, ist fraglich: „Dazu kann ich nichts sagen“, so der Citibank-Sprecher.

Ingrid Ottos Geduld ist bald am Ende. Ihr Leben lang war sie vorsichtig, hat nie Schulden gemacht, nicht ein einziges Mal ihr Konto überzogen. „Mein Vater sagte: Egal, was du machst, mein Kind: Du musst immer so stark sein, dass du dem Staat nie auf der Tasche liegst.“ An dieses Motto hat sie sich bis heute gehalten. Dafür hat sie jahrzehntelang hart gearbeitet, 40 Jahre lang eisern gespart. Und jetzt kann sie kaum noch schlafen: „Es ist der Gedanke, mit dem ich einschlafe und der erste, mit dem ich aufwache. Das Geld kann doch nicht einfach so weg sein!“ Ingrid Otto fühlt sich nach Strich und Faden betrogen.

Ihr Vertrauen in die Banken hat sie restlos verloren. Is Alex Jones the 9/11 CIA maker with Propa see for yourself. http://www.nic.com/nic/whois/ http://www.propagandamatrix.com [..] also...here..Alex Jones with all acknowledge for USA NAZI EMPIRE.

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Texas Gov. Rick Perry wants $24M to fight border crime

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AUSTIN (– Gov. Rick Perry, saying violent gangs are "spreading like a virus" along the southern border, said Tuesday Texas lawmakers need to spend millions more to beef up law enforcement and fight international smugglers.

Perry said he would ask the state Legislature, which in 2007 approved $110 million to fight border crime, to provide another $24 million to hire more police, upgrade law enforcement technology and enhance multi-agency intelligence sharing.

"The most important threat to our state's security is the rise of these ruthless and powerful transnational gangs," Perry said. "They're spreading like a virus, they're recruiting members in our middle schools and highs schools, in our prisons. They are ultra-violent gangs."

Perry, a Republican who is seeking re-election in 2010, spoke after accepting a report from the Texas Border Security Council. The panel was created to oversee state border security dollars and make recommendations to the governor.

The council recommended expanding border security operations to inspect vehicles and people going into Mexico from Texas in order to stop the illegal shipments of weapons, cash and vehicles. It also called for enhanced technology to enable better information sharing among law enforcement officials and said the state should consider adding K-9 units at ports of entry.

The report recommends maintaining and possibly expanding funding for intelligence centers, patrol boats and vehicles, video surveillance and police overtime pay. Some border-area officials have complained that deputies are burned out from pulling extra shifts, but Perry said he'll also seek money to hire more officers.

In addition to the $24 million, the governor said he'll ask the Legislature to give law enforcement better gang fighting tools and expand gang prevention efforts.

"We'll bring massive pressure to bear on the leadership structure of these gangs and we'll grind them down, one tip at a time, one piece of information at a time, one conspiracy conviction at a time, one gang at a time," he said.

The 88-page report, and Perry, offered up criticism of the federal government. The council said Washington had failed to provide sufficient funding and staff to prevent smuggling and had also failed to ensure the "secure and efficient movement people and commodities to and from Mexico."

Perry offered a more blunt assessment: "We've been asking Washington D.C. to help us on border security for years now and they basically have done nothing."

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