Samuel
Sunday, July 20, 2008 10:27:00 AM
Gefangen in den ewigen Ketten des Schicksals,
Gekettet an der Verzweiflung Pfahls.
Ein Leben in der Ewigkeit,
Verloren im Irrgarten der Zeit.
Tränen über meine Wangen!
Um dein Leben ständiges Bangen!
Angst! Tag um Tag, Jahr um Jahr.
Verloren in mir selbst. Immerdar!
Ein Hoffen, auf Freude und Zweisamkeit.
Zum rettenden Ufer, ist’s nicht mehr weit.
Im Meer der Verzweiflung, verliert man sich leicht,
Schön ist’s, wenn einer einem nicht nicht von der Seite weicht…
Komm sie auf, hier sind leute die dich lieben!
Die dich schätzen und dir alles vergeben.
Wollen dich einfach nicht verliern,
Wollen dir helfen, wollen wieder deine Nähe spürn.
Allein auf einem Wolkenhügel
Saß ich, mein leben verleite mit einst Flügel.
Doch nur Trauer erfüllte mein Leben.
Kein Lachen, kein Weinen, kein Trauern, kein Streben!
Durch Schmerz und von Freude ungküsst,
Hab ich gelernt wie ein Leben ohne Freunde ist.
Eingesperrt in meinen endlosen Gedanken.
Tief gesunken, und alles wies mir Schranken.
Doch ich habe gelernt diese Schranken zu brechen
Und den Feinden Augen auszustechen!
Gelernt mich zu wehren, gelernt wieder zu leben
Und meiner Seele wieder Grund zum Atmen gegeben.
Thorsten, halte durch! Vergiss uns nie!
Wir bedanken uns für deine Worte, deine Müh!
Und ein Mädchen schaut mit leerem Blick,
auf eine schöne Zeit zurück.
Steinbach, 12. Januar 2005
Geschrieben für einen sehr guten Freund, der mir wie ein Bruder war.
Am 13. Januar 2005 nahm er sich das Leben. Mein Gedicht, war eine Arbeit, welches mit Werken von anderen dazu beitragen sollte, daß er uns erhalten bleibt.
Ruhe in Frieden, Thorsten, "mein Held".
Wir werden dich nicht vergessen.
Ich hab dich lieb.
Gekettet an der Verzweiflung Pfahls.
Ein Leben in der Ewigkeit,
Verloren im Irrgarten der Zeit.
Tränen über meine Wangen!
Um dein Leben ständiges Bangen!
Angst! Tag um Tag, Jahr um Jahr.
Verloren in mir selbst. Immerdar!
Ein Hoffen, auf Freude und Zweisamkeit.
Zum rettenden Ufer, ist’s nicht mehr weit.
Im Meer der Verzweiflung, verliert man sich leicht,
Schön ist’s, wenn einer einem nicht nicht von der Seite weicht…
Komm sie auf, hier sind leute die dich lieben!
Die dich schätzen und dir alles vergeben.
Wollen dich einfach nicht verliern,
Wollen dir helfen, wollen wieder deine Nähe spürn.
Allein auf einem Wolkenhügel
Saß ich, mein leben verleite mit einst Flügel.
Doch nur Trauer erfüllte mein Leben.
Kein Lachen, kein Weinen, kein Trauern, kein Streben!
Durch Schmerz und von Freude ungküsst,
Hab ich gelernt wie ein Leben ohne Freunde ist.
Eingesperrt in meinen endlosen Gedanken.
Tief gesunken, und alles wies mir Schranken.
Doch ich habe gelernt diese Schranken zu brechen
Und den Feinden Augen auszustechen!
Gelernt mich zu wehren, gelernt wieder zu leben
Und meiner Seele wieder Grund zum Atmen gegeben.
Thorsten, halte durch! Vergiss uns nie!
Wir bedanken uns für deine Worte, deine Müh!
Und ein Mädchen schaut mit leerem Blick,
auf eine schöne Zeit zurück.
Steinbach, 12. Januar 2005
Geschrieben für einen sehr guten Freund, der mir wie ein Bruder war.
Am 13. Januar 2005 nahm er sich das Leben. Mein Gedicht, war eine Arbeit, welches mit Werken von anderen dazu beitragen sollte, daß er uns erhalten bleibt.
Ruhe in Frieden, Thorsten, "mein Held".
Wir werden dich nicht vergessen.
Ich hab dich lieb.