Der Bandscheibenvorfall - was Patienten wissen sollten
Thursday, April 18, 2013 7:53:30 AM
Treten Teile der Bandscheibe in den Wirbelkanal vor, spricht man von einem Bandscheibenvorfall. Der Wirbelkanal ist der Raum, in dem sich das Rückenmark befindet. Bei einem Bandscheibenvorfall wird der Faserknorpelring entweder vollständig oder auch nur teilweise durchrissen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, dass das hintere Längsband unversehrt bleibt. Ursachen für einen Bandscheibenvorfall sind zumeist entweder eine Vorschädigung der Bandscheibe oder aber eine Überlastung. Ein Bandscheibenvorfall kann aber auch ohne äußeren Anlass auftreten. Die Bandscheibenvorfall Behandlung hängt ab von der Schwere des Bandscheibenvorfalls. Grundsätzlich gib es zwei Möglichkeiten der Bandscheibenvorfall Behandlung.
Die Bandscheibenvorfall Behandlung: die Alternativen
Wie ein Bandscheibenvorfall behandelt wird, hängt von 2 Faktoren ab: der Lokalisation und von der Schwere. So gibt es zum einen den lateralen Bandscheibenvorfall. Weil das Längsband hier seine schwächste Stelle hat, weicht der Gallertkern seitlich aus. Hier ist auch kein Platz für neues Gewebe, so dass hier Druck auf das seitliche Nervengewebe kommt und auch einseitige Beschwerden hervorruft. Lumbago-Ischias-Syndrom ist der Fachausdruck für einen derartigen Bandscheibenvorfall. Die Situation beim medialen Bandscheibenvorfall ist noch diffiziler, denn aufgrund der Raumsituation kann hier das Rückenmark oder die Cauda Equina, die Fortsetzung des Rückenmarks, stark gequetscht werden. Hier sind die Symptome in den meisten Fällen beidseitig, und es können auch Blasen- und Mastdarmstörungen auftreten. Eine OP ist in diesem Fall als sinnvolle Massage München kaum zu umgehen. Aber in jedem Fall gibt es bevorzugte Lokalisationen für Bandscheibenvorfälle, das ist der untere Lendenwirbelbereich und der Übergang zum Kreuzbein. Symptome, die häufig mit einem Bandscheibenvorfall einhergehen sind Gefühlsstörungen der Extremitäten, Gefühlsstörungen im Gesäßbereich, Lähmungen und Inkontinenz. Auch die bereits beschriebenen Störungen der Blase und des Mastdarms sind häufig auftretende Symptome.
Die chirurgische Bandscheibenvorfall Behandlung
Der Neurochirurg ist für den operativen Eingriff bei einem Bandscheibenvorfall am qualifiziertesten. Jedoch ist zunächst eine alternative Behandlung sinnvoll. Durch spezielle medizinische Massagen, die Verabreichung von Schmerzmitteln und Stufenbettlagerung soll dem Betroffenen Linderung verschafft werden. Bei der Stufenbettlagerung ist Liegen in Rückenlage vorgesehen, wobei Beine in der Hüfte und im Knie abgewinkelt werden sollten. Auch krankengymnastische Übungen können hilfreich sein wie z.B. Übungen, welche die Rücken- und Bachmuskulatur und die Lendenwirbelsäule stärken. Nur bei Vorliegen von Lähmungen und nicht mehr zu ertragenden Schmerzen ist eine sofortige mikrochirurgische Bandscheibenvorfall Behandlung angezeigt. Unausweichlich ist in jedem Fall eine Operation, wenn die Lokalisation des Bandscheibenvorfalls medial liegt und ein Cauda-Equina-Syndrom vorliegt. Unterzieht sich ein Patient keiner Operation, kann dies eine permanente Lähmung zur Folge haben. Die Bandscheiben-Operation soll auf Dauer die Nervenstrukturen vom Druck befreien und damit den Betroffenen von den Schmerzen befreien. Findet eine Bandscheibe-OP im Bereich des 4. und 5. Lendenwirbels statt, kann hierbei auch eine endoskopische Entfernung des Bandscheibenmaterials erfolgen. Wie man sieht, für die Bandscheibenvorfall Behandlung gibt es stets zwei Möglichkeiten: entweder eine OP oder krankengymnastische Maßnahmen.
Die Bandscheibenvorfall Behandlung: die Alternativen
Wie ein Bandscheibenvorfall behandelt wird, hängt von 2 Faktoren ab: der Lokalisation und von der Schwere. So gibt es zum einen den lateralen Bandscheibenvorfall. Weil das Längsband hier seine schwächste Stelle hat, weicht der Gallertkern seitlich aus. Hier ist auch kein Platz für neues Gewebe, so dass hier Druck auf das seitliche Nervengewebe kommt und auch einseitige Beschwerden hervorruft. Lumbago-Ischias-Syndrom ist der Fachausdruck für einen derartigen Bandscheibenvorfall. Die Situation beim medialen Bandscheibenvorfall ist noch diffiziler, denn aufgrund der Raumsituation kann hier das Rückenmark oder die Cauda Equina, die Fortsetzung des Rückenmarks, stark gequetscht werden. Hier sind die Symptome in den meisten Fällen beidseitig, und es können auch Blasen- und Mastdarmstörungen auftreten. Eine OP ist in diesem Fall als sinnvolle Massage München kaum zu umgehen. Aber in jedem Fall gibt es bevorzugte Lokalisationen für Bandscheibenvorfälle, das ist der untere Lendenwirbelbereich und der Übergang zum Kreuzbein. Symptome, die häufig mit einem Bandscheibenvorfall einhergehen sind Gefühlsstörungen der Extremitäten, Gefühlsstörungen im Gesäßbereich, Lähmungen und Inkontinenz. Auch die bereits beschriebenen Störungen der Blase und des Mastdarms sind häufig auftretende Symptome.
Die chirurgische Bandscheibenvorfall Behandlung
Der Neurochirurg ist für den operativen Eingriff bei einem Bandscheibenvorfall am qualifiziertesten. Jedoch ist zunächst eine alternative Behandlung sinnvoll. Durch spezielle medizinische Massagen, die Verabreichung von Schmerzmitteln und Stufenbettlagerung soll dem Betroffenen Linderung verschafft werden. Bei der Stufenbettlagerung ist Liegen in Rückenlage vorgesehen, wobei Beine in der Hüfte und im Knie abgewinkelt werden sollten. Auch krankengymnastische Übungen können hilfreich sein wie z.B. Übungen, welche die Rücken- und Bachmuskulatur und die Lendenwirbelsäule stärken. Nur bei Vorliegen von Lähmungen und nicht mehr zu ertragenden Schmerzen ist eine sofortige mikrochirurgische Bandscheibenvorfall Behandlung angezeigt. Unausweichlich ist in jedem Fall eine Operation, wenn die Lokalisation des Bandscheibenvorfalls medial liegt und ein Cauda-Equina-Syndrom vorliegt. Unterzieht sich ein Patient keiner Operation, kann dies eine permanente Lähmung zur Folge haben. Die Bandscheiben-Operation soll auf Dauer die Nervenstrukturen vom Druck befreien und damit den Betroffenen von den Schmerzen befreien. Findet eine Bandscheibe-OP im Bereich des 4. und 5. Lendenwirbels statt, kann hierbei auch eine endoskopische Entfernung des Bandscheibenmaterials erfolgen. Wie man sieht, für die Bandscheibenvorfall Behandlung gibt es stets zwei Möglichkeiten: entweder eine OP oder krankengymnastische Maßnahmen.

