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Guter Service

Man sollte eben niemals nie sagen, diese Binsenweishalt hat sich gerade mal wieder in erfreulicher Weise bewahrheitet. Als ich die Einladung zur Hochzeit meines Schulfreundes bekam, konnte ich das kaum glauben. Sofort griff ich zum Telefon, um ihm zu gratulieren und zu erfahren, wie es seine jetzige Freundin denn geschafft hätte, ihn in den Ehehafen zu lotsen. Mit ihr ist eben alles anders und zum ersten Mal kann er sich vorstellen, eine Familie zu gründen und seinen weiteren Lebensweg mit einer Frau zu teilen. Das freute mich wirklich für ihn und gerne sagte ich mein Kommen zu. Natürlich haben wir auch den Junggesellenabschied in Essen noch gebührend gefeiert.

Als ich dann aber am nächsten Morgen mein Auto vor dem Club abholen wollte, erlebte ich eine böse Überraschung. Irgendwer hatte den Wagen nachts schwer touchiert, so dass die beabsichtigte Spritztour in Umgebung nicht stattfinden konnte, sondern ich mich mit Polizei und Versicherung verständigen und eine Autowerkstatt in Essen finden musste, die die Schäden schnell beheben kann. Da hatte mein Freundzum Glück gleich eine gute Empfehlung parat. Die Unfallreparaturwerkstatt und Autolackiererei Siekmeier in Essen hatte bisher immer sehr fair und zufriedenstellend bei seinen gelegentlichen Fahrzeugproblemen gearbeitet. Der Service ist ausgezeichnet. Davon konnte ich mir dann auch ein Bild machen.

Eigentlich hatte ich ja nur einen Blechschaden, wenn auch einen erheblichen, aber routinemäßig checkten sie auch andere Funktionen und stellten fest, dass unbedingt ein Zahnriemenwechsel vonnöten sei. Darauf hatte mich meine Werkstatt noch nicht angesprochen, obwohl ich erst wenige Wochen vorher dort war. Also ließ ich den Zahnriemenwechsel auch gleich mitmachen und hatte nachdem ich den Schreck überwunden hatte, noch eine tolle Zeit in Essen und konnte die Hochzeit richtig genießen.

Schöne Mode für Mollige

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Als molliger Mensch muss man nicht ungepflegt oder in lumpigen und sackähnlichen Klamotten rumlaufen. Es gibt auch für uns korpulentere wunderschöne Mode, die uns optisch schlanker macht und dennoch ebenso modisch ist wie das, was die weniger rundlichen Frauen tragen.
Ein Onlineshop, der speziell für Frauen in großen Größen aktuelle, modische und zeitgemäße Mode bereitstellt ist Beyeler.ch. Zwar ist dieser Shop aus der Schweiz, aber das tut dem Shoppingvergnügen ja keinen Abbruch. Ich persönlich habe schon das ein oder andere Stück dort erworben. Ich wollte einfach mal gucken, ob mir die Sachen gefallen, wie ich darin aussehe und generell, was der Shop so zu bieten hat.
Bevor ich dort anfing zu shoppen, hab ich mich natürlich erst mal umgesehen. Besonders gut finde ich die Typberatung, damit man die Kleidung auch entsprechend seiner Figur kaufen kann. Ich habe mir die Beratung auch mal angesehen, eher aus Neugier, denn ich wollte gern mal wissen, in welche Kategorie ich denn nun falle.
Dementsprechend habe ich auch einige Teile ausgewählt und mir bestellt. Ich war sehr gespannt, natürlich hatte ich ja auch ein Rückgaberecht aber mir gefielen die Sachen bei Beyeler.ch und ich wünschte mir schon, dass mir die ausgewählten Schmuckstücke auch passen würden.
Aber diese Sorgen habe ich mir umsonst gemacht. Die Kleidung saß wirklich wie, als ob sie für mich gemacht wurde. Ich bin sehr zufrieden mit dem Service von Beyeler.ch. und werde da sicherlich auch wieder einkaufen, wenn ich wieder Kleidung brauche. So kauft es sich gut ein, einfach anschauen, in den Warenkorb packen, liefern lassen, zu Hause in Ruhe anprobieren und entweder bezahlen oder zurückschicken.

Kein Suppenfan aber hier gab es die Ausnahme

Ich bin eigentlich kein Suppenfan, aber als ich damals bei einer Freundin die sogenannte Soljanka vorgesetzt bekam, löffelte ich natürlich aus Freundlichkeit mit ihr um die Wette. Schnell war ich begeistert vom Geschmack dieser, für mich sehr außergewöhnlichen flüssigen Mahlzeit. Die Suppe war für mich wie Abenteuer im Teller. Sie tanzte auf meiner Zunge und mit meinen Geschmacksnerven Tango. Der Mix aus Schärfe und leichter Bitterkeit gefiel mir absolut gut und ich verneinte nicht, als meine Freundin mir damals noch einen Teller anbot. Seither esse ich Soljanka regelmäßig und ich bereite sie mittlerweile sogar des Öfteren selbst zu. Manchmal mit Fleisch, manchmal mit Fisch, aber immer mit Gemüse, dass sauer eingelegt ist um den interessanten und ausdrucksstarken Geschmack, der diese Suppe der osteuropäischen Küche ausmacht, zu erhalten. Die Möglichkeit, Tomaten oder das Mark dieser mit einzusetzen, habe ich auch getestet, aber ich bleibe lieber beim Standard Rezept aus Russland. Soljanka wird bei mir nun als Vorspeise, aber auch als Hauptspeise eingesetzt. Denn oft esse ich gerne viel davon und werde demnach dann auch richtig satt. Diese Suppe ist ein wirklich toller Eintopf und gilt auch als vollwertige Mahlzeit. Sie schafft es immer wieder mich aufs Neue zu begeistern und gehört nun auch zu meinen Lieblingsgerichten. Wenn ich über Soljanka spreche, würde ich am liebsten in die Küche hüpfen und mir einen Teller zubereiten. Ich empfehlen also jedem sich auf diese Suppe einzulassen, egal ob Suppenfan oder eben, wie ich, nicht. Sie überrascht wirklich und ist mal was anders neben den ganzen anderen langweiligen Suppen, wie ich finde.

Top eingerichtet mit Udobär

Wenn ich meinen Betrieb, mein Lager oder mein Büro mit funktionellen sowie qualitativ guten Mobiliar bestücken möchte, bin ich top eingerichtet mit Udobär. In dem gut sortierten Onlineshop des Unternehmens finde ich schnell alles, was ich für die Bereiche Industrie, Handel, Handwerk, Gewerbe und Behörden benötigen könnte. Im Onlinekatalog kann ich nach universellen Möbelstücken für den gewerblichen, selbständig beruflichen oder behördlichen Bedarf suchen. Die praktische Aufteilung des Sortiments macht es möglich, die gesuchten Produkte zeitsparend zu finden. Benötige ich spezielle Lösungen, um beispielsweise mein Büro individuell und einmalig mit hochwertigen Einrichtungsgegenständen auszustatten, wende ich mich an die freundlichen Mitarbeiter. Diese stehen mir mit ihren Erfahrungen und Ratschlägen hilfreich zur Seite und unterbreiten mir maßgerechte Lösungen, die meinen Bedürfnissen gerecht werden können. Aufgrund des großen Sortiments an Arbeitsplatzmittel, Leitern und Tritte, Verpackungsmaterial sowie Reinigungsmittel jeglicher Art, bin ich nicht nur top eingerichtet mit Udobär, sondern auch rundherum gut ausgerüstet. Die Lieferung meiner Bestellung erfolgt in Deutschland, Österreich und der Schweiz versandkostenfrei. Gegen Aufpreis kann ich aber auch in die Niederlanden und nach Frankreich liefern lassen. Die bestellten Artikel kann ich per Vorkasse überweisen oder innerhalb von 30 Tagen auf Rechnung zahlen. Das Unternehmen bemüht sich außerdem darum, dass mir Produkte, die nicht im eigenen Sortiment enthalten sind, beschafft werden können. Somit bin ich top eingerichtet mit Udobär. Dank des Newsletters werde ich regelmäßig über Angebote und Neuheiten informiert und erhalte gleichzeitig aktuelle Branchen-Informationen. Die Bestellung kann über das Internet tätigen. Sollte ich Fragen in Bezug auf einige Artikel haben, kann ich meine Bestellung auch telefonisch aufgeben und dabei die bestehenden Fragen klären lassen.

Radrennsport und vernünftige Sportkleidung gehören zusammen

Ich bin schon sehr lange ein leidenschaftlicher Radrennfahrer, denn es gibt für mich nichts Schöneres, als mich auf eines meiner Rennvelos zu setzen und in die Pedalen zu treten. Seit drei Jahren habe ich das große Glück, mit meinem Hobby auch noch Geld zu verdienen, denn ich arbeite als Trainer in einem Radrennclub, in dem größtenteils Jungs und Mädchen Mitglieder sind. Das einzige, was ich nicht leiden kann, sind Unpünktlichkeit und unvollständige Rennradkleidung. Am wichtigsten sind mir jedoch dabei die Schuhe, denn ohne vernünftige Bike Schuhe las ich keinen meiner Schützlinge aufs Rad. Ich weiß aus eigener, jahrelanger Erfahrung, dass schreckliche Unfälle passieren können, wenn man das falsche Schuhwerk trägt, denn einige meiner Teamkollegen sind in der Vergangenheit gestürzt, nur weil sie die falschen Schuhe getragen haben. Ich will meinen Schülern jegliche Schmerzen und Unannehmlichkeiten ersparen, doch das funktioniert nur, wenn sie sich an meine, strengen Regeln halten. Jeder Junge und jedes Mädchen, die unter meiner Aufsicht trainieren haben ordnungsgemäße Trainingskleidung, so dass ich keine Ausrede akzeptiere, wenn die Bike Schuhe fehlen oder ähnliches. Es mag für Außenstehende zwar hart klingen, aber ich lasse keinen meiner Schüler aufs Rennrad, wenn die Trainingskleidung nicht perfekt ist. Dabei geht es mir in erster Linie nicht darum, sie bestrafen zu wollen, sondern im Gegenteil, weil ich sie mag, will ich es auf jeden Fall vermeiden, ihnen Gefahren auszusetzen. Die Sicherheit steht bei mir an erster Stelle, zumal ich als Trainer eine große Verantwortung für meine Schützlinge trage. Radrennsport und vernünftige Sportkleidung gehören nun mal zusammen und fehlt etwas, darf nicht aufs Rad gestiegen werden.

Zwei Monate muss ich noch durchhalten

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber die letzten Wochen vor meinen wohlverdienten Jahresurlaub vergehen immer viel zu langsam. Vielleicht liegt es aber einfach nur daran, dass ich merke, dass sprichwörtlich mein Akku leer ist und ich keine Kraft und Energie mehr habe, um meine Aufgaben mit voller Elan zu erledigen. Wenn ich daran denke, dass ich noch 8 Wochen warten muss, bis ich endlich mit meiner Freundin den Teneriffa Urlaub genießen kann, dann wird mir etwas mulmig in der Magengegend. Von mir aus könnte der Urlaub in Teneriffa schon morgen beginnen, denn ich habe wirklich keine Lust mehr jeden morgen zeitig aufzustehen um an die Arbeit zu fahren. Ich weiß gar nicht genau, wie ich die nächsten zwei Monate hinter mich bringen soll, denn meine Motivation ist gleich Null. So sehr ich meinen Teneriffa Urlaub auch herbei sehne, ich muss mich noch 8 Wochen lang gedulden, meine Arbeit machen und mich allen Herausforderungen des Alltags stellen. Sicherlich werde ich das irgendwie schaffen, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich mich jetzt schon riesig auf den gemeinsamen Urlaub mit meiner Freundin in Teneriffa freue. Vielleicht sollte ich mir ein Poster dieser tollen Insel in mein Büro hängen, quasi als Motivation, denn ich weiß ja, das ich bald derjenige bin, der am Strand liegt, sich den einen oder anderen Cocktail gönnt und der immer wieder ins kühle Nass des Meeres springt. Ich kann es nicht in Worte fassen, wie sehr ich mich darauf freue, endlich meine Koffer zu packen und Richtung Flughafen zu starten, doch zwei Monate muss ich mich noch gedulden, bis der Urlaub auf Teneriffa losgeht.

Zwei Monate muss ich noch durchhalten

Ich weiß nicht, ob es nur mir so geht, aber die letzten Wochen vor meinen wohlverdienten Jahresurlaub vergehen immer viel zu langsam. Vielleicht liegt es aber einfach nur daran, dass ich merke, dass sprichwörtlich mein Akku leer ist und ich keine Kraft und Energie mehr habe, um meine Aufgaben mit voller Elan zu erledigen. Wenn ich daran denke, dass ich noch 8 Wochen warten muss, bis ich endlich mit meiner Freundin den Teneriffa Urlaub genießen kann, dann wird mir etwas mulmig in der Magengegend. Von mir aus könnte der Urlaub in Teneriffa schon morgen beginnen, denn ich habe wirklich keine Lust mehr jeden morgen zeitig aufzustehen um an die Arbeit zu fahren. Ich weiß gar nicht genau, wie ich die nächsten zwei Monate hinter mich bringen soll, denn meine Motivation ist gleich Null. So sehr ich meinen Teneriffa Urlaub auch herbei sehne, ich muss mich noch 8 Wochen lang gedulden, meine Arbeit machen und mich allen Herausforderungen des Alltags stellen. Sicherlich werde ich das irgendwie schaffen, aber das ändert nichts an der Tatsache, dass ich mich jetzt schon riesig auf den gemeinsamen Urlaub mit meiner Freundin in Teneriffa freue. Vielleicht sollte ich mir ein Poster dieser tollen Insel in mein Büro hängen, quasi als Motivation, denn ich weiß ja, das ich bald derjenige bin, der am Strand liegt, sich den einen oder anderen Cocktail gönnt und der immer wieder ins kühle Nass des Meeres springt. Ich kann es nicht in Worte fassen, wie sehr ich mich darauf freue, endlich meine Koffer zu packen und Richtung Flughafen zu starten, doch zwei Monate muss ich mich noch gedulden, bis der Urlaub auf Teneriffa losgeht.

Veranstaltungstechnik

Technische Spielereien waren schon von Kindesbeinen mein Hobby. Somit stand für mich fest, dass ich gerne einen Beruf lernen wollte, in dem ich diese Leidenschaft würde ausleben können. Die Möglichkeiten sind in diesem Metier ja recht vielfältig und schließlich bewarb ich mich für eine Ausbildung als Veranstaltungstechniker. Die Licht- und Tonaussteuerung bei Konzerten oder im Theater fand ich schon immer faszinierend. Da mein älterer Bruder als Tontechniker arbeitete, hatte ich frühzeitig die Möglichkeit, ihm immer mal über die Schulter zu sehen und zunehmend auch zu assistieren. Zwei Jahre arbeitete ich danach noch in der Firma, in der ich meine Ausbildungszeit absolvierte.

Dann wurde der Geschäftsführer krank und musste seine Firma aufgegeben. Wie die anderen drei Angestellten auch war ich nun erst mal arbeitslos. Zwar konnte ich immer mal bei anderen Anbietern aushelfen, wenn die eine größere Veranstaltung zu betreuen hatten und zusätzliches Personal brauchten, aber eine dauerhafte Anstellung ergab sich daraus leider nicht. Dann rief mich eines Tages ein Freund an, der bei sich in der Gegend eine Stellenanzeige für einen technischen Mitarbeiter einer Firma entdeckt hatte, die Lichtlösungen für alle Lebenslagen anbietet. Nun lag der Ort aber ca. 200 km von meinem Heimatort entfernt und eigentlich wollte ich dort nicht weg.

Andererseits war die Verkehrsanbindung recht gut und ich hatte noch keine familiären Verpflichtungen. Also bewarb ich mich und war dann schon beim Vorstellungsgespräch sehr von der dort herrschenden Atmosphäre angetan. Die Gehaltsoptionen passten auch und seit eineinhalb Jahren gehört nun die Konzeption von LED Beleuchtungssystemen und generellen LED Anwendungen zu meinen beruflichen Aufgaben. Fast alle Anfragen und Aufträge sind sehr speziell und mir macht es riesen Spaß, immer wieder neue LED Projekte zu entwickeln.

Anfängliche Skepsis lernte fliegen

Wieso sollte ich an einem Barcamp teilnehmen, fragte ich einen Fan dieser Veranstaltung eindringlich, als dieser versuchte mich zu einer Teilnahme zu bewegen. Dieser Fan war gleichzeitig auch ein sehr guter Freund von mir und ein aktiver Internetmensch, so wie ich. Es wird dich ungemein bereichern, war eines seiner Argumente, dass für die Reise in das 400 km entfernte Karlsruhe sprach, doch die Themen des Barcamps konnte er mir nicht nennen und ich war einfach viel zu sehr die Skepsis in Person um mich ins absolut Unbekannte zu stürzen ohne Aussicht auf Erfolge. Ist es nicht einen Versuch wert, fragte er und hatte dabei seinen typischen Ich-meine-es-nur-gut-Blick aufgesetzt, welcher mich dazu bewegte mich darauf einzulassen, immerhin hatten wir ähnliche Interessen und ein Versuch war es doch wert und was konnte ich schon verlieren: Die Teilnahme am Barcamp war absolut kostenlos. Wir fuhren also gemeinsam an den Ort der Veranstaltung und als ich die Menschen um mich hatte und alles recht geregelt wirkte, verflog meine Skepsis und ich war so in intensive Gespräche vertieft, dass ich die Zeit beinahe ganz vergaß. Wir besuchten dann Sessions und die Themen sprachen mich sogar an, ich war ganz Ohr und begeistert über die Möglichkeiten die einem hier zum Ausführen der eigenen Präsentation zur Verfügung standen, dazu zählten Beamer, Tafeln, Fernsehgeräte, Projektor etc. Ich nahm mir vor beim nächsten Barcamp, JA ich würde hingehen, auch eine Session zu halten, denn jetzt hatte ich ein Bild des Ganzen und es war so in sich geordnet und interessant, dass ich es wirklich als absolute Bereicherung für mein Leben empfand und mich fast über meine verlorenen Chancen zur Teilnahme in den letzten Jahren ärgerte.

Anfängliche Skepsis lernte fliegen

Wieso sollte ich an einem Barcamp teilnehmen, fragte ich einen Fan dieser Veranstaltung eindringlich, als dieser versuchte mich zu einer Teilnahme zu bewegen. Dieser Fan war gleichzeitig auch ein sehr guter Freund von mir und ein aktiver Internetmensch, so wie ich. Es wird dich ungemein bereichern, war eines seiner Argumente, dass für die Reise in das 400 km entfernte Karlsruhe sprach, doch die Themen des Barcamps konnte er mir nicht nennen und ich war einfach viel zu sehr die Skepsis in Person um mich ins absolut Unbekannte zu stürzen ohne Aussicht auf Erfolge. Ist es nicht einen Versuch wert, fragte er und hatte dabei seinen typischen Ich-meine-es-nur-gut-Blick aufgesetzt, welcher mich dazu bewegte mich darauf einzulassen, immerhin hatten wir ähnliche Interessen und ein Versuch war es doch wert und was konnte ich schon verlieren: Die Teilnahme am Barcamp war absolut kostenlos. Wir fuhren also gemeinsam an den Ort der Veranstaltung und als ich die Menschen um mich hatte und alles recht geregelt wirkte, verflog meine Skepsis und ich war so in intensive Gespräche vertieft, dass ich die Zeit beinahe ganz vergaß. Wir besuchten dann Sessions und die Themen sprachen mich sogar an, ich war ganz Ohr und begeistert über die Möglichkeiten die einem hier zum Ausführen der eigenen Präsentation zur Verfügung standen, dazu zählten Beamer, Tafeln, Fernsehgeräte, Projektor etc. Ich nahm mir vor beim nächsten Barcamp, JA ich würde hingehen, auch eine Session zu halten, denn jetzt hatte ich ein Bild des Ganzen und es war so in sich geordnet und interessant, dass ich es wirklich als absolute Bereicherung für mein Leben empfand und mich fast über meine verlorenen Chancen zur Teilnahme in den letzten Jahren ärgerte.