Buntes Dietzenbach

Erfahren Sie mehr über das bunte Dietzenbach

Subscribe to RSS feed

Deutsch aus Liebe im „Iseborjer Kinno“ am 10.2.2012

,

„Iseborjer Kinno“ im Cineplace
Kontakt: iseborjerkinno@web.de
Beethovenstr. 89 a


Deutsch aus Liebe

Dokumentarfilm von Barbara Trottnow
Deutschland 2010 87 Minuten

Film und Gespräch zum Abschluss der Fotoausstellung „Erfolgsgeschichten“
veranstaltet vom Büro für Integration und Vielfalt,
dem Ausländerbeirat und DİTİB - Türkisch-Islamische Gemeinde Neu-Isenburg
Freitag, 10. Februar 2012 - 19 Uhr

Acht der Zehn alten Blitzer werden abgebaut

, ,

Der passende Artikel stand in der Frankfurter Rundschau:

Streit über Blitzer
Zwei alte Starenkästen sollen hängenbleiben, die anderen werden verkauft
So viele Blitzer gab es wohl noch nie in Dietzenbach. Neun hohe Säulen hat die Stadt für eine halbe Million Euro seit Sommer vergangenen Jahres postiert, je drei an der Vélizystraße, an der Offenbacher Straße und an der Kreuzung der Kreisquerverbindung mit der Offenbach Straße. Dazu kommen sieben alte Starenkästen, die allerdings nicht mehr in Betrieb sind, weil die Stadt keine Filme mehr für sie besitzt. Das Stadtparlament hat die Verwaltung nun mit breiter Mehrheit aufgefordert, alle alten Blitzgeräte bis auf die an der Dreieichstraße und an der Darmstädter Straße abzuhängen. Nur die CDU lehnte den Änderungsantrag der Kooperation von SPD, Grüner Dietzenbacher Liste und WIR-Bürger für Dietzenbach (BfD) ab. Die Kreisstadt werde schon ständig Blitzerhauptstadt und Blitzerbach genannt, sagte CDU-Fraktionschef Helmut Butterweck. „Wir sollten unser Stadtbild nicht noch mehr verunstalten, in dem wir diese zwei Blitzer stehen lassen.“ Sein Fraktionskollege Manuel Salomon sprach von Blitzanlagen „nach dem Prinzip Vogelscheuche“. „Wir lassen ein Stück Metall stehen, was wir alternativ zu Geld machen könnten“, sagte er. Die Stadt hatte mitgeteilt, dass eine Kommune Interesse habe, die Geräte für 10000 Euro zu kaufen.


Kritik an den Kosten
BfD-Fraktionschef Harald Nalbach sagte, man könne ja überlegen, ob man die zwei Starenkästen, die aus Sicherheitsgründen bleiben sollten, mit digitalen Einschüben reaktiviere. Er kritisierte die Kosten für die Blitzsäulen. Das Stadtparlament habe deren Kauf nie beschlossen, andere Kommunen arbeiteten zudem weiter mit der alten Technik.

„Wir haben wahrscheinlich das Teuerste geholt, was es gibt am Markt“, sagte Nalbach. Auch bei den Standorten habe sich die Stadt nicht an die Vorgaben des Stadtparlaments gehalten. Cengiz Hendek (SPD) sagte, es mache ihn nachdenklich, dass andere Städte die angeblich nicht mehr brauchbaren Starenkästen haben wollten.

Mangelnde Transparenz warf sein Fraktionskollege Filippos Kourtoglou der Stadt vor. Nach seiner Ansicht hätten die Bürger in einer Versammlung über die Aufstellung informiert werden und über deren Standorte miteinscheiden müssen.

Er erinnerte zudem an die „Knöllchenaffäre“ – eine stadtinterne Aufforderung, 400 Strafzettel pro Woche zu verteilen. Diese sei rufschädigend gewesen.


Hier geht es zum vollständigen Artikel:
Frankfurter Rundschau vom 6.2.2012

Schlittschuh laufen in Dietzenbach

Aus der Offenbach Post:

Schlittschuhläufers Traum
Dietzenbach -  Gestern, kurz vor 11 Uhr. Die Freiwillige Feuerwehr steht in Steinberg vor einem ungewöhnlichen Einsatz: Unter dem Kommando von Sascha Njezic, dem stellvertretenden Stadtbrandinspektor, wird die Rollschuhbahn des SC Steinberg geflutet. Von Tanja Duda



Passend zur eisigen Kälte soll nämlich aus der 20 mal 40 Meter großen Fläche eine Eisbahn zum Schlittschuhlaufen werden. Wenn alles gut geht, könnten heute Abend die ersten Runden gedreht werden.



Lediglich drei Zentimeter soll die Eisfläche am Ende hoch sein. Doch schnell ist klar: bis dahin ist es ein langer Weg. Feuerwehrmann Sascha Njezic schnappt sich den Schlauch und betritt die noch trockene Fläche. Vorarbeit hatten vier Mitarbeiter der städtischen Betriebe bereits am Dienstag geleistet: „Den ganzen Tag über haben wir die Fläche gesäubert, die Ränder mit Folie beklebt und mit Silikon versiegelt“, berichtet Bernhard Schebesta. Auch Schilder mit der Aufschrift „Betreten auf eigene Gefahr“ befestigten sie an dem Metallzaun um die Bahn.



Bahn ist mit rund 1000 Litern Wasser gefüllt
Das Feuerwehrauto neben der Bahn ist mit rund 1000 Litern Wasser gefüllt. Klingt viel. Njezic legt einen Schlauch aus und dreht auf. Rund 20 Minuten fließt Wasser auf die Bahn. „Ein bisschen mehr Druck“, ruft er seinem Kollegen zu. Die Schüler der benachbarten Astrid-Lindgren-Schule schauen zu, wie sich Njezic samt Uniform auf dem nassen Boden spiegelt. Ein Mann, der sonst Feuer löscht, ähnelt plötzlich einem Gärtner, der Pflanzen im Gewächshaus gießt.



Plötzlich ist der Tank leer. Und lediglich eine dünne Wasserhaut liegt auf der Bahn. Wo sind die 1000 Liter hin? Mal nachrechnen. Insgesamt 24 000 Liter sind bei einer Höhe von drei Zentimetern nötig. Damit die Feuerwehr nicht 24-mal vorbeischauen muss, kommt ein Hydrant zum Einsatz. Doch bei knapp zwei Zentimetern ist erstmal Schluss. „Die Sonne ist zu stark, es taut immer wieder auf“, so Schebesta. Und das trotz vier Grad Minus. Die Eisbahn-Macher vertagen sich auf den Abend, die letzte Schicht soll heute früh aufgetragen werden.

Schlittschuhläufer können ihre Runden drehen
Michael Würz, Leiter der Städtischen Betriebe, hofft, dass die Schlittschuhläufer bereits heute Abend ihre ersten Runden drehen können. Noch sucht er Freiwillige, die sich um die Bewirtung der Wintersportler – etwa mit Glühwein – kümmern könnten (Telefonnummer: 06074/371510). Dann wäre auch die Vision des Vereins „Für Dietzenbach“ Realität geworden, der 2000 Euro zum winterlichen Vergnügen beisteuert.

Die Eisbahn auf dem SC-Sportgelände (Limesstraße 2) liegt neben einem Parkplatz. Dank Flutlicht ist Eislaufen auch abends möglich; Eintritt frei.



Hier geht es zum gesamten Artikel:
Offenbach Post vom 2.2.2012

Bildungshaus wurde offiziell eingeweiht

, ,

Schon seit Wochen reger Betrieb
Bereits seit Ende Oktober vergangenen Jahres hatten die Nutzer ihr neues Domizil sukzessive in Besitz genommen und mit Leben erfüllt.

Nach diesem „Start der stillen Art“ – wie es die örtliche Presse nannte – wurde das Bildungshaus am Mittwoch, 18. Januar 2012, mit „großem Bahnhof“ nun auch offiziell von Bürgermeister Jürgen Rogg und dem Ersten Stadtrat Dietmar Kolmer eröffnet.

Zahlreiche geladene Gäste aus Politik, Vereinen und Verbänden sowie von den Nutzergruppen hatten sich zu diesem feierlichen Akt eingefunden.

Ein "Mehrgenerationenhaus" für ganz Dietzenbach
In ihren Ansprachen würdigten die beiden Hauptamtlichen die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten des neuen Zentrums für Bildung, Begegnung und Kultur und wünschten dem Bildungshaus und all seinen Nutzern eine erfolgreiche und sinnstiftende Zukunft, dass es von den Menschen aus ganz Dietzenbach angenommen wird, und dass von hier aus zahlreiche Impulse und eine positive Ausstrahlung für das Zusammenleben in Dietzenbach ausgehen.

Den musikalischen Rahmen bestritten junge Gitarren-Schüler der Musikschule, für die Bewirtung und Verköstigung hatte die AWO Süd gesorgt, die auch die Trägerschaft für die Lernwerkstatt übernehmen wird.

Hier können Sie die beiden Rede-Beiträge von Bürgermeister Rogg [PDF: 17 KB] und Erstem Stadtrat Kolmer [PDF: 52 KB] herunterladen.

Nur acht Monate Bauzeit
Am 22. März 2010 hatte die Stadtverordnetenversammlung den Bau des Bildungshauses mit einer Baukosten-Summe in Höhe von 2,527 Millionen Euro beschlossen.

Am 23. Februar 2011 fiel mit dem ersten Spatenstich der „Startschuss“ für das Bildungshaus, und bereits am 11. Mai konnte das Richtfest gefeiert werden.

Der ursprünglich vorgesehene Fertigstellungstermin im August musste dennoch verschoben werden, da der konventionelle Innenausbau und der Fassadenaufbau mehr Zeit in Anspruch nahm als geplant. Daher konnte das Gebäude erst im Oktober 2011 feiggestellt werden.

Städtische Hochbauabteilung hatte Projektsteuerung
Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf ca. 2,6 Millionen Euro, davon werden rund 60 % durch Zuschüsse aus dem Bund-Länder- Programm „Soziale Stadt“ finanziert.
Die Bruttogrundfläche des Gebäudes beträgt 1.170 Quadratmeter, die Nutzfläche 800 Quadratmater.

Die Planung und der Bau wurden über die gesamte Dauer von der städtischen Hochbauabteilung als Projektsteuerer geleitet.

Quelle: Stadt Dietzenbach

Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements für Perminder Kaur-Jasuja

,

Aus dem RheinMain Extra Tipp vom 11.12.2011: