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derflorie

erzählt & denkt

Finally Fotos

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Auch wenn ichs immer noch nicht geschafft habe, die Flash-Karte auszulesen, kann ich zumindest mal einige Handy-Fotos hochladen.
Fort Dautalabad bei Aurangabad:


Auf dem hoechsten Kanonenturm des Forts:


Blick auf die Befestigungsanlagen und die Moschee aus dem 15. Jahrhundert:


Blick auf die Hoehlen von Ajanta:

Posts in English

Alright, I know I should have dropped some lines in English, for Sanal, Rupesh and Fahran. But I was too tired. Waiting for seven hours at the railway station in Aurangabad pretty much destroyed me. And now - arriving in Ahmadabad, Johan from Danmark, whom I had met a week ago in Mumbai, wouldnt call me back.
Thats why I will have to check into a hotel soon - I chose one with dorms, but the receptionist wouldnt let me in before telling me that only Indian guys where staying in there. As if I cared!? Well,he would not take responsibility for anything that gets stolen while I stay in the dorm. As if he would take responsibility if I stayed in a single room.
So I will write some more in English next time - though I gotta be aware that my grandma wont be able to understand it then. So thats the tradeoff.

One more thing thats really important though: My cell in India is: +91 9867587156.

Schwitzen, schwitzen, schwitzen

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Noch kurz weiter: Sonntag bin ich dann nach einer rekordverdaechtigen Rueckfahrt vom Trek mit 19 Personen in einem Jeep gleich weiter nach Aurangabad gefahren. Die anderen drei zurueck nach Mumbai, mit grossen Sorgen, ob ich mich denn mit den Zugfahren zurecht finden wuerde.
In Aurangabad besichtigte ich ein gut erhaltenes Bergfort mit uneinnehmbarem Eingang durch sich windende Felsgaenge und die Weltkulturerbehoehlen von Ellora und Ajanta, hinduistische, buddhistische und Jain-Tempel, die vor ueber Tausend Jahren in den Stein gehauen worden sind. Mit den Bilder kann ich immer noch nicht dahergekommen, immer noch das Problem mit dem Kartenleser.
Ueber nacht bin ich gesten, besser wollte ich gestern, nach Ahmedabad in Gujarat fahren. Aber der Zug hatte ueber drei STunden Verspaetung - war deshalb bloed weil ich von elf bis halb drei, der angesetzten Abfahrtszeit am Bahnhof wartete, dann halt noch mal einige Zeit mehr dran haengen musste. Mein Buch hab ich dafuer jetzt fast durch :wink:, ist ja auch etwas.
Heute bleib ich ueber Nacht in Ahmedabad, schau mir morgen das Ashram von Gandhiji an und fahr morgen Abend, wieder ueber nacht mit dem Zug nach Udaipur. Zugfahren ist insgesamt nett. Ab Mittag ist es aber recht warm geworden, ueberrascht hat mich das nicht. Hier noch ein Bild von den Tagen davor.
Ist jetzt nicht das beste Bild, aber die anderen lassen sich nicht vom Memory Stick loesen.

Zehn Tage in Indien

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Frankfurt, Helsinki, Mumbai, Murud, Mumbai, Igatpuri, Aurangabad, Ahmedabad - in zehn Tagen bin ich ganz schoen herumgekommen. Und nein, die meiste Zeit hab ich nicht damit verbracht, zwischen Bett und Toilette in und herzurennen.

Vor Indien und dem damit verbundenen endlosem Schwitzen (auch am Schienbein gibt es anscheinend sehr viele Schweissdruesen) hab ich vom 22. bis 24. August gleichmal einen Zwischenstopp in Helsinki eingelegt. Dort uebernachtete ich Tilman, einem Hospitality Club Mitglied.
Der Hospitality Club (HC: www.hospitalityclub.org) ist so ne Art nettes Ranwanzen fuer Traveller: Man legt sich ein Profil auf der Webpage an und kann dann aufgeschlossene und nette Leute auf der ganzen Welt fragen, ob man bei Ihnen naechtigen darf. Super Sache! Tilman war nicht nur irgendein HC-Mitglied, sondern eines der aktivsten Finnlands; mit dem unendlichen Drang noch mehr Reisende aus aller Welt bei sich aufzunehmen :wink:. Deshalb traf ich in Helsinki viele andere HC-Mitglieder, aus Istanbul, Riga, Danzig, Moskau und vom Bodensee. Abends sind wir auf diese Weise gleich noch bei einer finnischen Geburtstagsparty eingefallen - und ich hab mich ueber, was auch sonst, Journalismus in Finnland unterhalten.
Helsinki ist im Sommer ne super Stadt - sagt auch Indy, vom Erlanger Unwucht Team, mit dem ich mich Samstag Abend getroffen haben.
Hier Gruesse an die Erlanger Frisbee Spieler von Indy. Bildbeweis vom Treffen wird nachgeliefert :wink:.
Sonntag vorm Abluf hat es dann geregnet:
Helsinki steht im Sommer Kopf: Scheinbar ganz Finnland zieht es in die Stadt um die wenigen warmen Tage zu nutzen und sich hemmungslos zu betrinken. Weil sie das so angestrengt verfolgen ist bei vielen auch um ein Uhr nachts schon wieder Schluss. Ich weiss gar nicht, wo die das ganze Geld her haben. Alkohol ist neben so ziemlich allem anderen ziemlich teuer in Finnland. Dank HC hab ich aber nicht viel ausgeben muessen. Touristisches Highlight: Suomenlinna, Festungsinsel vor der Stadt. Auch hier folgen Bilder.

Mumbai erinnert mich irgendwie an Mexiko-Stadt. Nur vielleicht etwas dreckiger. Ich hab die Stadt deshalb von Anfang an gemocht: endlos Inder auf der Strasse, ein staendiges Hupen aus mehreren tausend schwarzen 50er Jahre Fiats, die als Taxi herhalten, drueckende Hitze, ein ueberwaeltigendes Duftspektrum, das einem ins Gesicht schlaegt und immer etwas los.
In drei Tagen hab ich drei mal das Hotel gewechselt. Das erste gefiel nicht, das zweite war nur einen Tag frei und nach der dritten Nacht hats mich aus der Stadt gedraengt. So interessant und riesengross Indiens Bankenstadt ist, so wenig touristisch-interessantes gibt es dort auch zu sehen. Ausserdem ist es verdammt teuer! Ich wusste eigentlich nicht genau, wo ich nach Mumbai hinfahren wollte und hatte deshalb vor mit mich von Sanal, einem Frisbee Spieler aus Mumbai, den ich im Internet kennengelernt hatte, beraten zu lassen. Da er aber am anderen Ende der Stadt arbeitet und nochmal weit ueber das Ende der Stadt hinaus, sozusagen zwei Enden aus der Stadt hinaus wohnt, meinte er es sei unsinnig uns zu treffen. Am Wochenende wollte er mich dafuer mit einigen Freunden auf einen Trek mitnehmen. Ich hab natuerlich sofort zugesagt: Besser gehts ja gar nicht! Sanal fragte mich dann noch, ob ich das koerperlich auch durchstehe und so...immerhin war Bergsteigen, Klettern, Bootsfahrt, Hoehlenuebernachtung, Regen, Baden im Fluss und v.a. Benutzung der oeffentlichen Verkehrsmittel geplant.
Hier die Info zum Trek: http://deepabhi.tripod.com/ratangad.html

Die zwei verbleibenden Tage vor dem Wochenende in den Bergen Maharasthras nutzte ich um nach Murud zu fahren, einem kleinen Fischerdorf mit schoenen Strand und 500 Jahre alter Wasserburg vor der Kueste. Da jedoch die zeitsparende Faehrverbindung wg. Monsun ausfiel, war ich 5 1/2 Stunden mit nem Bus unterwegs, der jedes noch so kleine Kaff anfuhr. Hat sich aber gelohnt.
Mein vorlaeufiger Reiseplan:

Freitag zurueck, ins Buero zu Sanal, dort geduscht und gegessen und dann in den Zug. Weil Sanal, zusammen mit FAhran und Rupesh - genau wie ich - nicht gerne planen, hatten sie keine Zugtickets reserviert
und wir mussten 2 1/2 Stunden in der general class fahren. Die ist sowas von ueberfuellt, und das zweistoeckig (aber nicht wie in unseren Regionalexpressen), dass eigentlich nur das Video, das Rupesh auf der Fahrt gemacht hat, aussagekraeftig ist. Ich werds moeglichst bald online stellen.
Ankunft Igatpuri 1.30 morgens, schnell in ein Hotel, Preis runterhandeln, lang schlafen, Frisbee werfen (die ich als vorsorglicher Spieler mal eingepackt habe, dafuer aber nur so wenige Boxershorts, dass ich bald zum zweiten Mal waschen muss) und dann los zum Trek. Da wir viel zu spaet los sind, gerieten wir heillos in eine tiefschwarze Neumondnacht. Beim Aufstieg, ueber Leiter und nassen Fels, half, dass ich mir noch eine Taschenlampe gekauft hatte - Rupeshs Laempchen fiel bereits nach 10 Minuten aus, so dass ich immer ein Stueck vorgehen musste und den anderen dann den Weg leuchtete. (Auch an dieser Stelle wird noch eine Menge Bilder folgen.) Wir uebernachteten in einer Hoehle, die sich auf dem Gipfel unterhalb eines verfallenen Forts befand. Sanal wachte mehrere Male auf, ich bezweifle, dass er ueberhaupt geschlafen hat, denn er hatte Klaustrophobie. Die vollkommene Dunkelheit, gemischt mit einer Menge weissem, dichtem Nebel machte es noch schwerer. Erst sah er dann eine riesige Ratte, die sich an unserem Essen vergreifen wollte und dann fielen ihm noch die fingernagelgrossen Waldameisen, die auf dem Weg in unsere Taschen waren. Im Morgengrauen schlich sich dann auch noch eine Gruppe Affen mit in die Hoehle, die wir mit Steinen fernhalten konnten.Leider klarte das Wetter am Nachmittag nicht auf, so dass wir keinen freien Blick ueber die gruene Huegellandschaft und den See, ueber den wir mit dem Boot gekommen waren, hatten. Beim Abstieg sind wir noch in einen klaren Bach gesprungen und haben uns den Schweiss vom Vortag abgewaschen.

Superding zum Reisen

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The Horror: Whose Baby 2008

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3. Platz und viel Spaß in der Nähe von Prag:
Zweiter in einer Sechsergruppe: Gegen Spin, die Terrible Monkeys, Prague7 und die Saxy Divers gewannen die Erlanger mit Unterstützung aus Augsburg, Bamberg und Florida. Nur gegen Bird of Prey aus Russland (dem späteren Turniersieger) sah es schlecht aus. Dafür aber richtig schlecht. Wahrscheinlich sogar so schlecht, dass gemeinsames Duschen von vornherein kategorisch ausgeschlossen wurde – zumindest von Seiten der aus Moskau und Sankt Petersburg angereisten Frisbeespielerinnen.

Gruppenzweiter heißt Halbfinale, was wiederum bedeutet, dass das erste Erlanger Spiel Sonntag erst um 12:10 Uhr stattfinden würde. Samstagabend freuten sich die Erlanger Spieler und Spielerinnen sehr über diese extra Stunden Schlaf. Schnell noch zum Spiel am nächsten Tag, sprich Sonntag: Verloren gegen eine starke Zonenverteidigung der slowakischen Outsiterz, dafür gewonnen gegen stark alkoholisierte Endzombies. Damit dritter Platz.

Turnierbericht und mehr Bilder gibt es unter: http://unwucht-erlangen.de/

Eine geht noch

Noch eine Prüfung, dann ist erstmal Schluss. Ich schau schon ganz fertig aus:

Stress im Netz

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EM 2008 - Aus und vorbei

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Aus der Nürnberger Zeitung

Leere Bibliotheken und freie Sitzplatzwahl im Vorlesungssaal. Ganz so schlimm waren die Auswirkungen der Fußballeuropameisterschaft auf den Unialltag zwar nicht, aber man hatte doch immer eine Ausrede parat, um jeden Abend vor dem Fernseher zu versacken.
Fußballspiele jeden Tag, anfangs sogar zwei hintereinander – das hinterlässt selbst bei einem noch so engagierten Studenten Spuren. Und wenn schon nicht der morgendliche Seminarbesuch in Gefahr geriet, da der Spielbeginn im Vergleich zur Weltmeisterschaft diesmal zu bester Primetime bei 18 Uhr oder 20.45 Uhr lag, dann litten zumindest die Hausarbeiten, Pflichtlektüren und Versuchsvorbereitungen. Lerngruppentreffen an einem Spieltag? Fehlanzeige! Wer sich bereits zu Semesterbeginn für ein Referat eingetragen und nicht auf die möglichen Turnierpaarungen der Endrunde geachtet hatte, musste sich ärgern: Warum nur sollte die Powerpoint-Präsention unbedingt noch vor der Endrunde fertig werden? Wieso lag die Sprechstunde an dem Morgen, der auf das Halbfinale folgte? Und erst die Prüfung kurz nach dem Finale – es schien als hätte sich der Sport gegen den eigenen Bildungsweg gewandt.

Lernen mit den Fußballturnieren
Fußball vs. Studium? Dass es auch anders geht, zeigten Studenten des Scouting-Projekts des DFB an der Sporthochschule Köln. Sie haben sich schon vor der EM aktiv mit dem runden Leder auseinandergesetzt. Im Auftrag des Bundestrainers haben die Kölner Studenten vor der Euro 2008 die möglichen Gegner der Nationalmannschaft analysiert. Seit 2006 haben die Studenten aus Köln in über 3000 Stunden etwa 500 Länderspiele und 1500 Tore für Jogi Löw untersucht. Schade, dass solche Seminare nur für Sportwissenschaftler angeboten werden.

http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=841803&kat=263