Das Seltsame an "Der seltsame Fall des Benjamin Button" ist nicht die seltsame Geschichte, die da erzählt wird, sondern die Tatsache, dass David Fincher so einen Film gedreht hat. Der Regisseur, von dem Meisterwerke wie „Sieben“ und „Fight Club“ stammen, wurde lange Zeit als Synonym für alternatives Kino genannt. Und plötzlich die Wandlung: Sein jüngstes Werk "Der seltsame Fall des Benjamin Button" gilt als der heißeste Kandidat für die Oscars. Benjamin Button
Das Leben schreibt bekanntlich die besten Geschichten. Die von Heinrich VIII. (1491-1547) hätte sich wohl der kreativste Drehbuchautor nicht ausdenken können. Das Enfant terrible des englischen Königshauses war so umtriebig, dass sich praktischerweise eine ganze Serie um den Frauen verschleißenden Monarchen stricken ließ. In Staffel eins wurde seine erste Angetraute auf vergleichsweise nette Art abgesägt (Scheidung eingereicht). Im zweiten Durchgang wird nun allerdings Queen Nummer zwei der Kopf nicht nur verdreht. Die Tudors >>
Einst sahen wir dich alle in jeder Pflanze, jedem Tier im Feuer, im Meer dem Berg und den Winden in jedem Stern - jedem Stein in uns selbst
unsere Behausungen taten nicht weh weder dir noch dem Auge unsere Lust kostete niemand das Leben und unsere Bewegung immer nur soviel Halme wie unsere Fußsohlen berühren
tanz wieder den Tanz des Lebens mit uns
den heiligen Tanz von Sommer und Winter Wasser, Erde, Luft und Feuer Tag und Nacht
Laß uns unsere Bilder wieder sehen unsere Schönheit wieder nähren unsere Flöten wieder spielen unsere Träume wieder achten
Eric Clapton (Guitar & Vocals) Andy Fairweather-Low (Guitar) Nathan East (Bass & Vocals) Steve Gadd (Drums) Tim Carmon (Keyboards) Dave Delhomme (Keyboards) David Sanborn (Saxophone) Tessa Niles (Background Vocals) Katie Kissoon (Background Vocals)
Gäste: Mary J. Blige, Sheryl Crow + Tim Smith, Bob Dylan
Ein super Konzert aus dem New Yorker Madison Square Garden mit gut aufgelegten Musikern, ein guter Querschnitt durch das Schaffen der Rockikone. David Sanborn und Andy Fairweather-Low hat der Tontechniker zwar ein wenig verschlafen, Mary J. Blige ist ein wenig auf dem falschen Konzert und Robert Allen Zimmermann klingt ein wenig wie der Hausmeister, den man während der Mittagsstunde gestört hat (Don't think twice, it's allright), alles in allem aber ein Konzert auf hohem Niveau.
Weshalb die Produzenten den Mitschnitt des dreistündigen Konzerts, der zuerst mit 170 Minuten angekündigt wurde, dann nochmal auf 110 Minuten zusammengeschnitten haben, bleibt irgendwie ein Rätsel.
Der Rest kann sich aber sehen lassen, wie hier mit Sheryl Crow - My Favorite Mistake