Chaos is a good friend

... and it needs less attention than regularity

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Welcome to my Blog!

Hallo, schön das du meinen Blog gefunden hast.

Wieso ist Chaos ein Freund (von mir)?
In all den Jahren habe ich festgestellt das es aussichtslos ist gegen das Chaos zu kämpfen, also habe ich mich mit ihm verbündet. Ich habe gelernt das Chaos zu durchschauen um die Ordnung hinter dem Chaos zu suchen. Ebenso hat das Chaos gelernt zur Seite zu treten sobald ich die Ordnung gefunden habe.

Lars

P.S. Ich freue mich immer über Kommentare zu meinen Posts. Kritik dürft ihr natürlich auch los werden, aber bitte konstruktive.

Ende!

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Wie es scheint ist mein Geschreibsel hier allen egal und es interresiert keinen ob ich noch lebe.
Ich werde also die einzig logische Konsequenz daraus ziehen und daß Entsorgen meiner geistigen Ergüsse in diesen Blog umgehend einstellen.

Natürlich werde ich nicht ohne Zitat von einem Meister des schonungslosen und schwarzen Humors aus dem (Blog-)Leben scheiden.

Das Schicksal gewinnt. So sagt man jedenfalls. Was auch immer passiert: Hinterher heißt es, daß es Schicksal gewesen sein muß. In dieser Hinsicht sind die Leute ein wenig verwirrt, ebenso bei Wundern. Wird jemand durch eine sonderbare Verkettung von Umständen vor dem sicheren Tod gerettet, spricht man von einem Wunder. Doch wenn eine unglückliche Folge von Ereignissen jemanden umbringt - hier ein Ölfleck und dort eine Lücke in der Leitplanke -, so ist das ebenfalls ein Wunder. Der Vorgang wird nicht weniger wundersam, nur weil er uns nicht gefällt.

Terry Prattchet (Echt Zauberhaft) [/FONT]

In diesem Sinne: "Man liest sich... oder auch nicht."

Fast ein ganzen Jahr Stille

Ist es tatsächlich schon fast ein Jahr her seit meinem letzten Beitrag? - Sieht wirklich so aus.
Für diejenigen die es interessiert und unvermeidlicherweise auch für alle anderen hier nun die Info: "Ich lebe noch."

Das letzte Jahr wahr ziemlich hektisch, aber dennoch relativ ereignisfrei. Es gab viel zu tun in neuen wie auch in alten Projekten. Termindruck stand nie zur Diskussion, er war einfach da. Zwischen Arbeit und wenig Freizeit (Wo bekommt man eigentlich mehr davon her?) mit spärlichen Ausgleichsaktivitäten blieb mir keine Zeit an diesen Blog zu denken. Jetzt scheint es wieder etwas ruhiger zu werden und ich versuche einfach mal nach Themen Ausschau zu halten.

Ach ja, als kleine Belohnung für all den Stress habe ich mir vom Überstundenausgleich eine DSLR gegönnt. Mal gucken ob ich damit bessere Fotos hinbekomme als die wenigen die ich bisher hier in der Galerie habe. An Motiven hat es mir bisher nicht gemangelt, dafür aber an der Technik. Mit einer kleinen kompakten kommt einfach viel Schrott bei raus. Inzwischen habe ich mich mal in die Materie eingelesen und viel über Blende und Belichtungszeit erfahren. Evt. werde ich meine Fortschritte mit der neuen Technik hier dokumentieren. Lasst euch überraschen.

Ben wußte es schon

Wer immer die Freiheit einer Nation abschaffen möchte, muss damit beginnen, die Redefreiheit zu unterdrücken.

Benjamin Franklin [/FONT]

Pingeliger Statiker versaut Platz an der Sonne

Nachdem wir jetzt etwa 4 Wochen in den neuen Räumen gearbeitet haben, kommt so ein Typ vom Arbeitsschutz vorbei und guckt sich die Räumlichkeiten an. Er stellt fest das der Boden etwas nachgibt (ist eben ein renovierter Altbau mit Stahlkonstruktion) und bestellt einen Statiker der das überprüfen soll. Der Statiker lässt sich die Pläne schicken und macht einen Ortstermin.
Ergebnis: „Die Räumlichkeiten dürfen auf Grund der baulichen Beschaffenheit nicht als Büroräume genutzt werden, da keine ausreichende Schwingungsdämpfung der Bausubstanz vorhanden ist.“ (Zusammenfassung aus 12 DIN A4 Seiten).
Das bedeutet für uns, dass wir wieder umziehen dürfen. Das Problem dabei ist jetzt das nicht genug Platz vorhanden ist um jedem einen Arbeitsplatz zur Verfügung zu stellen.
Lösung: Da wir bei uns im Team oft auswärts arbeiten bekommen wir jetzt „mobile“ Arbeitsplätze. Je nachdem wer gerade im Haus ist sucht sich dann einen der freien Tische aus und baut dort sein Notebook auf.
Ich warte nur drauf das der Typ vom Arbeitsschutz wieder kommt und wir genau zu dem Zeitpunkt mal alle da sind und sich dann fünf von uns jeweils zu zweit einen Tisch teilen.

Ein kleines Gedicht

Irgendwie hat mich der Ausblick auf und aus den neuen Räumen zu einem kleinen Gedicht inspiriert:

Über allen Dächern ist Ruh.
Auf alle Schornsteine schaust du freudig hinab;
Das Auge schweift zum fernen Walde.
Warte nur, balde geniest du auch.

OK, ist nicht ganz auf meinem Mist gewachsen… hier das Original:

Über allen Gipfeln ist Ruh.
In allen Wipfel spürest du kaum einen Hauch;
Die Vögelein schweigen im Walde.
Warte nur, balde Ruhest du auch.

Johann Wolfgang von Goethe [/FONT]

Über den Dächern der Stadt …

... oder, es gibt doch noch Gerechtigkeit.
Bei uns in der Firma hat eine andere Abteilung ein neues Riesenprojekt an Land gezogen und dafür Mitarbeiter aus anderen Abteilungen assimiliert. Dadurch wurden ihre bisherigen Räumlichkeiten zu klein und sie mussten Umziehen. Einer ihrer neuen Räume ist der Raum von meinem Team. Als ich das gestern gehört habe war ich davon nicht begeistert und habe das auch deutlich gesagt.
Heute kam dann die HR Chefin vorbei und hat uns unsere neuen Räume gezeigt. Ich kann nur sagen: „Ich bin begeistert.“ Bei den Räumen handelt es sich um ein Loft auf dem Dach unseres Firmengebäudes. Beide Räume haben große Fenster an drei Seiten. Um das gesamte Loft herum ist ein begehbares Flachdach. Im Umkreis ist unser Gebäude das Höchste, so dass wir rundherum eine perfekte Aussicht haben. Jetzt muss nur noch das Wetter besser werden und wir können dank WLAN unter freiem Himmel Programmieren.
happy happy happy

Firmenpolitik … Grrrrr!

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Es ist doch echt super wenn man von der Firma bei der man arbeitet einen Computer als Arbeitsmittel gestellt bekommt …sollte man meinen.
Dumm nur wenn dieser Computer für jedes Programm das gestartet wird über das Netzwerk bei einem Server nachfragt ob er das auch darf. Und besonders nervig ist das wenn man für ein Projekt eine Software benötigt die durch diesen Server nicht genehmigt wird. Da hilft es wenig wenn ein Administrator ein, zugelassenes Programm als Alternative anbietet, welches das gleiche Endergebnis bieten kann, aber welches zum einen den 3fachen Aufwand an Konfiguration erfordert, und im Gegensatz zum anderen, kostenlosen Programm auch noch zusätzliche Lizenzkosten beim Projektbudget verursacht. Unser Projektbudget ist wegen rezessionsbedingten Kürzungsmaßnahmen schon vor Projektbeginn so weit im Keller das wir für eine Entwicklung die mit 240PT geplant ist nur ein Budget für 200PT haben. Der Projektmanager meinte wir können die restlichen 40MT aus dem Softwarelizenzbudget finanzieren wenn wir freie Software einsetzen … *heul*

Kein Müll

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Dieser Blog hat ja erfolgversprechend begonnen, aber seit dem letzten Post ist mir nichts eingefallen was es sich hier zu schreiben lohnt. Ich könnte zwar eine Menge Müll schreiben damit sich der Blog füllt aber das will dann eh keiner lesen. Also harre ich der Ereignisse die da kommen und über die es sich zu schreiben lohnt.

Damit es bis dahin nicht so langweilig wird, hier noch ein Zitat zum Nachdenken:

Katzen erreichen mühelos, was uns Menschen versagt bleibt:
durchs Leben gehen, ohne Lärm zu machen.

Ernest Miller Hemingway [/FONT]

Ich liebe Katzen

Gerade habe ich eine Katze dabei beobachtet wie sie eine Straße überquert hat. An sich ist so etwas nicht besonders aufregend, aber in diesem Fall hat mich das Verhalten der Katze wiedermal daran erinnert warum ich Katzen so sehr mag:

Die Katze betritt gemütlich die Straße.
Ein heranfahrendes Auto wird langsamer.
Die Katze läuft unbeirrt weiter.
Der Autofahrer hupt.
Die Katze setzt sich.
Der Autofahrer hupt nochmal (diesmal länger).
Die Katze schaut gelangweilt zur Seite.
Der Autofahrer fährt ein Stück auf die Katze zu.
Die Katze fängt an sich zu putzen.
Das Auto nähert sich noch ein Stück.
Die Katze schaut das Auto an und steht langsam auf.
Die Katze trottet gemächlich zum Gehsteig.
Der Autofahrer lässt den Motor aufheulen und braust davon.
Die Katze schaut dem Auto gelassen hinterher.
Ein Kind auf dem Gehsteig nähert sich der Katze.
Die Katze macht einen Satz und verschwindet im Gebüsch.


Nicht wenn du willst, sondern wenn ich will!

Die Katze [/FONT]