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to cry you a song

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Posts tagged with "politics"

Transition Network conference 2011

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Two weeks until the Transition Network conference 2011. We're at the last stages of planning and doing and it's looking great. The list of workshops is fantastic, there are discussion groups on all sorts of topics, visits to local projects, talks, networking, a big group process, and all manner of goodness.

This is an update on the conference itself, an encouragement to buy tickets, a request for you to fill in our movement-wide project support survey, a dazzling array of cool buttons and widgets for your websites, and some links to some relevant blogs including the conference 2011 blog.

We will do our best

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The system is not designed to make things work out for good people

Deutschland ist kein demokratischer Staat

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Die grundlegenden politischen Entscheidungen werden von wenigen Großbanken getroffen. Dank dem Geldsystem gehört ihnen praktisch alles. Sie kaufen Konzerne, Medien und Politiker. Sie führen die produktiven Menschen permanent an der Nase herum, damit diese nicht bemerken, dass sie durch Steuern, Abgaben und Zinsen nur dazu gezwungen werden, Wohlstand für andere zu erwirtschaften.

Politiker dienen nicht dem Volk sondern dem Geld. Begründet durch fragwürdigen Terrorismus, wie einst nach dem Reichstagsbrand, werden die Grundrechte und die verfassungsmäßige Ordnung Schritt für Schritt beseitigt.
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Das Wachstum von Steuerlast und Schulden ist systembedingt. Geld entsteht ausschließlich dadurch, dass Zentral- und Geschäftsbanken es verleihen. Die gesamte Geldmenge wurde dem Staat, den Unternehmen und den Bürgern nur geliehen. Jeder einzelne Euro müsste theoretisch - zuzüglich Zinsen - zurückgezahlt werden. Nach der Rückzahlung aller Schulden gäbe es kein Geld mehr.Steuerboykott

Latin America and the US

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In 1948, State Department planner George Kennan wrote Policy Planning Study 23, stating that if the U.S. wanted to maintain (and expand) its position of world dominance, it could not truly respect human rights and democracy abroad. The document said:

We have about 50 percent of the world’s wealth, but only about 6 percent of its population…In this situation we cannot fail to be the object of envy and resentment. Our real task in the coming period is to devise a pattern of relationships that will permit us to maintain this disparity…To do so we will have to dispense with sentimentality and daydreaming; and our attention will have to be concentrated everywhere on our immediate national objectives…We should cease to talk about vague and…unreal objectives such as human rights, the raising of living standards and democratization.



Uns gehören rund 50% des Reichtums der Welt, aber wir haben nur 6 % seiner Bevölkerung … In dieser Lage können wir es nicht verhindern, Gegenstand des Neides und der Missgunst zu werden. Unsere wahre Aufgabe für die kommende Zeit besteht darin, ein Raster von Beziehungen auszuarbeiten, dass uns weiterhin erlaubt, diese Ungleichheit aufrechtzuerhalten … Um das zu tun, werden wir die Sentimentalität und Tagträumerei aufgeben müssen und unsere Aufmerksamkeit wird sich überall auf unsere unmittelbaren nationalen Ziele konzentrieren müssen. Wir sollten aufhören, über vage und unrealistische Ziele wie Menschenrechte, Anhebung des Lebensstandards und der Demokratisierung zu sprechen.



Kennan elaborated on this concept in a 1950 briefing of U.S. ambassadors to Latin American countries. Of prime importance was to prevent the spreading of the idea “that governments are responsible for the well being of their people.” To combat the proliferation of this idea, Kennan argued that “we should not hesitate before police repression by the local government…It is better to have a strong regime in power than a liberal one if it is indulgent and relaxed and penetrated by Communist.” dissident voice

Freiheit für Leonard Peltier

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Leonard Peltier ist ein Mitglied des American Indian Movement (AIM) in den USA.

Nach seinen Widerstandsaktionen gegen die amerikanische Indianerpolitik in den 60ern und 70ern wurde er 1977 in einem fragwürdigen Gerichtsverfahren aufgrund fingierter FBI-Beweise des Mordes an zwei Polizisten angeklagt und verurteilt.

Seit 33 Jahren ist Leonard Peltier politischer Gefangener der USA.

An seinem heutigen Haftprüfungstag wendet er sich an seine Unterstützer in aller Welt:

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Wir müssen uns bewußt machen, daß es auf der Erde immer schon Menschen gab, die an einer Krankheit namens Habgier litten. Sie haben einen unstillbaren Hunger nach materiellen Reichtümern und nach Land. Das bekannteste Symptom ihrer Krankheit ist die Gleichgültigkeit gegenüber dem Leiden, das sie durch ihr Besitzstreben erzeugen. Diese Menschen haben wir als unseren gemeinsamen Feind erkannt. Es ist furchtbar, wie sie hinter der Maske der Religion und vorgeblichen Rufen nach Freiheit ein Volk gegen das andere ausspielen. Das ist nichts Neues. Die Geschichte ist voll davon. Aber im Verlaufe der Geschichte waren es auch immer wieder Menschen, spirituelle Menschen, große Denker und Philosophen, die versucht haben, uns gegen diesen gemeinsamen Feind zu vereinen....



Wounded Knee